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	<title>Volpriehausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volpriehausen&amp;diff=243526&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15621-85: /* Infrastruktur */</title>
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		<updated>2026-03-11T08:22:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Volpriehausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Uslar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen Volpriehausen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Volpriehausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/39/59.53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 09/44/25.59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 211 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 1201&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner_Fortschreibung_Stadt_Uslar&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=66&amp;amp;topmenu=64&amp;amp;keepmenu=inactive |wayback=20071007185836 |text=Einwohnerdaten Uslar inklusive Ortsteile. |archiv-bot=2023-02-07 11:36:57 InternetArchiveBot }} Stadt Uslar, Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019; abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05573&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            = Blick auf volpriehausen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = Blick auf Volpriehausen aus Richtung [[Delliehausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volpriehausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach der [[Kernstadt]] der zweitgrößte [[Ortsteil]] der Stadt [[Uslar]] am [[Solling]]&amp;amp;shy;rand im [[Südniedersachsen|südniedersächsischen]] [[Landkreis Northeim]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Volpriehausen von nord-östlicher Richtung gesehen.jpg|mini|Blick auf Volpriehausen, Uslar, Niedersachsen, 2021]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Volpriehausen liegt jeweils am Südostrand des [[Solling]]s und [[Naturpark Solling-Vogler|Naturparks Solling-Vogler]] im Tal des [[Rehbach (Ahle)|Rehbachs]] nahe dem östlich befindlichen [[Bollert (Solling)|Bollert]]. Nachbarortschaften – jeweils etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km entfernt – sind die Uslarer Ortsteile [[Delliehausen]] (nördlich), [[Schlarpe]] (südlich) und [[Gierswalde]] (westlich). Die Kernstadt von Uslar liegt rund 7&amp;amp;nbsp;km westlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste gesicherte Erwähnung des Dorfes Volpriehausen stammt aus dem Jahre 1242. In dieser Urkunde hatten die Grafen von Lutterberg und Ludolf von Plesse die Ortsvogtei von Volpriehausen wieder in die Hände des [[Erzbischof]]s von [[Mainz]] gelegt, der sie dem [[Kloster]] Steina (heute [[Marienstein (Nörten-Hardenberg)|Marienstein]]) bei [[Nörten-Hardenberg]] übergab. Die erste bekannte Namensform ist &amp;#039;&amp;#039;Volporgehusen&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Name ist auf den altdeutschen weiblichen Rufnamen &amp;#039;&amp;#039;Volporg&amp;#039;&amp;#039; zurückzuführen, der bis in das 11. Jahrhundert bezeugt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=111&amp;amp;topmenu=64 Ortsgeschichte auf uslar.de] (Teile des Geschichtsabschnittes mit Erlaubnis der Stadt Uslar übernommen, siehe Diskussionsseite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung Volpriehausens lebte hauptsächlich von der Land- und [[Forstwirtschaft]] und von der [[Köhler]]ei. Die ersten Industriebetriebe, nach dem Anschluss an die [[Sollingbahn]] ([[Ottbergen (Höxter)|Ottbergen]]–[[Nordhausen]]), waren gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine [[Brikett]]fabrik, die die [[Braunkohle]] aus dem [[Tagebau]] in Delliehausen erhielt, und das [[Kaliwerk Wittekind-Hildasglück|Kali- und Steinsalzwerk Justus I]]. Der [[Kalibergbau]] prägte das Leben im Dorf fast 40 Jahre lang bis zur Einstellung des Salzbergbaus im Jahre 1938. Danach richtete die [[Wehrmacht]] unter Tage in den Bergwerksanlagen eine Heeres-[[Munitionsanstalt]] mit einer Lagerkapazität von ca. 30.000 t ein. Im Juli 1944 wurde in der Munitionsanstalt ein Außenkommando des [[KZ Moringen|Jugendkonzentrationslagers Moringen]] eingerichtet, um die Produktion trotz Arbeitskräftemangels aufrechterhalten zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietmar Sedlaczek: &amp;#039;&amp;#039;Das Jugend-KZ Moringen&amp;#039;&amp;#039;, Moringen 1994, S. 3 ([http://www.gedenkstaette-moringen.de/geschichte/jugend_kz.pdf pdf])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird aufgrund dokumentierter Einlagerung vieler verschlossener Kisten gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] vermutet, dass Teile des [[Bernsteinzimmer]]s in dem [[Bergwerk]] eingelagert worden sind. Hierzu gab es noch in den Nachkriegsjahren umfangreiche Suchaktionen. Explosionen großer Mengen noch unter Tage eingelagerter Munition zerstörten im September 1945 die Bergwerksanlagen. Nach 1945 wuchs auf Grund von Flüchtlingsströmen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten die Einwohnerzahl auf über 1.600 Personen an. Auf dem Bergwerksgelände siedelten sich später verschiedene Flüchtlingsbetriebe an, die allerdings nicht mehr bestehen. So bestand bis zur endgültigen Pleite 1986 in den Übertagegebäuden die Glashütte Buder. Deren giftigen Hinterlassenschaften (Schleifstäube und Flusssäure-Rückstände aus der Bleiglasproduktion) verschafften Volpriehausen in den 1990er-Jahren die zweifelhafte Berühmtheit der seinerzeit größten industriellen Altlast von Niedersachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren bekam Volpriehausen den Status eines Luftkurortes, die jährlichen Übernachtungszahlen stiegen auf über 12.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Volpriehausen in die Stadt Uslar eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1985 wurde in Volpriehausen das Kali-Bergbaumuseum eröffnet. Es war das erste Museum in Deutschland, das sich ausschließlich mit der Darstellung des Stein- und Kalisalzbergbaus beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010 war Volpriehausen staatlich anerkannter [[Erholungsort]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;erholungsort&amp;quot;&amp;gt;[http://www.landtag-niedersachsen.de/Drucksachen/Drucksachen_16_5000/3001-3500/16-3359.pdf Niedersächsischer Landtag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/3359: Kleine Anfrage &amp;quot;Welchen Stellenwert haben Prädikate wie „staatlich anerkannter Luftkurort“ speziell für den Heidetourismus und die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen?&amp;quot; (PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB)]. Abgerufen am 22. März 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeisterin von Volpriehausen ist Sonja Gierke &amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 08/2022)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sessionnet.krz.de/uslar/bi/kp0040.asp?__kgrnr=168 Ortsrat Volpriehausen] auf den Seiten des Ratsinformationssystems Uslar, abgerufen am 3. September 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volpriehausen hat einen neunköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der „[[Wählergruppe|Bürgerliste]] Volpriehausen“ besetzt ist. Die Wahlbeteiligung lag bei 46,67 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2020 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Grün über drei goldenen Ähren zwei schräggekreuzte silberne Berghämmer mit goldenen Stielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dieser Wappeninhalt symbolisiert die wirtschaftliche Eigenart der Gemeinde Volpriehausen: Dort wird die althergebrachte landwirtschaftliche Beschäftigung ergänzt durch das jahrzehntelang ausgebeutete Kalivorkommen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=111&amp;amp;topmenu=64 Wappenerläuterung auf uslar.de] (Textübernahme mit Genehmigung der Stadt Uslar, siehe Diskussionsseite)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Volpriehausen Kirche.jpg|miniatur|St. Georg-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volpriehausen Kirche Joseph W.JPG|miniatur|St. Joseph-Kirche]]&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Kali-Bergbaumuseum Volpriehausen&lt;br /&gt;
* Förderrad Kalisalzbergwerk&lt;br /&gt;
* Historisches Backhaus&lt;br /&gt;
* Helenenquelle&lt;br /&gt;
* evangelische Kirche [[St. Georg (Volpriehausen)|St. Georg]]&lt;br /&gt;
* katholische Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Joseph&amp;#039;&amp;#039;, Bj. &amp;#039;61&lt;br /&gt;
* Die Skulptur des Steinernen Bergmanns. Sie entstammt der Idee des Architekten Otto Katzmann, der 1943 auf dem Gelände des ehemaligen Kaliwerks ein „Denkmal der Arbeit“ errichten wollte. In Kassel hergestellt, wurde sie 1945 nach Volpriehausen transportiert, zu einer Aufstellung kam es jedoch nicht mehr. Eine Explosion auf dem Werkgelände im September 1945  begrub die Teile des „Bergmannes“ unter dem Trümmern und die Skulptur geriet in Vergessenheit. Der zwischenzeitlich abgeschlagene und verwitterte Kopf fand sich Jahre später in einem Garten wieder. 1971 wurde der Kopf, drei Jahre später die restlichen Teile der Skulptur [[Sandstrahlen|gesandstrahlt]] und am 24. September 1974 feierlich enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Otfried Ruhlender | Titel=Denksteine, Denkmäler, Grenz- und Kreuzsteine im Solling | Verlag=Sollingverein | Ort=Neuhaus im Solling | Jahr=1994 | Auflage=4 |Seiten=195}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
In Volpriehausen besteht die [[Grundschule]] „Rehbachschule Volpriehausen“ sowie ein Kindergarten des deutschen Roten Kreuzes. Das beheizte [[Freibad]] mit 25-m-Becken, Nichtschwimmerbecken und Kinderbecken sowie 3-m-Sprungturm, Rutsche und Beachvolleyballfeld wurde durch die neue Umgehungsstraße geschlossen. Eine eigene [[Freiwillige Feuerwehr]] existiert ebenfalls. Zur ärztlichen Versorgung sind im Ort zwei allgemeinmedizinische Praxen und eine Physiotheraphiepraxis sowie ein Alten- und Pflegeheim und eine Apotheke ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur touristischen Versorgung und für den täglichen Bedarf gibt es im Ort u.&amp;amp;nbsp;a. die Anlage des Landhotels am Rothenberg. Eine Metzgerei gibt es ebenfalls im Ort, diese ist jedoch nur freitags geöffnet. Das örtliche Gasthaus Zur Linde hat nach über 150 Jahren im Familienbesitz im Sommer 2012 geschlossen und stellt damit einen Hinweis auf das inzwischen in den ländlichen Regionen weit verbreitete [[Kneipe]]nsterben dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer Galerie, einem Kristallstudio einer Werkstatt für schöne Lebensart und Gestaltung gibt es Tonarbeiten und Floristik und zwei Friseure. Weiter sind einige Handwerks- und Wirtschaftsunternehmen im Ort ansässig, darunter die Tischlerei Grund, die W G F Fahrzeugteile GmbH, die Kfz-Reparaturwerkstatt Schlemme Automobile, Hilke Feinmechanik und weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Volpriehausen liegt direkt an der [[Bundesstraße 241]] und ist ca. 17 km von der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] [[Nörten-Hardenberg]] der [[Bundesautobahn 7|A7]] entfernt. Die nächsten Städte sind [[Uslar]], etwa 8 km und [[Göttingen]], ca. 24 km entfernt.&lt;br /&gt;
Der Ort hat einen Haltepunkt an der [[Sollingbahn]] ([[Bahnhof Northeim (Han)|Northeim]] – [[Bahnhof Ottbergen|Ottbergen]]) sowie drei Bushaltestellen, die eine Anbindung an Uslar, [[Hardegsen]] bzw. Göttingen gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Kingreen: &amp;#039;&amp;#039;Wie et freuer was. Dorfleben im Solling – Volpriehausen, Schlarpe, Gierswalde, Delliehausen und Umgebung in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung des Wandels Volpriehausens vom Kleinbauerndorf zum Bergleute-, Munitionsarbeiter- und Flüchtlingsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt. 588 S., 3. Aufl., 1990. (1. Aufl., 1983)&lt;br /&gt;
* Detlev Herbst: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Volpriehausen. Aus der Geschichte unseres Dorfes.&amp;#039;&amp;#039; Verkehrsverein Volpriehausen. 1983. 268 S.&lt;br /&gt;
* Detlev Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Volpriehausen im Solling. Bilder erzählen vom Wandel des dörflichen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Heimatverein Volpriehausen. 2004. 108 S.&lt;br /&gt;
* Ulrike Kingreen: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der sozialen Integration der Vertriebenen im ländlichen Raum am Beispiel Volpriehausen&amp;#039;&amp;#039;. o.&amp;amp;nbsp;O., 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=111&amp;amp;topmenu=64 Stadt Uslar, Ortsteil Volpriehausen]&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article518065/Im-Rausch-der-Tiefe.html „Im Rausch der Tiefe“] (Artikel zum Thema Bernsteinzimmer in Volpriehausen, [[Die Welt]], 24. März 2003)&lt;br /&gt;
* [http://www.amberroom.org/locations-mines-potash-volpriehausen-deu.htm amberroom.org – „Kalibergwerk Wittekind bei Volpriehausen.“]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.volpriehausen.com/ | titel=Heimatverein Volpriehausen | kommentar=website mit zahlreichen Informationen zur Orts- und Bergbaugeschichte | zugriff=2016-11-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Uslar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1242]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-15621-85</name></author>
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