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	<title>Volkswirt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:04:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volkswirt&amp;diff=441075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nolispanmo: Zahlen nicht belegt -&gt; Refspam</title>
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		<updated>2026-02-25T09:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zahlen nicht belegt -&amp;gt; Refspam&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkswirte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der Schweiz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind Absolventen eines [[Studium]]s der [[Volkswirtschaftslehre]]. Sie gehören zur Gruppe der [[Wirtschaftswissenschaftler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Ggf. auszulagern nach {{Hauptartikel|Volkswirtschaftslehre#Studium|titel1=„Studium“ im Artikel Volkswirtschaftslehre}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DACH}}&lt;br /&gt;
Das Studium der Volkswirtschaftslehre erfolgt hauptsächlich an [[Universität]]en. Daneben ist es auch an einigen [[Fachhochschule]]n möglich, ([[Angewandte Wissenschaft|Angewandte]]) Volkswirtschaftslehre zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des [[Bologna-Prozess]]es im Jahr 1999 besteht das Studium aus einem grundständigen [[Bachelor]]studiengang (Abschluss B.&amp;amp;nbsp;A. oder B.&amp;amp;nbsp;Sc.) mit einer [[Regelstudienzeit]] von sechs [[Semester]]n, an den ein viersemestriges [[Master]]studium (M.&amp;amp;nbsp;A., M.&amp;amp;nbsp;Sc.) angeschlossen werden kann. Das Bachelorstudium umfasst vor allem die Grundlagenfächer wie [[Mikroökonomie|Mikro-]] und [[Makroökonomie]], [[Wirtschaftsmathematik]], [[Wirtschaftsrecht]] und [[Ökonometrie]]. Im Masterstudium kommen Fächer wie [[Wirtschaftspolitik]], [[Wirtschaftstheorie]] und [[Finanzwissenschaft]] sowie Wahlpflichtfächer (wie [[Wirtschaftsgeschichte]] oder [[Wirtschaftsinformatik]]) hinzu, die eine [[Spezialisierung#Wirtschaftswissenschaften|Schwerpunktsetzung]] ermöglichen. Wenn die Voraussetzung der jeweiligen Promotionsordnung erfüllt sind (z.&amp;amp;nbsp;B. guter Masterabschluss), kann an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen danach mit einer [[wirtschaftswissenschaft]]lichen [[Dissertation]] eine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] angestrebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Bologna-Prozess bestand das Studium im deutschsprachigen Raum üblicherweise aus einem durchgängigen Studiengang. Mit dessen Abschluss wurde in der Regel in Deutschland ein [[Diplom]] (an [[Fachhochschule]]n mit dem Zusatz „(FH)“), in [[Österreich]] ein [[Magister]] und in der [[Schweiz]] ein [[Lizenziat#Schweiz|Lizenziat]] erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Volkswirtschaftslehre#Entwicklung des Studiums|titel1=„Entwicklung des Studiums“ im Artikel Volkswirtschaftslehre}}&lt;br /&gt;
Das Studium der wirtschaftlichen Wissenschaften erlangte um 1850 eine größere Popularität. Die „Volkswirtschaftslehre“ wurde zunächst in bestehende Studiengänge wie den Studiengang [[Nationalökonomie]] eingegliedert. 1923 wurde der Studiengang &amp;#039;&amp;#039;Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039; angepasst und in den Studiengang &amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039; inklusive des akademischen Abschlussgrads &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Volkswirt&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Damit sollte den Bedürfnissen der Wirtschaft mehr entsprochen werden. In Anlehnung an den Diplom-Volkswirt wurde 1924 der akademische Grad &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Kaufmann&amp;#039;&amp;#039; eingeführt (siehe dazu den Artikel [[Diplom-Kaufmann#Historische Entwicklung des Diplom-Kaufmanns|Historische Entwicklung des Diplom-Kaufmanns]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;prion&amp;quot;&amp;gt;W. Prion: &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre vom Wirtschaftsbetrieb&amp;#039;&amp;#039;. Buch 1: &amp;#039;&amp;#039;Der Wirtschaftsbetrieb im Rahmen der Gesamtwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1935, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsfeld ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|2=Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
Die meisten Volkswirte arbeiten in [[Unternehmen]] der freien [[Wirtschaft]] wie [[Bank]]en und [[Versicherer|Versicherungen]]. Häufig ist auch eine Beschäftigung bei [[Unternehmensberatung]]en, [[Interessenverband|Verbänden]], [[Gewerkschaft]]en, Kammern (wie [[Industrie- und Handelskammer|IHK]], [[Handwerkskammer|HWK]], [[Wirtschaftskammer Österreich|WKO]]) sowie in der öffentlichen [[Verwaltung]]. Ein kleinerer Teil der Absolventen bleibt in der [[Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem können Volkswirte nach entsprechender Prüfung angestellt oder freiberuflich als [[Steuerberater]] und [[Wirtschaftsprüfer]] tätig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Berufenet|58783|Volkswirt/-in}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4188566-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschulberuf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nolispanmo</name></author>
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