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	<title>Vollblutaraber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T15:50:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vollblutaraber&amp;diff=359362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Joseph von Hammer-Purgstall; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-19T19:33:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Joseph von Hammer-Purgstall; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pferderasse&lt;br /&gt;
|Bild=WM Nafis - Arabian horse.jpg&lt;br /&gt;
|Bild_Beschreibung=&lt;br /&gt;
|Ursprung=Arabische Halbinsel&lt;br /&gt;
|Zuchtgebiet= Orient, USA, Großbritannien, Ungarn, Polen, Deutschland, Russland&lt;br /&gt;
|Verbreitung=weltweit&lt;br /&gt;
|Stockmaß=140–156 cm&lt;br /&gt;
|Farben= Häufig Schimmel aber auch Füchse, Braune, Rappen; Schecken werden toleriert&lt;br /&gt;
|Einsatzgebiet=Reitpferd, Distanzsport, Zucht, Show, Wanderreiten&lt;br /&gt;
|Bild_Brandzeichen_Zeichnung=Arabisches Vollblut Brandzeichen.svg&lt;br /&gt;
|Bild_Brandzeichen_Fell=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vollblutaraber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – auch &amp;#039;&amp;#039;Arabisches Vollblut (AV)&amp;#039;&amp;#039; – ist die rein gezogene Form des Arabischen Pferdes, das zur Gruppe der [[Vollblüter]] gehört. [[Shagya-Araber]], [[Anglo-Araber]], [[Arabisches Halbblut|Arabische Halbblüter]] und [[Araber (Pferd)|Araber]] werden vom Reinzucht Arabischen Vollblüter unterschieden, da sie alle einen Anteil an Fremdblut aufweisen. Ein Vollblutaraber, der in seinen sämtlichen Abstammungslinien erwiesenermaßen auf Originalaraber aus der Wüstenzucht der Beduinen auf der [[Arabische Halbinsel|Arabischen Halbinsel]] zurückgeht, wird auf Arabisch als „asil“ = „edel“ bezeichnet. In deutschen [[Abstammungsnachweis (Pferd)|Abstammungspapieren]] wird der Vollblutaraber durch ein &amp;#039;&amp;#039;ox&amp;#039;&amp;#039; hinter dem Namen gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Pferdezucht-Hintergrund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exterieur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LaMirage head.jpg|mini|links|Kopf eines Vollblutarabers mit stark ausgeprägtem Hechtkopf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Merkmal des Vollblutarabers ist sein kleiner, schmaler [[Kopf]] mit breiter Stirn und Sattelnase („Hechtkopf“) sowie großen, tief am Kopf angesetzten, exponierten Augen und großen, sich bei Erregung trichterförmig öffnenden Nüstern. Häufig verläuft das Nasenbein konkav (Hechtkopf), was auch „Araberknick“ genannt wird. Weiterhin charakteristisch sind ein hoher [[Schweifrübe|Schweifansatz]] und ein – von der Seite gesehen – eher quadratisches Format, im Gegensatz zu den modernen, warmblütigen Reitpferderassen, die ein Rechteckformat aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Skeleton Ibn Galal VI 0001.jpg|mini|links|Skelett eines Arabischen Vollblutes mit 17 Rippen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit ist die Anzahl der [[Wirbel (Anatomie)|Wirbel]]: Der Vollblutaraber besitzt (meistens) 17 [[Rippe]]n, fünf [[Lendenwirbel]] und 15 Schweifwirbel, während andere Pferderassen 18 Rippen, sechs Lendenwirbel und 16–18 Schweifwirbel aufweisen.&lt;br /&gt;
Das Stockmaß liegt zwischen 140 und 156&amp;amp;nbsp;cm. Trotz dieser verhältnismäßig geringen Größe wird er als Pferd gewertet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interieur ==&lt;br /&gt;
Vollblutaraber stehen im Ruf, robust, sensibel, genügsam, menschenbezogen und lebhaft zu sein. Diese Eigenschaften machten sie weltweit zu einer der beliebtesten Freizeitpferderassen. Ihre eigentliche sportliche Domäne ist – ihrer einzigartigen Ausdauer, Härte und Schnelligkeit wegen – der [[Distanzreiten|Distanzsport]], der von arabischen Pferden dominiert wird. Auch Araberrennen werden in vielen Ländern abgehalten. Insbesondere in der arabischen Welt gelten besonders edle Tiere als [[Statussymbol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zuchtgeschichte ==&lt;br /&gt;
Vollblutaraber werden seit dem 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel gezüchtet. Als Stammmütter gelten nach einer Legende jene fünf Stuten, die der Prophet Mohammed bei seiner Auswanderung nach Medina mit sich führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnim Basche: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Pferdes.&amp;#039;&amp;#039; Künzelsau, S. 455.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ruf dieser Pferderasse drang im Laufe der Zeit, insbesondere über das jahrhundertelang von den Arabern beherrschte [[Spanien]], bis nach Mitteleuropa. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert schickten deshalb europäische Fürstenhäuser kostspielige Expeditionen nach [[Syrien]] und in die angrenzenden Steppengebiete der Arabischen Halbinsel, um sich einige dieser arabischen Pferde zu sichern, mit denen sie die heimische Zucht verbessern (veredeln) wollten. Geleitet wurden diese Expeditionen meist von hervorragend qualifizierten Gestütsbeamten. Sie erwarben originale Araberpferde direkt von den Beduinen oder von einheimischen Zwischenhändlern und transportierten die gekauften Pferde über Land und See nach [[Europa]]. Die Hengste wurden dort in der eigenen Landespferdezucht als Veredler eingesetzt. Mit den wenigen Stuten, die die Beduinen bereit waren ziehen zu lassen, wurden aber auch Reinzuchten aufgebaut, um von den teuren Importen aus Arabien unabhängiger zu werden. Als Beispiel dafür sei das [[Königlich Württembergisches Gestüt Weil|Privatgestüt Weil]] des Königs [[Wilhelm I. (Württemberg)|Wilhelm I. von Württemberg]] genannt, das 1817 gegründet wurde und so bekannte Pferde wie &amp;#039;&amp;#039;Murana I&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Tajar&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bairactar]]&amp;#039;&amp;#039; aus Arabien importierte. Nachkommen dieser Pferde finden sich noch heute im [[Haupt- und Landgestüt Marbach]], dessen berühmte Araber auf die Weiler Zucht zurückgehen, und in allen Sportpferderassen der Welt. Zu erwähnen ist auch das etwas später gegründete britische [[Crabbet Park Arabian Stud]], das ebenfalls weltweite Bedeutung erlangte, sowie die Gestüte der Polnischen Fürsten [[Sanguszko]] (Slawuta, Gumniska) und [[Dzieduszycki]] (Jezupol und Jablonowo) oder das k.u.k. Militärgestüt Radautz. Das Arabische Pferd wurde der Quell, aus dem das Europa des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts schöpfte, um seine modernen, edlen Reitpferderassen zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens seit Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] hat ein Abkömmling des Arabischen Pferdes, das [[Englisches Vollblut|englische Vollblut]], die Hauptrolle als Veredler der Reitpferderassen übernommen. Es stammt in der Vaterlinie von nur drei orientalischen Hengsten ab, von denen mindestens einer ([[Darley Arabian|Darley]]) ein asiler Wüstenaraber war. Dennoch werden auch heutzutage immer wieder arabische Hengste in der Warmblutzucht eingesetzt, um Härte, Gesundheit, Ausdauer, Umgänglichkeit und Schönheit in diesen Zuchten zu bewahren und zu fördern. Als Beispiele seien die arabischen Hengste [[Amurath 1881]] und &amp;#039;&amp;#039;Priboj&amp;#039;&amp;#039;, beides Vollblutaraber, der Angloaraber &amp;#039;&amp;#039;Ramzes&amp;#039;&amp;#039; oder der Shagya-Araber &amp;#039;&amp;#039;Bajar&amp;#039;&amp;#039; genannt, die eigene Vaterlinien in der Warmblutzucht gründeten. In der französischen Sportpferdezucht nimmt diese Rolle der französische Angloaraber ein. Durch diese Maßnahmen erreicht man, dass der erwünschte arabische Blutanteil erhalten bleibt, ohne den Nachteil der zu geringen Größe in der [[Mendelsche Regeln|F1-Generation]] in Kauf nehmen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeschleppte Seuchen sowie die Einführung des Automobils und des Gewehrs rissen Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts tiefe Wunden in die Population des arabischen Pferdes in seinem Ursprungszuchtgebiet. Der reine, asile Araber drohte in seiner Heimat auszusterben. Die größten Populationen arabischer Pferde finden sich deshalb heutzutage in den [[Vereinigte Staaten|USA]], [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Ungarn]], [[Polen]] und [[Deutschland]]. Der [[Hippologe]] [[Tibor von Pettkó-Szandtner]] setzte bereits Ende der 1950er Jahre in seiner Funktion als Gestütsleiter des ägyptischen Staatsgestütes [[El Zahraa]] auf den Reimport von asilen Arabern aus großen europäischen Gestüten. In den letzten Jahren haben die Herrscherfamilien auf der Arabischen Halbinsel dieses arabische Kulturgut wiederentdeckt. Mit aus der ganzen Welt importierten Pferden haben sie die Zucht im Land seiner Entstehung zu neuem Leben erweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig die [[Emir]]e von [[Bahrain]] unterhalten seit Jahrhunderten ununterbrochen bis zum heutigen Tage ein Gestüt auf ihrer Insel. Dort bewahren sie so seltene Stutenstämme wie &amp;#039;&amp;#039;Al-Jellabieh&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Al-Kray&amp;#039;&amp;#039; aus reiner Wüstenzucht, die kein importiertes Blut aus der westlichen Welt führen. Sie werden deshalb als eine wertvolle [[Genreserve]] betrachtet. Diese Pferde ähneln angeblich am ehesten dem ursprünglichen, von den Beduinen gezüchteten Typ des Wüstenpferdes. Auch in [[Saudi-Arabien]], Syrien und bei den Tahawi-Beduinen in Ägypten soll es vereinzelt noch reine (asile) Wüstenaraber geben, die frei sind von Fremdbluteinfluss oder dem Blut der [[Reimport]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.asilclub.org/asilarab/org-d.htm | wayback=20081121182113 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Asil Araber.&amp;#039;&amp;#039; „Originalaraber: die Elite der asilen Araber im Ursprungsgebiet“}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erhielt sich in [[Ägypten]] in einigen Privatgestüten der Könige und reicher [[Pascha (Titel)|Paschas]] und später in einem staatlichen Gestüt eine weitgehend reine Zucht edler arabischer Pferde. Sie gehen zum Teil auf besonders wertvolle Importe zurück, die ägyptische [[Mamluken|Mameluken-Herrscher]] des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von der Arabischen Halbinsel und aus Syrien einführten. Diese ägyptischen Pferde erlangten in der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weltweit ihrer Schönheit und Seltenheit wegen große Popularität und wurden zu horrenden Preisen gehandelt. Dieser Boom ist mittlerweile abgeebbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Herkunft unterscheiden Züchter u.&amp;amp;nbsp;a. zwischen ägyptischen, russischen, polnischen oder auch spanischen Arabern. Je nach dem spezifischen Zuchtziel dieser Herkunftsländer differieren diese Pferde mehr oder weniger im Exterieur, so wie es auch in der ursprünglichen Wüstenzucht verschiedene Typen gab. Es ist aber wichtig festzuhalten, dass es sich bei diesen unterschiedlichen Typen nicht um unterschiedliche Rassen handelt. Zwischen diesen Zuchtgebieten besteht auch immer ein reger Austausch von Zuchttieren. Alle diese Pferde sind deshalb Vollblutaraber und weisen die oben beschriebenen Charakteristika auf. Und alle sollen möglichst lückenlos auf Wüstenaraber zurückgehen, so wie es die [[WAHO]] (siehe unten) in ihrer Definition des Vollblutarabers verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland betreut der [[Verband der Züchter und Freunde des Arabischen Pferdes]] (VZAP) in Hannover die Zucht aller arabischen Rassen (Vollblutaraber, Shagya-Araber, Anglo-Araber, Arabisches Halbblut und Araber) und ist mit rund 2.000 Mitgliedern und 1.700 eingetragenen Zuchtpferden einer der wichtigsten Mitgliedsverbände der [[World Arabian Horse Organisation]] (WAHO). Die WAHO erkennt pro Land immer nur einen Zuchtverband an. Dies ist in Deutschland der VZAP.&lt;br /&gt;
Neben dem VZAP gibt es in Deutschland noch den ZSAA (Zuchtverband für Sportpferde arabischer Abstammung e.V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Der asile Wüstenaraber fand früher bei der [[Parforcejagd|Jagd]], im Krieg und für Rennen Anwendung. Er war für die nomadisierenden Beduinen überlebenswichtig und stellte für sie einen hohen Wert dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute werden Arabische Vollblüter unter anderem als [[Freizeitreiten|Freizeit]]- und [[Showpferd]]e genutzt. Aufgrund ihrer Härte und Ausdauerleistung sind Arabische Vollblüter führend bei [[Distanzreiten|Distanzritten]] und kommen häufig in der [[Wanderreiten|Wanderreitszene]], immer mehr auch beim [[Westernreiten]] zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Galopprennen]], die meist auf Distanzen zwischen 1000 m und 4500 m ausgetragen werden, wird das speziell dafür gezüchtete [[Englisches Vollblut|Englische Vollblut]] verwendet. Das Arabische Vollblut ist ein Langstreckenläufer, der erst auf langen Rennen, die über mehrere Stunden gehen, seine Schnelligkeit entfalten kann. Deshalb wurden spezielle Rennklassen für Arabische Vollblüter geschaffen, die vor allem in der arabischen Region ausgetragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen maßgeblichen Einsatz findet das Arabische Vollblut in der Zucht, wo es zum einen für den Fortbestand der eigenen Rasse, aber auch bei fast allen anderen Rassen als Veredler der Blutlinien immer wieder zum Einsatz kommt. Ein Beispiel dafür ist [[Gharib (Pferd)|Gharib]], der die Rasse der [[Arabofriese]]n begründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Marbachhadbanenzahi.jpg|[[Hadban Enzahi|Hadban Enzahi ox]]&lt;br /&gt;
 Marbach Stuten mit Fohlen 2011.jpg|Araberstuten mit Fohlen&lt;br /&gt;
 Kamsin 0022a.jpg|Kopfporträt von GH Kamsin ox&lt;br /&gt;
 Pernod Al Ariba 0046b.jpg|Pernod Al Ariba ox im Galopp mit typischer, hoher Schweifhaltung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Pferderassen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Erich Flade: &amp;#039;&amp;#039;Das Araberpferd.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Ziemsen, Wittenberg 1990, ISBN 3-7403-0163-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Erich Flade: &amp;#039;&amp;#039;Araber züchten, aufziehen, halten. Eine Züchterfibel.&amp;#039;&amp;#039; [[Georg Olms Verlag]], 1999, ISBN 3-487-08394-9.&lt;br /&gt;
* Judith Forbis: &amp;#039;&amp;#039;Das klassische arabische Pferd.&amp;#039;&amp;#039; Paul Parey, 1980, ISBN 3-489-60932-8.&lt;br /&gt;
* Otto Frey: &amp;#039;&amp;#039;Adel und Leistung – Vollblutaraber im Gestüt Weil-Marbach.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, 2003.&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Hammer-Purgstall]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Pferd bei den Arabern.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, 1981, ISBN 3-487-08225-X (Nachdruck der Ausgabe Wien 1855–1856).&lt;br /&gt;
* Caroline Jordan, Betty Finke: &amp;#039;&amp;#039;Klassische Araber alter deutscher Blutlinien.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Sandra Asmussen, Gelting, ISBN 3-935985-07-X.&lt;br /&gt;
* Eduard Löffler: &amp;#039;&amp;#039;Die österreichische Pferdeankaufsmission unter dem K.K. Obersten Ritter R. v. Brudermann in Syrien, Palästina und der Wüste: In den Jahren 1856 und 1857.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, 1978, ISBN 3-487-08174-1.&lt;br /&gt;
* Carl R. Raswan: &amp;#039;&amp;#039;Trinker der Lüfte.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, 1990, ISBN 3-487-08140-7.&lt;br /&gt;
* Otto Saenger: &amp;#039;&amp;#039;Arabischer Adel.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms Verlag, 2000, ISBN 3-487-08313-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Arabian horse|Arabische Pferde}}&lt;br /&gt;
* [https://www.szap.ch/ Schweizer Zuchtgenossenschaft für Arabische Pferde] (SZAP)&lt;br /&gt;
* [http://www.vvoe.at/ Verband der Vollblutaraberzüchter Österreich] (VVOE)&lt;br /&gt;
* [https://vzap.org/ Verband der Züchter und Freunde des Arabischen Pferdes e.&amp;amp;nbsp;V.] (VZAP)&lt;br /&gt;
* [http://www.asilclub.org/ Asil Club e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.pyramidsociety.org/ The Pyramid Society] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.waho.org/ World Arabian Horse Organization] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4068791-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferderasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arabisches Pferd]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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