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	<title>Vracov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vracov&amp;diff=990281&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Salzgraf: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + František Mezihorák</title>
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		<updated>2026-02-23T13:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + &lt;a href=&quot;/index.php?title=Franti%C5%A1ek_Mezihor%C3%A1k&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;František Mezihorák (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;František Mezihorák&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                =&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Znak města Vracov.jpg|111px|Wappen von Vracov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Hodonín&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 4450&lt;br /&gt;
| Höhe               = 183&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 586765&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 696 42&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    =&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Kyjov]] – [[Veselí nad Moravou]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Brno–Vlárský průsmyk|Brno–Vlárský průsmyk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Ladislav Šmýd&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = náměstí Míru 202&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 696 42 Vracov&lt;br /&gt;
| Website            = www.mestovracov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/58/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/12/49/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vracov radnice 01.jpg|mini|Rathaus von Vracov]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vracov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wratzow&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Prazowe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Prazow&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hosák, R. Šrámek, Místní jména na Moravě a ve Slezsku I, Academia, Praha 1970, II, Academia, Praha 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Stadt in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer südöstlich von [[Kyjov]] und gehört zum [[Okres Hodonín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die südmährische Weinstadt liegt im Quellgebiet des Vracovkský potok und wird im Norden von Weinbergen und südlich von einem ausgedehnten Waldgebiet umgeben. Der Bach, durch dessen Talmulde die Eisenbahn führt, teilt die Stadt. Nördlich befindet sich der historische Teil und südlich die neue Siedlung. Vracov liegt an der Staatsstraße 54 und der Eisenbahnstrecke zwischen [[Kyjov]] und [[Veselí nad Moravou]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Žádovice]] und [[Žeravice]] im Norden, [[Těmice u Hodonína|Těmice]] im Nordosten, [[Bzenec]] im Osten, [[Vacenovice]] und [[Milotice u Kyjova|Milotice]] im Südwesten, [[Skoronice]] und [[Vlkoš u Kyjova|Vlkoš]] im Westen sowie [[Kelčany]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vermutlich wurde der 1201 erstmals erwähnte Ort während der Zeit der Herrschaft der mährischen [[Přemysliden]] angelegt. Der Name Vracov leitet sich von Vrac, einer Dimutivform des Namens [[Vratislav]] ab.&lt;br /&gt;
[[Konstanze von Ungarn]] besaß 1231 sowohl in [[Hodonín]] als auch in [[Bzenec]] Stützpunkte, die zu ihrer Mitgift gehörten. Die Königin war auch die Stifterin der Stadtkirche St. Laurentius. Ihr Enkel [[Ottokar II. Přemysl]] gliederte Vracov dem [[Břeclav]]er Kreis zu. Zusammen mit der Stadt und Burg Břeclav wurde auch Vracov 1264 an Wilhelm von Hustopeč verpfändet, der den Ort zu einem Verwaltungszentrum in Südostmähren ausbaute und seinen Besitz in den Břeclaver und den Vracover Kreis teilte. Vracov erhielt dabei den Status eines Gerichtssitzes. Nach der Auflösung wurde Vracov königliche Herrschaft und wurde später der mährischen Kammer zugeordnet. [[Wenzel II. (Böhmen)]] verlegte den Kreissitz nach Bzenec, wo er eine neue gotische Burg erbauen ließ. Nach dem Erlöschen der Přemysliden fiel Vracov an [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann erhob zu Beginn des 14. Jahrhunderts Vracov zum Markt und verließ des Recht zum Führen des Siegels, auf dem drei Türme dargestellt sind. In der nachfolgenden Zeit wurde der Weinberg vergrößert. Zwischen 1427 und 1428 belagerten die Hussiten unter [[Andreas Prokop]] die Burg Bzenec und zerstörten sie. 1517 erhielt Vracov den Status eines Marktfleckens und das Braurecht verliehen.&lt;br /&gt;
1568 erwarb der schlesische Adlige Kaspar Pruskowski von [[Prószków|Proskau]] die Herrschaft und siedelte zur Belebung der Wirtschaft deutsche Handwerker an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde Wratzow nach der Ablösung der Patrimonialherrschaften zur selbstständigen Marktgemeinde. Zum 1. Jänner 1967 wurden die Stadtrechte verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Teller]] (1888–1944), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl F. Chudoba|Karl Franz Johann Chudoba]] (1898–1976), Mineraloge und Petrologe&lt;br /&gt;
* [[Josef Somr]] (1934–2022), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[František Mezihorák]] (1937–2026), Historiker und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vracov}}&lt;br /&gt;
* http://www.vracov.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hodonín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4821552-1}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Salzgraf</name></author>
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