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	<title>Vrchlabí - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T13:51:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vrchlab%C3%AD&amp;diff=468832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vrchlab%C3%AD&amp;diff=468832&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-31T21:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vrchlabí&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Vrchlabí CoA CZ.svg|111px|Wappen von Vrchlabí]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Trutnov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2765&lt;br /&gt;
| Höhe               = 477&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 579858&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 543 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Jilemnice]] – [[Trutnov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Kunčice nad Labem–Vrchlabí|Kunčice nad Labem–Vrchlabí]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 3&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jan Sobotka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Zámek 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 543 01 Vrchlabí&lt;br /&gt;
| Website            = www.muvrchlabi.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/37/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/36/44/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vrchlabí&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Hohenelbe&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Okres Trutnov]] in der Region [[Královéhradecký kraj]] in [[Tschechien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im nördlichen [[Böhmen]], 20&amp;amp;nbsp;km westlich von [[Trutnov]] &amp;#039;&amp;#039;(Trautenau)&amp;#039;&amp;#039;, und wird auch als „das Tor zum Riesengebirge“ bezeichnet. Sie befindet sich im südlichen Teil des [[Riesengebirge]]s auf einer Höhe von 484&amp;amp;nbsp;m über dem Meeresspiegel und ist nach [[Špindlerův Mlýn]] &amp;#039;&amp;#039;(Spindlermühle)&amp;#039;&amp;#039; die zweite Stadt am Oberlauf der [[Elbe]]. Diese durchfließt die Stadt von Nord nach Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Strážné]] &amp;#039;&amp;#039;(Pommerndorf)&amp;#039;&amp;#039; im Norden, [[Dolní Dvůr]] &amp;#039;&amp;#039;(Niederhof)&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten, [[Černý Důl]] &amp;#039;&amp;#039;(Schwarzenthal)&amp;#039;&amp;#039; und [[Lánov]] &amp;#039;&amp;#039;(Langenau)&amp;#039;&amp;#039; im Osten, [[Kunčice nad Labem|Kunčice]] und [[Horní Branná]] &amp;#039;&amp;#039;(Brennei)&amp;#039;&amp;#039; im Süden, [[Jilemnice]] &amp;#039;&amp;#039;(Starkenbach)&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten und [[Benecko]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Vrchlabí besteht aus den Ortsteilen&lt;br /&gt;
* Hořejší Vrchlabí &amp;#039;&amp;#039;(Oberhohenelbe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Podhůří &amp;#039;&amp;#039;(Harta)&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* Vrchlabí &amp;#039;&amp;#039;(Hohenelbe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Album der Industrie des Reichenberger Handelskammer-Bezirks 167 unsignierte Lithographie.jpg|mini|Bleich- und Appreturanstalt Fr. Werner 1858]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabí stará radnice 3.jpg|mini|Marktplatz mit altem Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabí náměstí Míru 4.jpg|mini|Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabi003.jpg|mini|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabí - panoramio (1).jpg|mini|Häuserfront in der Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabí zámek 2.jpg|mini|Schloss Hohenelbe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrchlabí (Hohenelbe) - church of St. Augustin (view from cemetery).jpg|mini|Augustinerkloster]]&lt;br /&gt;
Ein Dorf mit dem westslawischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Wrchlab&amp;#039;&amp;#039; entstand vermutlich im 13. Jahrhundert im Zuge der Kolonisation des Vorlandes des Riesengebirges. Es wurde 1359 erstmals schriftlich erwähnt, als es einem Haschek &amp;#039;&amp;#039;(Hašek)&amp;#039;&amp;#039; auf Wrchlab gehörte, bei dessen Nachkommen es bis Anfang des 16. Jahrhunderts verblieb. Der ab 1409 von deutschen Bergleuten auch als &amp;#039;&amp;#039;Gießdorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ort gehörte zunächst zur Lehensherrschaft [[Trutnov]], von dem es 1525 wieder gelöst und selbständig wurde. 1533 war es im Lehensbesitz des Johann [[Tettau (Adelsgeschlecht)|von Tettau]], der es in diesem Jahr dem königlichen Oberberghauptmann [[Christoph von Gendorf]] verkaufte. Im darauffolgenden Jahr erhob Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] &amp;#039;&amp;#039;Gießdorf&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Wrchlab&amp;#039;&amp;#039; zur Stadt mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hohenelbe&amp;#039;&amp;#039;, gestattete die Führung eines Wappens und erteilte ihr das Recht, zwei Jahrmärkte und einen Wochenmarkt abzuhalten; außerdem weitere Privilegien für den Abbau von Erz. Im 16. Jahrhundert arbeiteten Hohenelber Textilmanufakturen mit den großen Nürnberger Handelshäusers Gebrüder Gewandschneider und Bartholomäus Viatis &amp;amp; Martin Peller zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Fink |Titel=Heimat HOHENELBE Geschichte und Geschichten |Hrsg=Heimatkreis Hohenelbe / Riesengebirge e. V. |Ort=Marktoberdorf / Allgäu |Datum=2007 |Seiten=119}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sogar nach Venedig wurden Stoffe geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Christoph von Gendorf nahm Hohenelbe den evangelisch-lutherischen Glauben an. Er setzte sich für ein protestantisches Gemeindeleben im Sinne des Reformators [[Martin Luther]] ein und ließ eine Kirche, ein Pfarrhaus, eine Schule sowie 1546–1548 ein dreigeschossiges Wasserschloss im Stil der [[Renaissance]] errichten. Nach seinem Tod 1563 erbte seine Tochter Eustachie, Witwe des [[Herzogtum Liegnitz|Liegnitzer]] Kanzlers Wolf Bock von Hermsdorf, Hohenelbe. Nach Eustachies Tod wurden die Besitzungen auf ihre Töchter aufgeteilt. 1624 zu Beginn der [[Rekatholisierung]] in [[Böhmen]] verkaufte Christoph Gendorfers Enkel Wilhelm Miřkovský von Stropčic &amp;#039;&amp;#039;(Vilém Miřkovský ze Stropčic)&amp;#039;&amp;#039; Hohenelbe an Feldmarschall Herzog [[Albrecht von Wallenstein]], der es seinem [[Herzogtum Friedland]] eingliederte. Durch die von ihm errichtete Waffenschmiede, in der einheimisches Erz verarbeitet wurde, erfolgte ein wirtschaftlicher Aufschwung der Bergstadt Hohenelbe. Nach Wallensteins Ermordung 1634 in [[Cheb|Eger]] und dem Heimfall seines Vermögens an die [[Böhmische Kammer|Königliche Kammer]] übertrug diese Hohenelbe dem Feldmarschall Freiherr [[Rudolph von Marzin|Rudolf von Morzin]], aus einem Adelsgeschlecht in Friaul, als Belohnung für militärische Dienste während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]]. Nach seinem Tod 1646 gelangte die Herrschaft Hohenelbe mit den Einkünften der Orte in [[Erbuntertänigkeit]] an Gräfin Aloisia [[Czernin von und zu Chudenitz]]. 1646 gab es wegen der Rekatholisierung einen Volksaufstand, dieser wurde von 50 Musketieren des königlichen Kommissärs Schönfeld gewaltsam beendet. Danach entwichen von 1650 bis 1655 vierhundertzwanzig Protestanten aus dem Herrschaftsgebiet in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Luthertum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Fink |Titel=Heimat HOHENELBE Geschichte und Geschichten |Hrsg=Heimatkreis Hohenelbe / Riesengebirge e. V. |Ort=Marktoberdorf / Allgäu |Datum=2007 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ihren Nachkommen, den Czernin-Morzin, verblieb die Czernin-Morzin’sche Domäne Hohenelbe und [[Horní Maršov|Marschendorf]] im Riesengebirge bis zum Jahr 1881.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Bakesch: &amp;#039;&amp;#039;Die forstlichen Verhältnisse auf den gräfl. Czernin-Morzinschen Domainen Hohenelbe und Marschendorf in Riesengebirge. Zur Orientierung der P.T. Teilnehmer an der Exkursion des Böhmischen Forstvereines im August 1906.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Böhmischen Forstvereines, Prag 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul von Czernin-Morzin ließ die Herrschaft 1646 vom [[Allod]] in eine [[Majorat]]sherrschaft wandeln. Während der Herrschaft des Wenzel von Czernin-Morzin wurde 1705–1725 ein [[Augustinerkloster]] errichtet, in dem Wilhelm Dientzenhofer (†&amp;amp;nbsp;1807), ein Sohn [[Kilian Ignaz Dientzenhofer]]s, Prior war. 1750 trat [[Joseph Haydn]] gegen ein Jahresgehalt von 300 Gulden für zwei Jahre als Kapellmeister in die Dienste der Morzin. Im Jahr 1796 wurde die Herrschaft wieder zur Allodialherrschaft gewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Ende des 18. Jahrhunderts die Erzvorkommen erschöpft waren, entwickelte sich die [[Textilindustrie]] zum Haupterwerbszweig. Vom letzten Viertel des 18. Jahrhunderts bis hinein in die 1930er Jahre prägte die Textilindustrie die handwerkliche und industrielle Entwicklung der Stadt Hohenelbe. Im Jahr 1788 begann das Unternehmen der Gebrüder Kiesling mit der Produktion von Tuch. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt zu klein für neue industrielle Ansiedlungen und neue Textilkomplexe entstanden in Unter- und Oberhohenelbe sowie in Harta &amp;#039;&amp;#039;(Podhůří)&amp;#039;&amp;#039;. Zur gleichen Zeit entstanden die ersten Textildruckereien. 1803 gründete Wenzel Zirm das erste von vielen Textilbleiche- und Stoffverarbeitungsunternehmen, das spätere Unternehmen der Familien von [[Weberei Leuzendorf &amp;amp; Waengler|Leuzendorf &amp;amp; Waengler]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adolph I Lehmann |Hrsg=Förster |Titel=Allgemeines Adress-Buch nebst Geschäfts-Handbuch für die k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien und dessen Umgebung |Band=2 |Auflage=12. |Ort=Wien |Datum=1874 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Vrchlabi |url=https://www.muvrchlabi.cz/historie/ms-1611/p1=1611 |titel=Geschichte der Stadt Vrchlabi |abruf=2017-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1834 hatte die Allodialherrschaft Hohenelbe mit dem damit vereinigten Gut Langenau 14.363 Einwohner. Sie umfasste die Stadt Hohenelbe, das Städtchen Schwarzenthal &amp;#039;&amp;#039;([[Černý Důl]])&amp;#039;&amp;#039;, die Dörfer Fuchsberg &amp;#039;&amp;#039;(Liščí Kopec)&amp;#039;&amp;#039;, Harta &amp;#039;&amp;#039;(Podhůří)&amp;#039;&amp;#039;, Klein Langenau &amp;#039;&amp;#039;(Malý Lánov)&amp;#039;&amp;#039;, [[Prostřední Lánov|Mittel Langenau]], Neudorf &amp;#039;&amp;#039;(Nová Ves)&amp;#039;&amp;#039;, Nieder Hohenelbe &amp;#039;&amp;#039;(Dolejší Vrchlabí)&amp;#039;&amp;#039;, Nieder Langenau &amp;#039;&amp;#039;([[Dolní Lánov]])&amp;#039;&amp;#039;, Niederhof &amp;#039;&amp;#039;([[Dolní Dvůr]])&amp;#039;&amp;#039;, Ober Hohenelbe &amp;#039;&amp;#039;(Hořejší Vrchlabí)&amp;#039;&amp;#039;, [[Horní Lánov|Ober Langenau]], [[Kunčice nad Labem|Pelzdorf]], [[Kovársko|Schmidtdorf]] und Schreibendorf &amp;#039;&amp;#039;(Kněžice)&amp;#039;&amp;#039;, einen Anteil von [[Klášterská Lhota|Mönchsdorf]] sowie die in drei Gebirgsteile unterschiedenen Riesengebirgswälder bis zur schlesischen Grenze. Der erste Gebirgsteil umfasste die Baudensiedlungen Leierhäuser &amp;#039;&amp;#039;(Jelení boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Ochsengraben &amp;#039;&amp;#039;(Přední Labská)&amp;#039;&amp;#039;, Planurbauden &amp;#039;&amp;#039;(Boudy na Pláni)&amp;#039;&amp;#039;, Siebengründebauden &amp;#039;&amp;#039;(Sedmidolí)&amp;#039;&amp;#039; mit Bradlerbauden &amp;#039;&amp;#039;(Brádlerovy Boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Daftebauden &amp;#039;&amp;#039;(Moravská bouda)&amp;#039;&amp;#039; und [[Špindlerova bouda|Spindlerbauden]] &amp;#039;&amp;#039;(Špindlerovka)&amp;#039;&amp;#039;, Spalte- und Sacherbauden, auch Spindelmühlbauden &amp;#039;&amp;#039;([[Špindlerův Mlýn]])&amp;#039;&amp;#039; genannt, St.&amp;amp;nbsp;Petersbauden &amp;#039;&amp;#039;(Svatý Petr)&amp;#039;&amp;#039;, Tafelbauden &amp;#039;&amp;#039;(Tabulové Boudy)&amp;#039;&amp;#039; sowie die einzelne Petermannbaude ([[Petrova bouda]]) an der Großen Sturmhaube mit insgesamt 163 Häusern. Zum zweiten Gebirgsteil gehörten die Friesbauden &amp;#039;&amp;#039;(Friesovy boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Füllebauden &amp;#039;&amp;#039;(Hříběcí boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Gansbauden &amp;#039;&amp;#039;(Husí boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Hanapetershau &amp;#039;&amp;#039;(Hanapetrova paseka)&amp;#039;&amp;#039;, Keilbauden &amp;#039;&amp;#039;(Klínové boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Lahrbauden &amp;#039;&amp;#039;(Lahrovy boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Pantenberg &amp;#039;&amp;#039;(Klášterka)&amp;#039;&amp;#039;, Pommerndorf &amp;#039;&amp;#039;([[Strážné]])&amp;#039;&amp;#039;, Rennerbauden &amp;#039;&amp;#039;(Rennerovky)&amp;#039;&amp;#039;, Sächsstädten &amp;#039;&amp;#039;(Šestidomí)&amp;#039;&amp;#039;, die Schöne Lahn &amp;#039;&amp;#039;(Krásná Pláň)&amp;#039;&amp;#039;, Teichhäuser &amp;#039;&amp;#039;(Jezerní Domky)&amp;#039;&amp;#039; und Weiße Wiesenbaude &amp;#039;&amp;#039;([[Luční bouda]])&amp;#039;&amp;#039; einschließlich [[Rennerbaude]] mit 126 Häusern. Im dritten Gebirgsteil, bestehend aus den Auerwiesenbauden &amp;#039;&amp;#039;(Tetřeví boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Berghäuser, Böhnischbauden &amp;#039;&amp;#039;(Bönischovy boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Bohnwiese &amp;#039;&amp;#039;(Bobí boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Buchenbergbauden, Fuchsbergbauden &amp;#039;&amp;#039;(Liščí boudy)&amp;#039;&amp;#039;, [[Goldhöhe]]bauden, Kesselbauden &amp;#039;&amp;#039;(Kotelní boudy)&amp;#039;&amp;#039;, Krummerwegbauden und Spiegelbauden &amp;#039;&amp;#039;(Zrcadlovky)&amp;#039;&amp;#039; standen 44 verstreute Häuser. Die Stadt Hohenelbe bestand zu dieser Zeit aus 360 Häusern, in denen 2757 Menschen lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Bidschower Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Calve, Prag 1835, &amp;lt;!-- [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10709660_00233.html S. 181–196.] Page cannot be crawled or displayed due to robots.txt --&amp;gt; [https://books.google.de/books?id=CIJlwoLJXX4C&amp;amp;pg=PA180&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 180–196.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Erbuntertänigkeit]] wurde Hohenelbe / Vrchlabí 1850 Sitz der Bezirkshauptmannschaft des [[Bezirk Hohenelbe|Bezirks Hohenelbe]] und des [[Gerichtsbezirk Hohenelbe|Gerichtsbezirks Hohenelbe]] in der Monarchie [[Österreich-Ungarn]]. In der Stadt entstanden Volksschulen und eine [[Bürgerschule]] für Jungen und Mädchen, eine Fachschule für [[Weber]]ei und 1909 ein Real-[[Gymnasium]], zu dem nach 1918 auch Mädchen Zutritt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und der Entstehung der [[Tschechoslowakei]] 1918 hatte die Stadt Hohenelbe am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1930 6984 Einwohner (davon 1203 = 17 % [[Tschechen]]). Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Hohenelbe, das überwiegend von Deutschen bewohnt war, 1938 dem Deutschen Reich angeschlossen, von deutschen Truppen besetzt und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Hohenelbe]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ober-Hohenelbe wurde 1941 ein Zwangsarbeitslager mit [[Juden]] eingerichtet. Ende 1944 kamen 150 jüdische Zwangsarbeiter eines Kommandos des KZ-Außenlagers [[Trutnov|Parschnitz]] des [[KZ Groß-Rosen]] dorthin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf M. Wlaschek]]: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. München : Oldenbourg, 1990, S. 153&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden die im [[Münchener Abkommen]] (September 1938) an Deutschland übertragenen Territorien wieder der [[Tschechoslowakei]] zugeordnet und die mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung aus Hohenelbe [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Die [[Heimatvertriebene]]n gründeten in deren [[Patenstadt|Patenstädten]] in Deutschland [[Bensheim]] in [[Hessen]] und [[Marktoberdorf]] im [[Allgäu]] im Jahr 1957 den Heimatkreis Hohenelbe Riesengebirge e.&amp;amp;nbsp;V. mit Archiv und Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Einwohner ging dadurch zunächst zurück und wurde durch Eingemeindungen und Zuzug ausgeglichen. Ende 1960 wurde der Okres Vrchlabí aufgehoben und die Stadt dem [[Okres Trutnov]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bevölkerungsentwicklung bis 1945&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2.875 || in 359  Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des böhmischen Museums für Natur- und Länderkunde, Geschichte, Kunst und Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Prag 1831, [https://books.google.de/books?id=SEtFAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA194 S. 194, Ziffer 3) unten.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1833 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2.757 || in 360 Häusern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bidschower Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1835, [https://books.google.de/books?id=CIJlwoLJXX4C&amp;amp;pg=PA189 S. 189, Ziffer 1).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 3.383 || &amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Dormizer und Edmund Schebek: &amp;#039;&amp;#039;Die Einkommensverhältnisse im Böhmischen Erzgebirge&amp;#039;&amp;#039;. Prag 1862, [https://books.google.de/books?id=obEhCXNdPMYC&amp;amp;pg=PA4 S. 4].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 6.600 || deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 9, Leipzig und Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-009-0442 S. 442].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 6.984 || davon 1.203 Tschechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_hohenelbe.html#ew39helbhohnlb|name=Landkreis Hohenelbe (tschech. Vrchlabí)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 6.345 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsentwicklung nach Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.czso.cz/documents/10180/86441891/VybranaMesta.xlsx/027bda31-bf21-4970-9c12-2a7e2e31a00d?version=1.11 |titel=Database of Demographic Indicators for Selected Towns of the Czech Republic. Tab. 226 |werk=www.czso.cz |abruf=2023-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres)&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || 10.018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 10.465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 10.993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 12.617&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 13.595&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 13.378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 12.461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 12.289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 12.205&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Baunatal]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Trouville-sur-Mer]], Frankreich&lt;br /&gt;
* [[Kowary]], Riesengebirge, Polen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Vrchlabí}}&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Schloss der Grafen Czernin-Morzin &amp;#039;&amp;#039;(Vrchlabský zámek)&amp;#039;&amp;#039; mit vier achteckigen Türmen, 1546–1548 neben einem alten Wasserkastell errichtet, 1820 umgebaut, die Burgmauern abgetragen und die Wassergräben zugeschüttet. Es enthält heute das Stadtamt.&lt;br /&gt;
* [[Renaissance]]-Rathaus von 1591, wurde 1732 im Stil des [[Barock]] umgebaut und 1927 restauriert&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Vrchlabí)|St.-Laurentius-Kirche]] (1889)&lt;br /&gt;
* Riesengebirgs-Museum (vier historische Holzhäuser)&lt;br /&gt;
* [[Augustinerkloster Vrchlabí]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Bauwerken in Vrchlabí}}&lt;br /&gt;
Vrchlabí gehört zu jenen Städten im Riesengebirge, die nicht nur von den Einkünften durch den [[Tourismus]] leben. Weitere Arbeitgeber sind [[Škoda Auto]]mobil, Kablo (Kabel), &amp;#039;&amp;#039;[[AEG]] Identifikationssysteme&amp;#039;&amp;#039; ([[RFID]]-Transponder) und &amp;#039;&amp;#039;OCZ&amp;#039;&amp;#039; ([[Flüssigkristallanzeige|LCD]]-Displays). Durch die große Anzahl von Geschäften und Supermärkten ist Vrchlabí Einkaufsstadt auch für die umliegenden Ortschaften. Im Jahr 2005 wurde ein Großteil der Bereichsverwaltung des Bezirks Trutnov nach Vrchlabí verlegt. Die Verwaltung des grenzüberschreitenden Nationalparks Riesengebirge hat ihren Hauptsitz in Vrchlabí, das neben dem historischen Stadtkern und seinen Sehenswürdigkeiten zahlreiche Cafés und Restaurants bietet. Im Winter sind [[Skilanglauf|Langlaufloipen]] und kleinere Skiareale am Hausberg Žalý (&amp;#039;&amp;#039;Heidelberg&amp;#039;&amp;#039;, 1018&amp;amp;nbsp;m), am &amp;#039;&amp;#039;Kněžický vrch&amp;#039;&amp;#039; und am Hang &amp;#039;&amp;#039;Bubákov&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb. Im Sommer erschließt ein gut markiertes Netz an Wanderwegen und [[Mountainbike]]routen die Umgebung im südlichen [[Riesengebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vrchlabi gilt als Wiege des Skisports in Mitteleuropa, was die Stadt vor allem dem Wirken von [[Guido Rotter]] verdankt, dem Gründungspräsidenten des [[Österreichischer Skiverband|Österreichischen Skiverbandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hkregion.cz/dr-cs/107092-naucna-stezka-za-pameti-vrchlabi.html |titel=Naučná stezka Za pamětí Vrchlabí - Naučné stezky - Krkonoše - Vrchlabí |werk=Královéhradecký kraj - turistický portál |hrsg=Regionales Tourismusbüro Hradec Králové |sprache=cs |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugler Gedenktafel IMG 8045.jpg|alt=Am 17. September 2014 wurde in Anwesenheit eines Vertreters des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam eine Gedenktafel für Viktor Kugler enthüllt|mini|Gedenktafel für Viktor Kugler an seinem Geburtshaus in Vrchlabi]]&lt;br /&gt;
* [[Josephine Kablik]] (1787–1863), Botanikerin und Paläontologin&lt;br /&gt;
* [[Kleophas Hollmann]] (1865–1924), Architekt und Baumeister sowie Bürgermeister der Stadt (1923–24)&lt;br /&gt;
* [[Franz Jung (Mathematiker)|Franz Jung]] (1872–1957), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* Roland Plech (1888–1954), Bürgermeister von Hohenelbe 1924–1933&lt;br /&gt;
* [[Paul Nettl]] (1889–1972), Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Edwin Rolf]] (1899–1991), Ingenieur, Hobbyastronom und Konstrukteur von Teleskopfernrohren&lt;br /&gt;
* [[Victor Kugler]] (1900–1981), versteckte Juden vor der Verfolgung durch Anhänger des Nationalsozialismus und erhielt den israelischen Ehrentitel [[Gerechter unter den Völkern]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Schier]] (1902–1984), deutscher Ethnologe&lt;br /&gt;
* [[Josef Kraus (Politiker, 1903)|Josef Kraus]] (1903–nach 1940), deutscher Politiker, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Remplik]] (1907–nicht ermittelt), Oberlandrat&lt;br /&gt;
* [[Josef Scharf (Mediziner, 1909)|Josef Scharf]] (1909–nicht ermittelt), deutscher Ophthalmologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pilz (Raumfahrtingenieur)|Wolfgang Pilz]] (1911–1994), deutscher Ingenieur, Raketentechniker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Hollmann (Politiker)|Wilhelm Hollmann]] (1922–2010), deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Theo Tupetz]] (1923–1980), deutscher Studentenfunktionär und Sozialpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Anton Joachimsthaler]] (* 1930), deutscher Historiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Pichler (Mineraloge)|Hans Pichler]] (1931–2024), deutscher [[Mineraloge]], [[Geologe]] und [[Vulkanologe]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Kraus (Physiker)|Karl Kraus]] (1938–1988), theoretischer Physiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Samek]] (* 1957), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Zdeněk Vítek]] (* 1977), Biathlet&lt;br /&gt;
* [[Veronika Vítková]] (* 1988), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Michal Krčmář]] (* 1991), Biathlet &lt;br /&gt;
* [[Eva Samková]] (* 1993), Snowboarderin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Tereza Voborníková]] (* 2000), Biathletin&lt;br /&gt;
* [[Kateřina Mrázková]] (* 2006), Eiskunstläuferin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Bahlcke]], Winfried Eberhard, Miloslav Polívka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen und Mähren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 329). Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 194–195.&lt;br /&gt;
* Hans Ulrich Engel: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Böhmen. Nach alten Vorlagen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrensitze.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). 2. Auflage. Weidlich, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-8035-8013-7, S. 54 f. und Abbildung auf S. 179.&lt;br /&gt;
* Heinz Gaida: &amp;#039;&amp;#039;Die alte Heimat Oberhohenelbe im Riesengebirge.&amp;#039;&amp;#039; Ortsbuchreihe des Heimatkreises Hohenelbe, Riesengebirge e.&amp;amp;nbsp;V. Band 6. Marktoberdorf 2023 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-851148 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Johann Lamb: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Stadt und Herrschaft Hohenelbe im Riesengebirge bidschower Kreises in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Kastranek, Jitschin 1830&lt;br /&gt;
* Lillian Schacherl: &amp;#039;&amp;#039;Böhmen. Kulturbild einer Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1966, S. 264, 265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.muvrchlabi.cz/ Website der Stadt] (tschechisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ergis.cz/krkonose/index.php?lang=de&amp;amp;detail=37&amp;amp;path=towns Infos zur Geschichte, Karte, Bilder, 360-Grad-Panoramen] (QuickTime)&lt;br /&gt;
* [https://www.hohenelbe.de/ Heimatkreis Hohenelbe / Riesengebirge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Trutnov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5547538-3|VIAF=153395920}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vrchlabi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Riesengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vrchlabí| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1359]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenlager des KZ Groß-Rosen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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