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	<title>Votivgabe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Votivgabe&amp;diff=83334&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Vorgeschichte und Antike */</title>
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		<updated>2025-10-04T16:29:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorgeschichte und Antike&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Exvoto&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ex voto&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;ex voto&amp;#039;&amp;#039;|Zum gleichnamigen Film siehe [[Ex Voto]].|mehrzahl=1}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Altoetting-1-WJP.jpg|mini|hochkant=1.2|Umgang mit Votivbildern in der [[Gnadenkapelle (Altötting)|Gnadenkapelle Altötting]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Votivgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Votive&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;votivus&amp;#039;&amp;#039; ‚durch ein Gelübde versprochen‘, zu &amp;#039;&amp;#039;vovere&amp;#039;&amp;#039; ‚geloben‘) sind Gegenstände, die aufgrund eines [[Gelübde]]s bzw. Verlöbnisses&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.salzburgmuseum.at/476.html |wayback=20130830062302 |text=salzburgmuseum.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als symbolische Opfer öffentlich einer überirdischen Macht dargebracht werden. Dies geschieht insbesondere für die erfolgte oder gewünschte Rettung aus einer Notlage und häufig an einer kultischen Stätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche waren besonders im [[Barock]] Votivbilder (Votivtafeln) verbreitet, die die wundersame Errettung aus einer Notsituation darstellten und mit dem schriftlichen Hinweis &amp;#039;&amp;#039;ex voto&amp;#039;&amp;#039; (lat. ‚wegen eines Gelübdes‘, von &amp;#039;&amp;#039;votum&amp;#039;&amp;#039;, ‚Gelübde‘) versehen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statuetten und anatomische Figuren, etwa eine veräußerte Krankheit, eine betroffene Körperstelle oder eine medizinische Behandlungsmethode darstellend, die an einem heiligen Ort abgestellt werden, werden auch im Deutschen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exvoto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Exvoto Duden: &amp;#039;&amp;#039;(das) Exvoto&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt; (oder &amp;#039;&amp;#039;Ex-voto&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet und wurden auch häufig aus Wachs gegossen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Chabard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizin im gallisch-römischen Altertum. La médecine dans l’antiquité romaine et gauloise.&amp;#039;&amp;#039; Exposition par le Museum d’histoire naturelle et le Musée Rolin dans le cadre du Bimillénaire de la Ville d’Autun. Musée d’Histoire Nauturelle, Ville d’Autun 1985 / Stadt Ingelheim/Rhein 1986, S. 12 f. (&amp;#039;&amp;#039;Die gallisch-römischen Ex-votos&amp;#039;&amp;#039;) und 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zu einer Votivgabe führende Gelübde bezeichnet man als &amp;#039;&amp;#039;Votation&amp;#039;&amp;#039;, die das Gelübde ablegende Person als &amp;#039;&amp;#039;Votanten&amp;#039;&amp;#039;. Als &amp;#039;&amp;#039;Votivschatz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man sowohl die Gesamtheit der an einem kultischen Ort gesammelten Votivgaben als auch einen archäologischen Fund, der hauptsächlich aus Votivgaben besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte und Antike ==&lt;br /&gt;
Schon die [[Kultur]]en der [[Urgeschichte|Vorgeschichte]] und des [[Altertum]]s kannten den Brauch, heilige Stätten mit Votiv[[Opfer (Religion)|opfern]] zu bedenken. Ursprünglich stellten sie Weihgeschenke an [[Gottheit]]en dar, die sowohl Bitt- als auch [[Dankopfer]] sein konnten. Zu solchen gehören unter anderem [[Archaik|archaische]] [[Kouros|Kouroi]] oder [[Kore (Skulptur)|Korai]]. Auch der berühmte [[Wagenlenker von Delphi]] ist ein Weihgeschenk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa sind Beispiele für &amp;#039;&amp;#039;Votivgaben&amp;#039;&amp;#039; in der Archäologie seit der [[Steinzeit]] belegt. Meist wurden Votivgaben vor einer Niederlegung absichtlich [[Zerscherbung|unbrauchbar]] gemacht, um eine profane Nutzung auszuschließen (z.&amp;amp;nbsp;B. Waffen). Andere Dinge wie geschliffene Steinäxte etc. wurden in natürlichen oder von Menschenhand geschaffenen Grotten niedergelegt (z.&amp;amp;nbsp;B. im Tumulus [[Mané-er-Hroëk]] bei [[Locmariaquer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Votivgaben in römischer Zeit waren jedoch nicht Waffen, sondern Frauen[[schmuck]] und andere Gegenstände der weiblichen Privatsphäre, was sicherlich etwas mit dem [[Matronenkult]] zu tun hat. [[Votivstein]]e sind Weihealtäre, die vorwiegend einer oder mehreren Matronen geweiht sind. Sie verdanken ihre Entstehung vor allem den Problemen und Wünschen im antiken und frühmittelalterlichen häuslichen Bereich. Auf solchen Altären sind viele Votivinschriften erhalten geblieben. Sie gelten nicht nur den Matronen, sondern auch anderen Gottheiten. Form, Schrift und Ursprung der Votivinschrift ist römisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ancient greek votive relief. 400 BC.jpg|mini|Votivgabe für Asklepios, 400 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
Die Griechen brachten ihrem wundertätigen Gott [[Asklepios]] Votivgaben in [[Epidauros]], [[Knidos]], [[Pergamon]] und anderen Kultorten dar. Zeugnisse des [[Römische Religion|religiösen Lebens]] der [[Römisches Reich|Römer]] sind die dem [[Phrygien|phrygischen]] [[Gott]] [[Sabazius]] geweihten Votivhände und die Abbildungen menschlicher Körperteile aus [[Keramik|Ton]] und [[Bronze]] im [[Isis]]tempel von [[Pompeji]] und auch die in Deutschland (Germania Romana) häufig gefundenen [[Votivblech]]e. [[Votivräder]] sind seit der Antike bekannte, mit dem [[Taranis]]-Kult in Verbindung gebrachte kleine Speichenräder im [[Kelten|keltischen]] Bereich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Votivkult erlosch nicht etwa mit der Christianisierung Europas, sondern wurde ins christliche Brauchtum eingefügt. Besonders an [[Wallfahrtsort]]en begegnet man häufig den Nachbildungen von Objekten in Miniaturform (z.&amp;amp;nbsp;B. Votivtafeln, Votivbildern, [[Votivkerze]]n, [[Votivkrone]]n), die, einem [[Heiliger|Heiligen]] gewidmet, einer Bitte oder einem Dank plastischen Ausdruck vermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in anderen Religionen existiert oder existierte ein Votivkult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christliche Votivgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gotland-Fårö-kyrka 06.jpg|mini|Votivbild von 1618 zur wundersamen Rettung von Seehundjägern in der Kirche von [[Fårö]] ([[Gotland]])]]&lt;br /&gt;
Im [[Christentum]] gibt es Votivbrauchtum seit den Anfängen. Das Motiv der Votivgabe verknüpfte man gern mit bestimmten wiederkehrenden Bildtypen, zum Beispiel der [[Maria im Ährenkleid]] für die Bitte um Befreiung aus Gefangenschaft. Zur reichsten Entfaltung kam es in der [[Barock]]zeit, als auch die Wundergläubigkeit ihren Höhepunkt erreichte. In der Kirche des Ortes [[Gräbern]] in Kärnten wurden eiserne Votivgaben auch in Form von nachgebildeten Extremitäten und eines Rinderpaares gefunden. Um die Kirchen des [[Leonhard von Limoges|St. Leonhard]] (des Bandlösers) wurden aufgrund von Gelübden auch Ketten als Votivgabe angebracht, so um St. Leonhard im Lavanttal in Kärnten. Dieser Brauch führte im alpinen Raum zu den [[Kettenkirche]]n. Auch Bauwerke können als Votivgabe gestiftet werden; eine bekannte [[Votivkirche]] ist die [[Votivkirche (Wien)|Wiener Votivkirche]], für eine [[Pestsäule]] die [[Wiener Pestsäule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Tiere konnten als Votivgabe gebracht werden, in der Gegend um Salzburg waren das insbesondere schwarze Hühner. Bei &amp;#039;&amp;#039;[[Pfarrkirche Großgmain|Unserer Lieben Frau auf der Gmain]]&amp;#039;&amp;#039; etwa wurden die „geopferten“ Hühner während der Messe von den Votanten dreimal um den Hochaltar getragen und danach hinter diesem in eine hölzerne [[Voliere]] gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Gugitz: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreich und Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1958, S. 165.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemälde und andere flächige Kunstwerke werden als &amp;#039;&amp;#039;Votivbilder&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, für dreidimensional gestaltete Gegenstände ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Gebildvotiv&amp;#039;&amp;#039; üblich (etwa für [[Fatschenkind]]er genannte Votive des [[Jesuskind]]es oder in Form eines Organs). Auch [[Schiffsmodelle in Kirchen|Votivschiffe]] sind Beispiele für Gebildvotive; dargebracht von Seeleuten als Dankbarkeit für die unversehrte Heimkehr nach einer stürmischen Seefahrt; gelegentlich aber auch als Bitte für ein glückliches Ende einer bevorstehenden langen Fahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart werden häufig schlichte Tafeln mit einer einfachen Inschrift angebracht, die lediglich knapp auf ein erhörtes Gebet verweist, ohne die genaueren Umstände zu beschreiben oder den Namen der Stifter zu nennen (z. B. „Maria hat geholfen“ gefolgt von Datumsangabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Form des christlichen Votivs ist das [[Passionsspiel]], dessen Inszenierung in vielen Fällen auf ein Gelübde zurückgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Henker]], [[Eberhard Dünninger]], Evamaria Brockhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Hört, sehet, weint und liebt“. Passionsspiele im alpenländischen Raum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur bayerischen Geschichte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; 20). Haus der Bayerischen Geschichte, München 1990, ISBN 3-927233-02-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tama&amp;#039;&amp;#039; (griechisch: τάμα, pl. τάματα &amp;#039;&amp;#039;Tamata&amp;#039;&amp;#039;) sind Votivgaben, die in den östlichen orthodoxen Kirchen, insbesondere in der [[Griechisch-orthodoxe Kirche|griechisch-orthodoxen Kirche]], dargebracht werden. Tamata sind normalerweise kleine Platten, die aus Metall oder Edelmetall bestehen können, normalerweise mit einem geprägten Bild, das das Thema des Gebets symbolisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedene Formen von Votivbildern und -gaben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Veringenstadt-Deutstetten Votivtafeln 001.jpg|[[Deutstetten]]&lt;br /&gt;
 Ex voto Einsiedeln 1781.jpg|Schwarze Madonna von [[Einsiedeln]] (1781)&lt;br /&gt;
 Veringenstadt-Deutstetten Votivtafeln 010.jpg|Deutstetten (1808)&lt;br /&gt;
 Votivbild Sankt Martin Flintsbach-4.jpg|[[St. Martin (Flintsbach am Inn)|St. Martin]], [[Flintsbach am Inn]]&lt;br /&gt;
 Berlin, Museum europäischer Kulturen MEK, Votivgabe NIK 0470.jpg|Votivgabe aus dem [[Museum Europäischer Kulturen]], etwa 10 cm. Eiförmiges Holzstück mit Stacheln, das gegen Krankheiten der [[Gebärmutter]] und Kinderlosigkeit helfen sollte. 19. Jahrhundert, [[Vinschgau]], Südtirol&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&amp;amp;module=collection&amp;amp;objectId=573158&amp;amp;viewType=detailView Gebärmutter-Votiv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wolketsweiler Votivtafeln.jpg|Votivtafeln des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Wolketsweiler: links die Darstellung einer Flucht über die [[innerdeutsche Grenze]]&lt;br /&gt;
 Heiligenhafen 274.jpg|Votivschiff von 1617 in der [[Petrikirche (Landkirchen)]], Insel [[Fehmarn]]&lt;br /&gt;
 ND de la garde madonna n candles at crypt.jpg|Madonna, Votivtafeln und &amp;amp;#8209;kerzen in der Kirche [[Notre-Dame de la Garde]], Marseille&lt;br /&gt;
 Coesfelder Kreuztracht.JPG|[[Coesfelder Kreuz (Kruzifix)|Coesfelder Kreuz]] mit silbernen Votivgaben; u.&amp;amp;nbsp;a. in Form eines Beines und einer Hand.&lt;br /&gt;
 Wien - Votivkirche (a).JPG|Votivkirche in Wien&lt;br /&gt;
 Votivblech Auge.jpg|[[Votivblech]] griechisch-römisches Auge aus Gold&lt;br /&gt;
 Votivtafel Heilig Kreuz (Mindelaltheim).JPG|Votivtafel aus der [[Heilig Kreuz (Mindelaltheim)|Heilig-Kreuz-Kirche  Mindelaltheim]], vermutlich aus der Zeit des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
 Kapelle Moresnet Ex voto.jpg|Votivtafeln in der Wallfahrtskirche in [[Wallfahrtsstätte Moresnet-Chapelle|Moresnet-Chapelle]]&lt;br /&gt;
 Eiserne Votivgaben Wonneberg vor 1496.jpg|Eisenvotive, St. Leonhard am [[Wonneberg]], vor 1496&lt;br /&gt;
 Votivtier Stier Österreichisches Volkskundemuseum Depot 2.jpg|Stilisierter Stier, [[Enns]]-Tal, 19. Jh.&lt;br /&gt;
 Kloster Disentis Votivbild.jpeg|Votivbild aus dem [[Kloster Disentis]] von 1809, Text in [[Surselvische Sprache|Sursilvan]]&lt;br /&gt;
 Upper Half of Ayagapatta with Miniature Tirthankara and Other Sacred Symbols - Circa 1st Century CE - Chaubia Pada - ACCN 48-3426 - Government Museum - Mathura 2013-02-24 5984.JPG|[[Ayagapata]]; [[Jainismus|jainistische]] Votivplatte, 1. Jh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Votivaxt]]&lt;br /&gt;
* [[Votivhacke]]&lt;br /&gt;
* [[Westgotische Weihekronen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Andree]]: &amp;#039;&amp;#039;Votive und Weihegaben des katholischen Volks in Süddeutschland. Ein Beitrag zur Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; F. Vieweg und Sohn, Braunschweig 1904, [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sav-001:1951:47#29 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* Almut Amereller: &amp;#039;&amp;#039;Votiv-Bilder. Volkskunst als Dokument menschlicher Hilfsbedürftigkeit. Dargestellt am Beispiel der Votiv-Bilder des Klosters Andechs.&amp;#039;&amp;#039; Moos, München 1965.&lt;br /&gt;
* Frank Baer: &amp;#039;&amp;#039;Votivtafel-Geschichten. Votivtafeln erzählen von Räubern und von Kriegen, von Feuersbrünsten und Kindsnöten, von Verkehrsunfällen und von wunderbarer Hilfe.&amp;#039;&amp;#039; Rosenheimer Verlagshaus, Rosenheim 1976, ISBN 3-475-52171-7.&lt;br /&gt;
* Robert Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die bayerische Wallfahrt Altötting.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, München 1970.&lt;br /&gt;
* Ernst Baumann: &amp;#039;&amp;#039;Die Bestandsaufnahme der Votivbilder und Votivgaben der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizerisches Archiv für Volkskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1951, {{ISSN|0036-794X}}, S. 17–27, [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sav-001:1951:47#29 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* [[Klaus Beitl]]: &amp;#039;&amp;#039;Votivbilder. Zeugnisse einer alten Volkskunst.&amp;#039;&amp;#039; Residenz-Verlag, Salzburg 1973, ISBN 3-7017-0043-5.&lt;br /&gt;
* René Creux: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilderwelt des Volkes. Brauchtum und Glaube.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Ex voto, Brauchtum und Glaube.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 19803-7193-0662-3.&lt;br /&gt;
* Hermann Drexel, Inge Praxmarer: &amp;#039;&amp;#039;„Als ich in shwerer angst gestanden …“. Votivbilder aus Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Tyrolia, Innsbruck 1998, ISBN 3-7022-2168-9.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Gugitz (Heimatforscher)|Gustav Gugitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch&amp;#039;&amp;#039;. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde, 5 Bände, Wien 1955–1958.&lt;br /&gt;
* Edgar Harvolk: &amp;#039;&amp;#039;Votivtafeln. Bildzeugnisse von Hilfsbedürftigkeit und Gottvertrauen.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1979, ISBN 3-7667-0455-9.&lt;br /&gt;
* [[Winfried Hecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmlische Hilf. Votivbilder vom oberen Neckar und der oberen Donau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rottweiler Geschichts- und Altertumsverein e.&amp;amp;nbsp;V. Jahresgabe.&amp;#039;&amp;#039; 112). Fink, Lindenberg (Allgäu) 2012, ISBN 978-3-89870-719-0.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jaeger: &amp;#039;&amp;#039;Augenvotive. Votivgaben, Votivbilder, Amulette&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thorbecke-Kunstbücherei.&amp;#039;&amp;#039; 6). Thorbecke, Sigmaringen 1979, ISBN 3-7995-3614-0.&lt;br /&gt;
* Detta Kälin, Heinz Nauer: &amp;#039;&amp;#039;Zauberwahn &amp;amp; Wunderglauben. Amulette, Ex Voto und Mirakel in Einsiedeln.&amp;#039;&amp;#039; Museum Fram – Kulturerbe Einsiedeln, Einsiedeln 2011, ISBN 978-3-9523687-1-8 (Katalog zur Ausstellung vom 30. April 2011 bis zum 6. Januar 2012).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Chr. Kogler: &amp;#039;&amp;#039;Votivbilder aus dem östlichen Nordtirol&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]].&amp;#039;&amp;#039; 242). Wagner, Innsbruck 1966.&lt;br /&gt;
* Karl Krendl: &amp;#039;&amp;#039;„… und verlobten sich hierher“. Wallfahrten im ehemaligen Stift Garsten und seinen Pfarren.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Linz 2011, ISBN 978-3-902330-59-8.&lt;br /&gt;
* [[Lenz Kriss-Rettenbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Votivbild.&amp;#039;&amp;#039; Rinn, München 1958.&lt;br /&gt;
* Lenz Kriss-Rettenbeck: &amp;#039;&amp;#039;Ex voto. Zeichen, Bild und Abbild im christlichen Votivbrauchtum.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich u. a. 1972, ISBN 3-7611-0387-5.&lt;br /&gt;
* Hans von Matt: &amp;#039;&amp;#039;Votivkunst in Nidwalden.&amp;#039;&amp;#039; Standeskanzlei II Nidwalden, Stans 1976.&lt;br /&gt;
* [[Juliane Roh]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab wunderbare Hilf erlangt. Votivbilder.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München 1957.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Spickermann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Mulieres ex voto“. Untersuchungen zur Götterverehrung von Frauen im römischen Gallien, Germanien und Rätien (1.–3. Jahrhundert n. Chr.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bochumer historische Studien. Alte Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 12). Brockmeyer, Bochum 1994, ISBN 3-8196-0288-7 (Zugleich: Osnabrück, Universität, Dissertation, 1991).&lt;br /&gt;
* Karl Wieninger: &amp;#039;&amp;#039;O Mensch bedenk die Ewigkeit. Bildstöcke, Marterln, Votivbilder, Grabinschriften und Haustafeln in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Athesia, Bozen 1976.&lt;br /&gt;
* Ittai Weinryb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ex Voto. Votive Giving Across Cultures.&amp;#039;&amp;#039; Bard Graduate Center, New York NY 2016, ISBN 978-1-941792-05-6.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Wolff (Kulturwissenschaftler und Medizinhistoriker)|Eberhard Wolff]]: &amp;#039;&amp;#039;Votive.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1461.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ex voto}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ancient Greek dedications and ex-votos|Antike griechische Ex voto}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4125249-4|LCCN=sh85144431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliches Wallfahrtswesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtsbrauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Votivgabe| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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