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	<title>Vrin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-16T18:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Schweizer Gemeinde. Für weitere gleichnamige Bedeutungen siehe [[Vrin (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Vrin&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Vrin wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Vrin Kirche Dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Vrin&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Surselva&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Lumnezia&lt;br /&gt;
| BFS = 3606&lt;br /&gt;
| PLZ = 7149&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.655&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.10&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1448&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 71.23&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 242&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2012&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lumnezia.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vrin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|roh-sursilvan-Vrin.ogg|[vʁin]}}) ist ein Dorf in der Gemeinde [[Lumnezia]], Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]. Es liegt im [[Val Lumnezia]] (Lugnez), rund 21&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 2012 bildete Vrin eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 fusionierte sie mit den damaligen Gemeinden [[Cumbel]], [[Degen GR|Degen]], [[Lumbrein]], [[Morissen]], [[Suraua]], [[Vella GR|Vella]] und [[Vignogn]] zur neuen Gemeinde Lumnezia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Vrin 2012.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2013]]Das Bergdorf liegt auf einer Terrasse am Talschluss des Lugnez und im Quellgebiet des [[Glenner]]s, umgeben von steilen Graswiesen und Alpweiden. Vrin ist Ausgangsort für Passwanderungen über die [[Fuorcla da Patnaul]] nach Vals und über den [[Diesrutpass]] und die [[Greina-Hochebene]] ins Tessin. Das Klima ist im Vergleich zum übrigen Lugnez eher rau und wird von den südlichen Wetterlagen beeinflusst. Im Durchschnitt fallen jährlich an 121 Tagen rund 1143 mm Niederschläge. Der nasseste Monat ist je nach Klimajahr ein Hochsommermonat mit etwa durchschnittlich 139 mm Regen. Die trockensten Monate des Jahres sind Februar und März mit einem Durchschnitt von 59 mm Niederschlag bei 12,7 Tagen, oft mit viel Sonnenscheindauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet von 7156 ha reichte von der Dorfkernzone bis in die hochalpine Lage der Bergkette rund um den [[Piz Terri]] und bis auf die [[Passo della Greina|Greina]]. Grössere Waldgebiete befinden sich auf der rechte Talseite des Glenners, während an den Abhängen südöstlich des Piz da Vrin (2564 m) grossflächige Alp- und Heuwiesen durch die Berglandwirtschaft gepflegt werden. Zum Bergdorf gehören die Siedlungen Vrin Dado, Vrin Dadens (Kerndorf auf einer Meereshöhe von 1448 m), Cons, Ligiazun und Sogn Giusep. Die Alpsiedlung Vanescha {{Coordinate|NS=46.607478|EW=9.07048|type=landscape|region=CH-GR|text=ICON2|name=Vanescha}}&amp;lt;!--Im nächsten Abschnitt nochmals erwähnt--&amp;gt; am Fusse des Piz Terri ist nur im Sommer bewohnt. Ausgangsort für den Passweg über die Greina ist Sogn Giusep, das nur über eine enge, geteerte Strasse erreichbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vrin wurde von [[Romanen]], die im [[Hochmittelalter|Hoch-]] und [[Spätmittelalter]] von [[Lumbrein]] her kamen, gegründet. Die Herkunft und die Bedeutung des Ortsnamens können allerdings nicht überzeugend erklärt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;941.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals erwähnt findet sich Vrin 1208 oder 1209 in einem Brief von Papst [[Innozenz III.]] Im 13. Jahrhundert besass dort das Churer Kloster [[St. Luziuskirche (Chur)|St. Luzi]] gewisse Rechte und barg unfreie wie freie Bauern, die in Vrin Dadens einen ersten Dorfkern bildeten. Als [[Lehen]] des Bistums unterstand Vrin – in den Urkunden während des ganzen Mittelalters &amp;#039;&amp;#039;Varin&amp;#039;&amp;#039; genannt – bis zum Auskauf 1538 den [[Freiherren von Belmont]], nach 1371 den von [[Montalt]] und ab 1390 den von [[Freiherren von Sax|Sax-Misox]]. Im 15. Jahrhundert erwarben die [[Valle di Blenio|Blenieser]] diesseits des Alpenkamms die Alpen Blengias (1447), Scharboden (1478) und Greina (1494). In der 1375 erwähnten Siedlung Vanescha trafen drei Sprachgruppen aufeinander, nämlich die sich schnell assimilierten Walser, die stark vertretenen [[Tessin]]er und Romanen. Bis zum Anschluss Vrins an die Kantonsstrasse nach [[Ilanz/Glion (Stadt)|Ilanz]] 1887 bestanden intensive Beziehungen zum oberen Tessin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1345 erwähnte Kirche Heilige Maria Geburt und Johannes Baptist gehörte als [[Kaplan]]ei zur Talkirche [[Katholische Kirche Pleif|St. Vincenz in Pleif]] ([[Vella GR|Vella]]). 1597 löste sich Vrin von der Talkirche und wurde damit kirchlich selbständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; Der alpine Handel und der Viehtrieb über die Pässe, vorab über die [[Passo della Greina|Greina]], ins benachbarte [[Valle di Blenio|Bleniotal]] beeinflussten die Dorfgemeinschaft bis ins 19. Jahrhundert. 1887 wurde eine fahrbare Strasse nach Ilanz gebaut, worauf sich Vrin wirtschaftlich vermehrt nordwärts Richtung Ilanz orientierte. Erste touristische Einflüsse im 19. Jahrhundert durchbrachen die Isolation des Bergdorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vrin ist ein Bergbauerndorf mit riesigen Alpweiden und ursprünglich kinderreichen Familien, das von der stetigen Abwanderung betroffen ist. 1982 wurde eine Gütermelioration beschlossen. Nach Kontroversen verzichtete das Konsortium Greina-Wasserkraftwerke 1986 auf die Nutzung der Greinaebene,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; was der Gemeinde Entschädigungen einbringt. Das Projekt eines Naturschutzparks [[Parc Adula]] fand in der Neuzeit keine Anhänger. 1998 erhielt Vrin den [[Wakkerpreis]]. In Planung sind die Nutzung der frei fliessenden Wildbäche, der touristische Ausbau und die Förderung der einheimischen Kultur zur Stützung und Bewahrung der alpinen Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;[[Lumnezia#Geschichte|Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lumnezia&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellprojekt ===&lt;br /&gt;
Der Ort, der über das gesamte 20. Jahrhundert hinweg Einwohner verloren hatte, wurde in den 1980er- und 1990er-Jahren zu einem Modellprojekt der Stiftung Pro Vrin, der Gemeinde/Gemeindebehörde, der Meliorationsgenossenschaft, der kantonalen Denkmalpflege und der [[ETH Zürich]] für die Stärkung dörflicher [[Infrastruktur]] und Wiederansiedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.cipra.org/de/alpmedia/good-practice/139 |text=Vrin – Gesamtentwicklung eines Dorfes |wayback=20081204041729}},&amp;#039;&amp;#039; Infoservice alpMedia (Gion A. Caminada)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einwohner kauften anfangs der achtziger Jahre alles freie Bauland auf und entzogen den Ort damit jeglicher Spekulation. Wiesen wurden im Verhältnis 1:5 zusammengelegt, ein Metzger angesiedelt, eine [[Genossenschaft]] gegründet.  Mehrere Gebäude, die meisten als [[Blockhaus]] aus Holz in [[Strickbau]]weise,  wurden neu gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort und das Projekt finden überregional Beachtung, da das Problem der [[Landflucht]] weltweit bedeutend ist. 1998 erhielt Vrin den [[Wakkerpreis]] für seine Dorferneuerung («für die sorgfältige Integration neuer landwirtschaftlicher Ökonomiegebäude ins Dorfbild»). Der Vriner Bauernsohn und Architekt [[Gion A. Caminada]] erstellte in Vrin eine Reihe von Gebäuden, die die Tradition des Holzbaus weiterentwickeln. Renoviert oder neu gestaltet wurden z.&amp;amp;nbsp;B. das Gemeindehaus, die angrenzende Telefonkabine, die Metzgerei und die [[Leichenhaus|Totenstube]] unterhalb der Dorfkirche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ethlife.ethz.ch/articles/news/stivadamorts.html |text=Ausstellung zur Stiva da morts von Gion A. Caminada – Der Totenstube geweiht |wayback=20050110105651}}, [http://www.ethlife.ethz.ch/ ETH Life], 15.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2003&amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.gta.arch.ethz.ch/d/ausstellungen/veranstaltungen.php?id_veranstaltung=14 Ausstellung: Stiva da morts, Gion A. Caminada, Vrin], Institut GTA, ETH Zürich, 16.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2003 bis 20.&amp;amp;nbsp;März&amp;amp;nbsp;2003&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.arch.ethz.ch/jahrbuch00/text.php?lang=de&amp;amp;sub=3jahr&amp;amp;text=caminada |text=Zwei Dörfer – unterschiedliche Probleme |wayback=20110706230735}} (Vals und Vrin), ETH Zürich, Assistenzprof. [[Gion A. Caminada]], 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;130&amp;quot; caption=&amp;quot;Bauten von Gion A. Caminada&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vrin Stall.jpg|Stall in Vrin&lt;br /&gt;
Vrin Totenstube.jpg|Totenstube bei der Kirche&lt;br /&gt;
Vrin Wohnhaus2.jpg|Wohnhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Vrin wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Rot ein silbernes (weisses) [[Agnus Dei]] (Gotteslamm), ein goldenes (gelbes) [[Kreuz (Heraldik)|Kreuz]] tragend, überhöht von einem goldenen, sechsstrahligen [[Stern (Heraldik)|Stern]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Die Figuren weisen auf das [[Patrozinium|Doppelpatrozinium]] der [[Pfarrkirche Vrin|Pfarrkirche]] hin: das Gotteslamm auf [[Johannes der Täufer|Johannes den Täufer]] und der Stern auf [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot;| Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2012&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 466 || 366 || 441 || 249 || 242&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei: Vrin Casa da Vrin erbaut 1758.jpg|mini|Casa da Vrin von 1758]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäss Volkszählung 2000 ist Vrin eine der wenigen Bündner Ortschaften, in der praktisch alle Einwohner [[Bündnerromanisch|Rätoromanisch]] sprechen: 99 % als gesprochene Sprache bzw. 96 % als Hauptsprache (nur 4 % Deutsch). Die ehemalige Gemeinde lebt heute von Bundessubventionen, subventionierter Landwirtschaft, dem Kleingewerbe und dem Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lumnezia}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Vrin|Pfarrkirche Marias Geburt und Johannes Baptist]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://baukultur.gr.ch/de_DE/address/katholische_pfarrkirche_mariae_geburt_und_johannes_baptist.31758 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt und Johannes Baptist (Foto) |wayback=2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gebäude von Gion A. Caminada:&lt;br /&gt;
** Ställe, Metzgerei, 1994–2000&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/bauten_in_vrin_staelle_metzgerei_1994_2000.24424 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Bauten in Vrin: Ställe, Metzgerei, 1994-2000 (Foto) |wayback=20230924}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Sägerei, 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/bauten_in_vrin_saegerei_2006.24431 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Sägerei, 2006 (Foto) |wayback=20231002154225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Totenstube, 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/bauten_in_vrin_totenstube_2002.24432 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Totenstube, 2002 (Foto) |wayback=20231002150357}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Schlachthof Mazlaria&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/schlachthof_mazlaria.22974 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Schlachthof Mazlaria (Foto) |wayback=20200202102931}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;130&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vrin Puzzatsch.jpg|Vrin [[Puzzatsch]]&lt;br /&gt;
 Vrin Cons.jpg|Vrin Cons&lt;br /&gt;
 Sogn_Giusep_Piz_Aul_Faltschonhorn.jpg|Vrin Sogn Giusep mit Blick auf den Piz Ault&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Caminada]] (1876–1962), Bischof von Chur und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Gion A. Caminada]] (* 1957), Architekt und Professor für Architektur an der ETH Zürich&lt;br /&gt;
* [[John Peter Casanova]] (1895–?), Amerika-Auswanderer und Filmemacher für Fox News&lt;br /&gt;
* [[Pia Solèr]] (* 1971), Alphirtin, Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1464|Vrin|Autor=Adolf Collenberg|Datum=2016-12-15/}}&lt;br /&gt;
* Duri Blumenthal, Armin Caduff u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Kulturführer Val Lumnezia. Chur/Vella 2000.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Caduff Christian: &amp;#039;&amp;#039;Vrin. Gemeindeportrait.&amp;#039;&amp;#039; In: Bündner Zeitung vom 29. Dezember 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vrin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lumnezia.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lumnezia]&lt;br /&gt;
* [https://www.surselva.info/Ferienregionen/Lumnezia/Winter/Vrin Vrin Tourismus] auf surselva.info&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2306|Vrin|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://data-history.com/company_detail.aspx/CH35070003290--Pro-Vrin--Lumnezia--C332 Pro Vrin] auf data-history.com&lt;br /&gt;
* [https://www.schaubfilm.ch/de/filmographie/dokumentarfilme/il-project-vrin-das-vrin-projekt/ Il project Vrin – Das Vrin-Projekt], Film von Christoph Schaub (CH 1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1464|Vrin|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Surselva}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4269591-0|LCCN=n2004006206|VIAF=138576711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Val Lumnezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lumnezia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1208]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Lumnezia)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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