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	<title>Vorpanzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorpanzer&amp;diff=1164031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: bereits in Unterkategorie „Teil einer Befestigungsanlage“ enthalten, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-03-26T14:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bereits in Unterkategorie „Teil einer Befestigungsanlage“ enthalten, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorpanzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Begriff aus dem [[Österreichische Festungswerke an der Grenze zu Italien|Festungsbauwesen]] des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
[[Datei:Depressionslafette1.png|mini|250px|Vorpanzer in einem Panzerturm mit Depressionslafette]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Verena3.JPG|mini|Durch schwere Artillerie freigelegter Vorpanzer des italienischen Fort Monte Verena 1916]]&lt;br /&gt;
Da bei drehbaren [[Geschützturm|Geschütztürmen]] in Panzerkuppeln an der Stelle des Übergangs vom Werksverdeck in den [[Geschützbrunnen]] eine Schwachstelle bauartbedingt nicht zu vermeiden war, setzte man hier den sog. Vorpanzer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich um einen kegelstumpfförmigen, gewölbten Stahlring, der unten auf dem Rand des Geschützbrunnens aufsaß und oben (in den meisten Fällen) den Drehkranz der Geschützkuppel trug. Er war zusätzlich mit einer Betonschicht abgedeckt. Es war den Konstrukteuren jedoch nicht in allen Fällen gelungen, die bekannte Schwachstelle endgültig zu beseitigen. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zum Beispiel wurden durch den Beschuss mit schwersten Kalibern ([[Belagerungshaubitze M 16|30,5 cm]] und [[Küstenhaubitze 42 cm|42 cm]]) die Vorpanzer mehrerer Festungswerke an der [[Grenze zwischen Italien und Österreich|Grenze zwischen Italien und Österreich-Ungarn]] auf der [[Sieben Gemeinden (Italien)|Hochfläche der Sieben Gemeinden]] (Altopiano dei Sette Comuni) sowohl auf italienischer als auch auf österreichischer Seite glatt durchschlagen.&lt;br /&gt;
Als Folge davon wurde durch die Explosion im Geschützbrunnen nicht nur die gesamte Geschützbedienung getötet, sondern auch in mehreren Fällen die komplette Turmkuppel herausgeschleudert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Erwin Anton Grestenberger: &amp;#039;&amp;#039;K.u.k. Befestigungsanlagen in Tirol und Kärnten 1860–1918&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Österreich, Wien 2000, ISBN 3-8132-0747-1.&lt;br /&gt;
* Hartwig Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Festungsbaukunst und Festungsbautechnik&amp;#039;&amp;#039;. Bernard &amp;amp; Graefe, 1994, ISBN 3-7637-5929-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kämpfe auf der Hochfläche von Lavarone/Folgaria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artillerie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer Befestigungsanlage]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachsprache (Waffentechnik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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