<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vorderheubach</id>
	<title>Vorderheubach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vorderheubach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorderheubach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T05:48:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorderheubach&amp;diff=126513&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schokilein: Einwohnerzahl angepasst (Zenus 2022)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorderheubach&amp;diff=126513&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-09-22T14:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl angepasst (Zenus 2022)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Vorderheubach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heiligkreuzsteinach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Vorderheubach (1).svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/29/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/46/35/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 380&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 208&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 69253&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06220&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Vorderheubach-Drohne1.png|mini|270x270px|Vorderheubach mit Blick auf Schafhof und Heiligkreuzsteinach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorderheubach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch: &amp;#039;&amp;#039;Heidebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf.Lang (at) la-bw . de |url=http://maja.bsz-bw.de/orte-bw/public/show.php?ID=6349 |titel=OrtsNormDB |werk=maja.bsz-bw.de |abruf=2016-06-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160609181907/http://maja.bsz-bw.de/orte-bw/public/show.php?ID=6349 |archiv-datum=2016-06-09 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-22 03:13:37 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;, Vorder-Heubach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Heubacher Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Fricke |url=https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/struktur.php?bestand=14213&amp;amp;sprungId=7376110&amp;amp;syssuche=heiligkreuzsteinach&amp;amp;logik=or&amp;amp;letztesLimit=suchen |titel=Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe - Findbuch H: Gemarkungspläne - Strukturansicht |werk=www2.landesarchiv-bw.de |abruf=2016-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde]] [[Heiligkreuzsteinach]] im [[Odenwald]]. Der Ort bildet mit [[Lampenhain]], [[Bärsbach]], [[Hilsenhain]] und dem kleinen Gehöft [[Hinterheubach (Heiligkreuzsteinach)|Hinterheubach]] die Gemarkung Lampenhain. Er gehörte bis zum 31. Dezember 1974 zur Gemeinde Lampenhain, die dann mit Heiligkreuzsteinach vereinigt wurde. Hier leben rund 300 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://s416155674.website-start.de/gemeinde/ Website der Gemeinde Heiligkreuzsteinach]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vorderheubach liegt etwa anderthalb Kilometer  westnordwestlich der Ortsmitte von Heiligkreuzsteinach in einer Höhe von etwa 350 bis {{Höhe|400|DE-NN}} auf dem Nordabhang eines Bergausläufers zwischen den Tälern des &amp;#039;&amp;#039;Vorderheubachs&amp;#039;&amp;#039; im Süden, der unmittelbar der [[Steinach (Neckar, Neckarsteinach)|Steinach]] zufließt, und des &amp;#039;&amp;#039;Leutersbachs&amp;#039;&amp;#039;, der die Steinach weiter oben über den &amp;#039;&amp;#039;Lenzenbach&amp;#039;&amp;#039; erreicht.  Durch den Ort erklimmt die [[Kreisstrasse]] K&amp;amp;nbsp;4120 von Heiligkreuzsteinach kommend in einer doppelten Schlinge den tälertrennenden Bergrücken und läuft dann auf diesem west- und aufwärts weiter in Richtung Kohlhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorderheubach wurde erstmals 1316 als &amp;#039;&amp;#039;Heydebach&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Ort entstand höchstwahrscheinlich aufgrund der Verlegung der [[Burg Waldeck (Odenwald)|Burg Waldeck]] vom heutigen Lampenhain nach Vorderheubach. Die [[Strahlenberger]] besaßen ihre Rodungen im [[Oberamt Ladenburg|Ladenburger]] Gemeindegut. Als die Burg Waldeck im 13. Jh. erbaut wurde, hatte man die [[Burgschell|Burg auf der Burgschell]] aufgegeben. 1316 verpfändete aber Rennewart von Strahlenburg, die Burg mit den dazugehörigen Orten an den [[Bistum Worms|Bischof von Worms]]. 1357 verkaufte Siegfried von Strahlenberg schließlich die Burg Waldeck, jedoch ohne Vorderheubach und Hohenöd, an den Pfalzgrafen [[Ruprecht I. (Pfalz)|Ruprecht I]]. Die beiden Orte müssen zwischenzeitlich abgetrennt worden sein, wie und wann lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Später wurden sie wieder zurückgekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heiner Simon |Titel=700 Jahre Heiligkreuzsteinach |Ort=Heiligkreuzsteinach |Datum=1993}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pfalzgrafen veräußerten Waldeck 1388 an die Familie des Ritters Kreis von [[Lindenfels]], erwarben es aber 1537 unter Kurfürst [[Ludwig V. (Pfalz)|Ludwig V.]] endgültig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Stadt- und Landkreise Heidelberg und Mannheim |Hrsg=Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg |Band=2 |Ort=Heidelberg |Datum=1968}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1478 bestand Vorderheubach aus zwei Höfen, die sich allerdings schon drei Besitzer teilten. Die Anzahl der Höfe blieb bis ins [[17. Jahrhundert]] konstant. Die Kriege in diesem Jahrhundert hatten eine rückläufige Entwicklung der kleineren Orte im Odenwald zur Folge. Im Herbst 1621 eroberten [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tillys Truppen]] die Burg Waldeck. Wahrscheinlich wurde sie damals zerstört. 1720 war Vorderheubach wieder mit zwei Bauern auf den ehemaligen Stand angelangt, doch befand sich auch in Besitz von [[Forense|Forensen]]. Die zwei Besitzer hatten Eigentum von ca. 18 und 21 Hektar Land. 1818 hatte der Ort drei Bauern. Besonders in Vorderheubach und Lampenhain hat sich die Zahl der Häuser während des [[19. Jahrhundert|19. Jh.]] weiter vermehrt. Damit ging in Vorderheubach eine restlose [[Grundstücksteilung|Parzellierung]] der Güter parallel. Das bedeutet, dass die [[Ländereien]], die zuvor größere zusammenhängende Flächen bildeten, in kleinere [[Flurstück|Parzellen]] aufgeteilt wurden. Vermutlich wurden diese Parzellen dann an verschiedene Personen oder Familien verkauft oder verpachtet, die darauf ihre eigenen Häuser oder landwirtschaftlichen Betriebe errichteten. Aus dem parzellierten Wald in Vorderheubach wurden immer wieder Stücke an die [[Evangelische Stiftung Pflege Schönau|Pflege Schönau]] verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Teilort der ehemaligen Gemeinde Lampenhain hatte seine eigene [[Gemarkung]]. Sie umfasste die Grundstücke und den zunächst gemeinsamen Wald. Lampenhain bildete schon im 18. Jahrhundert zusammen mit Bärsbach, Vorderheubach und Hohenöd eine gewisse Einheit, die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Obergemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Die ganze Obergemeinde einschließlich Kohlhof und Röschbacherhof, welche heute zu [[Altenbach (Schriesheim)|Altenbach]] gehören, waren Teil der &amp;#039;&amp;#039;Großgemeinde Heiligkreuzsteinach&amp;#039;&amp;#039;. 1840 wurde die Obergemeinde schließlich, zu der seit 1828 nun auch [[Hilsenhain]] gehörte, als eigene Gemeinde mit eigener Gemarkung von Heiligkreuzsteinach getrennt und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Lampenhain&amp;#039;&amp;#039;. 1935 wurden die getrennten Vermögen der Teilorte nach heftigem Widerstreben zu einem einigen Gemeindevermögen vereinigt und alle Teilgemarkungen innerhalb der Gesamtgemarkung wurden aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab dem 1. Januar 1975 vereinte sich Lampenhain mit Heiligkreuzsteinach. Seit diesem Tag gehört Vorderheubach zur Gemeinde Heiligkreuzsteinach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung von Vorderheubach war die Haumühle, die zum Schloss Waldeck gehörte. Ihre [[Bannrecht|Bannrechte]] waren jedoch stets umstritten. Die [[Wassermühle]] ist seit ca. 1890 außer Betrieb. Eine Handwerksstatistik von 1811 verzeichnete damals vier selbstständige [[Leineweber]], einen Müller, drei Schmiede und zwei Schuster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorderheubach gehörte trotz der Trennung von Heiligkreuzsteinach und Lampenhain schulisch immer zu Heiligkreuzsteinach, obwohl Lampenhain eine eigene Schule besaß. Der Ort verzeichnete drei [[Gaststätte|Gaststätten]], wo heute nur noch der &amp;#039;&amp;#039;Landgasthof Burg Waldeck&amp;#039;&amp;#039; an der Stelle der früheren Burg geöffnet hat. Dieser und die &amp;#039;&amp;#039;Gaststätte Almenstein&amp;#039;&amp;#039;, deren Namen wahrscheinlich auf einen Almend-Stein zurückgeht, was ein früherer Name in dieser Region für einen Grenzstein war, welcher wohl auf der Stelle des heutigen Gasthauses lag, sind die wohl ältesten Gaststätten im Ort gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Wie in der ganzen [[Kellerei Waldeck]] waren die Bewohner Vorderheubachs [[Leibeigene]] des Burgherren. Neben diesen lebten auch viele des Hauses [[Lindenfels]] in der Gemeinde. Nach einem langsamen Wachstum im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts trat von 1870 an ein leichter abwanderungsbedingter Rückgang ein, der nur kurz zwischen 1880 und 1900 unterbrochen wurde. Erst der Flüchtlingszustrom hat von 1946 an die Bevölkerungszahlen wieder wachsen lassen. In den folgenden Jahren setzte aber durch die schlechte Verkehrslage ein Rückgang ein, der aber seither durch die [[Motorisierung]] und den Bau von neuen Häusern wieder ausgeglichen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Halbschalenturm Burgruine Waldeck.jpg|mini|Halbschalenturm von Außen unterhalb der Burgmauerreste der Burg Waldeck (bis 2021)]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1818&lt;br /&gt;
!1852&lt;br /&gt;
!1875&lt;br /&gt;
!1905&lt;br /&gt;
!1950&lt;br /&gt;
!1961&lt;br /&gt;
!1993&lt;br /&gt;
!2014&lt;br /&gt;
!2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Vorderheubach&lt;br /&gt;
|44&lt;br /&gt;
|47&lt;br /&gt;
|68&lt;br /&gt;
|55&lt;br /&gt;
|101&lt;br /&gt;
|74&lt;br /&gt;
|182&lt;br /&gt;
|201&lt;br /&gt;
|187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schafhof&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|28&lt;br /&gt;
|32&lt;br /&gt;
|33&lt;br /&gt;
|29&lt;br /&gt;
|35&lt;br /&gt;
|12&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Haumühle&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|18&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Östlich-unterhalb von Vorderheubach liegt auf dem vorderen Mündungssporn des &amp;#039;&amp;#039;Vorderheubachs&amp;#039;&amp;#039; die Ruine der mittelalterlichen Burg [[Burg Waldeck (Odenwald)|Waldeck]]. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts von den [[Strahlenberger]]n erbaut, um ihre Herrschaft über einige Dörfer im Odenwald zu festigen. 1357 verkauften sie die [[Herrschaft Waldeck (Odenwald)|Herrschaft Waldeck]] mit Burg und dazugehörigen Dörfern an die [[Pfalzgraf]]en.  Das Gebiet ist seitdem unter der Bezeichnung „[[Kellerei (Amtsbereich)|Kellerei]] Waldeck“ bekannt. 2021 stürzten die letzten Burgmauer- &amp;amp; Turmreste in sich zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Heiligkreuzsteinach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7837186-7|VIAF=246949529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligkreuzsteinach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schokilein</name></author>
	</entry>
</feed>