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	<title>Volmerdingsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T09:08:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volmerdingsen&amp;diff=891874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2025-09-26T05:35:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Oeynhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gemeinde Volmerdingsen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/15/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/47/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 100&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3675&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32549&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05734&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Oeynhausen-Stadtteile-Volmerdingsen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volmerdingsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Bad Oeynhausen]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Ostwestfalen]]. Mit einer Fläche von fast 12 Quadratkilometer ist es der größte Stadtteil von Bad Oeynhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Volmerdingsen liegt im nördlichen Teil der Stadt Bad Oeynhausen und grenzt im Osten, Süden und Westen an deren Stadtteile [[Eidinghausen]], [[Werste]] und [[Wulferdingsen]]. Im Norden grenzt Volmerdingsen an den Stadtteil [[Minden-Haddenhausen|Haddenhausen]] der Stadt [[Minden]] sowie den Ortsteil [[Rothenuffeln]] der Gemeinde [[Hille]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich gesehen liegt der Ort im nördlichen Teil des [[Ravensberger Mulde|Ravensberger Hügellands]] und hat Anteil am [[Östliches Wiehengebirge|Östlichen Wiehengebirge]], das auf dem Kamm die Nordgrenze des Ortes bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanstalt für Landeskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden. Bearbeitet von Sofie Meisel. &amp;#039;&amp;#039; (Geographische Landesaufnahme 1:200000, Naturräumliche Gliederung Deutschlands), Remagen 1959. [http://geographie.giersbeck.de/karten/085.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich des [[Bergkirchen (Bad Oeynhausen)#Gebirgspass|Bergkirchener Passes]] greift der Ort geringfügig auf den Nordhang über. Ein Teil der Ortslage von [[Bergkirchen (Bad Oeynhausen)|Bergkirchen]], insbesondere dessen markante Kirche, liegt schon auf Volmerdingsener Territorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wird Volmerdingsen 1089 urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Gohfeld im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 gehörte Volmerdingsen zum [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]] [[Königreich Westphalen]], in dem der Ort zum [[Kanton Haddenhausen]] gehörte. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu [[Frankreich]] und war dort Sitz der [[Mairie]] Volmerdingsen im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]]. Volmerdingsen fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Im Kreis Minden gehörte Volmerdingsen bis 1851 zum [[Amt Dützen]] und seitdem zum [[Amt Rehme]]. Bevor die Gemeinde bei der [[Bielefeld-Gesetz|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Bad Oeynhausen wurde, hatte sie eine Fläche von 11,78 km² sowie 4327 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Volmerdingsen1.jpg|mini|[[Evangelische Kirche Volmerdingsen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volmerdingsen2.jpg|mini|Findling in Volmerdingsen]]&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte liegt östlich der [[Evangelische Kirche Volmerdingsen|Evangelischen Kirche]]  ein rund 40 Tonnen schwerer [[Findling]] aus Granit, dieser Findling wurde am 29. September 1984 in Wersterholz auf dem Feld der Familie Scheer ausgehoben. Dieser wurde während der frühen [[Saaleeiszeit]] aus Südschweden von den [[Gletscher]]n in das Gebiet des heutigen Volmerdingsen transportiert. Sein größter Umfang beträgt 10,70 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Volmerdingsen ist seit 2012 Teilstandort des &amp;#039;&amp;#039;Grundschulverbunds zwischen Weser und Wiehen&amp;#039;&amp;#039;, einem Verbund der ehemaligen Grundschulen der Stadtteile Dehme und Volmerdingsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/schulen/?L=0 |titel=Schulen |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem befindet sich in Volmerdingsen ein Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/kindergaerten/?L=0 |titel=Kindergärten |sprache=de |abruf=2021-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Geprägt wird Volmerdingsen von der nördlich des alten Ortskerns gelegenen diakonischen Stiftung [[Wittekindshof]], die dort 1887 gegründet wurde. Darauf deutet das [[Kronenkreuz]] im Ortswappen hin. Die Stiftung ist mit über 2.500 Beschäftigten der größte Arbeitgeber der Stadt Bad Oeynhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorothee von Windheim]] (* 1945), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Helmut Lütkepohl]] (* 1951), Ökonom&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter Krämer |Titel=Interview mit Helmut Lütkepohl |Sammelwerk=AStA Wirtschafts- und Sozialstatistisches Archiv |Band=13 |Nummer=1 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=April 2019 |ISBN= |Seiten=87-94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.volmerdingsen.de/ Volmerdingsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Oeynhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4243744-1|VIAF=295498177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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