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	<title>Vrcov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-06T19:56:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vrcov&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = České Budějovice&lt;br /&gt;
| Fläche             = 568&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/607771/Vrcov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Borovany&lt;br /&gt;
| Höhe               = 490&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 136&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 1. März 2001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 373 12&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Borovany]] – [[Třeboň]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/55/03/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/39/49/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Borovany-Vrcov_(4861).jpg|mini|Vrcov (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vrcov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wirzau&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Wrzau&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Stadt [[Borovany]] in [[Tschechien]]. Er liegt zweieinhalb Kilometer nordöstlich von Borovany in Südböhmen und gehört zum [[Okres České Budějovice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vrcov befindet sich in der Quellmulde des Baches Vrcovský potok, der südlich des Ortes im Teich Baba gestaut wird. Durch das Dorf führt die Straße II/155 zwischen [[Borovany]] und [[Třeboň]]. Gegen Norden erstreckt sich der Cikánovský les (&amp;#039;&amp;#039;Zigeunerwald&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Cikánov]] im Norden, Petrovice im Nordosten, Lhota und Vlachnovice im Osten, [[Jílovice u Trhových Svinů|Jílovice]] und [[Hluboká u Borovan]] im Südosten, [[Nový Dvůr (Borovany)|Nový Dvůr]] im Süden, [[Borovany]] im Südwesten, [[Růžov (Ledenice)|Růžov]] im Westen sowie Chrastí und [[Ledenice]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Vrcov erfolgte 1396. Besitzer des größten Anteils des Gutes waren die Herren von Vrcov. Daneben hielten später u. a. die [[Prälatur (Český Krumlov)|Prälatur Krumlov]], die Gemeinde [[Trhové Sviny|Sviny]], das [[Augustiner-Chorherrenstift Forbes]] und die [[Vladike]]n von Petrovice weitere Anteile. Der Ort lag an der Kreuzung zweier alter Handelswege. Im Jahre 1519 erwarben die [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|Rosenberger]] den Anteil der Herren von Vrcov. Diesen Teil schenkte [[Wilhelm von Rosenberg]] 1586 dem Krumauer Jesuiten-Collegium, das es ab 1626 mit dem neuerworbenen Gut [[Římov]] vereinte. Nach der [[Aufhebung des Jesuitenordens]] fielen beide Güter 1773 dem Religionsfonds zu. Im Jahre 1802 ersteigerte [[Joseph II. (Schwarzenberg)|Joseph II. Fürst zu Schwarzenberg]] Vrcov, 1815 verkaufte er das Gut an den [[Netolice|Nettolitzer]] Bürger Franz Lang. Dieser veräußerte Vrcov wenig später an Joseph Ritter Pachner von Eggenstorf, der es mit dem Gut [[Poříčí (Boršov nad Vltavou)|Poříč]] vereinte. Im Oktober 1839 verkaufte Pachner von Eggenstorf das Gut Poříč an den k.k. Schiffmeister [[Adalbert Lanna der Ältere|Karl Adalbert Lanna]], der es bis 1854 besaß. Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Wrcow&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wrtzau&amp;#039;&amp;#039; aus insgesamt 48 Häusern mit 274 tschechischsprachigen Einwohnern. Je zwei Häuser waren zum Prälaturgut Krumau bzw. zum [[Stift Třeboň|Gut Wittingau]], ein Haus zum Gut [[Borovany|Forbes]] untertänig. Im Dorf bestand ein Einkehrhaus für die Fuhrleute auf der von Forbes nach Wittingau führenden Zigeunerstraße. Gepfarrt war der Ort nach Forbes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen; statistisch-topographisch dargestellt. Neunter Band. Budweiser Kreis.&amp;#039;&amp;#039; J. G. Calve’sche Buchhandlung, Prag 1841, S. 198–200 ({{Google Buch|BuchID=ArkAAAAAcAAJ|Seite=198}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer zwischen verschiedenen Grundherrschaften geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Vrcov&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Wrtzau&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 einen Ortsteil der Gemeinde [[Hluboká u Borovan|Hluboká]] im [[Gerichtsbezirk Schweinitz]]. Ab 1868 gehörte das Dorf zum [[Bezirk Budweis]]. Im Jahre 1908 entstand die Gemeinde Vrcov mit den Ansiedlungen Cikánov und Chrastí. In der Umgebung des Dorfes wurde zu dieser Zeit Eisenerzbergbau betrieben. Im Jahre 1914 hatte die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Vrcov&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Wrzau&amp;#039;&amp;#039; 347 tschechischsprachige Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;http://rodopisna-revue-online.tode.cz/jihogen/vrcov.jpg&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 wurde das Dorf an das Elektrizitätsnetz angeschlossen. Während der [[Protektorat Böhmen und Mähren|deutschen Besetzung]] wurde Vrcov am 1. April 1943 nach Forbes eingemeindet. Diese Eingemeindung wurde am 1. August 1945 wieder aufgehoben. 1948 wurde die Gemeinde dem neu gebildeten Okres [[Trhové Sviny]] zugeschlagen, der zwölf Jahre später aufgehoben wurde. Mit Beginn des Jahres 1961 wurde Vrcov dem Okres České Budějovice zugeordnet. Seit Beginn des Jahres 1963 ist Vrcov ein Ortsteil von [[Borovany]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://rodopisna-revue-online.tode.cz/jihogen/v.htm#vrcov&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1991 hatte der Ort 112 Einwohner, beim Zensus von 2001 lebten in den 77 Wohnhäusern von Vrcov 136 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Zu Vrcov gehören die Ansiedlungen [[Cikánov]] und Chrastí.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle der hl. [[Anna selbdritt]], errichtet 1807 am alten Straßenkreuz zwischen der Zigeunerstraße und der Wiener Straße&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, errichtet 1937 auf dem Dorfplatz&lt;br /&gt;
* Historischer steinerner Wegweiser, südwestlich des Dorfes an der Straße nach Borovany. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende technische Denkmal trägt die Inschriften &amp;#039;&amp;#039;DO HLUBOKÉ&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;DO BOROVAN&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Historischer steinerner Wegweiser in Chrastí&lt;br /&gt;
* Gusseisernes Kreuz an der Straße nach Třeboň, es befand sich ursprünglich an der Wiener Straße und wurde nach der Beseitigung der alten Straße an den heutigen Standort versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.borovansko.cz/borovansko/historie Geschichte von Vrcov, Cikánov und Chrastí] auf borovansko.cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borovany]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1396]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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