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	<title>Vuvuzela - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vuvuzela&amp;diff=544816&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mützelzipfe: /* Geschichte */ - Bot</title>
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		<updated>2026-04-21T12:41:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; - Bot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Bild mit Audio&lt;br /&gt;
 |Audio=Vuvuzela single note.ogg&lt;br /&gt;
 |Bild=Vuvuzela red.jpg&lt;br /&gt;
 |Beschreibung =Vuvuzela mit Klangbeispiel&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vuvuˈzɛla}}] ([[IsiZulu|Zulu]]) (auf [[Setswana]] manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Lepatata&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein [[Blasinstrument]] und gilt als ein Symbol&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Makhaye, Chris. [http://www.iol.co.za/index.php?set_id=6&amp;amp;click_id=2871&amp;amp;art_id=vn20080713120228203C272609 Blasts of joy as vuvuzelas unbanned]. 13. Juli 2008. IOL&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FIFA&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.fifa.com/worldcup/destination/southafricafromatoz/letter=v/index.html |text=V is Vuvuzela |wayback=20081014120418}}. FIFA&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SouthAfrica.info&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.southafrica.info/2010/vuvuzela.htm Vuvuzela: SA football’s beautiful noise]. In: southafrica.info&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Fußball in Südafrika|südafrikanischen Fußballs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer Tonerzeugung gehört die Vuvuzela zu den [[Blechblasinstrument]]en. Das ursprünglich aus Blech, inzwischen allerdings meist aus Kunststoff gefertigte Instrument besteht aus einer konischen, bis zu einem Meter langen Röhre, die an ihrem engen Ende mit einem integrierten [[Instrumentenmundstück#Mundstück für Blechblasinstrumente|Trichtermundstück]] versehen ist. Die [[Mensur (Musik)|Mensur]] der Röhre, die einem [[Exponentialtrichter]] angenähert ist, und die Mensur des Mundstücks sind darauf ausgelegt, den Grundton der [[Naturtonreihe]] mit sehr hoher Lautstärke spielen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Vuvuzelas können in einem Abstand von einem Meter [[Schalldruckpegel]] von 120&amp;amp;nbsp;[[dB(A)]] und direkt am [[Schalltrichter]] sogar bis zu 131&amp;amp;nbsp;dB(A) erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Swanepoel&amp;quot;&amp;gt;De Wet Swanepoel, James W. Hall, Dirk KOEKEMOER: [http://www.scielo.org.za/scielo.php?pid=S0256-95742010000200015&amp;amp;script=sci_arttext &amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela: good for your team, bad for your ears.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;South African Medical Journal&amp;#039;&amp;#039;. Band 100, Nr. 2. 2010, {{ISSN|0256-9574}}, S. 99–100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige der auf dem europäischen Markt vertriebenen dreiteiligen Vuvuzelas sind mit einem Schalldämpfer versehen, der den Schalldruckpegel um ca.&amp;amp;nbsp;13&amp;amp;nbsp;dB(A) reduziert. Messungen des TÜV Nord auf einer Stadiontribüne ergaben einen maximalen Wert von 103,8&amp;amp;nbsp;dB(A).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vuvuzelas.org/#sound &amp;#039;&amp;#039;Aus aktuellem Anlass&amp;#039;&amp;#039;]. Hinweise des Herstellers zur Lautstärkediskussion. Abgerufen am 5. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bewirkt wird die Minderung der Lautstärke durch eine mehrere Zentimeter lange Reduktion des Querschnitts direkt hinter dem Mundstück. Allerdings können diese Schalldämpfer ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Überblasen]] auf höhere Naturtöne ist grundsätzlich möglich, wird jedoch durch die Mensur von Röhre und Mundstück erschwert. Daher lassen sich in der Regel nur wenige Töne auf dem Instrument spielen, die zudem nicht immer gleichbleibend intonieren. Wird auf der Vuvuzela der Grundton gespielt, ähnelt deren Klang dem Trompetenlaut eines [[Elefanten]]. Vielfach in Stadien eingesetzt, klingen sie dagegen wie ein [[Hornisse]]n-Schwarm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lto.de/de/html/nachrichten/725/Vuvuzela/ &amp;#039;&amp;#039;Rechtsschutz gegen die Teufelströte?&amp;#039;&amp;#039;], Adolf Rebler in Legal Tribune Online, abgerufen am 16. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens ist umstritten. Er könnte aus der Bantusprache [[isiZulu]] stammen und „Krach machen“ bedeuten oder vom Klang &amp;#039;&amp;#039;vuvu&amp;#039;&amp;#039;, der erzeugt wird, oder aus einem [[Jargon|Slang]] der [[Township (Südafrika)|Townships]], wo er vom Wort für Dusche&amp;amp;nbsp;– hier im Sinne von jemanden in Musik duschen&amp;amp;nbsp;– abgeleitet wäre, oder auf die Duschkopf-Form der Instrumente anspielen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SouthAfrica.info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vuvuzelas Colors.jpg|mini|Vuvuzelas in verschiedenen Farben]]&lt;br /&gt;
Ein Vorläufer der Vuvuzelas waren im [[Südafrika]] der 1990er-Jahre Blashörner aus Blech. Das südafrikanische Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Masincedane Sport&amp;#039;&amp;#039; beansprucht für sich, im Jahr 2001 mit der Massenproduktion aus Kunststoff begonnen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ronny Blaschke |Titel=Dusche aus Musik |Sammelwerk=[[Berliner Zeitung]] |Datum=2010-06-11 |Online=[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/auch-wenn-es-nervt--vuvuzelas-werden-der-soundtrack-dieser-wm-sein-dusche-aus-musik,10810590,10722494.html online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurde die Herstellung durch eine Kooperation mit der [[South African Football Association]] gefördert. Nach einer anderen Darstellung&lt;br /&gt;
wurde ein chinesischer Unternehmer aus der Kleinstadt Ninghai südlich von [[Shanghai]] im Jahr 2001 beim Lesen eines südafrikanischen Comics zur Produktion von Plastikhörnern inspiriert.&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Freyeisen: {{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de/wirtschaft/vuvuzela104.html |text=&amp;#039;&amp;#039;WM-Tröten aus dem Hinterhof – Vuvuzelas made in China&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100704062638}} [[tagesschau.de]], 1. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein südafrikanischer Geschäftsmann bestellte auf der Internetplattform [[Alibaba.com]] die ersten Instrumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der [[Makarapa]] wurde sie Symbol des südafrikanischen Fußballs sowie offizieller [[Fanartikel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FIFA&amp;quot; /&amp;gt; Während zunächst nur wenige Fans die Trompete als Einpeitsch- und Rhythmusgerät in Begleitung zu Tanz und Gesang nutzten, entwickelte sie sich zu einem Massenphänomen insbesondere der südafrikanischen [[Fußballfan]]kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/sport/wm-vuvuzela-laerm-unsichtbare-monsterwespen-1.958048 &amp;#039;&amp;#039;Unsichtbare Monsterwespen.&amp;#039;&amp;#039;] Süddeutsche Zeitung vom 12. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehemalige [[Präsident der Republik Südafrika|Staatspräsident]] [[Nelson Mandela]] ließ hunderte Vuvuzelas nach [[Zürich]] mitnehmen, als dort über die Vergabe der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] entschieden wurde. Der Preis für eine Vuvuzela betrug in Südafrika zuvor etwa 30 [[Südafrikanischer Rand|Rand]] (rund 3 Euro), stieg jedoch durch die Fußball-Weltmeisterschaft in den Touristenregionen auf 100–200 Rand (etwa 10–20 Euro) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[FIFA-Konföderationen-Pokal 2009]] in [[Südafrika]] wurden Vuvuzelas intensiv eingesetzt. Einige Fernsehsender und Spieler wandten sich an die [[FIFA]], um den {{&amp;quot; |lautstarke[n] Gebrauch der Plastiktrompeten}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,631257,00.html &amp;#039;&amp;#039;Fifa-Entscheidung. Südafrikaner dürfen weitertröten&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Spiegel Online]]. 18. Juni 2009. Abgerufen am 5. Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu kritisieren. Die notorischen Hintergrundgeräusche beim Confederations Cup sorgten dafür, dass in den Medien umfassend über das Phänomen der Vuvuzela berichtet wurde und eine intensive Diskussion unter den Fernsehzuschauern ausbrach, da man sich von dem Dauergeräusch belästigt fühle. Die starke Geräuschkulisse, vor allem bei Spielen der südafrikanischen Mannschaft, überlagere die Stimmen der Kommentatoren. Charakteristisch sei, dass Vuvuzelas im Gegensatz etwa zu Fansongs und Sprechchören völlig unabhängig vom Spielverlauf und dessen Spannung eingesetzt werden. FIFA-Präsident [[Sepp Blatter]] sprach sich dennoch gegen ein Verbot der Vuvuzela in den WM-Stadien aus und sagte: „Ich weiß nicht, ob wir diesen Sound stoppen können. Afrika ist laut, es ist voll Energie, Rhythmus, Musik, Tanz, Trommeln. Das ist Afrika, wir müssen dies so annehmen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,631119,00.html &amp;#039;&amp;#039;Spieler und TV-Sender von Tröten genervt&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online vom 18. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. Juni 2009 entschied sich die FIFA gegen ein Verbot,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; so dass die Vuvuzelas auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 eingesetzt werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://winter.kleinezeitung.at/sport/2352854/vuvuzela-fuer-vier-wochen-tinnitus.story | archive-is=20120716200420&amp;lt;!--sic--&amp;gt; | text=&amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela - für vier Wochen Tinnitus&amp;#039;&amp;#039;}}. Kleine Zeitung vom 13. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben von Neil van Schalkwyk, exklusiver Lizenzbesitzer während der Fußball-Weltmeisterschaft, wurden bis zum Juni 2010 etwa 800.000 Vuvuzelas in Südafrika und weitere 1,5 Millionen in Europa verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stern.de/sport/fussball-wm/2-terror-troete-der-fussball-wm-neo-kolonialisten-gegen-vuvuzelas-1574181.html &amp;#039;&amp;#039;Neo-Kolonialisten gegen Vuvuzelas&amp;#039;&amp;#039;], [[Stern (Zeitschrift)|Stern.de]] vom 15. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Deutsche Gerd Kehrberg sicherte sich mit einem Partner das Recht, das Instrument in Deutschland herzustellen und in allen 27 EU-Ländern zu vertreiben. Nach eigenen Angaben ließ er bis Juni 2010 etwa fünf Millionen Vuvuzelas in seiner eigens gegründeten Firma sowie bei Unternehmen aus Bad Kreuznach und Gummersbach produzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/sport/fussball/wm-2010/news/wm-2010-vuvuzela-bundesliga-troeten-ohne-ende_aid_520591.html &amp;#039;&amp;#039;Bundesliga-Tröten ohne Ende&amp;#039;&amp;#039;] [[Focus]] vom 17. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; So werden Vuvuzelas aus Plastik in vielen Landesfarben in Deutschland produziert und vermarktet. Die deutschen Vuvuzelas bestehen aus drei Teilen (damit sie auseinanderfallen, wenn man sie als Schlagwaffe missbraucht),&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Urbas in Spiegel online: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/wm-2014-brasilien-samba-trommel-combinho-wird-vuvuzela-nachfolger-a-971159.html&amp;lt;/ref&amp;gt; während die südafrikanischen aus einem Stück sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulze-Scholz&amp;quot;&amp;gt;Nina Schulze, Merlin Scholz: [http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/aktuell/2009/10/30/vuvuzelas/das-sind-die-krachmacher-aus-luedenscheid.html &amp;#039;&amp;#039;Das sind die Krachmacher aus Lüdenscheid.&amp;#039;&amp;#039;] In: Bild.de, 30. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gea.de/sport/fussball/vuvuzela+der+elefanten+sound+der+wm.1338383.htm?mode=print Reutlinger Generalanzeiger: &amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela: Der Elefanten-Sound der WM&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die europäische Fußballunion [[UEFA]] verhängte am 1. September 2010 ein Vuvuzela-Verbot für alle Spiele unter ihrer Ägide. Sie begründete diesen Schritt mit der europäischen Fußballkultur und -tradition – die Atmosphäre bei den Spielen würde sich durch Vuvuzelas verändern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uefa.com/uefa/footballfirst//stadiumsecurity/news/newsid=1521821.html „UEFA verbietet Vuvuzelas“], Website der [[UEFA]] vom 1. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fachliche Bewertung ==&lt;br /&gt;
Instrumentenkundlich ist die Vuvuzela eine [[Naturtrompete]], die ohne [[Ventil (Blasinstrument)|Ventile]] oder [[Klappe (Blasinstrument)|Klappen]] wenige Töne der [[Naturtonreihe]] hervorbringt. Die [[Tonhöhe]] wird durch den Blasdruck und eine unterschiedliche Spannung der Lippen am [[Instrumentenmundstück|Mundstück]] variiert. Solche einfachen Naturtrompeten sind bei vielen Völkern belegt, wie etwa in Indien ([[Tiruchinnam]], [[Bhankora]]) und Tibet ([[Dungchen]]). Auch in Afrika gibt es viele Varianten ([[Kakaki]], [[Amakondera]]), die für den Gebrauch in der freien Natur bestimmt sind und deshalb sehr laut klingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.frankenpost.de/sport/specials/fussball_wm_10/berichterstattung/art35492,1275181 |text=Tröten für den Sieg |wayback=20100625153520}}, [[Frankenpost]] vom 11. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reinhard Kopiez]], Professor für [[Musikpsychologie]] an der [[Hochschule für Musik und Theater Hannover]], spricht von einem breiten [[Frequenzspektrum]] der Vuvuzelas durch [[Maskierungseffekt]]e. Andere Instrumente weisen einen kleineren Bereich an Frequenzen auf, während die Vuvuzela in einem sehr breiten Bereich stark vertreten sei, vom stärksten ersten [[Partialton]] bei 220&amp;amp;nbsp;Hz bis zu 15000 [[Hertz (Einheit)|Hz]]. Dies führe zu Störempfindungen sowie [[Interferenz (Physik)|Überlagerungen]] anderer Signale, da die dafür notwendigen Frequenzspektren überdeckt werden. Die Tonhöhe hänge allein von der Länge des Instruments ab, so dass durch das Zusammenspiel unterschiedlich langer Vuvuzelas sogenannte [[Cluster (Musik)|Cluster]] entstehen, die als [[Geräusch]] wahrgenommen werden. Er kritisierte das Instrument als reine Marketingerfindung, die uns als tradierte Kultur verkauft werde sowie die [[Fan]]kultur zerstöre. In der Ethnologie bezeichne man solches als „[[Erfundene Tradition]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/vuvuzela-trompeter-aller-vereine-vereinigt-euch-1998823.html &amp;#039;&amp;#039;Trompeter aller Vereine vereinigt Euch!&amp;#039;&amp;#039;] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gero Erdmann vom [[GIGA German Institute of Global and Area Studies|Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien]] meinte ebenso: Die Vuvuzela sei noch sehr jung und wurde vor neun Jahren erfunden. Von gesamtafrikanischer Kultur könne man kaum sprechen, da sich die Verbreitung bis zum Vorjahr allein auf Südafrika beschränkte. Auch sei das traditionelle Instrument, auf das sich der Erfinder in der Vermarktung berufe, in der Kultur kaum präsent. Der Musikethnologe Bernd Clausen von der [[Universität Würzburg]] nannte den Anschluss an traditionelle Musikinstrumente weitgehend aus der Luft gegriffen: [[Signalinstrument]]e wie ausgehöhlte Antilopenhörner gibt es in vielen afrikanischen Kulturen und man setzte sie etwa im [[Schamanismus]] ein. Das seien jedoch kaum Instrumente mit der schallverstärkenden Trichteröffnung der Vuvuzela und schon gar keine Plastikgeräte. Vielmehr, so Clausen, sei das Instrument ein gutes Beispiel dafür, wie die [[Globalisierung]] auch vor Musikinstrumenten nicht Halt mache: Besonders die Medien und die globalen Transportsysteme trieben die Verbreitung in Windeseile an, wobei es auch rasch Produzenten außerhalb Südafrikas gab. Dass das Instrument zur Tradition im Weltfußball wird, hält er jedoch für unwahrscheinlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1276413232156/Ethnologe-Vuvuzela-Tradition-ganze-neun-Jahre-alt &amp;#039;&amp;#039;Ethnologe: Vuvuzela-Tradition ganze neun Jahre alt&amp;#039;&amp;#039;], Der Standard vom 16. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse um Lärmschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vuvuzelas Warning.jpg|mini|Warnhinweis auf einer Vuvuzela]]&lt;br /&gt;
Vom [[Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen]] wurde im Mai 2010 eine Empfehlung an alle Kommunen ausgesprochen, den Gebrauch von Vuvuzelas bei öffentlichen Veranstaltungen ([[Public Viewing]]) zu untersagen, um eine Gehörgefährdung für andere Besucher und das mögliche Übertönen von Notfalldurchsagen zu vermeiden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nrw.de/presse/fussball-weltmeisterschaft-public-viewing-auch-in-diesem-jahr-9301 &amp;#039;&amp;#039;Public-Viewing zur Fußball-Weltmeisterschaft auch in diesem Jahr möglich&amp;#039;&amp;#039;.] Mitteilung des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen. Abgerufen am 7. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während einige deutsche Städte dieser Empfehlung folgten, ist der Gebrauch in anderen weiterhin erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die staatliche Fluglinie [[South African Airways]] hat indes darauf hingewiesen, dass das Lärmen mit einer Vuvuzela während eines Inlandsfluges durch Südafrika gegen das Gesetz verstößt und deshalb sogar mit einer bis zu sechsmonatigen Gefängnishaft bestraft werden könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/magazin/fussball/fussball-wm-vuvuzela-troeten-in-flugzeugen-verboten;2586333 &amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela tröten in Flugzeugen verboten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Handelsblatt.com&amp;#039;&amp;#039; vom 21. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Kritikern der Vuvuzela gehören auch diverse prominente Spieler der Weltmeisterschaft, die sich von dem durchdringenden Lärm während des Spiels gestört fühlen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,700405,00.html &amp;#039;&amp;#039;Lärmende Tröten – Südafrikas WM-Chef erwägt Vuvuzela-Verbot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1000913 |text=&amp;#039;&amp;#039;Vuvuzelas nerven Gourcuff: «Grund für Fehlpässe».&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100616113126}} In: &amp;#039;&amp;#039;Sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;T. Niggl: [http://www.tagesanzeiger.ch/wm2010/rund-ums-stadion/Ich-hasse-diese-Vuvuzelas/story/21639223 &amp;#039;&amp;#039;Ich hasse diese Vuvuzelas.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Tagesanzeiger.ch&amp;#039;&amp;#039; vom 13. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Reporter fühlen sich in ihrer Arbeit durch die Geräuschkulissen ebenfalls behindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/fussball_wm_2010/2747424_Troeten-Lass-die-Finger-von-der-Vuvuzela.html&amp;amp;em_comment_page=4 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tröten – Lass die Finger von der Vuvuzela!&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100624010355}} Frankfurter Rundschau vom 13. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in Südafrika selbst gibt es kontroverse Diskussionen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handelsblatt.com/von-wegen-kulturgut-vuvuzela-spaltet-auch-suedafrika;2599268 handelsblatt.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Senkung des Schalldruckpegels von 131 auf etwa 100 dB(A) werden in Südafrika [[Ohrenstöpsel]] – sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vuvu-Stopper&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tulazela&amp;#039;&amp;#039; – angeboten, die aufgrund einer hohen Nachfrage während der WM oft ausverkauft waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.theage.com.au/breaking-news-world/safrican-stores-run-out-of-vuvustopper-earplugs-20100612-y4oo.html S.African stores run out of &amp;#039;vuvu-stopper&amp;#039; earplugs] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereine der [[Fußball-Bundesliga]] in Bremen, Mönchengladbach, Stuttgart, Freiburg, Nürnberg und Dortmund haben die Mitnahme und den Gebrauch von Vuvuzelas in ihren Stadien verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/sport/fussball/Vereine-verbieten-Troeten-article1288951.html &amp;#039;&amp;#039;Vereine verbieten Tröten&amp;#039;&amp;#039;] n.tv vom 17. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz bei Demonstrationen ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Fußball-Weltmeisterschaft 2010]] wurden Vuvuzelas auch ein beliebtes Lärminstrument bei [[Demonstration]]en. So bestellte der französische Gewerkschaftsbund [[CFDT]] 3000 dieser Blasinstrumente für seine Kundgebungen. José Pecci, Chef eines südfranzösischen Unternehmens, das diese über Deutschland aus China importiert, bedankte sich bei den Gewerkschaften nach ersten Absatzerfolgen bei Kundgebungen im Juni 2010 und gab an, dass er für zusätzliche Bestellungen gerüstet sei: Er habe 10.000 Stück auf Lager.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,715511,00.html &amp;#039;&amp;#039;Tröten für die Rente&amp;#039;&amp;#039;] Spiegel Online vom 5. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden unter anderem beim [[Protest gegen Stuttgart 21]] neben anderen Lärminstrumenten vielfach Vuvuzelas eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/33/Stuttgart-21 &amp;#039;&amp;#039;Schwabenstreich&amp;#039;&amp;#039;], [[Zeit Online]] vom 13. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die feierliche Verabschiedung von [[Christian Wulff]] aus dem Amt des Bundespräsidenten mit dem militärischen Zeremoniell des [[Großer Zapfenstreich|Großen Zapfenstreiches]] wurde im März 2012 von Demonstranten vor dem [[Schloss Bellevue]] mit dem Lärm von Vuvuzelas begleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.morgenpost.de/politik/article1923254/Zum-Abschied-spielt-fuer-Wulff-die-Vuvuzela.html Großer Zapfenstreich für Ex-Präsidenten. Zum Abschied spielt für Wulff die Vuvuzela] Berliner Morgenpost, 8. März 2012. Abgerufen am 8. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung als Musikinstrument ==&lt;br /&gt;
Vor allem im WM-Jahr 2010 sprangen einige Musikproduzenten auf den Vuvuzela-Trend auf und verwendeten Vuvuzela-Sounds in Musikstücken, die allerdings meist [[Sampling (Musik)|Samples]] waren. Bekannte Beispiele hierfür sind [[Sonic Solutions]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;The Vuvuzela&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://itunes.apple.com/de/album/the-vuvuzela-single/id378454080 itunes.apple.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Gebroeders Ko]]&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=81Gxbi-Xyig youtube.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung als [[Rhythmusinstrument]] ist mit etwas Übung möglich. Unter Kindern wird sie als [[Spielzeuginstrument]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die [[Afrikanische Kirchen|südafrikanische Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; [[Isaiah Shembe|Nazareth Baptist Church]]&amp;#039;&amp;#039; behauptete, dass die Vuvuzela auf ihre Gebräuche zurückgehen würde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/africa/8458829.stm Unholy row over World] [[BBC]] vom 16. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ebenfalls südafrikanische [[Kuduhorn#Kuduzela|Kuduzela]] ist dem Geweih des [[Großer Kudu|Großen Kudus]] nachempfunden und wird von einem Automobilzulieferer produziert. Erstmals vorgestellt wurde das Instrument 2009 durch David Mabunda, Chef der Naturparkbehörde Südafrikas (SANParks) in [[Pretoria]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wm-2010.t-online.de/wm-2010-kuduzela-kuduzela-macht-der-vuvuzela-konkurrenz-/id_19424534/index &amp;#039;&amp;#039;Kuduzela macht der Vuvuzela Konkurrenz&amp;#039;&amp;#039;], T-Online vom 14. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Fußballweltmeisterschaft wurden sogenannte Vuvuzela-Filter angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;u.&amp;amp;nbsp;a. [http://derstandard.at/1276413000493/Hoax-Vuvuzela-Filter-macht-Schluss-mit-dem-Gebrumm &amp;#039;&amp;#039;Hoax? Vuvuzela-Filter macht Schluss mit dem Gebrumm&amp;#039;&amp;#039;.] Der Standard, 14. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben auf [[Kerbfilter|Kerb-]], [[Kammfilter]]n oder komplexeren Verfahren der [[Signalanalyse]]&amp;lt;ref&amp;gt;beispielsweise [https://www.iks.rwth-aachen.de/forschung/applications/vuvuzela/ VuvuzeLAUTLOS], ein [[Plug-in]] für den [[VLC media player]] (kostenlos)&amp;lt;/ref&amp;gt; basierenden Filtern, bei denen das Tonsignal des Fernsehgeräts durch spezielle [[Software]] geleitet wird, fanden sich auch betrügerische Angebote. Dabei wurden beispielsweise MP3-Dateien angeboten, die den Vuvuzela-Lärm per [[Antischall]] auslöschen sollen – ein Verfahren, das ohne ständige dynamische [[Phasenverschiebung|Phasenanpassung]] niemals funktionieren kann. Beim Abspielen der [[MP3]] wird der Lärm im Gegenteil lauter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.discovery.com/tech/anti-vuvuzela-software-appears.html &amp;#039;&amp;#039;Anti-Vuvuzela Software Appears&amp;#039;&amp;#039;.] Discovery News, 15. Juni 2010. Darin: I excitedly downloaded the MP3 file, played it alongside Brazil v. North Korea on my computer and… It only made the Vuvuzela sound louder. Much louder.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurde in einigen Medien eine Ähnlichkeit der Aussprache der Vuvuzela und des Namens des früheren Nationalspielers [[Uwe Seeler]] thematisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/sport/fussball-wm2010/tagesticker/vuvuzela-uwe-seeler/1857116.html &amp;#039;&amp;#039;Vuvuzela? Uwe Seeler!&amp;#039;&amp;#039;] [[Der Tagesspiegel]], 11. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rhein-main.net/sixcms/detail.php/rmn01.c.7819776.de/v2_rmn_news_local_article |text=&amp;#039;&amp;#039;Aus Vuvuzela wird Uwe Seeler …&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100618112235}} [[Frankfurter Neue Presse]] und rhein-main.net, Stand 12. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Konzert der [[Berliner Philharmoniker]] in der [[Berliner Waldbühne]] tauschten die Trompeter 2010 und 2011 während des traditionellen Abschlussstücks &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Luft (Paul-Lincke-Lied)|Berliner Luft]]&amp;#039;&amp;#039; bei „Luft, Luft Luft“ ihre Instrumente gegen [[Schwarz-Rot-Gold|schwarz-rot-goldene]] Vuvuzelas und eine mit [[Union Jack]] (einer britischen Musikerin).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Festspielsommer – Die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne 2010&amp;#039;&amp;#039;, [[3sat]], 27. Juni 2010, 20:15, Live-Übertragung&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Festspielsommer – Die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne 2011&amp;#039;&amp;#039;, 3sat, 2. Juli 2011, 20:15, Live-Übertragung&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landesposaunenwart [[Reinhard Gramm (Komponist)|Reinhard Gramm]] komponierte eine &amp;#039;&amp;#039;WM-Fanfare für Vuvuzela und Posaunen&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Fußballer-Tempo&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirchenkreis-stade.de/newssingle.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=56&amp;amp;cHash=25c14488c641c423c9d456150c7dbdcb |text=&amp;#039;&amp;#039;WM-Fanfare für Vuvuzela und Posaunen Landesposaunenwart Reinhard Gramm überrascht von großer Nachfrage&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100713042213}}. Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Stade vom 25. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Foreshore Freeway Bridge]] im südafrikanischen [[Kapstadt]] wurde während der Fußball-WM 2010 die mit 35 Metern Länge laut Guinnessbuch der Rekorde größte Vuvuzela der Welt installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tröte]]&lt;br /&gt;
* [[Phalaphala]], südafrikanische Antilopenhörner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vuvuzelas}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1204495424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturtrompete]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikanisches Musikinstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Südafrika)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfankultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußball-Weltmeisterschaft 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Akustisches Signalgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mützelzipfe</name></author>
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