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	<title>Vrančice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vran%C4%8Dice&amp;diff=2825196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-02-11T08:19:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Vrančice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coats of arms Vrančice.jpeg|111px|Wappen von Vrančice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Příbram&lt;br /&gt;
| Fläche             = 885&lt;br /&gt;
| Höhe               = 535&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 564362&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 262 31&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = S&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Milín]] – [[Těchařovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 3&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Sláma&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Vrančice 14&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 262 31 Milín&lt;br /&gt;
| Website            = www.vrancice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/36/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/02/30/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vrančice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wrantschitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt neun Kilometer südlich von [[Příbram]] und gehört zum [[Okres Příbram]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vrančice befindet sich im Hügelland [[Příbramská pahorkatina]]. Nördlich erheben sich der Machačov (571 m) und der Vranč (608 m), im Westen die Bukovká (550 m). Östlich von Vrančice verläuft die Staatsstraße I/4 zwischen Příbram und [[Strakonice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Lešetice]], [[Milín]] und Kojetín im Norden, Kotalík und Rtišovice im Nordosten, Životice im Osten, Mýšlovice, Čmín, [[Pečice]], Hvižďour und [[Zbenice]] im Südosten, [[Těchařovice]], Kletice, [[Svojšice]], [[Tušovice]] und Tušovičky im Süden, Hořejany, Podtochovice und [[Tochovice]] im Südwesten, Ostrovský Mlýn und [[Ostrov u Tochovic|Ostrov]] im Westen sowie Hora, Kamenná und [[Lazsko]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen eine frühzeitliche Besiedlung der Gegend. Der Březnicer Lehrer František Josef Hykeš entdeckte 1897 im ehemaligen Gemeindewald am Steinbruch bei Hořejany ein [[Brandgrab|Brandgräberfeld]] aus der späten [[Hallstattzeit]]. Beim Bau der Straße zwischen Hořejany und Vrančice wurde 1949 am Abzweig des Weges nach Těchařovice ein slawisches Hügelgrab mit drei Skeletten und reichen Beigaben sowie drei weitere Körpergräber aufgefunden. Bei Mýšlovice wurden 1976 und 1989 bei Ausgrabungen Reste einer späthallstattzeitlichen Siedlungsstätte gefunden. Bei Životice wurde eine Siedlungsstätte der [[Latènezeit]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Wrantsicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1253 als Besitz der [[Kreuzherren mit dem Roten Stern]]. Im Jahre 1333 verkaufte der Orden das Gut an Přibík von Obděnice. Nachfolgender Besitzer war Hynek von Jedlá, von dem das Gut 1357 wieder den Kreuzherren zufiel. Im Jahre 1367 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Wranecz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. König [[Sigismund von Luxemburg|Sigismund]] verpfändete 1421 die Einkünfte aus Vrančice an das Prager Spital. 1457 erwarb [[Peter Zmrzlík von Schweißing der Jüngere]] Vrančice und schlug es seinem Gut [[Tochovice]] zu. Die [[Zmrzlík von Schweißing]] hielten Tochovice bis 1515, danach erwarb Oldřich Vranovský von Valdek das Gut. Später fiel es den Benediktinern vom [[Kloster Ostrov]] und [[Svatý Jan pod Skalou]] zu, deren Abt Placidus die Feste, den Hof und das Städtchen Tochovice mit den Dörfern Hořejany, Stará Voda, [[Horčapsko]], Vrančice, [[Svojšice]], Kletice und Důl sowie den Anteilen von Lisovice und [[Ostrov u Tochovic|Ostrov]] 1532 erblich an den obersten Münzmeister und Kreishauptmann von Podbrdy, Jan Trčka von Vitenec, verkaufte. 1548 erwarb der Vizekanzler Georg von Lockschan (&amp;#039;&amp;#039;Jiří z Lokšan&amp;#039;&amp;#039;) das verschuldete Gut Tochovice und schlug es seiner Herrschaft [[Schloss Březnice|Březnice]] zu. Nachdem Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] am 20. November 1579 [[Příbram]] zur Königlichen [[Bergstadt]] erhoben hatte, wurde auch die Route des [[Goldener Steig|Goldenen Steigs]] verändert und dieser von [[Březnice]] über Životice, Kojetín und Milín nach Příbram geführt. 1586 bestand das Dorf aus acht Anwesen. Bei der Teilung der Herrschaft Březnice von 1607 fiel Vrančice mit dem dritten Březnicer Anteil (Gut Tochovice) Wenzel Lockschan, Freiherr von Lockschan zu. Wegen seiner Teilnahme am Ständeaufstand von 1618 wurde Wenzel von Lockschan am 12. Dezember 1622 durch die Konfiskationskommission mit der Einziehung der Hälfte seines Vermögens bestraft. Das Gut Tochovice mit dem Vorwerkshof und dem Städtchen Tochovice sowie den Dörfern Ostrov, Vrančice, Kletice, Hořijany (&amp;#039;&amp;#039;Hořejany&amp;#039;&amp;#039;), Stará Voda, Horčapsko, Lisovice, Voslýn (&amp;#039;&amp;#039;Oslí&amp;#039;&amp;#039;) und Vacikov (&amp;#039;&amp;#039;Vacíkov&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1623 zum Schätzwert von 23.381 Meißnischen Schock an den kaiserlichen Schätzungskommissar für die konfiszierten Güter in den [[Böhmen#Alte böhmische Kreise|altböhmischen Kreisen]] Prachin und Bechyn, Přibik Jenissek von Újezd († 1651), der auf gleichem Wege bereits Březnice erworben hatte, verkauft, wobei er die Kaufgelder für seine Güter an die Hofkammer nie bezahlt hat. Der Katholik betrieb mit Eifer die Rekatholisierung seiner Untertanen und holte sich zu deren Durchführung die [[Jesuiten]] nach Březnice. Im Jahre 1629 bestand Vrančice aus sieben Bauernwirtschaften, von denen eine wüst lag, sowie vier Chalupnern. In der [[berní rula]] von 1654 sind für Vrančice sieben Bauernwirtschaften, darunter eine verdorbene und eine wüste, sowie zwei Häusler ausgewiesen. Mit dem Tode von Johann Joseph von Újezd erlosch 1728 das Geschlecht der Freiherren von Újezd im Mannesstamme. Das Erbe, die Allodialherrschaft Březnitz sowie die Fideikommissherrschaft Hradischt im Pilsner Kreis, fiel dem Reichsgrafen Wilhelm Albrecht [[Kolowrat]]-Krakowsky unter der Bedingung der Einverleibung des Wappens sowie der Weiterführung des Titels &amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Ugezd&amp;#039;&amp;#039; zu. Bei der Einführung der Hausnummern im Jahre 1770 wurden in Vrančice 20 Häuser gezählt. In den Jahren 1805 bis 1835 wurde entlang des alten Goldenen Steigs die Passauer Kaiserstraße angelegt, auf deren Trasse heute die Staatsstraße I/4 verläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Wrantschitz&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Wrančice&amp;#039;&amp;#039; aus 23 Häusern mit 126 Einwohnern. Im Ort gab es ein empytheutisches Wirtshaus und ein Jägerhaus. Südlich lag der Meierhof Dol. Pfarrort war Sliwitz (&amp;#039;&amp;#039;Slivice&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]] &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen, Bd. 8 Prachiner Kreis, 1840, S. 83&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf zur Allodialherrschaft Březnitz untertänig. Letzter feudaler Grundherr war Johann Graf Kolowrat-Krakowsky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Vrančice&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Wrančitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft und dem Gerichtsbezirk Březnitz. Auf der Grundlage des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes, womit die grundsätzlichen Bestimmungen zur Regelung des Gemeindewesens vorgezeichnet werden&amp;#039;&amp;#039; von 1862 schloss sich Vrančice im Zuge der landesweiten Konsolidierungwelle mit Beginn des Jahres 1864 an die Marktgemeinde [[Tochovice]] an. Seit 1868 gehörte Vrančice zum Bezirk Blatná. Im Jahre 1869 lebten in den 23 Häusern von Vrančice 139 Menschen. 1877 lösten sich Vrančice und Ostrov von Tochovice los und bildeten die Gemeinde Vrančice. Am 20. April 1919 beschloss die Gemeindevertretung die Trennung der Gemeinde in die Gemeinden Ostrov und Vrančice zum Beginn des Jahres 1920.&lt;br /&gt;
1930 bestand Vrančice aus 25 Häusern und hatte 126 Einwohner. Im Jahre 1949 wurde die Gemeinde aus dem Okres Blatná in den Okres Příbram umgegliedert. Zum 1. Januar 1953 wurden die Ortsteile [[Těchařovice]] und Životice der Gemeinde [[Zbenice]] nach Vrančice umgemeindet. 1960 kam der Ortsteil Mýšlovice hinzu, der zuvor ebenfalls zu Zbenice gehört hatte. Am 1. Januar 1980 wurde Vrančice mit seinen Ortsteilen nach [[Milín]] eingemeindet. Vrančice und Životice lösten sich am 24. November 1990 wieder von Milín los und bildeten die Gemeinde Vrančice, der sich am 23. Januar 1992 auch Mýšlovice anschloss. Der Ortsteil Vrančice bestand im Jahre 2002 aus 32 Häusern, in denen 59 Personen lebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Vrančice gehörte zum südlichen Teil des Příbramer Bergreviers. In den Hügeln westlich und nordwestlich des Dorfes befinden sich stillgelegte Bergwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 wurde hier das Mineral [[Stromeyerit]] und 1981 auf der Halde der Grube Alexander das Mineral [[Čechit]] entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Vrančice besteht aus den Ortsteilen Mýšlovice (&amp;#039;&amp;#039;Mischlowitz&amp;#039;&amp;#039;), Vrančice (&amp;#039;&amp;#039;Wrantschitz&amp;#039;&amp;#039;) und Životice (&amp;#039;&amp;#039;Schiwotitz&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Einschichten Čmín (&amp;#039;&amp;#039;Ginin&amp;#039;&amp;#039;), Hora und Pazderna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle in Životice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vrancice.cz/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=19&amp;amp;Itemid=53 Geschichte von Vrančice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Příbram}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vrancice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1253]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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