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	<title>Vorderer Gosausee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T11:02:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vorderer_Gosausee&amp;diff=996158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bauer Alfons am 7. Januar 2025 um 18:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-07T18:06:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = Vorderer Gosausee&lt;br /&gt;
|BILD = Dachsteingosau.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Vorderer Gosausee mit Dachstein&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.528735&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13.506317&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Oberösterreich]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = unterirdisch&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP = [[Felsschüttdamm]]&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1910–1911&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = &lt;br /&gt;
|TALHOEHE = &lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = 17&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = &lt;br /&gt;
|MAUERVOL = &lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 50&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE =&lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|RADIUS = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT = &lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
|BETREIBER = [[Energie AG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = {{Höhe|920.0|AT|link=T}}&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.52&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 1.8&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.5&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 23 Mio. m³&lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 75&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 70&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vordere Gosausee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee im [[oberösterreich]]ischen Teil des [[Salzkammergut]]es im Gemeindegebiet von [[Gosau]], am Nordfuß des [[Dachsteinmassiv]]s und liegt auf {{Höhe|933|AT}} Der Ablauf des Vorderen Gosausses Sees ist der [[Gosaubach]], der über die [[Traun (Donau)|Traun]] in die [[Donau]] entwässert. Der Vordere Gosausee im Besitz der [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforste]] ist wegen seiner schönen Lage ein beliebtes Ausflugsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Am Seeanfang, der über die Landesstraße von [[Gosau]] aus zugänglich und großzügig mit Parkplätzen versehen ist, steht die Talstation der [[Gosaukammbahn]] zur [[Gablonzer Hütte]], ein Einstiegspunkt zum [[Skigebiet Dachstein-West]] und im Sommer zu vielen Wanderrouten. Vom Vorderen Gosausee aus beginnen Bergsteiger auch die Besteigung des Hohen Dachsteins über die [[Adamekhütte]] am Fuß des großen Gosaugletschers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blick vom Seeausfluss in Richtung Dachstein ist eines der berühmtesten Bergmotive Österreichs. Speziell bei Windstille und dadurch spiegelndem See, aber auch bei Abendrot bietet das fast symmetrische Bild auf die Gletscher des Dachsteins mit der Einrahmung durch den Gosaukamm einen wunderschönen Anblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der natürliche Wasserspiegel des Vorderen Gosausees war ursprünglich einige Meter niedriger und der See war auf der in Blickrichtung Dachstein linken Seite nicht zu begehen. Der Weg zu den Almen an der [[Gosaulacke]] und dem [[Hinterer Gosausee|Hinteren Gosausee]] führte rechts unterhalb der Abstürze des Gosaukamms vorbei. Der See wurde 1907 im Zuge der ersten Bauarbeiten an der Kraftwerkskette Gosau mit einer durch den Fels des Lärchkogels gesprengten Arbeitsstraße auf der linken Seite versehen, die bis zum Hinteren Gosausee geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hydrologie ==&lt;br /&gt;
Er wird von unterirdischen Quellen im hinteren Seebereich gespeist. Der natürliche Teil des Abflusses erreicht auf unterirdischem Wege die &amp;#039;&amp;#039;Brunnbäche&amp;#039;&amp;#039; in der Gosau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der See ist natürlich als [[Gletscherrückzugsee]] der letzten Eiszeit entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Im See leben mehrere Fischarten; [[Elritze]] und [[Seesaibling]] sind heimisch. [[Regenbogenforelle]], [[Echte Barsche|Barsch]] und [[Hechte|Hecht]] wurden eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der See ist bei [[Tauchen|Tauchern]] wegen seines im Sommerhalbjahr (Aufstauphase) klaren Wassers sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich im Mai findet auf dem rund 4,5 km langen ebenen Rundwanderweg um den See ein 2er Staffellauf statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostufer des Sees an den steilen Abstürzen des Lärchkogels ist der „Laserer-Alpin-Klettersteig“ situiert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/laserer-alpin-klettersteig/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energieerzeugung ===&lt;br /&gt;
Die [[Stern &amp;amp; Hafferl Verkehrsgesellschaft]] plante ursprünglich 5 [[Wasserkraftwerk]]e mit dem Wasser des Gosautals zu betreiben. Mit den Kraftwerken Steeg (Speichersee Gosau Vordertal), Gosauschmied (Speichersee Gosau Hintertal) und Gosau (Speichersee Vorderer Gosausee) wurden 3 dieser Bauvorhaben auch realisiert. Die Kraftwerke Gosaulacke und Hinterer Gosausee wurden nicht umgesetzt, nachdem bei Färbeversuchen festgestellt wurde, dass das Becken des Hinteren Gosausees nicht dicht ist und weitestgehend in den [[Waldbachursprung]] entwässert. Der Vordere Gosausee wurde im Zuge der Arbeiten an der Kraftwerkskette 1913 um etwa 12&amp;amp;nbsp;m zusätzlich [[Staudamm|aufgestaut]], um so mehr Strom erzeugen zu können; er erhielt dadurch sein heutiges Bild. Wenn im Winter ([[Bedarf an elektrischer Energie#Zeitlicher Verlauf des Bedarfs an elektrischer Energie|Stromverbrauchsmaximum]]) das Wasser zur Stromerzeugung abgelassen wird, sinkt die Wassertiefe sukzessive auf nur 36&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;Arge Tauchen: [https://www.arge-tauchen.at/index.php/seen-tauchplaetze/vorderer-gosausee Vorderer Gosausee]&amp;lt;/ref&amp;gt; und große Schotterflächen werden sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Historische Ansichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Gottlieb Weber Blick auf den Gosausee 1866.jpg|[[Paul Weber (Maler, 1823)|Paul Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Blick auf den Gosausee&amp;#039;&amp;#039;, 1866&lt;br /&gt;
Illustration Gosau-Schlucht (am Wege zum Gosau-See.) gem. v. Bertha von Grab, in Deutsches Künstler-Album, 1874.jpg|[[Bertha von Grab]]: &amp;#039;&amp;#039;Gosau-Schlucht am Weg zum Gosausee&amp;#039;&amp;#039;, 1874&lt;br /&gt;
Anton Hansch Blick vom Gosausee auf den Dachstein.jpg|Anton Hansch: &amp;#039;&amp;#039;Blick vom Gosausee auf den Dachstein&amp;#039;&amp;#039;, um 1876&lt;br /&gt;
Josef Thoma Gosausee.jpg|Josef Thoma: &amp;#039;&amp;#039;Blick auf den Gosau See&amp;#039;&amp;#039;, 1899&lt;br /&gt;
Gosausee mit Dachstein um 1900.jpeg|&amp;#039;&amp;#039;Gosausee mit Dachstein&amp;#039;&amp;#039;, Photochrom, um 1900&lt;br /&gt;
Carl Kaiser-Herbst Gehöft am Gosausee.jpg|Carl Kaiser-Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Gehöft am Gosausee&amp;#039;&amp;#039;, um 1940&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel= Statistik 1961 |Verlag= Österreichische Staubeckenkommission, Österreichischer Wasserwirtschaftsverband | Ort= Wien |Datum= 1962|Reihe=Die Talsperren Österreichs|NummerReihe=12 |Seiten=38–41|ISBN= 978-3-7091-5546-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Amt der Oö. Landesregierung, Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Titel=Seenaufsicht in Oberösterreich – Gewässerschutzbericht 43&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=2010-07&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/uwd_ogw_seenaufsicht.pdf&lt;br /&gt;
   |Format=PDF&lt;br /&gt;
   |KBytes=24500&lt;br /&gt;
   |Abruf=2020-11-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Seen im Salzkammergut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gosau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Traun (Donau)|SGosausee, Vorderer]]&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Dachsteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in Österreich|Gosausee, Vorderer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Gmunden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badesee in den Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bauer Alfons</name></author>
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