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	<title>Volksmusik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:10:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volksmusik&amp;diff=32530&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ron-hb1: Beleg für Herkunft der Bezeichnung</title>
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		<updated>2025-10-18T14:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg für Herkunft der Bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die traditionelle Volksmusik. Für die Populärmusik siehe [[Schlager]], [[Volkstümliche Musik]] oder [[Folkmusik]].}}{{Belege|2=Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden [[Lied]]er und [[Instrumentalmusik]]formen bezeichnet, die nach dem Wortsinn zum kulturellen Grundbestand eines Volkes gehören. Soziologisch, stilistisch und funktional wird Volksmusik von [[Kunstmusik]], [[Kirchenmusik]] und [[Populäre Musik|Popularmusik]] unterschieden. Instrumentale Volksmusik dient häufig der Begleitung von [[Volkslied]]ern und [[Volkstanz|Volkstänzen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Volksmusik manchmal mit [[Volkstümliche Musik|volkstümlicher Musik]] gleichgesetzt, einer kommerziellen Unterhaltungsmusik mit Elementen der traditionellen Volksmusik. Wo entsprechende, funktional unterscheidbare Musikgattungen vorkommen, kann auch außereuropäische Musik in Volksmusik und Kunstmusik eingeteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsklärung ==&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Volkslied|Volkslied in Deutschland]] verdankt seinen Namen [[Johann Gottfried Herder]] (1744–1803)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Roelleke |Titel=Was ist ein Volkslied? |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2010-10-01 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/kultur/musik/2010-09/volkslied-einfuehrung |Abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 1773 vor dem Hintergrund eines sich zu dieser Zeit bereits entwickelnden [[Nationalbewusstsein]]s erst schottische, dann „deutsche Lieder“ als „Volkslieder“ bezeichnete. Der Begriff „Volkstanz“ stammt erst aus dem 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Abgrenzung zum [[Gesellschaftstanz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Begriffes „Volks-Musik“ ist erstmals 1770 durch [[Jacob von Staehlin]] in seinen &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Musik in Russland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob von Stählin: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Musik in Russland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Johann Josef Haigold]]: &amp;#039;&amp;#039;Beylagen zum Neuveränderten Rußland&amp;#039;&amp;#039;, 2. Teil. Riga / Leipzig 1770, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; belegt. Den Begriff „Volkslied“ führte [[Johann Gottfried Herder]] 1771 als Übertragung des englischen &amp;#039;&amp;#039;popular song&amp;#039;&amp;#039; ein. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert herrschte die Ansicht vor, Volksmusik sei von hohem Alter und ohne bekannten Verfasser aus der Mitte des Volkes heraus entstanden. [[John Meier]] fand Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, dass zahlreiche Volkslieder auf einen einzelnen Autor zurückführbar waren und folgerte daraus, die Volksmusik sei von der Musik höherer Schichten übernommen und als „gesunkenes Kulturgut“ dem Stilempfinden des breiten Volkes angeglichen worden. Seitdem wurden eine Reihe von kontrovers diskutierten Definitionskriterien für die europäische Volksmusik aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der allgemeinen Öffentlichkeit gibt es Verschiebungen und Gegensätze bei den Begrifflichkeiten, vom &amp;#039;&amp;#039;popular song&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Popsong&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Schlager&amp;#039;&amp;#039;. Oftmals werden die Bedeutungen sprachlich durch die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;volkstümliche Musik&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;volkstümlicher Schlager&amp;#039;&amp;#039;) unterschieden. Insbesondere Anhänger der &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039; grenzen sich dadurch von einer Musik ab, die sie als [[Kommerzialisierung|kommerzialisierte]] „[[Schunkeln|Schunkelmusik]]“ ablehnen. Medien, Produzenten und Freunde der &amp;#039;&amp;#039;volkstümlichen Musik&amp;#039;&amp;#039; unterscheiden die Begrifflichkeiten seltener und bezeichnen auch diese Musik als &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039; kann für das 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nicht exakt festgelegt werden, möglich ist für den deutschsprachigen Raum die Unterteilung:&lt;br /&gt;
* Die [[:Kategorie:Volksmusik]] und die [[:Kategorie:Volkstümliche Musik]] entsprechen den beiden Bedeutungen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Volksmusik]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Volxmusik&amp;#039;&amp;#039; genannt) will [[Jazz]], [[Rockmusik|Rock]] und [[Folk]]lore mit tradierter, meist alpenländischer Volksmusik verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Volksmusik wird oft nicht mehr aktiv ausgeübt, sondern lediglich konsumiert. Die klingende Musik selbst ist fixiert auf Ton- und Bildträgern. Damit fehlt ihr eigentlicher Ort, die Bezogenheit auf bestimmte Ereignisse sowie auch die unmittelbare Kommunikationssituation zwischen Musiker und Hörer. Sie ist an jedem beliebigen Ort und zu jeder beliebigen Zeit verfügbar. Die über AV-Medien passiv [[Rezeption (Kommunikation)|rezipierte]] „Volksmusik“ ist also der kennzeichnenden soziologischen Verankerung von Volksmusik entzogen. Sie gleicht somit die für Volksmusik wesentlichen innerkulturellen [[Code (Semiotik)|Codes]] aus, wie verschiedene Stilistiken, verwendete [[Tonsystem]]e und kulturgebundene Texte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Volksmusik wird die traditionelle, häufig schriftlos überlieferte Musik bezeichnet, die für bestimmte Regionalkulturen charakteristisch ist. Bei der Betrachtung und Differenzierung von Musikkulturen müssen stets [[Soziologie|soziologische]] Gesichtspunkte herangezogen werden. Das gilt insbesondere für die Volksmusik. Werden die bestimmenden sozialen Verankerungen und damit verbunden die zeitlich bedingten Transformationen von Volksmusiken außer Acht gelassen, entstehen voreilige Schlüsse. Allein ein Höreindruck lässt keine verlässlichen Bestimmungen zu. Präzise musikalische Merkmale oder Gattungen von Volksmusik, die übergreifend gültig wären, lassen sich kaum festschreiben. Um dies zu tun, muss eine Beschränkung auf eine bestimmte Region sowie einen bestimmten Zeitraum vorliegen. Wie auch in der [[Kunstmusik]] sind Vokal- und Instrumentalmusik als auch instrumental begleitete Vokalmusik zu unterscheiden. Ebenso kann Volksmusik [[Einstimmigkeit|einstimmig]] und [[Mehrstimmigkeit|mehrstimmig]], [[Homophonie (Musik)|homophon]] und [[Polyphonie|polyphon]] gestaltet sein. So findet sich beispielsweise in den verschiedenen Regionen [[Georgien]]s homophone und polyphone Vokalmusik, wobei diese gegensätzlichen Singweisen geografisch eng beieinander liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Autonomie|Autonomisierung]] der Kunst findet beim Volkslied jedoch nicht statt. Dagegen spricht der ausschließlich der Musikschöpfung sich zuwendende und fundiert ausgebildete Künstler die gebildete, zumeist auch musikalisch gebildete, Bevölkerungsminorität des [[Adel]]s, des [[Hofstaat|Hofes]] und des [[Bürgertum]]s an und ist im Wesentlichen auch erst ab der Frühen [[Neuzeit]] auszumachen.&amp;lt;!-- Ohne Seitenangabe als EN wertlos!--&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Blaukopf: &amp;#039;&amp;#039;Musiksoziologie. Eine Einführung in die Grundbegriffe mit besonderer Berücksichtigung der Soziologie der Tonsysteme&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer, Köln 1951. &amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; Gegenüber der Kunstmusik mit ihren professionellen Komponisten und ausgebildeten [[Ensemble (Musik)|Ensembles]] ist die Volksmusik zuerst eine Angelegenheit von Laien. Ferner ist die Kunstmusik fast ausschließlich Aufführungssituationen verpflichtet&amp;amp;nbsp;– also einer strikten Trennung in Publikum und Ausführende. Die Volksmusik lebt dagegen wesentlich von gegenseitiger [[Interaktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Traditionelle Volksmusik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:015 Die Brüder Steinegger nach einem Lichtbild in den 1880er-Jahren - Änderung der Tracht.jpg|mini|Brüder Steinegger, die Pfeiferlbuam vom Grundlsee, 1880]]{{Überarbeiten|2=Dieser Abschnitt |Grund=„Seit 2010 hat eine regelrechte Volksmusikwelle auch urbane Jugendliche erfasst“  Was sollen solche unbelegten Aussagen ausdrücken?}}&lt;br /&gt;
Volksmusik hat ihren Ursprung in der Musizierpraxis der [[Bauernstand|bäuerlich]]-[[Dorf|dörflichen]] oder kleinstädtischen Gemeinschaften und hat sich angesichts der sozialen Barrieren auch in relativer Selbständigkeit entwickelt. So blieb sie ein unmittelbarer Spiegel der Lebensweise, eingebunden in die alltäglichen Lebensprozesse oder in die ([[rituell]]en) Feste des Dorflebens oder der kleinstädtischen Gesellschaft. Volksmusik ist die wesentlichste Quelle populärer Musik, allerdings fehlt ihr der Vortrags- und Darbietungscharakter, sie dient der mündlichen Überlieferung von [[Tradition]]en, Geschichten und Sitten, wie es in Gesellschaften vor der [[Industrialisierung]] üblich war. Heutzutage ist Volksmusik gegenüber der populären Musik ([[Popmusik|Pop]]) etwas in den Hintergrund getreten.&amp;lt;!-- Ohne konkrete Belegstelle als EN wertlos!--&amp;lt;ref&amp;gt;Brockhaus 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt; [[Johann Wolfgang von Goethe]] war zwar der Ansicht, dass Volksmusik nur diejenige sei, die anonym aus dem Volk entstanden sei, er trug aber selbst eigene Volkslieder bei, so wie auch viele andere [[Komponist]]en und [[Autor]]en von Liedern bekannt sind, die aufgrund ihrer Struktur als [[Volkslied]] bezeichnet werden. Volksmusikstücke und Volkslieder entstehen noch in ungebrochener Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Bayern|bayerischen]], [[österreich]]ischen und [[schweiz]]erischen Raum wird der ländlich-bodenständigen Volksmusik auch im Rundfunk viel Raum gegeben. Sie wird von der schlagerorientierten, volkstümlichen Unterhaltungsmusik oft streng geschieden. Deshalb bezieht sich der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039; in diesen Gegenden meist nur auf handgemachte [[Folklore]] mit [[Dialekt|mundartlich]] vorgetragenen Liedern und [[Tradition|tradierten]] Volksmusikstücken. Die verschiedenen Formen der traditionellen Volksmusik stammen überwiegend noch aus dem 19. und 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie wurden von Volkskundlern schriftlich aufgezeichnet und werden von Musikgruppen häufig neu interpretiert bzw. im alten Stil neu geschaffen. Eine besondere Form der Volksmusik war auch das Volkssängertum. Dies war im deutschsprachigen Raum in Wien am stärksten ausgeprägt. [[Volkssänger]] trugen in Gasthäusern, Singspielhallen oder Unterhaltungsetablissements ihre Volkslieder vor, die in Wien dem [[Wienerlied]] sehr nahestanden bzw. auch dessen Wurzeln darstellen. Volkssänger waren jedoch keine reinen Sänger, sie waren auch [[Alleinunterhalter]]. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie daher zunehmend von anderen Unterhaltungsformen wie dem [[Kabarett]] abgelöst. Berühmte Volkssänger waren [[Edmund Guschelbauer]] oder die „[[Fiakermilli]]“. In dieser Tradition steht auch Karl Schönfeldinger aus dem [[Burgenland]], zum Repertoire zählt auch [[Joseph Haydn]], der ja selbst viele Melodien aus der Volksmusik mit eigenem Tonsatz versehen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Walzer (Musik)|Walzer]], [[Polka]], [[Marschmusik|Marsch]], [[Ländler]], [[Bayrisch-Polka|Boarische]], [[Mazurka]]s, [[Schottisch (Tanz)|Schottische]], [[Zwiefacher|Zwiefache]], aber auch [[Menuett]]e, Tanzstücke, [[Ballade (Unterhaltungsmusik)|Balladen]] und die [[couplet]]haft vorgetragenen &amp;#039;&amp;#039;[[Gstanzl]]n&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gstanzl#Schnaderhüpfel|Schnaderhüpfeln]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Bairische Sprache|bairisch]]-[[Alemannische Dialekte|alemannischen]] Raum und in Österreich ist der [[Jodler]] verbreitet, Sonderformen sind der im Bayerischen Wald beheimatete &amp;#039;&amp;#039;Arienjodler&amp;#039;&amp;#039; oder der in alemannischen Alpengegenden (Schweiz, Allgäu) vorherrschende &amp;#039;&amp;#039;Naturjodler&amp;#039;&amp;#039;, der mit seinen eingängigen Harmonien auf Instrumentalbegleitung weitgehend verzichtet. Auch in allen anderen deutschsprachigen Gebieten und bei den traditionellen Minderheiten in Deutschland wird traditionelle Volksmusik gepflegt, vor allem an der Nordseeküste auf [[Niederdeutsche Sprache|Plattdeutsch]]. Bei den Jugendlichen erfolgte in den letzten fünf Jahrzehnten eine starke Abkehr von traditionellen, mundartlichen Weisen aufgrund der Dominanz der (vor allem englischsprachigen) populären Musik (dazu zählen besonders [[Rockmusik|Rock]], [[Popmusik|Pop]]). Dieser Trend hat sich in der Schweiz gewendet. Seit 2010 hat eine regelrechte Volksmusikwelle auch urbane Jugendliche erfasst. Volksmusik vermischt sich mit Rap und Pop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oft gehörte Annahme, Volksmusik sei die Musik einer [[Nation]], eines [[Staatsvolk]]es, ist in dieser Ausschließlichkeit unhaltbar – sie ist erst durch die Vereinnahmung der Volksmusik durch nationalistische Bewegungen entstanden. Es gibt zahlreiche regionale Gemeinsamkeiten über Sprach- und Staatsgrenzen hinaus, wie unter vielen anderen das Beispiel [[Zwiefacher]] zeigt. Texte werden dabei übersetzt, Melodien weitergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik anderer Völker im deutschsprachigen Raum ===&lt;br /&gt;
Popularität in den deutschsprachigen Ländern erfuhren vor allem Volksmusik aus [[Irland]], der [[Irish Folk]], und populäre Musikstile aus den [[Vereinigte Staaten|USA]]. Ferner seien hier noch der griechische [[Rembetiko]] und [[jiddisch]]e [[Klezmer|Klezmer-Musik]] genannt. Durch die Zuwanderung spanischer Arbeitskräfte, insbesondere aus [[Andalusien]], fand seit den 1960er Jahren der [[Flamenco]] zahlreiche Anhänger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besondere Instrumente in der Volksmusik ===&lt;br /&gt;
Die in der Kunstmusik verwendeten [[Musikinstrument]]e werden bis auf geringe Ausnahmen in der Volksmusik verwendet, zusätzlich sind viele ältere, in der Kunstmusik nicht mehr verwendete Instrumente bislang noch als Volksmusikinstrumente im Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volksmusik einzelner Regionen in Europa ==&lt;br /&gt;
* [[Alpenländische Volksmusik]] (Österreich, Schweiz, Süddeutschland, Südtirol, Slowenien)&lt;br /&gt;
* [[Bal Folk]] (Frankreich – und in Deutschland/Schweiz im Stil französischer Tanzfeste)&lt;br /&gt;
* [[Bretonische Musik]] (Bretagne)&lt;br /&gt;
* [[Erzgebirgische Volksmusik]] (Sachsen, Böhmen)&lt;br /&gt;
* [[Cante Alentejano]] (Portugal)&lt;br /&gt;
* [[Folk]] (England, Schottland, Wales, Irland, Nordamerika, Skandinavien)&lt;br /&gt;
* [[Fränkische Volksmusik]] [[Franken (Region)|(Franken)]]&lt;br /&gt;
* [[Musik Griechenlands|Griechische Volksmusik]]&lt;br /&gt;
* [[Irische Volksmusik]]&lt;br /&gt;
* [[Volksmusik in den Karpaten]] (Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Ukraine, Ungarn)&lt;br /&gt;
* [[Klapa]] (Kroatien)&lt;br /&gt;
* [[Shanty]] (England, Schottland, Wales)&lt;br /&gt;
* [[Tarantella]] (Süditalien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesweite Volksmusikverbände ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Volksliedwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Verband Schweizer Volksmusik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Volksmusikinstrumenten]]&lt;br /&gt;
* [[Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Bröcker: &amp;#039;&amp;#039;Volksmusik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;MGG Online&amp;#039;&amp;#039;, November 2016 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, 1998)&lt;br /&gt;
* [[Carl Dahlhaus]] und [[Hans Heinrich Eggebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brockhaus Riemann Musiklexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Schott, Mainz 1989, Band 4. S. 324 f.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Volksmusik|Volksmusik|GH}}&lt;br /&gt;
* Hermann Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Volksmusik- und Volksliedbegriffe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes&amp;#039;&amp;#039;. Heft 42/43, Wien 1994, S. 92–144.&lt;br /&gt;
* [[Marcello Sorce Keller]]: &amp;#039;&amp;#039;The Problem of Classification in Folksong Research. A Short History&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Folklore&amp;#039;&amp;#039;, XCV(1984), no. 1, S. 100–104.&lt;br /&gt;
=== Einzeluntersuchungen ===&lt;br /&gt;
* Ralf Gehler: &amp;#039;&amp;#039;Sackpfeifer, Bierfiedler, Stadtmusikanten. Volksmusik und Volksmusikanten im frühneuzeitlichen Mecklenburg&amp;#039;&amp;#039;. Thomas Helms Verlag, Schwerin 2012, ISBN 978-3-940207-71-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4063854-6}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11885|Volksmusik|Autor=[[Max Peter Baumann]], Dieter Ringli}}&lt;br /&gt;
* Manfred Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Volksmusikpflege&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Artikel_44983 Historisches Lexikon Bayerns]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4063854-6|LCCN=sh/85/049843|NDL=00567704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmusik| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genre der traditionellen Musik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ron-hb1</name></author>
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