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	<title>Vulkanpark-Radweg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vulkanpark-Radweg&amp;diff=2492864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-03T09:13:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Radfernweg&lt;br /&gt;
| NAME = Vulkanpark-Radweg&lt;br /&gt;
| LOGO =&lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE = 31&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| ORT = [[Maifeld]], [[Eifel]], [[Rhein]] / [[Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
| KARTE = [https://www.eifel.info/a-vulkanpark-radweg Link auf Karte]&lt;br /&gt;
| KARTENBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
| START = [[Mayen]]&lt;br /&gt;
| ENDE = [[Andernach]]&lt;br /&gt;
| KOORDINATEN-ANZEIGE = nein&lt;br /&gt;
| ORTE = [[Kottenheim]], [[Mendig]], [[Kruft]], [[Plaidt]], [[Weißenthurm]]&lt;br /&gt;
| BELAG = meist asphaltiert, [[wassergebundene Decke| wassergebundener Belag]]&lt;br /&gt;
| HÖHE = Mayen {{Höhe|280|DE}},&amp;lt;br /&amp;gt; Andernach {{Höhe|56|DE}}/&amp;lt;br /&amp;gt; ca. 120 [[Höhenmeter|Hm]] hinauf /&amp;lt;br /&amp;gt; ca. 290 [[Höhenmeter|Hm]] hinunter&lt;br /&gt;
| SCHWIERIGKEIT = leicht von Mayen nach Andernach (2–6 % Gefälle).&lt;br /&gt;
| VERKEHR = Bis auf 2&amp;amp;nbsp;km Landstraße, eigener Radweg.&lt;br /&gt;
| ANSCHLUSS = [[Rhein-Radweg]], [[Maifeld-Radweg]]&lt;br /&gt;
| ZERTIFIZIERUNG =&lt;br /&gt;
| HOMEPAGE = [https://www.eifel.info/a-vulkanpark-radweg Vulkanpark-Radweg] auf www.eifel.info&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vulkanpark-Radweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Radwanderweg]] der die Städte [[Mayen]] und [[Andernach]] durch den [[Vulkanpark (Landkreis Mayen-Koblenz)|Vulkanpark im Landkreis Mayen-Koblenz]] verbindet. Die Route passiert zahlreiche vulkanologische und archäologische Projekte des Vulkanparks und lässt 300.000 Jahre Erdgeschichte im Zeitraffer erleben. Vier Exkurse führen von der Hauptstrecke des Vulkanparkradweges zu Attraktionen des Vulkanparks. Die Radstrecke wird bis auf ca. zwei Kilometer über eigene, größtenteils asphaltierte Radwege geführt. Sie führt mit meist leichtem, manchmal mittlerem Gefälle (2–6 %) von Mayen nach Andernach. In diese Richtung wird die Route auch Familien mit Kindern empfohlen. Sie ist in beide Richtungen einheitlich mit dem Radwege-Logo beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenverlauf Mayen - Andernach ==&lt;br /&gt;
=== Charakteristik ===&lt;br /&gt;
In dieser Fahrtrichtung meistens flach oder mit leichtem bis mittlerem (2–6 %) Gefälle. Die Wegführung erfolgt bis auf ca. zwei Kilometer über Rad- und Wirtschaftswege bzw. kleinere Straßen, die größtenteils asphaltiert sind. Die auf ca. zwei Kilometer befahrene L120 weist ein Verkehrsaufkommen von etwa 1.000 Fahrzeugen in 24 Stunden auf. Auf etwa vier Kilometern führt die Route über Wege mit [[Wassergebundene Decke|wassergebundenem Belag]]. Der Start am Ost-Bahnhof von Mayen liegt auf {{Höhe|280|DE-NN}} und das Ziel Andernach auf {{Höhe|56|DE}}. Dazwischen führt die Strecke ca. 120 Höhenmeter aufwärts und ca. 290 Höhenmeter abwärts. Die Route verläuft annähernd parallel zur [[Eifelquerbahn]], wo an mehreren Haltepunkten ein Ein- oder Ausstieg möglich ist. Die Beschilderungen ist in beide Richtungen nach den Richtlinien des Landes Rheinland-Pfalz ausgeführt und mit dem Radwege-Logo gekennzeichnet. Aufgrund des Gefälles wird die Route in der beschriebenen Richtung auch für Familien mit Kindern empfohlen. Die touristischen Höhepunkte sind die Altstädte von Mayen und Andernach, die vulkanologischen und archäologischen Projekte des [[Vulkanpark (Landkreis Mayen-Koblenz)|Vulkanparks Eifel]] sowie der Kaltwasser-[[Geysir Andernach|Geysir in Andernach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mayen - Andernach ===&lt;br /&gt;
Der Vulkanpark-Radweg startet am Ost-Bahnhof in Mayen, der per Regionalbahn erreichbar ist. Er liegt an der Strecke der [[Eifelquerbahn]]. Diese verkehrt im Stundentakt zwischen [[Andernach]] an der [[Linke Rheinstrecke|Linken Rheinstrecke]] und [[Kaisersesch]]. Bereits in Mayen ist der erste Exkurs zu einer Attraktion des Vulkanparks möglich. Etwa 0,8&amp;amp;nbsp;km abseits der Hauptroute liegt das [[Mayener Grubenfeld]], die älteste und ehemals wichtigste Abbaustätte für [[Mayener Basaltlava]]. Auf der Hauptroute werden die beiden ersten Kilometer gemeinsam mit dem [[Maifeld-Radweg]] geführt, bevor dieser vor dem Ortsteil Hausen nach rechts abzweigt. Nach dem Passieren von Kottenheim und den [[Thür]]er Wiesen gelangt man an den Abzweig nach Mendig. Dorthin führt ein 3,2&amp;amp;nbsp;km langer Exkurs zum Deutschen Vulkanmuseum &amp;quot;[[Lava-Dome Mendig| Lava-Dome]]&amp;quot; und den bekannten [[Lavakeller (Mendig)|Lavakellern]]. Der Hauptweg führt weiter auf der L10, vorbei an der einzeln stehenden [[Fraukirch]]. Danach geht es nach rechts entlang des kleinen Wiesenbachs Richtung [[Kruft]]. Hinter Kruft wird die [[Bundesautobahn 61|A 61]] gequert und die Route streift die Ortschaft [[Kretz]], in der sich das [[Römerbergwerk Meurin]] befindet. Das im Rahmen des Vulkanparks touristisch aufbereitete Bergwerk ist das größte [[Römisches Reich|römische]] Untertage-Abbaugebiet für [[Tuffstein]] nördlich der [[Alpen]]. Es gehört außerdem zum [[Nationaler Geopark Laacher See|nationalen Geopark Laacher See]]. Weiter führt die Route in den Ort [[Plaidt]]. Hier befindet sich das [[Vulkanpark Infozentrum|Info-Zentrum]] des Vulkanparks. Ab Plaidt folgt die Route dem Lauf der Nette und erreicht nach wenigen Kilometer das &amp;quot;Gut zur Nette&amp;quot;, welches zur Stadt [[Weißenthurm]] gehört, und die Nette-Mündung in den [[Rhein]]. Auf der anderen Rheinseite ist das [[Schloss Neuwied|Schloss Zu Wied]] zu erkennen. Die letzten Kilometer laufen gemeinsam mit dem Rhein-Radweg nach Andernach, wo die Route am &amp;quot;Alten Krahnen&amp;quot; am Rheinufer endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten, Landschaft und Kultur ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;2&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 File:MayenStadtbefestigung.jpg|Mittelalterliche Stadtbefestigung in Mayen&lt;br /&gt;
 File:Mayen-altes-rathaus.jpg|Altes Rathaus Mayen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- File:Sankt Clemens Mayen.jpg|Katholische Kirche St. Clemens Mayen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 File:Mayen-Nette1-Bubo.JPG|Die Nette in Mayen&lt;br /&gt;
 File:Lava-Dome Mendig 2010.jpg|Der &amp;quot;Lava-Dome&amp;quot; in Mendig&lt;br /&gt;
 File:Lavakeller Mendig 2010.jpg|Lavakeller 32 m unter Mendig&lt;br /&gt;
 File:Rheintor.gif|Rheintor (Kornpforte) in Andernach&lt;br /&gt;
 File:Alter-Krahnen4-Andernach.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Alter Krahnen&amp;#039;&amp;#039; in Andernach&lt;br /&gt;
 File:Maria-Himmelfahrt1-Andernach.jpg|Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Andernach&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- File:Geysir Andernach 2009.JPG|Der Geysir Andernach --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Route führt von Mayen durch das [[Maifeld-Pellenzer Hügelland]], dem Unterlauf der Flüsschens [[Nette (Mittelrhein)|Nette]] folgend ins [[Neuwieder Becken]]. Dabei bietet der Radweg eine Zeitreise in die „heiße“ Entstehungsgeschichte unserer Erde. Von Mayen, dem Zentrum der Vulkanischen Osteifel, über Mendig mit seinen beeindruckenden Felsenkellern bis zum „Alten Krahnen“ in Andernach, verbindet der Weg zahlreiche vulkanologische und archäologische Projekte des Vulkanparks. Themen entlang der Strecke beschäftigen sich mit antikem Steinhandel, 300.000 Jahre Erdgeschichte im Zeitraffer, dem größten römischen Tuffbergwerk nördlich der Alpen, unterirdischen Felsenkellern und vielem mehr. Die Städte Mayen und Andernach beeindrucken mit ihrer historischen Altstadt und in Andernach kann der höchste Kaltwassergeysir der Welt besichtigt werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mayen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am westlichen Rand des Maifeldes, nördlich und südwestlich der Stadt erhebt sich in einer Geländestufe die Vordereifel. Daher wird Mayen oft als „Tor zur Eifel“ bezeichnet. Das Flüsschen [[Nette (Mittelrhein)|Nette]] durchfließt die Stadt von der Eifel kommend in Richtung [[Weißenthurm]] am Rhein. Bereits in der römischen Zeit war Mayen ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Hier waren von dem Ende des 3. Jahrhunderts bis ins Mittelalter [[Töpferei]]en angesiedelt, deren Produkte in ganz Mitteleuropa verbreitet wurden. An Sehenswürdigkeiten bietet Mayer unter anderem:&lt;br /&gt;
** Das alte Rathaus am Marktplatz.&lt;br /&gt;
** Die [[Genovevaburg]] aus dem 13. Jahrhundert. In ihr ist das Eifelmuseum mit dem [[Deutsches Schieferbergwerk|Deutschen Schieferbergwerk]] untergebracht.&lt;br /&gt;
** Die [[St. Clemens (Mayen)|Pfarrkirche St. Clemens]] mit verdrehtem Turm. Das Wahrzeichen der Stadt wurde nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg 1947–1953 wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
** [[Herz-Jesu-Kirche (Mayen)|Pfarrkirche Herz-Jesu]] (1911/12 erbaut).&lt;br /&gt;
** Teile der im 14. bis 16. Jahrhundert errichteten Stadtbefestigung, welche die Stadt mit 1.660&amp;amp;nbsp;m Länge, 4 Toren und 16 Mauertürmen fast kreisförmig umschloss.&lt;br /&gt;
** Rekonstruktion der [[Spätrömische Höhenbefestigung Katzenberg|spätrömischen Höhenbefestigung]] auf dem Katzenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mendig ]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Wurde im Jahr 1041 als &amp;#039;&amp;#039;menedich&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Seit der Römerzeit bis in das 19. Jahrhundert blühte Mendig dank des Abbaus und der Verarbeitung der Basaltlava, vor allem als Mühlstein und für Werksteine. Mendiger Basaltlava ist bis heute ein Begriff für einen festen, beständigen Werkstein. Im 19. Jahrhundert wurden die unterirdischen Steinbrüche als Gär- und Lagerkeller für 28 Mendiger Brauereien genutzt. In Mendig ist das [[Lava-Dome Mendig|Museum &amp;quot;Lava Dome&amp;quot;]] beheimatet. Als zentrale Einrichtung des Vulkanparks stellt es die geologische Entstehungsgeschichte der Region dar. Als Außenanlage macht es die [[Lavakeller (Mendig)|Lavakeller]], einen etwa drei km² großen Felsenkeller, zugänglich. Er war ehemals das größte Basaltlava-Bergwerk der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Andernach]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zu den [[Älteste Städte Deutschlands|ältesten Städten Deutschlands]]; im Jahr 1988 feierte es sein 2000-jähriges Bestehen. An Sehenswürdigkeiten bietet die Stadt unter anderem:&lt;br /&gt;
** Das Wahrzeichen der Stadt ist der [[Runder Turm|&amp;quot;Runde Turm&amp;quot;]] genannte Wehrturm, der den nordwestlichen Eckpunkt der Stadtmauer bildet.&lt;br /&gt;
** Der [[Alter Krahnen (Andernach)|&amp;quot;Alte Krahnen&amp;quot;]] ist ein 1561 fertiggestellter Stein-Turmdrehkran bei Rheinkilometer 613,8 am damaligen Hafen Andernachs.&lt;br /&gt;
** Die katholische [[Maria Himmelfahrt (Andernach)|Pfarrkirche &amp;quot;Maria Himmelfahrt&amp;quot;]], eine mächtige Emporenbasilika mit vier Türmen, Westbau und Chor liegt am westlichen Rand der Stadt in direkter Nähe zur Stadtmauer und damit auch an der Westseite des in römischer Zeit dort befindlichen Kastells &amp;#039;&amp;#039;Antunnacum&amp;#039;&amp;#039;, aus dem die spätere Siedlung hervorging.&lt;br /&gt;
** Das [[Rheintor (Andernach)|&amp;quot;Rheintor&amp;quot;]] wurde um 1200 als Hauptzugang der Stadt vom Rheinufer her errichtet. Es ist die älteste Doppeltoranlage des Rheinlandes. In die Zeit der Erbauung gehören nur noch der Grundriss und Teile des unteren Mauerwerks. Im 18. Jahrhundert wurde das Gebäude umgebaut, das 1899 seine heutige Gestalt, anlehnend an sein Aussehen im 17. Jahrhundert, wiedererhielt.&lt;br /&gt;
** [[Geysir Andernach]], auch Namedyer Sprudel genannt, auf dem [[Namedyer Werth]] (Krummenwerth), der mit etwa 55–60&amp;amp;nbsp;m der höchste [[Kaltwassergeysir]] der Welt ist. Der Sprudel sprang bereits erstmals 1903 nach einer Bohrung und wurde kommerziell als [[Mineralquelle]] genutzt. 1957 verschlossen wurde er 2001 erneut angebohrt und ist seit 2006 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Endgültig wurde der Geysir zusammen mit dem Geysir-Infozentrum am 30. Mai 2009 eröffnet. Seitdem verkehrt in den Sommermonaten zwischen dem Infozentrum und dem Namedyer Werth, das Ausflugsschiff namens &amp;quot;Namedy&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Namedyer Werth Geysir Andernach 2009.jpg|1000|Das Namedyer Werth mit dem [[Geysir Andernach]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlussradwege ==&lt;br /&gt;
In Mayen startet der Vulkanpark-Radweg gemeinsam mit dem [[Maifeld-Radweg]], von dem über Münstermaifeld durch das Schrumpfbachtal (ca. 9 km) der [[Mosel-Radweg]] in [[Hatzenport]] erreicht wird. In Weißenthurm erreicht der Vulkanpark-Radweg den [[Rhein-Radweg]] und führt mit ihm gemeinsam nach Andernach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahn- und Busanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Ost-Bahnhof in Mayen liegt an der Strecke der [[Eifelquerbahn]]. Diese verkehrt im Stundentakt zwischen [[Andernach]] an der [[Linke Rheinstrecke|Linken Rheinstrecke]] und [[Kaisersesch]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die gesamte Route des Vulkanpark-Radwegs folgt ungefähr der Trasse der Eifelquerbahn, sodass folgende Bahnhöfe von der Strecke aus erreichbar sind:&lt;br /&gt;
* Bahnhof [[Kottenheim]] in 1,7 km Entfernung (ca. 80 Höhenmeter oberhalb)&lt;br /&gt;
* Bahnhof [[Thür]] in 850 m Entfernung (ca. 25 Höhenmeter oberhalb)&lt;br /&gt;
* Bahnhof [[Mendig]] in 2 km Entfernung (ca. 65 Höhenmeter oberhalb)&lt;br /&gt;
* Die Bahnhöfe [[Kruft]], [[Kretz]] und [[Plaidt]] unmittelbar an der Strecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Radfernwege in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Radwege in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ADFC-Regionalkarte Eifel / Mosel&amp;#039;&amp;#039;, 1:75.000. Bielefelder Verlag, 1. Auflage 2006. ISBN 3-87073-391-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Radatlas Radatlas &amp;quot;Südeifel&amp;quot; - zwischen Ardennen und Vulkaneifel&amp;#039;&amp;#039;, 1:75.000. Verlag Esterbauer. ISBN 978-3-85000-269-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://vulkanpark.com/aktivitaeten/radfahren Der Radweg im Vulkanpark]&lt;br /&gt;
* [http://radwanderland.cms.rdts.de/upload/dokumente/10394.pdf Der Vulkanpark-Radweg als PDF-Datei]&lt;br /&gt;
* Info-Tafeln:&lt;br /&gt;
** [http://83.243.48.151/vpinfo/Daten/VP-MAY-2b-11082008-Ansicht.pdf Vulkanparkradweg Die Radroute] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://83.243.48.151/vpinfo/Daten/RH-WEI-2b09082007-Ansicht.pdf Der weiße Turm] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://83.243.48.151/vpinfo/Daten/RH-NR1-2b09082007-Ansicht.pdf Neuwied der Deich] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** [http://83.243.48.151/vpinfo/Daten/RH-AN-2b-09082007-Ansicht.pd Der Geysir Andernach] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [http://vulkanpark.com/downloads/vulkanparkradweg.pdf Karte des Vulkanpark-Radwegs] (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.radwanderland.de Radwanderland.de] Abgerufen im Dezember 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.3285961|EW=7.240158|type=landmark|region=DE-RP|name=Vulkanpark-Radweg|dim=32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radweg in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Mittelrhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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