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	<title>Wülflingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-05-01T06:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Stadtkreis von Winterthur&lt;br /&gt;
|NAME_ORT=Wülflingen&lt;br /&gt;
|WAPPENLINK=CHE Wülflingen COA.svg&lt;br /&gt;
|EINWOHNER=17368&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER=2026-01-31&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG=1922-01-01&lt;br /&gt;
|NEUGRÜNDUNG=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=13.24&lt;br /&gt;
|BFS=230-600&lt;br /&gt;
|PLZ1=8408&lt;br /&gt;
|PLZ2=&lt;br /&gt;
|PLZ3=&lt;br /&gt;
|PLZ4=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=47.510278&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=8.683056&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE=Karte Winterthur Stadtkreis 6.png&lt;br /&gt;
|QUARTIERLISTE=&lt;br /&gt;
* [[Weinberg (Winterthur)|Weinberg]]&lt;br /&gt;
* [[Oberfeld (Winterthur)|Oberfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Lindenplatz (Winterthur)|Lindenplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Niederfeld (Winterthur)|Niederfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Neuburg (Winterthur)|Neuburg]]&lt;br /&gt;
* [[Hardau (Winterthur)|Hardau]]&lt;br /&gt;
* [[Härti]]&lt;br /&gt;
* [[Taggenberg (Winterthur)|Taggenberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Wülflingen 1921.png|mini|300px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1922]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wülflingen.JPG|mini|Wülflingen, vom Wolfensberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wülflingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteile der Stadt Winterthur|Stadtkreis]] der Stadt [[Winterthur]] in der [[Schweiz]]. Die ehemals selbständige Gemeinde Wülflingen wurde 1922 eingemeindet und bildet den heutigen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis 6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gold auf grünem Boden ein sitzender roter Wolf, mit geraubter silberner, rotbewehrter Gans&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Wülflingen ist der nordwestlichste Stadtteil der Stadt Winterthur. Er grenzt an die Kreise [[Stadt (Winterthur)|Winterthur]], [[Veltheim (Winterthur)|Veltheim]] im Nordosten und [[Töss (Winterthur)|Töss]] im Südosten. Im Süden grenzt Wülflingen an die Gemeinde [[Brütten]] und im Westen an [[Oberembrach]], [[Pfungen]] und [[Neftenbach]]. An einem kleinen Streifen im Norden besitzt Wülflingen noch eine gemeinsame Grenze mit [[Hettlingen ZH|Hettlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtkreis liegt eingebettet zwischen den bewaldeten Hügeln [[Wolfensberg]], Taggenberg und [[Brüelberg]]. Ebenfalls zum Stadtteil gehört die [[Aussenwacht]] [[Neuburg (Winterthur)|Neuburg]] im Süden. Das Zentrum des Stadtkreises wird von der [[Eulach]] durchflossen, die in Wülflingen in die [[Töss (Fluss)|Töss]] mündet. Der tiefste Punkt Winterthurs liegt in Wülflingen an der Grenze zu Pfungen unterhalb der [[Kläranlage Hard]] auf {{Höhe|393|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Wülflingen gibt es acht Kindergärten (Erlenstrasse, Härti, Rappstrasse, Siedlung Wässerwiesen, Talhofweg, Wässerwiesen, Wieshof und der Sprachheilkindergarten Rappstrasse), fünf Primarschulhäuser (Ausserdorf, Erlenstrasse, Langwiesen, Wyden und Talhofweg) sowie das Sekundarschulhaus Hohfurri. Die Aussenwacht Neuburg besass bis 2004 mit dem [[Schulhaus Neuburg]] eine eigene Schule. Die allgemein ansteigenden Schülerzahlen erfordern auch in Wülflingen einen Ausbau der Bildungseinrichtungen. So soll das Primarschulhaus Langwiesen bis 2032 renoviert und unter anderem mit einer Dreifachturnhalle erweitert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=St Gallen VADIAN. NET AG |url=https://www.winterthur.im/de/Erweiterung+und+Sanierung+Schule+Langwiesen+in+Wuelflingen/703408/detail.htm |titel=Erweiterung und Sanierung Schule Langwiesen in Wülflingen |sprache=de |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicole Döbeli |url=https://www.tagesanzeiger.ch/winterthur-umbau-des-schulhauses-langwiesen-kostet-elf-millionen-franken-mehr-883668117011 |titel=Umbau des Schulhauses Langwiesen kostet 15 Millionen Franken mehr |werk=www.tagesanzeiger.ch |datum=2025-01-18 |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/politik/startseite/aktueller-urnengang |titel=Aktueller Urnengang (28. September 2025) &amp;quot;Erweiterung der Schulanlage Langwiesen&amp;quot; |hrsg=Stadt Winterthur |datum=2025 |abruf=2025-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit und alemannische Siedlungsgründung ===&lt;br /&gt;
Vereinzelte Funde auf dem Gebiet Wülflingens datieren bis auf die Steinzeit zurück, jedoch gibt es auch in dieser Zeit noch keine Spuren einer festen Besiedlung. In der [[Bronzezeit]] verdichten sich die Fundbestände bereits, beim 1822 erfolgten Bau der [[Spinnerei Beugger]] wurde ein Depotfund aus diesem Zeitraum ausgehoben, der zu einer Bronzegiesserei gehört haben könnte. Aus der [[Latènezeit]] konnte in der Kiesgrube nördlich des Friedhofs Wülflingen ein Kriegergrab nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=3–6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Plateau des Beerenbergs befand sich in prähistorischer Zeit eine [[Befestigte Höhensiedlung Beerenberg|befestigte Höhensiedlung]], von der heute aber nur noch eine Wallschüttung zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Römerzeit ist in Wülflingen durch Streufunde von römischen Münzen sowie durch Siedlungsspuren am Südhang des Taggenbergs nachgewiesen. Dort konnte beim Bau von Terrassenhäusern oberhalb der Haltenrebenstrasse eine römische Wasserleitung nachgewiesen werden. Diese Leitung aus Ziegelsteinen und Kalkguss dem Hang entlang wurde in Teilen durch Erdrutsche verschoben und könnte zu einer in Neftenbach nachgewiesenen Wasserleitung gehören, die zur Versorgung eines römischen Gutshofs in der Steinmöri südöstlich der Kirche Neftenbach diente.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roman Szostek, Rolf Gamper |Titel=Wintertthur-Wülflingen, Haltenrebenstr./Maienriedweg: Römische Wasserleitung |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsarchäologie |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |Nummer=18 |Verlag=Fotorotar AG |Ort=Zürich und Egg ZH |Datum=2006 |ISBN=978-3-905681-22-2 |Seiten=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls dürfte eine von [[Vitudurum]] nach [[Tenedo]] (Zurzach) führende Römerstrasse durch Wülflingen geführt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=7–8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Wülflingen selbst leitet sich vom alemannischen Sippenführer Wulfilo ab. Aufgrund der Namensendung -ingen lässt sich vermuten, dass das Dorf Wülflingen zwischen 550 und 600 entstanden ist. Bei Grabungen bei der [[Kirche Wülflingen]] im Sommer 1972 konnte ein hölzerner Vorgängerbau gefunden werden, der etwa auf das Jahr 650 zu datieren ist, eine erste frühkarolingische Steinkirche an derselben Stelle dürfte um 700&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=39}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gebaut worden sein. Erstmals erwähnt wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Wulvilinga&amp;#039;&amp;#039; am 27. Juli 897 als Treffpunkt für einen Gütertausch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Herrschaft Wülflingen ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Burgruine Alt-Wülflingen}}&lt;br /&gt;
Im 10. Jahrhundert war das Dorf Heimat eines Adelsgeschlechts von Seen mit Sitz auf der [[Burg Alt-Wülflingen]]. Die Burg war Sitz über die [[Herrschaft Wülflingen]], die bis zur Auflösung durch Zürich 1760 bestand und die hohe Gerichtsbarkeit innehatte. Als erste namentliche Vertreterin des Geschlechts von Seen ist eine Willebirg von Ebersberg bekannt, die nach dem Tod von Graf Ulrich von Eberberg im Frühling 1029 die Güter um Wülflingen erbte und sich fortan Willebirg von Wülflingen nannte. Sie war mit Lütold von Mömpelgard verheiratet, ihr Sohn [[Werner II. von Achalm|Werner]] wurde 1065 [[Bischof von Strassburg]], Kuno trat als Kuno von Wülflingen ihr Erbe auf Alt-Wülflingen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrschaft hatte viele wechselnde Besitzer. Im 13. Jahrhundert lag sie im Machtbereich der [[Habsburger]], ab 1239 der [[Grafen von Habsburg-Kyburg]]. Weitere Besitzer waren unter anderen um 1300 die [[Herren von Hettlingen]], Gefolgsleute von Habsburg-Kyburg, 1315–1386 die [[Sehaim (Adelsgeschlecht)|Herren von Seen]], [[Ulrich von Landenberg-Greifensee]], ab 1455 die [[Herren von Rümlang]]. Infolge der Verschuldung von [[Hans Konrad von Rümlang]], der 1529 von den Zürchern geköpft wurde, gelangte die Burg 1525 in den Besitz von Wülflingen selbst, die die Burg vier Jahre später an die Familie Steiner verkaufte. Diese verkaufte die Burg an die Familie Escher – nachdem die Stadt Zürich den Verkauf der Burg und der damit verbundenen Herrschaft an die Stadt Winterthur unterbunden hatte – wohlgemerkt zeigte die Stadt Zürich kein Interesse am Kauf der Burg. Die Familie Escher verliess die Burg 1644 und zog ins neu erbaute [[Schloss Wülflingen]], worauf die Burg schnell verfiel. Die Herrschaft Wülflingen gelangte danach noch an die Familien Meiss und Hirzel und wurde 1760 durch Zürich aufgelöst und der [[Landvogtei Andelfingen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter existierte um Wülflingen der [[Chorherrenstift Beerenberg]]. Dieser entstand aus einer 1318 eingerichteten Einsiedelei, die 1355 zu einem Stift der Augustiner-Chorherren ausgebaut wurde und bis zur Reformation bestand. Ebenfalls bestand unweit der Burg Hoch-Wülflingen mit der [[Burgstelle Alt-Wülflingen|Neuburg]] eine hochmittelalterliche Burg, von der heute nur noch der Burgstall ersichtlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das mittelalterliche Dorf Wülflingen ===&lt;br /&gt;
Wülflingen selbst war lange Zeit ein Rebbauerndorf, das an den Südhängen des Wolfensbergs und Brüelbergs, an der Halde unterhalb des Taggenbergs sowie im [[Rumstal]] Reben anpflanzte. Einige Rebberge haben sich dabei bis heute erhalten. Das Dorf selbst wurde noch in ein Ober- und Unterdorf unterteilt, in dessen Mitte Kirche, Pfarrhaus und Kelnhof lagen. Beide Dorfteile besassen ein eigenes Zelgensystem. Bis zum 17. Jahrhundert wuchsen die beiden Dorfteile zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=59-60}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1428 ist die Existenz der heutigen [[Wespi-Mühle]] belegt, die unter nationalem Denkmalschutz steht. Zehntenpflichtig war Wülflingen ab 1515 an das Spital Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Steuerrödel aus dem Jahr 1467 ist von 87 steuerpflichtigen Einwohnern in 33 Haushaltungen die Rede, woraus sich auf eine Dorfgrösse von rund 165 Einwohnern schliessen lässt. Neben dem eigentlichen Dorf umgaben Wülflingen auch viele Höfe und Weiler, von denen es Mitte des 17. Jahrhunderts 20 gab, wobei 1934 der grösste Weiler mit 35 Einwohnern Neuburg war. Weitere grössere Ansiedlungen waren Rumstal (25 Einwohner) sowie die Höfe Furt und Obereich mit je 20 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=65}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wülflingen selbst umfasste zu diesem Zeitpunkt 689 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1627 wurde in Wülflingen erstmals ein Schulmeister erwähnt, spätestens um 1655 wurde in Neuburg eine weitere Schule eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1692 wird ein Gemeindehaus erwähnt, das auch als Schulhaus gedient hat. 1798 endete in Zürich die [[Ancien Régime]], und Wülflingen wurde eine selbstständige Gemeinde. 1799 zählte die Gemeinde Wülflingen 987 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|3136|Wülflingen (Gemeinde)|Autor=Peter Ziegler}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Ende des Ancien Régime ===&lt;br /&gt;
1802 wurde im damals noch eigenständigen Wülflingen mit der [[Spinnerei Hard]] die erste mechanische Grossspinnerei Europas gebaut. Im Jahr 1812 kaufte sich die Gemeinde vom Zehnten los, die Gesamtsumme von 77&amp;#039;340 Gulden wurde bis 1820 in jährlichen Raten abbezahlt. Der Loskauf von dem Grundzins folgte zum Ende der Restaurationszeit im Jahr 1830.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=179}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1820 bis 1870 existierte die Spinnerei Beugger, heute ist dort die [[Integrierte Psychiatrie Winterthur]] beheimatet. Von 1834 bis 1883 gab es eine Papierfabrik in Wülflingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=210-211}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1864 wurde von Wülflingen her der «Demokratische Weinländer» herausgegeben. Wülflingen entwickelte sich in den kommenden Jahren zusehends zum Arbeiterdorf und Winterthurer Vorort. Ab 1870 gab es einen Konsumverein im Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=184-185}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1880 erhielt das Dorf mit dem [[Bahnhof Wülflingen]] Anschluss an die neu gebaute [[Bahnstrecke Winterthur–Bülach–Koblenz]]. In den 1890er-Jahren wurde ein Arbeiterverein im Dorf aktiv. 1891 wurde eine zentrale Trinkwasserversorgung für das ganze Dorf eingerichtet, nachdem erste Planungen durch ein Hochwasser im Sommer 1876 gestoppt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=235}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit der damals ebenfalls selbstständigen Gemeinde Töss war Wülflingen um 1900 eine der ersten Gemeinden im Kanton Zürich mit einer [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Mehrheit. 1903 wurde in Wülflingen eine Poststelle eröffnet. Die Eröffnung der Linie 2 der [[Strassenbahn Winterthur]] 1915 band das Dorf Wülflingen verkehrstechnisch noch näher an die Stadt Winterthur. Der 1909 als letzter Gemeindepräsident Wülflingens gewählte [[Jakob Erb]] trieb die Vereinigung der Winterthurer Agglomerationsgemeinden mit der Stadt Winterthur massgeblich voran, ein Engagement, das mit der Gutheissung der Winterthurer Stadtvereinigung am 4. Mai 1919 durch den Zürcher Souverän zum Erfolg führte. Die Überlegenheit der Sozialdemokraten in den letzten Jahren der eigenständigen Gemeinde Wülflingen zeigte sich auch gut bei den Nationalratswahlen 1919, bei der die SP 10&amp;#039;740 Stimmen auf sich vereinen konnte und damit dreimal so viel wie die nächstbeste Liste der Demokraten, die auf 3&amp;#039;237 Stimmen kam.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=216}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920, kurz vor der Eingemeindung, umfasste Wülflingen 3&amp;#039;845 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wülflingen als Stadtteil von Winterthur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Wülflingen aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-003069.tif|mini|Luftbild aus 400&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
1922 wurde Wülflingen mit den anderen Vororten in die Stadt Winterthur eingemeindet, nachdem es in den vergangenen Jahren mit wesentlichen finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Wülflingen hatte der entsprechenden Vorlage am 4. Mai 1919 mit 776 Ja- zu 44 Nein-Stimmen deutlich zugestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=223}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen einer Grenzbereinigung trat die ehemalige Gemeinde Wülflingen dabei beim Übertritt den Hof Obereich der Gemeinde Brütten ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung wuchs die Bevölkerungszahl rasant an, innert 30 Jahren nach der Eingemeindung verdoppelte sich die Bevölkerungszahl bis 1950 auf 6&amp;#039;934 beinahe und verdreifachte sich bis 1960 auf 10&amp;#039;191 Einwohner. Die Überbauung zwischen Neuwiesen und dem Wülflinger Ortskern wurde durch einen 1925 erarbeiteten Bebauungsplan geregelt. Trotzdem konnte Wülflingen nach der Eingemeindung seinen Dorfcharakter beibehalten, und insbesondere im Zentrum rund um den Lindenplatz ist der Ortskern bis heute noch weitgehend erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde die Tramlinie als erste städtische Tramlinie durch die bis heute verkehrende Trolleybuslinie 2 ersetzt. 1939 wurde am äussersten Ende Wülflingens mit dem Bau der [[Kläranlage Hard]] begonnen. 1943 wurde der Verlauf der Eulach zwischen dem Dorfkern und der Töss korrigiert. 1964 genehmigte Winterthur den Bebauungsplan für das Gebiet Winterthur-West, der das Bild Wülflingens zusammen mit der bis 1968 erbauten Autobahn A1 weiter veränderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Ziegler |Titel=Wülflingen |TitelErg=Von den Anfängen bis zur Gegenwart |Ort=Winterthur |Datum=1975 |NummerReihe=305 |Reihe=[[Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur]] | Seiten=226/27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 1967 wurde das Schwimmbad Wülflingen eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterthur Wuelflingen Bahnhof.jpg|miniatur|[[Aufnahmsgebäude]] aus den Anfangszeiten der Eisenbahn]]&lt;br /&gt;
Wülflingen ist von einer grossen Hauptstrasse durchzogen, der Wülflingerstrasse, die vom Stadtzentrum Richtung Westen nach [[Neftenbach]] respektive Tössallmend führt. Der Autobahnanschluss Winterthur-Wülflingen der [[A1 (Schweiz)|A1]] mündet in die Umfahrungsstrasse &amp;#039;&amp;#039;Salomon-Hirzel-Strasse&amp;#039;&amp;#039;, welche an beiden Enden zur Wülflingerstrasse verläuft. Weitere Verbindungsstrassen führen im Osten übers Schlosstal nach Töss ([[Schlosstalstrasse]]), im Süden über [[Neuburg (Winterthur)|Neuburg]] ins ebenfalls zu Töss gehörende [[Dättnau]] repektive über das [[Rumstal]] nach [[Pfungen]] und im Norden nach [[Riet bei Neftenbach]].&lt;br /&gt;
Auf der Wülflingerstrasse verkehrt die [[Trolleybus Winterthur|Trolleybuslinie 2]] des [[Stadtbus Winterthur]] nach Wülflingen. Durch das [[Schlosstal]] verkehrt die Buslinie 7 zum [[Bahnhof Winterthur Wülflingen]]. Dieser liegt an der [[Bahnstrecke Winterthur–Bülach–Koblenz]] und wird von der Linie S41 ([[Bahnhof Winterthur]] – [[Bahnhof Bülach|Bülach]]) der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Am Wochenende hält der [[Nachtverkehr#Kanton Zürich|Nachtzug]] Winterthur–Bülach in Wülflingen. Der historische Bahnhof Wülflingen gehört zum Inventar von [[Liste der Kulturgüter in Winterthur/Kreis 6|Kulturgütern]] regionaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Velofahrer bietet sich mit der [[Wartstrasse]] eine gute Alternative abseits der Hauptverkehrsstrassen in Richtung Stadtzentrum. Diese Route soll gemäss Plänen der Stadt auch Teil der Veloschnellroute 5 werden, die von Neuwiesen über Wülflingen bis nach Embrach führen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich findet das Wülflinger Dorffest, die &amp;#039;&amp;#039;Wülflinger Dorfet&amp;#039;&amp;#039;, im Dorfzentrum nördlich des Lindenplatz statt. Alle zwei Jahre findet seit 2009 im zum Kulturort [[Weiertal]] gehörenden Park das «Biennale Skulpturen-Symposium» statt, das jeweils im Sommer Skulpturen von nationalen und internationalen zeitgenössischen Kunstschaffenden zur Schau stellt. Noch unregelmässiger wird im Weiler Oberer Radhof das «Bambole Openair Festival» durchgeführt, das 1996 erstmals stattfand und jeweils Mitte August durchgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerk ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Winterthur/Kreis 6}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Winterthur - Schloss Wülflingen mit Waschhaus und Scheune, Wülflingerstrasse 214 2011-09-11 15-05-10 ShiftN.jpg|miniatur|Schloss Wülflingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gebiet des Stadtkreises Winterthur befinden sich einige bemerkenswerte Bauten, die grösstenteils auf das Mittelalter zurückgehen. Ganz im Zentrum befindet sich die [[reformierte Kirche Wülflingen]], deren Vorgängerbauten bis ins 7. Jahrhundert zurückgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicia Schmaedecke, Ueli Rüegsegger: &amp;#039;&amp;#039;Die reformierte Kirche Winterthur-Wülflingen.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr.&amp;amp;nbsp;848, Serie 85).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2009, ISBN 978-3-85782-848-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wesentlich jünger und am Rande des Stadtteils Wülflingen gelegen ist das im 17. Jahrhundert erbaute [[Schloss Wülflingen]], das heute ein Restaurant beherbergt. Im Schloss stehen auch einige der Winterthurer [[Kachelofen|Kachelöfen]] jener Zeit. Wie auch das Schloss Wülflingen sind zudem die [[Wespi-Mühle]], deren Vorgängerbauten 1428 erstmals nachgewiesen wurden, sowie die Spinnerei Hard, die 1802 als erste mechanische Spinnerei auf dem europäischen Festland errichtet wurde, Kulturdenkmale von nationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hügeln um Winterthur befinden sich zudem die Ruinen weiterer Bauten aus dem Mittelalter. Am Osthang des Hügels [[Beerenberg (Winterthur)|Beerenberg]] liegen die Mauerreste des ehemaligen [[Augustiner-Chorherren]]-Stifts [[Kloster Beerenberg|Beerenberg]] aus dem 14. Jahrhundert. An die [[Burgruine Alt-Wülflingen]] auf dem Schlossberg erinnert noch ein 18 Meter hoher Turm. Alt-Wülflingen war der ehemalige Sitz der [[Grafen von Wülflingen]], bis diese 1644 ins komfortablere Schloss Wülflingen zogen. Auf der anderen Seite des [[Totentäli]] und damit gegenüber von Alt-Wülflingen befindet sich die [[Burgstelle Hoh-Wülflingen]], die ehemals Neuburg hiess. Der Name ging inzwischen auf die nahegelegene Aussenwacht Wülflingens über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Laurentius (Winterthur-Wülflingen)|St. Laurentius]] wurde in den 1950er-Jahren errichtet und besitzt Glasfenster und Emailbilder des Künstlers [[Ferdinand Gehr]] sowie Werke des Steinmetzen [[Albert Schilling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Musikgesellschaft Edelweiss Wülflingen&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Mai 1896 gegründet und ist heute ein fest verankerter Musikverein in Wülflingen, mit rund 30 Aktivmitgliedern. Die 2006 aufgelöste Punkband [[Hukedicht]] kommt ursprünglich aus Wülflingen, die Band selber bezeichnete den Stadtteil als «Winterthur-West».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Die um Wülflingen liegenden Wälder bieten sich als Naherholungsgebiet an. Im Nordosten liegt der [[Wolfensberg]] mit seinen Rebbergen und der Sandsteinformation [[Chöpfi]], im Südosten der [[Brüelberg]] mit der Waldschenke, die der [[Arbeiterunion Winterthur]] gehört. In den Wäldern im Süden und auf dem Beerenberg im Westen stehen Ruinen mittelalterlicher Bauten. Auch die Aussenwacht Neuburg mit dem Ausflugsrestaurant ist ein beliebtes Ausflugsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bieten sich auch die Flussläufe der [[Eulach]] und der [[Töss (Fluss)|Töss]] für Spaziergänge an. Ebenfalls beliebt ist die zur Töss gehörende sogenannte «Affenschlucht», die bereits zu Neftenbach gehört. Die Stadtgrenze überquert hier die Töss entlang des obersten Töss-Wasserfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Deller]] (1808–1879), Wülflinger Bauunternehmer und Gründer der [[BWT Bau]] AG&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Müller (Historiker)|Johann Jakob Müller]] (1847–1878), Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Jakob Erb]] (1858–1940), Politiker, Gemeindepräsident von Wülflingen&lt;br /&gt;
* [[Hans Bernhard (Geograph, 1888)|Hans Bernhard]] (1888–1942), Geograph, Agrarwissenschaftler und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[TV Wülflingen]] wurde am 7. August 1875 gegründet und ist somit nach dem [[STV Winterthur]] und dem [[TV Töss]] der drittälteste Turnverein in Winterthur. In den 1970er-Jahren nahm das bekannteste Mitglied des Turnvereins, [[Robert Bretscher]], an mehreren Olympischen Spielen sowie Turn-Weltmeisterschaften teil und gewann 25 Meistertitel an Schweizer Meisterschaften. Ebenfalls Schweizermeistertitel vorweisen kann der zweitälteste Sportverein des Stadtkreises, nämlich der 1919 gegründete [[ATB Wülflingen]], der im [[Kunstradfahren]] mehrere Schweizermeistertitel vorweisen kann und daneben auch [[Einradhockey]] betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fussball hielt vereinsmässig mit der Gründung des [[FC Wülflingen]] im Jahr 1924 in Wülflingen Einzug. In seiner erfolgreichsten Zeit spielte der Verein, der seine Spiele ein bisschen abseits auf dem Sportplatz Sporrer austrägt, in der Saison 1999/2000 in der drittklassigen 1. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jüngste Verein, der in Wülflingen seine Heimspielstätte hat, ist der [[Eulach Squash-Club Winterthur]], der seine Spiele im Squashcenter Wülflingen austrägt. Wesentlich älter als der Squashverein ist der Kavallerieverein Winterthur und Umgebung (gegründet 1896), der jedoch erst seit 2010 seine Reitsporthalle in Wülflingen gleich neben dem Fussballplatz Sporrer unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Wülflingen – Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (305. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur).&lt;br /&gt;
* {{InvSchweizArch |Stadt=Winterthur |Kapitel= Kurzinventar 3.4.5 Wülflingen |Seite=185 |SeiteEnde=186 |Kurz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wülflingen (Winterthur)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ortsverein-wuelflingen.ch/ Ortsverein Wülflingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|3136|Wülflingen (Gemeinde)|Autor=Peter Ziegler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise der Stadt Winterthur}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Quartiere von Wülflingen}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Winterthur}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4557840-0|VIAF=243184598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wulflingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Winterthur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
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