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	<title>Vorzeichen (Musik) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:52:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorzeichen_(Musik)&amp;diff=39296&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haraldmmueller: /* Spezielle Notationskonventionen */ Begriff &amp; Link zu dorischer Notierung korr.</title>
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		<updated>2026-04-05T18:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Spezielle Notationskonventionen: &lt;/span&gt; Begriff &amp;amp; Link zu dorischer Notierung korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorzeichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind [[Notation (Musik)|Notenzeichen]], die am Anfang eines [[Notensystem (Musik)|Notensystems]] unmittelbar hinter dem [[Notenschlüssel]] und vor der [[Taktangabe]] stehen und wie die [[Versetzungszeichen|akzidentellen Versetzungszeichen]] die [[Alteration (Musik)|Hoch- oder Tiefalteration]] von [[Ton (Musik)|Tönen]] anzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notenzeichen der Vorzeichen und Versetzungszeichen sind identisch. Während Versetzungszeichen jedoch unmittelbar vor einer bestimmten Note stehen und nur für diese bis zum nächsten [[Taktstrich]] Gültigkeit haben, sind Vorzeichen in der Funktion eines &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Generalvorzeichens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musiklehre.at/4_003.htm www.musiklehre.at].&amp;lt;/ref&amp;gt; für alle [[Oktave (Musik)|Oktavbereiche]] des zu alterierenden Tones und bis zum Ende eines Notentextes gültig, sofern ihre Geltungsdauer nicht durch einen [[#Vorzeichenwechsel|Vorzeichenwechsel]] auf einzelne Abschnitte beschränkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu der weit verbreiteten Annahme, dass die auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorzeichnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannte Gesamtheit der Vorzeichen eines Musikstücks unmittelbare Rückschlüsse auf dessen [[Tonart]] zuließe, verweisen Vorzeichen lediglich auf die Position des verwendeten Tonmaterials im [[Quintenzirkel]]. Um dieses Tonmaterial einer konkreten Tonart der [[Dur-Moll-Tonalität]] oder einem [[Kirchentonart|Modus]] zuordnen zu können, bedarf es in der Regel der Berücksichtigung weiterer Faktoren, die nur aus den strukturellen Merkmalen einer Komposition zu erschließen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgangssprachlich ist es üblich, die akzidentellen Versetzungszeichen ebenfalls „Vorzeichen“ zu nennen. &lt;br /&gt;
[[Datei:A-dur.png|mini|Beispiel für eine Vorzeichnung in Violin- und Bassschlüssel:&amp;lt;br /&amp;gt; Drei Kreuz-Vorzeichen stehen für A-Dur oder fis-Moll]]&lt;br /&gt;
== Funktion und Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Im Prinzip lässt sich jedes Musikstück auch ausschließlich mit Versetzungszeichen notieren, die dann aber einmal pro Takt vor der jeweiligen Note wiederholt werden müssten. Hier ist beispielsweise die H-Dur-Tonleiter nur mit Versetzungszeichen notiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ks1.gif|Die H-Dur-Tonleiter mit Versetzungszeichen notiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die gleiche Tonleiter mit Vorzeichnung von H-Dur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ks2.gif|Die H-Dur-Tonleiter mit Vorzeichen notiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung von Vorzeichen dient daher der Übersichtlichkeit des Notenbildes und der schnellen Erkennbarkeit des Modus oder der Tonart einer Komposition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzeichnungen mit einem einzelnen {{Musik|b}}, dem ältesten Versetzungszeichen, sind seit dem Mittelalter bekannt. In der Frühphase der Vorzeichensetzung war die {{Musik|b}}-Vorzeichnung zugleich ein Hinweis auf die damals einzig mögliche [[Transposition (Musik)|g-Transposition]] einer [[Kirchentonart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorzeichnungen mit mehr als einem {{Musik|b}} tauchten erstmals im 16. Jahrhundert auf, Vorzeichnungen mit Kreuzen ab dem 17. Jahrhundert. Die Reihenfolge der Vorzeichen war dabei zunächst nicht standardisiert. Auch konnten in [[Partitur]]en widersprüchliche Vorzeichnungen stehen, das heißt die einzelnen [[Stimme (Musik)|Stimmen]] konnten mit verschiedenen Vorzeichnungen notiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorzeichnung und Tonmaterial ==&lt;br /&gt;
Da das abendländische Tonsystem auf einer [[Diatonik|diatonisch]] strukturierten [[Heptatonik]] basiert, kann jeder der sieben Stammtöne erhöht oder erniedrigt werden. Somit können bis zu sieben Vorzeichen auftreten. Führt man den Quintenzirkel beliebig weiter, lassen sich unter Verwendung von [[Doppelkreuz (Notenschrift)|Doppelkreuzen]] und [[Doppel-b]] auch [[Enharmonische Verwechslung#Enharmonik|enharmonische]] Tonräume mit acht oder mehr Vorzeichen erschließen, wie [[Gis-Dur]] oder [[Fes-Dur]]; allerdings ist diese Erweiterung des Tonraums in der Praxis unter den Bedingungen der [[Gleichstufige Stimmung|gleichstufig temperierten Stimmung]] kaum gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorzeichensetzung im Quintenzirkel ===&lt;br /&gt;
Die Anzahl und Art der zu notierenden Vorzeichen lässt sich aus dem [[Quintenzirkel]] ableiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom vorzeichenlosen, beispielsweise durch [[C-Dur]] repräsentierten Stammtonbestand erhöht sich die Anzahl der Vorzeichen im Quintenzirkel aufwärts (in Uhrzeigerrichtung) jeweils um ein [[Kreuz (Notenschrift)|Kreuz]] ({{Musik|#}}), im Quintenzirkel abwärts (entgegen der Uhrzeigerrichtung) jeweils um ein [[B (Notenschrift)|Be]] ({{Musik|b}}), sodass ausgehend vom Fis bzw. B im Quintabstand jeweils ein Vorzeichen hinzukommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorzeichen als Indikatoren für Tonarten ===&lt;br /&gt;
Anhand notierter Vorzeichen kann zwar nicht unmittelbar auf eine Tonart, zumindest aber auf die Position des Tonmaterials im Quintenzirkel geschlossen werden. So besagt ein {{Musik|#}}-Vorzeichen lediglich, dass F zu Fis erhöht ist, nicht aber, ob es sich um die Tonart G-Dur oder e-Moll, oder um einen transponierten Modus (a-Dorisch, h-Phrygisch, C-Lydisch oder D-Mixolydisch) handelt. Zur Klärung dieses Sachverhalts sind weitere Kriterien heranzuziehen, wie Kadenzverläufe und Schlusskadenzen, aber auch darüber hinausgehende Faktoren, wie Epochen-, Regional- und Individualstile, die es beispielsweise verbieten, Instrumentalwerke der [[Renaissance]] leichtfertig als Dur- oder Mollkompositionen mit lediglich „falschen Vorzeichen“ zu interpretieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kürzeren Kompositionen mit einfacher tonaler oder modaler Struktur kann der Abgleich von Vorzeichnung und Schlussakkord bereits durchaus ausreichend aussagekräftig sein. So kann bei einer Vorzeichnung mit einem {{Musik|#}} und einem abschließenden [[Dur-Akkord|G-Dur-Akkord]] mit hoher Wahrscheinlichkeit von der Tonart [[G-Dur]] ausgegangen werden, während der gleiche Schlussklang bei drei vorgezeichneten {{Musik|b}} – ausreichende Plausibilität hinsichtlich des musikalischen Kontextes vorausgesetzt (z.&amp;amp;nbsp;B. im Fall einer Komposition des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts) – Rückschlüsse auf eine Transposition des [[Phrygischer Modus|phrygischen Modus]] nach G (mit Schluss auf einem G-Dur-Klang mit [[Picardische Terz|picardischer Terz]]) nahelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Notationskonventionen ==&lt;br /&gt;
=== Modulationen ===&lt;br /&gt;
Ein vorübergehender Tonartenwechsel ([[Modulation (Musik)|Modulation]]) während eines Musikstücks kann durch einen [[#Vorzeichenwechsel|Vorzeichenwechsel]] gekennzeichnet sein, muss es aber nicht. Es ist auch möglich, die Vorzeichnung der [[Grundtonart]] beizubehalten und die Tonhöhen der neuen Tonart ausschließlich mit Versetzungszeichen zu notieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Transpositionen ===&lt;br /&gt;
Auch andere tonale Systeme wie die [[Kirchentonart|Modi]], die ursprünglich ausschließlich ohne Vorzeichen verwendet wurden, lassen sich durch Vorzeichnung transponieren. Analog zu den Dur-/Moll-Tonarten spricht man dann z.&amp;amp;nbsp;B. von C-[[Dorischer Modus|Dorisch]] oder D-[[Phrygischer Modus|Phrygisch]]. [[Atonale Musik]] wird oftmals ausschließlich mit Versetzungszeichen notiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung [[Transponierendes Musikinstrument|transponierender Musikinstrumente]] muss die notierte Vorzeichnung in Beziehung zu dem Grundton des Instruments gesetzt werden, um die tatsächlich erklingende Tonart zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorzeichenwechsel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Key signature change.PNG|gerahmt|Beispiel für einen Vorzeichenwechsel: auf Es-Dur folgt E-Dur]]&lt;br /&gt;
[[Modulation (Musik)|Wechselt]] die Tonart innerhalb eines Musikstücks, so kann dies im Notenbild durch einen Wechsel der Vorzeichen dargestellt werden. Traditionell wurden bestehende Vorzeichen dabei [[Auflösungszeichen|aufgelöst]]. Im modernen Notensatz ist dies allerdings zumeist nicht mehr üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezielle Notationskonventionen ===&lt;br /&gt;
Kreuze und Be werden gemäß westlicher Notationskonventionen nicht gemischt als Vorzeichen verwendet, können aber in der [[Musikethnologie]] bei der Notation außereuropäischer Skalenbildungen durchaus vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der deutschen [[Barockmusik]] war die sogenannte [[dorische Notierung]] für die Vorzeichnung von Kompositionen in einer [[Moll]]-Tonart mit {{Musik|b}}-Vorzeichnung eine weit verbreitete Konvention. Dabei wurden beispielsweise Stücke in g-Moll mit nur einem {{Musik|b}} notiert, unter anderem weil die VI. Stufe in Moll variabel ist und sowohl als &amp;#039;&amp;#039;Es&amp;#039;&amp;#039; wie als &amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039; vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonarten und alterierte Töne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Notenbild&lt;br /&gt;
! Durtonart&lt;br /&gt;
! Molltonart&lt;br /&gt;
! Vorzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Do Mayor armadura.svg|120px|C-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[C-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[a-Moll]]&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Kein Vorzeichen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Kreuz-Tonarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Notenbild&lt;br /&gt;
! Durtonart&lt;br /&gt;
! Molltonart&lt;br /&gt;
! Vorzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:G-major e-minor.svg|x120px|G-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[G-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[e-Moll]]&lt;br /&gt;
| 1{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:D-major b-minor.svg|x120px|D-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[D-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[h-Moll]]&lt;br /&gt;
| 2{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:A-major f-sharp-minor.svg|x120px|A-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[A-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[fis-Moll]]&lt;br /&gt;
| 3{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis – Gis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:E-major c-sharp-minor.svg|x120px|E-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[E-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[cis-Moll]]&lt;br /&gt;
| 4{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis – Gis – Dis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:B-major g-sharp-minor.svg|x120px|H-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[H-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[gis-Moll]]&lt;br /&gt;
| 5{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis – Gis – Dis – Ais (sprich: A-is)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:F-sharp-major d-sharp-minor.svg|x120px|Fis-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Fis-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[dis-Moll]]&lt;br /&gt;
| 6{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis – Gis – Dis – Ais – Eis (sprich: E-is)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:C-sharp-major a-sharp-minor.svg|x120px|Cis-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Cis-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[ais-Moll]]&lt;br /&gt;
| 7{{Musik|#}} : &amp;#039;&amp;#039;Fis – Cis – Gis – Dis – Ais – Eis – His&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ b-Tonarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Notenbild&lt;br /&gt;
! Durtonart&lt;br /&gt;
! Molltonart&lt;br /&gt;
! Vorzeichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:F-major d-minor.svg|x120px|F-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[F-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[d-Moll]]&lt;br /&gt;
| 1{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:B-flat-major g-minor.svg|x120px|B-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[B-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[g-Moll]]&lt;br /&gt;
| 2{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:E-flat-major c-minor.svg|x120px|Es-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Es-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[c-Moll]]&lt;br /&gt;
| 3{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es – As&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:A-flat-major f-minor.svg|x120px|As-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[As-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[f-Moll]]&lt;br /&gt;
| 4{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es – As – Des&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:D-flat-major b-flat-minor.svg|x120px|Des-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Des-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[b-Moll]]&lt;br /&gt;
| 5{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es – As – Des – Ges&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:G-flat-major e-flat-minor.svg|x120px|Ges-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Ges-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[es-Moll]]&lt;br /&gt;
| 6{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es – As – Des – Ges – Ces&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:C-flat-major a-flat-minor.svg|x120px|Ces-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[Ces-Dur]]&lt;br /&gt;
| [[as-Moll]]&lt;br /&gt;
| 7{{Musik|b}} : &amp;#039;&amp;#039;B – Es – As – Des – Ges – Ces – Fes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Paralleltonart]]en (wie D-Dur und h-Moll) haben gleiche Vorzeichen, gleichnamige oder [[Varianttonart]]en (wie C-Dur und c-Moll) unterscheiden sich um 3 Vorzeichen.&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von musikalischen Symbolen]]&lt;br /&gt;
* [[Versetzungszeichen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Elaine Gould |Titel=Hals über Kopf. Das Handbuch des Notensatzes. |TitelErg=Deutsche Fassung von Arne Muus und Jens Berger. |Originaltitel=Behind Bars |Originalsprache=en |Verlag=Faber Music |Ort=London |Datum=2014 |ISBN=978-1-84367-048-3 }}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hempel]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; Schott, Mainz 1997, ISBN 3-254-08200-1.&lt;br /&gt;
* [[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;ABC Musik. Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-7651-0309-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftzeichen (Notenschrift)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haraldmmueller</name></author>
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