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	<title>Vorsehung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorsehung&amp;diff=251881&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Guslar: /* Säkularer Gebrauch */</title>
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		<updated>2026-02-18T16:30:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Säkularer Gebrauch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt einen Begriff aus der Religion und Mythologie. Für den Film der Filmreihe &amp;#039;&amp;#039;Bella Block&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Bella Block: Vorsehung]].}}&lt;br /&gt;
{{QS-Religion}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|[[Diskussion:Vorsehung#Niveau → Religionsunterricht|Diskussionsseite]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral De Salta Ojo de la Providencia - Salta Cathedral All Seeing Eye.jpg|mini|Auge der Vorsehung]]&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet allgemein eine höhere [[Macht]], die das [[Schicksal]] der [[Mensch]]en und den Lauf der [[Weltgeschichte]] beeinflusst. Die genauen Beschreibungen der Vorsehung sind u.&amp;amp;nbsp;a. aufgrund verschiedener [[Gott]]esvorstellungen unterschiedlich und teilweise widersprüchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Heidelberger Katechismus]] (Antwort 27) versteht unter der Vorsehung Gottes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die allmächtige und allgegenwärtige Kraft Gottes ({{B|Apg|17|25–28}}), durch die er Himmel und Erde samt allen Kreaturen, gleichwie mit seiner Hand, noch immer erhält ({{B|Hebr|1|3}}) und so regiert, dass Laub und Gras, Regen und Dürre, fruchtbare und unfruchtbare Jahre, Essen und Trinken ({{B|Jer|5|24}}; {{B|Apg|14|17}}), Gesundheit und Krankheit ({{B|Joh|9|3}}), Reichtum und Armut ({{B|Spr|22|2}}), überhaupt alles, nicht aus Zufall, sondern von seiner väterlichen Hand uns zukommt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heidelberger-katechismus.net/8027-0-227-50.html |titel=Heidelberger Katechismus – Frage 27 |abruf=2020-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsehung im Christentum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Providenzkirche.jpg|mini|Die [[Providenzkirche (Heidelberg)|Providenzkirche]] in [[Heidelberg]] erinnert an die Providenz Gottes (lat. &amp;#039;&amp;#039;providentia&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Die Vorsehung (lat. &amp;#039;&amp;#039;providentia&amp;#039;&amp;#039;) kommt dem [[Allmacht|allmächtigen]] und [[Allwissenheit|allwissenden]] [[Gott]] zu, insofern er den Verlauf des Welt- und Heilsgeschehens ordnet und gegebenenfalls schon im Voraus weiß. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen: gemäß den [[Physikalisches Gesetz|Naturgesetzen]], durch [[Wunder]], durch zuvorkommende [[Gnade (Theologie)|Gnade]], durch Mitwirkung mit dem [[freier Wille|freien Willen]] [[vernunft]]begabter Geschöpfe oder durch Zulassung der [[Sünde]], auch wenn diese das aktive Mitwirken Gottes ausschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Es gibt in der Verkündigung [[Jesus von Nazaret|Jesu]] eine Lehre, die das Ganze des Daseins umfaßt und es jeweils auf den einzelnen Menschen ausrichtet: die Botschaft von der Vorsehung. Danach wird, was immer in der Welt ist und vor sich geht, durch die Liebe, Weisheit und Macht des Vaters zum [[Ewiges Leben#Neues Testament|Heil]] des glaubenden Menschen gelenkt.|Autor=[[Romano Guardini]]|Quelle=Vorschule des Betens, 1943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Augustinus|augustinische]] Lehre von der [[Prädestination]] oder Vorherbestimmung handelt davon, welche Menschen dafür vorgesehen sind, das ewige Leben zu erreichen. Die Prädestination des Menschen war zu keiner Zeit Teil der [[römisch-katholisch]]en Glaubenslehre, weil die Vorherbestimmung dem [[freier Wille|freien Willen]] des Menschen letztlich widerspricht, während die &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung&amp;#039;&amp;#039; dem freien Willen des Menschen breiten Raum lässt. Seit der [[Neuzeit]] greift vor allem die [[Protestantismus|protestantische]] [[Rechtfertigungslehre]] diese Idee auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Verhältnis von Vorherbestimmung und Vorsehung nach heutigem calvinistischen Verständnis siehe [https://www.calvin09.de/1745-0-105-16.html Website des Calvinistischen Bundes].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bezug auf Ereignisse, die man als [[Das Übel|Übel]] erlebt, obwohl man sich Gott darin doch unterwirft, ist der geradezu volkstümliche&amp;lt;ref&amp;gt;„Der unerforschliche Ratschluß, ihr wißts es scho“ im [[Brandner Kaspar]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Begriff vom &amp;#039;&amp;#039;unerforschlichen Ratschluss&amp;#039;&amp;#039; für die Vorsehung gebräuchlich. Das gilt in diesem Zusammenhang auch für die Zulassung der Sünde, der &amp;#039;&amp;#039;[[conditio humana]]&amp;#039;&amp;#039;, oder Unglücks- bzw. Todesfälle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Nicht daß es dem Menschen in der Zeit wohlergehe, bildet den eigentlichen Sinn der Vorsehung, sondern daß ‚das [[Reich Gottes]]‘ komme und »seine Gerechtigkeit« sich erfülle; die neue Schöpfung und der Mensch der Ewigkeit sich vollenden.|Autor=[[Romano Guardini]]|Quelle=Welt und Person, 1939}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enzyklika [[Caritas in veritate]] von Papst Benedikt XVI. verweist mehrmals auf die Vorsehung und schließt mit einer Aufforderung zum Gebet, die auch das „Sich-Anvertrauen an die göttliche Vorsehung“ umfasst.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. W. Palaver: Das Handeln Gottes im Drama der Geschichte. Überlegungen zum Verhältnis von Vorsehung und Politik, in: Handeln Gottes. Beiträge zur aktuellen Debatte. Freiburg i. Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 2014. S. 443–470, hier 451.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Providenzkirche (Heidelberg)|Providenzkirche]] in [[Heidelberg]] wurde ab 1659 erbaut. Da die Kirche auf Initiative von [[Karl I. Ludwig (Pfalz)|Kurfürst Karl Ludwig]] entstand, dessen Leitspruch &amp;#039;&amp;#039;Dominus providebit&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;der Herr wird sorgen&amp;#039;&amp;#039;) lautete, erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Providenzkirche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Säkularer Gebrauch ==&lt;br /&gt;
Die Vokabel gehört oft auch zum Wortschatz und zur Ideenwelt von [[Diktatur|Diktatoren]] und [[Revolutionär]]en, die sich für ein [[Werkzeug]] der göttlichen Vorsehung halten. Es gab zum Beispiel Naziführer, die in diesem Zusammenhang vom [[Schicksal]] sprachen. Diese Vorstellung des Schicksalsglaubens wurde durch die katholische Kirche [[Kirchliches Lehramt|lehramtlich]] verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Mit brennender Sorge]]&amp;#039;&amp;#039; 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie lehrt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Alles aber, was er geschaffen hat, schützt und lenkt Gott durch seine Vorsehung, ‚sich kraftvoll von einem Ende zu anderen erstreckend und alles milde ordnend‘ [ {{B|Weish|8|1}} ]. ‚Alles nämlich ist nackt und bloß vor seinen Augen‘ [ {{B|Hebr|4|13}} ], auch das, was durch die freie Tat der Geschöpfe geschehen wird.|[[Erstes Vatikanisches Konzil]]|[[Dei Filius]] 1, [[Enchiridion Symbolorum|DH]] 3003.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsehung in der antik-römischen Mythologie ==&lt;br /&gt;
In der [[Römische Mythologie|römischen Mythologie]] war &amp;#039;&amp;#039;[[Providentia]]&amp;#039;&amp;#039; die Göttin der Vorsehung, die über dem Kaiser und damit allen Bürgern waltete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsehung im Islam ==&lt;br /&gt;
Die göttliche Vorsehung ist einer der sechs Glaubensartikel im [[Islam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das arabische Wort &amp;#039;&amp;#039;[[Qadar]]&amp;#039;&amp;#039; wird normalerweise mit den Wörtern &amp;#039;&amp;#039;Schicksal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung&amp;#039;&amp;#039; übersetzt. Trotzdem hat der Mensch nach Ansicht der Mehrheit der Gelehrten einen freien Willen. Er kann frei wählen, ob er sich für oder gegen ein Leben mit [[Gott]] entscheidet. Diese Entscheidung hat jedoch im [[Jenseits]] Konsequenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist nach islamischer Auffassung allmächtig und völlig unabhängig (vgl. [[Sure 112]]:2). Damit hat er auch die Möglichkeit, in die Zukunft zu sehen. Er weiß bereits, dass ein Ereignis eintreten wird, bevor es überhaupt passiert, denn als die Schöpfung des Menschen begann, wurden alle zukünftigen Geschehnisse bereits in einem Buch niedergeschrieben. So heißt es im Koran:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Kein Unglück trifft ein auf der Erde oder bei euch selbst, ohne dass es in einem Buch stünde, bevor Wir es erschaffen.|[[Sure 57]], Vers 22.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Existenz eines freien Willens des Menschen ist im Islam seit frühester Zeit stark umstritten. In der Sicht der orthodoxen Gläubigen (Dschabrı̄ya) wird mit der Postulierung eines freien Willens Gottes Allmacht geleugnet. Die Gegenseite (Mu’tazila) argumentiert: würde der Mensch nicht frei über sein [[Schicksal]] entscheiden können, hätte ein gerechter Gott keine Möglichkeit, über ihn zu richten. Zwischenpositionen (Aš&amp;#039;arīya) gestehen dem Menschen beschränkte Handlungsfreiheit zu, bestehen aber darauf, dass alles tatsächliche Geschehen von Gott allein bestimmt sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutige sich als gläubig bezeichnende Muslime rechnen sich eher der der Vorbestimmungs- als der Freier-Willen-Fraktion zu. Ihr Glaube an die Vorherbestimmtheit ihres eigenen Schicksals und an fehlende eigene Einflussmöglichkeiten bestimmt ihre Handlungsweise oft maßgeblich. Gleichzeitig versuchen Dschihadisten und islamische Extremisten durch eigene Entscheidung ihren Einzug ins Paradies aufgrund eines göttlichen Versprechens zu erreichen. Das ist nur vordergründig widersprüchlich, denn natürlich ist auch die persönliche Entscheidung von Gott längst vorherbestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach islamischer Überlieferung muss es Ereignisse gegeben haben, welche von Gott vorherbestimmt waren. Ein Beispiel für ein solches Ereignis ist die Verbannung des Menschen aus dem [[Garten Eden|Paradies]]. So heißt es bei [[Muslim ibn al-Haddschādsch|Muslim]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Abu Huraira berichtete, dass Gottes Gesandter sagte: Es gab einst einen Streit zwischen [[Adam und Eva|Adam]] und [[Mose]]s. Moses sagte zu Adam: Du bist unser Vater. Du hast uns Schaden zugefügt und warst der Grund für unsere Verbannung aus dem Paradies. Darauf sagte ihm Adam: Du bist Moses. Gott erwählte dich und schrieb für dich mit Seiner eigenen Hand das Buch ([[Torah]]). Trotzdem gibst du mir die Schuld für eine Tat, die Gott bereits 40 Jahre vor meiner Schöpfung bestimmt hat.|[[Sahīh Muslim]]|Die Vorherbestimmung, Buch 33, Überlieferung 6409.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies zeigt, dass nach islamischem Glauben wichtige Ereignisse in der Menschheitsgeschichte bereits vorherbestimmt sind. Zusammenfassend soll hier noch von einer Allegorie [[ʿAlī ibn Abī Tālib|Alis]], dem Sohn des Abu Talib, berichtet werden. Er verglich den menschlichen Lebensweg mit der Reise eines Schiffs. Dieses Schiff fährt von einem Ort zum anderen, der Mensch hat darauf keinen Einfluss. Dies ist die göttliche Vorherbestimmung. Jedoch kann sich der Mensch in dem Schiff frei bewegen, hat somit freien Willen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsehung im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Für [[Adolf Hitler]] und den von ihm gegründeten und geführten [[Nationalsozialismus]] spielte der Bezug auf die sogenannte Vorsehung eine zentrale Rolle, um sowohl seine Taten zu rechtfertigen wie auch überlebte Attentate für sich als Bestätigung durch &amp;#039;&amp;#039;die Vorsehung&amp;#039;&amp;#039; zu werten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/vorsehung-und-religiositaet.730.de.html?dram:article_id=103034 &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung und Religiosität. Der Theologe Rainer Bucher analysiert Hitlers Gottverständnis&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutschlandfunk]], 10. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Verständnis einer Vorsehung in US-Regierungen ==&lt;br /&gt;
Bereits bei seiner Antrittsrede betonte der US-Präsident George Washington:&amp;lt;br&amp;gt;&amp;quot;No people can be bound to acknowledge and adore the Invisible Hand which conducts the affairs of men more than those of the United States. Every step by which they have advanced to the character of an independent nation seems to have been distinguished by some token of providential agency...&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Kein Volk ist verpflichtet, die unsichtbare Hand, die seine Geschicke lenkt, mehr anzuerkennen und zu verehren als die Amerikaner. Jeder Schritt, den es auf dem Weg zu einer unabhängigen Nation gegangen ist, scheint durch ein Zeichen der Vorsehung gekennzeichnet zu sein...&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.archives.gov/milestone-documents/president-george-washingtons-first-inaugural-speech President George Washington&amp;#039;s First Inaugural Speech], 30. April 1789.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Vorstellung neigten seither viele weitere Repräsentanten dieser Regierung zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/beating-about-the-bush-george-w-im-raederwerk-der-vorsehung-a-159404.html &amp;#039;&amp;#039;Martin Kilian: George W. im Räderwerk der Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutschlandfunk]], 26. September 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.die-tagespost.de/kirche/aktuell/das-attentat-und-die-vorsehung-art-253422 &amp;#039;&amp;#039;Sebastian Ostritsch: Das Attentat und die Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;] 16. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Determinismus]]&lt;br /&gt;
* [[Prädestination]]&lt;br /&gt;
* [[Schicksal]]&lt;br /&gt;
* [[Zufall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Deuser]], [[Johann Maier (Judaist)|Johann Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung I. Systematisch-theologisch II. Judentum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]].&amp;#039;&amp;#039; 35 (2003), S. 302–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quellen und historische Überblicke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schrage]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung Gottes? Zur Rede von der providentia Dei in der Antike und im Neuen Testament&amp;#039;&amp;#039;. Neukirchener Verl., Neukirchen-Vluyn 2005, ISBN 3-7887-2088-3.&lt;br /&gt;
* John Alvis: &amp;#039;&amp;#039;Divine Purpose and Heroic Response in Homer and Virgil. The Political Plan of Zeus&amp;#039;&amp;#039;. Rowman &amp;amp; Littlefield, Lanham u.&amp;amp;nbsp;a. 1995 ISBN 0-8476-8014-2.&lt;br /&gt;
* [[Lucius Annaeus Seneca]]: &amp;#039;&amp;#039;De providentia = Über die Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;De otio. Lateinisch/deutsch&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 1996.&lt;br /&gt;
* Ursel Wicke-Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Göttliche Providenz und menschliche Verantwortung bei Ben Sira und in der frühen Stoa&amp;#039;&amp;#039;. Beihefte zur [[Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft]] 298. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2000 ISBN 3-11-016863-4.&lt;br /&gt;
* Peter Frick: &amp;#039;&amp;#039;Divine Providence in Philo of Alexandria&amp;#039;&amp;#039;. TSAJ 77. Mohr Siebeck, Tübingen 1999, ISBN 3-16-147141-5.&lt;br /&gt;
* Hendrik S. Benjamins: &amp;#039;&amp;#039;Eingeordnete Freiheit. Freiheit und Vorsehung bei Origenes.&amp;#039;&amp;#039; Vigiliae Christianae Supplements 28. Brill, Leiden u.&amp;amp;nbsp;a. 1994 ISBN 90-04-10117-9.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Cancik-Lindemaier]]: &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung II: Religionsgeschichtlich (griechisch und römisch)&amp;#039;&amp;#039;, in: Religion in Geschichte und Gegenwart, 4. Auflage, Tübingen 2001, Bd. 8, Sp. 1213–1214.&lt;br /&gt;
* [[Katharina von Siena]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg., eingeleitet u. übers. von Louise Gnädinger. Serie Piper 527: Texte christlicher Mystiker. Piper, München u.&amp;amp;nbsp;a. 1989 ISBN 3-492-10527-0.&lt;br /&gt;
* [[Jörg O. Fichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Providentia – Fatum – Fortuna.&amp;#039;&amp;#039; Das Mittelalter 1.1996,1. Akad.-Verl., Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* Horton Davies: &amp;#039;&amp;#039;The Vigilant God. Providence in the Thought of Augustine, Aquinas, Calvin and Barth&amp;#039;&amp;#039;. Lang, New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1992&lt;br /&gt;
* Stefan Gnädinger: &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung: Ein religionsphilosophisches Grundproblem bei Johann Gottlieb Fichte&amp;#039;&amp;#039;. Pontes 14. LIT-Verl., Münster 2003, ISBN 3-8258-6581-9.&lt;br /&gt;
* Johannes Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Wörterbuch der Philosophie,&amp;#039;&amp;#039; Basel 2001, Bd. 11, Sp. 1206–1218.&lt;br /&gt;
* Heiko Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Eschatologische Identität. Eine Untersuchung über das Verhältnis von Vorsehung, Schicksal und Zufall bei Sören Kierkegaard&amp;#039;&amp;#039;. Theologische Bibliothek Töpelmann 63. de Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1994 ISBN 3-11-014093-4.&lt;br /&gt;
* [[Arnulf von Scheliha]], &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube an die göttliche Vorsehung. Eine religionssoziologische, geschichtsphilosophische und theologiegeschichtliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1999.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Urs Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Sinnstiftung durch Geschichte? Zur Entstehung spekulativ-universalistischer Geschichtsphilosophie zwischen Bayle und Kant.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe, Basel 2006, ISBN 3-7965-2214-9, S. 382–399 (Vorsehung in der Geschichtsphilosophie).&lt;br /&gt;
* [[William Lane Craig]]: &amp;#039;&amp;#039;The Problem of Divine Foreknowledge and Future Contingents from Aristotle to Suarez&amp;#039;&amp;#039;. Brill’s Studies in Intellectual History 7. Brill, Leiden u.&amp;amp;nbsp;a. 1988 ISBN 90-04-08516-5.&lt;br /&gt;
* Jacob Viner, &amp;#039;&amp;#039;The Role of Providence in the Social Order. An Essay in Intellectual History&amp;#039;&amp;#039;. Jayne Lectures for 1966, Philadelphia 1972.&lt;br /&gt;
* Merk (Hrsg.), Die Synode von Dordrecht. 1. Auflage, Siegen 2019. ISBN 978-3-948475-08-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aktuelle philosophische und theologische Diskussion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Theodor Schneider, [[Lothar Ullrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vorsehung und Handeln Gottes&amp;#039;&amp;#039;. Quaestiones disputatae 115. Herder, Freiburg i.Br. u.&amp;amp;nbsp;a. 1988 ISBN 3-451-02115-3.&lt;br /&gt;
* John Sanders: &amp;#039;&amp;#039;The God Who Risks. A Theology of Providence&amp;#039;&amp;#039;. InterVarsity Press, Downers Grove 1998, ISBN 0-8308-1501-5.&lt;br /&gt;
* [[Richard Swinburne]]: &amp;#039;&amp;#039;Providence and the Problem of Evil&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford u.&amp;amp;nbsp;a. 1998 ISBN 0-19-823799-5 (analytische Religionsphilosophie)&lt;br /&gt;
* Arnulf von Scheliha: &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube an die göttliche Vorsehung. Eine religionssoziologische, geschichtsphilosophische und theologiegeschichtliche Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1999 ISBN 3-17-015574-1.&lt;br /&gt;
* Richard Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Herausgeforderter Vorsehungsglaube. Die Lehre von der Vorsehung im Horizont der gegenwärtigen Theologie&amp;#039;&amp;#039;. EOS-Verl., St. Ottilien 2. Aufl. 1999 ISBN 3-88096-985-X.&lt;br /&gt;
* Reinhold Bernhardt: &amp;#039;&amp;#039;Was heißt „Handeln Gottes“? Eine Rekonstruktion der Lehre von der Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloher Verlagshaus Kaiser, Gütersloh 1999, ISBN 3-579-00403-4.&lt;br /&gt;
* Hans Christian Schmidbaur: &amp;#039;&amp;#039;Gottes Handeln in Welt und Geschichte. Eine trinitarische Theologie der Vorsehung&amp;#039;&amp;#039;. Münchener theologische Studien 2/63. EOS-Verl., St. Ottilien 2003, ISBN 3-8306-7175-X.&lt;br /&gt;
* Lehner, Ulrich L., Kants Vorsehungskonzept auf dem Hintergrund der deutschen Schulphilosophie und -theologie (Leiden: 2007) (Kant’s Concept of Providence and its background in German School Philosophy &amp;amp; Theology) 18.&lt;br /&gt;
* Kempf, Larsen: Schicksal, Vorsehung und Kontingenz als politische Motive, in: Zeitschrift für Politik Nr. 1/2012, München 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Allgemeinverständlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Klaus Berger (Theologe)|Klaus Berger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer bestimmt unser Leben? Schicksal – Zufall – Fügung&amp;#039;&amp;#039;. Quell-Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-579-03311-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/providence-divine/|Divine Providence|Hugh J. McCann}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|https://plato.stanford.edu/entries/free-will-foreknowledge/|Foreknowledge and Free Will|Linda Zagzebski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaube und Dogma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thema, Stoff oder Motiv in der Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Guslar</name></author>
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