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	<title>Vorderhufen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T09:40:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorderhufen&amp;diff=1642472&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: Änderung 256151866 von M Huhn rückgängig gemacht; zeigt halt eine zu schließende Lücke an, passt schon</title>
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		<updated>2025-05-31T00:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/256151866&quot; title=&quot;Spezial:Diff/256151866&quot;&gt;256151866&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/M_Huhn&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/M Huhn&quot;&gt;M Huhn&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; zeigt halt eine zu schließende Lücke an, passt schon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorderhufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Stadtteil von [[Königsberg (Preußen)]]. Er lag nordwestlich vom [[Tragheim]] und zwischen [[Mittelhufen]] im Westen sowie [[Palwehof]] und [[Maraunenhof]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Eine [[Hufe]] war ein landwirtschaftliches Flächenmaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Hufen dehnten sich vor dem Steindammer Tor aus. Die Schroetter-Karte von 1802 zeigt diese drei Hufen-Stadtteile ([[Hufen]], Vorderhufen und [[Mittelhufen]]) noch gänzlich unbebaut und nur aus Wiesen bestehend. Lediglich die Vorderhufen zeigen eine schwache Besiedlung entlang der Straße nach [[Selenogradsk|Cranz]]. 1885 wurden die Landgemeinde [[Lermontowo (Kaliningrad, Zentralrajon)|Vorderhufen]], die Gutsbezirke Carolinenhof und [[Rathshof]] in die Stadt eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen der [[Bahnhof Kaliningrad Sewerny|Nordbahnhof]], der Güterbahnhof, die [[Samlandbahn AG]], die [[Deutsche Ostmesse]], die &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftskammer&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Neue Schützenhaus&amp;#039;&amp;#039; und die berühmte [[Ostpreußische Mädchengewerbeschule|„Klopsakademie“]] im sogenannten „Musikerviertel“, in dem die Straßen nach Komponisten benannt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3792102668}}&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3515026711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Königsberg (Preußen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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