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	<title>Volksmarine - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volksmarine&amp;diff=47262&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Windharp: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-01T07:46:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Militärische Einheit&lt;br /&gt;
|Name= Volksmarine&lt;br /&gt;
|Bild= [[Datei:Flag of warships of VM (East Germany).svg|150px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung= Dienstflagge der Kriegsschiffe der Volksmarine&lt;br /&gt;
|Daten= &lt;br /&gt;
|Startdatum= 1. März 1956&lt;br /&gt;
|Enddatum= 2. Oktober 1990&lt;br /&gt;
|Land= [[Datei:Flag of NVA (East Germany).svg|15px]] [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]&lt;br /&gt;
|Streitkräfte= [[Nationale Volksarmee]]&lt;br /&gt;
|Teilstreitkraft= &lt;br /&gt;
|Truppengattung= &lt;br /&gt;
|Typ= [[Teilstreitkraft]] ([[Marine]])&lt;br /&gt;
|Gliederung= [[#Organisation|Struktur]]&lt;br /&gt;
|Mannstärke= 14.250 (Soll, Frieden, 1990)&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Kommando&amp;#039;&amp;#039;. Mittler, 1993, ISBN 3-8132-0420-0, S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Teil_von= &lt;br /&gt;
|Stationierungsort= [[Gehlsdorf (Rostock)|Rostock-Gehlsdorf]]&lt;br /&gt;
|Stationierungsort_Bezeichnung= [[Kommando Volksmarine]]&lt;br /&gt;
|Spitzname= &lt;br /&gt;
|Schutzpatron= &lt;br /&gt;
|Motto= &lt;br /&gt;
|Farben= &lt;br /&gt;
|Farben_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Marsch= &lt;br /&gt;
|Maskottchen= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung= &lt;br /&gt;
|Ausrüstung_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Schlachten= &lt;br /&gt;
|Schlachten_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Jahrestage= &lt;br /&gt;
|Auszeichnungen= &lt;br /&gt;
|battle_honours= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Kommandeure --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Leitung_Bezeichnung= Leitung&lt;br /&gt;
|Kommandeur1= &lt;br /&gt;
|Kommandeur1_Bezeichnung= Chef der Volksmarine&lt;br /&gt;
|Kommandeur2= &lt;br /&gt;
|Kommandeur2_Bezeichnung= [[Stabschef|Chef des Stabes]]&lt;br /&gt;
|Kommandeur3= &lt;br /&gt;
|Kommandeur3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Wichtige_Kommandeure= &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Insignien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol2_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3= &lt;br /&gt;
|Identifikationssymbol3_Bezeichnung= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volksmarine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (kurz: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war von 1960 bis 1990 die Bezeichnung für die [[Marine|Seestreitkräfte]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Sie war Teilstreitkraft der 1956 gegründeten [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Volkspolizei See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] begann die [[Sowjetunion]] frühzeitig, die Aufrüstung in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ) und späteren DDR voranzutreiben. Bereits ab 1950 wurde mit Unterstützung [[Sowjetische Marine|sowjetischer Marineoffiziere]] die „[[Hauptverwaltung Seepolizei]]“ aufgebaut, die am 1. Juli 1952 in „[[Volkspolizei See]]“ (VP-See) umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:East German frigate Berlin underway on 1 October 1985 (6409381).jpg|mini|Küstenschutzschiff (Fregatte) „Berlin, Hauptstadt der DDR“ der Volksmarine, sowjetisches [[Projekt 1159]] (1985)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Leichtes Torpedoschnellboot (LTS) Typ Iltis.jpg|mini|Schnellboot Projekt 63 / 63.300 Iltis Typ&amp;amp;nbsp;LTS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Aufstellung der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] (NVA) wurde am 1. März 1956 aus der VP-See die „Verwaltung Seestreitkräfte der NVA“ mit zu diesem Zeitpunkt bereits knapp 10.000 Mann in die neuen Seestreitkräfte überführt. Auf Beschluss des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrats der DDR]] vom 19. Oktober 1960 wurde den Seestreitkräften der NVA am 3. November 1960 im Rahmen einer großen Flottenparade der Name &amp;#039;&amp;#039;Volksmarine&amp;#039;&amp;#039; verliehen. Mit dieser Benennung sollte an den [[Kieler Matrosenaufstand]] 1918 und die während der [[Novemberrevolution]] gebildete &amp;#039;&amp;#039;[[Volksmarinedivision]]&amp;#039;&amp;#039; erinnert werden, deren revolutionäre Tradition die DDR für sich beanspruchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren erhielt die Volksmarine eine größere Anzahl neuer Schiffe, die zum größten Teil auf [[Werft]]en der DDR gebaut worden waren, vor allem auf der [[Peene-Werft]]. Lediglich einige Kampfeinheiten, die sogenannten [[Küstenschutzschiff]]e und ein Teil der [[Schnellboot]]e, stammten aus der Sowjetunion, und einige Hilfsschiffe wurden in [[Volksrepublik Polen|Polen]] gekauft. Hinzu kamen [[Hubschrauber]] sowjetischen Typs. Die Hauptbewaffnung der Schiffe, vor allem Flugkörper und Geschütze, stammte aus der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Berliner Mauer|Mauerbau]] am 13. August 1961 wurde die [[6. Grenzbrigade Küste]] (GBK) der Grenzbrigaden der [[Deutsche Grenzpolizei|Deutschen Grenzpolizei]] zum 15. September 1961 dem &amp;#039;&amp;#039;Kommando Grenze der Nationalen Volksarmee&amp;#039;&amp;#039; im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] unterstellt. Die organisatorische Unterstellung unter das Kommando der Volksmarine erfolgte am 1. November 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld der [[Kubakrise]] beobachtete die Volksmarine ab Juni 1962 ungewöhnliche Aktivitäten sowjetischer Kriegs- und Handelsschiffe und setzte die durch die sowjetische Regierung nicht informierte DDR-Führung in Kenntnis. Dabei klärten die im Vorpostendienst eingesetzten Boote erstmals anstelle von NATO-Einheiten die eigenen Verbündeten und deren [[Operation Anadyr]] auf. Am 23. Oktober 1962 wurde für den [[Warschauer Pakt]] Alarm ausgelöst, der für die Volksmarine bis zum 21. November bestehen blieb, obwohl bereits am 28. Oktober der Abzug der sowjetischen Raketen aus Kuba begonnen hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF1012&amp;quot;&amp;gt;Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Am Rand des Abgrunds – Die Militäroperation „Anadyr“ 1962&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 10-2012, S. 38 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 wurde die Volksmarine umgegliedert. Alle Stoßkräfte (die Schnellbootverbände) wurden in der [[Sechste Flottille (Volksmarine)|6. Flottille]] auf der Halbinsel [[Bug (Rügen)|Bug]] bei [[Dranske]] auf Rügen zusammengefasst. In den 1970er Jahren war die Volksmarine auf etwa 18.000 Soldaten angewachsen. In den 1980er Jahren wurden Teile des Schiffsbestandes erneuert und ein Marinefliegergeschwader ([[Marinefliegergeschwader 28|MFG 28]]), das mit [[Jagdbomber]]n sowjetischen Typs ausgerüstet war, aufgestellt. Das Marinefliegergeschwader blieb zunächst Bestandteil der [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|Luftstreitkräfte/Luftverteidigung der NVA]], es sollte lediglich operativ der Volksmarine unterstellt werden. Im Frühjahr 1990 erfolgte die Uniformierung als Marinetruppenteil und die Einführung von Marinedienstgraden beim Marinefliegergeschwader.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 bis 1988 kam es kurzzeitig zur Konfrontation zwischen Einheiten der Volksmarine der DDR und polnischen Seestreitkräften in einem umstrittenen Grenzgebiet in der [[Pommersche Bucht|Oderbucht]], letztere wurden abgedrängt. Im Vertrag über die Abgrenzung der Seegebiete in der Oderbucht vom 22. Mai 1989, der ersten Grenzberichtigung seit 1949, wurde eine Einigung erzielt, bei der etwa zwei Drittel des strittigen Seegebiets der DDR zugesprochen wurden. Der Grenzverlauf wurde im [[Deutsch-Polnischer Grenzvertrag|Deutsch-Polnischen Grenzvertrag]] vom 14. November 1990 bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Oktober 1990 wurde die Volksmarine wie auch alle anderen Streitkräfte der NVA aufgelöst. Ein begrenzter Betrieb wurde vorübergehend mit kleineren Einheiten weitergeführt, die im [[Marinekommando Rostock]] zusammengefasst waren. Ein Teil der Soldaten wurde in die [[Bundesmarine]] (ab 1995: [[Deutsche Marine]]), Teile der 6.&amp;amp;nbsp;GBK vom [[Bundesgrenzschutz]] übernommen. Der Großteil der Ausrüstung, Schiffe –&amp;amp;nbsp;darunter 39 Einheiten an Indonesien&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1993/11/deutschland-an-vorderster-front &amp;#039;&amp;#039;Deutschland an vorderster Front&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11/1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– und Boote wurde verschrottet oder verkauft, nur wenige kleinere Hilfsschiffe sind noch in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auftrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksmarine war als Teil der Vereinigten Ostseeflotten in die Organisation des [[Warschauer Pakt]]es eingebunden. Ihr Operationsgebiet waren die [[Ostsee]] und die Ostseeausgänge. Sie hatte den Auftrag, den Seeweg über die Ostsee für sowjetische Verstärkungen freizuhalten und sich an offensiven Operationen gegen die Küsten gegnerischer Staaten in der Ostsee zu beteiligen. Dafür standen ihr Seestreitkräfte wie [[U-Jagd]]schiffe, Schnellboote, [[Minenabwehrfahrzeug|Minensucher]] und [[Landungsschiff]]e zur Verfügung. Die Führung der Volksmarine erfolgte aus dem Täglichen Gefechtsstand (TGS) in Rostock Gehlsdorf. Für die Führung im [[Krieg]]sfall wurde der [[Hauptgefechtsstand Tessin]] in Bereitschaft vorgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Routinedienst der Volksmarine war von ständiger hoher Bereitschaft gekennzeichnet. Hinzu kam die umfangreiche Aufklärungstätigkeit gegenüber den [[NATO]]-Marinen in der Ostsee. Für diesen Vorpostendienst waren ständig Fahrzeuge, meist Minensuchboote, in See. Besondere [[Aufklärungsschiff]]e dienten der elektronischen Überwachung und Aufklärung anderer Seestreitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Rolle kam der 6.&amp;amp;nbsp;Grenzbrigade-Küste (6.&amp;amp;nbsp;GBK) bei der Verhinderung von [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchten aus der DDR]] zu. Die 6.&amp;amp;nbsp;GBK war dem Kommando der Volksmarine seit dem 1. November 1961 organisatorisch unterstellt und verfügte über eine größere Zahl von [[Patrouillenboot]]en und eine Beobachtungsorganisation an Land. Die GBK gehörte organisatorisch nicht zu den [[Grenztruppen der DDR]], die ihrerseits Bootsverbände auf der [[Elbe]] unterhielten. Die Dienstgrade der 6.&amp;amp;nbsp;GBK entsprachen denen der Volksmarine, die Uniformen unterschieden sich durch eine grüne Paspellierung der Schulterstücke und anstatt „Volksmarine“ durch die Aufschrift „Grenzbrigade Küste“ auf dem Mützenband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung der Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[#Chef der Volksmarine|Chef der Volksmarine]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Kommando der Volksmarine&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| selbständige Einheiten&lt;br /&gt;
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| Verbände&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Lehr- und Ausbildungseinrichtungen&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| || ||style=&amp;quot;border-right: solid 1px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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| selbständige Abteilungen&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Brigaden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Rückwärtige Dienste&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ||style=&amp;quot;border-right: solid 1px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Abteilungen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ||style=&amp;quot;border-right: solid 1px&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || ||colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;centered&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[#Ausrüstung|Schiffe und Boote]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundgliederung in drei Flottillen hatte über die meiste Zeit des Bestehens der Volksmarine Gültigkeit. In den Anfangsjahren gab es außerdem folgende weitere Flottillen:&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Ch. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 277 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 3. Flottille (1956–1958), Küstensicherungsflottille: Hervorgegangen aus dem Küstenabschnitt&amp;amp;nbsp;I der VP-See, ab 1. Mai 1956 &amp;#039;&amp;#039;Küstenabschnitts-Flottille&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; der Flottenbasis „Ost“, Standort [[Sassnitz]]&lt;br /&gt;
* 7. Flottille (1956–1957), Schulbootsflottille: Hervorgegangen aus einer Schulbootsabteilung der VP-See; Standort [[Parow]]&lt;br /&gt;
* 9. Flottille (1956–1960), Erprobungsschiffsflottille: Aus einer Baubelehrungsabteilung aufgebaut und 1961 im Wissenschaftlich-Technischen Zentrum (WTZ) aufgegangen; Standort [[Wolgast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach deren Auflösung gliederte sich die Volksmarine wie folgt:&lt;br /&gt;
* [[Erste Flottille (Volksmarine)|1. Flottille]] in [[Peenemünde]],&lt;br /&gt;
* [[Vierte Flottille (Volksmarine)|4. Flottille]] in Rostock-[[Hohe Düne]],&lt;br /&gt;
* [[Sechste Flottille (Volksmarine)|6. Flottille]] auf Bug bei Dranske auf [[Rügen]] und&lt;br /&gt;
* [[6. Grenzbrigade Küste]] in Rostock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-U1007-0050, Rostock, 30. Jahrestag DDR-Gründung, Flottenparade.jpg|mini|Soldat des [[Kampfschwimmerkommando 18|Kampf&amp;amp;shy;schwimmer&amp;amp;shy;kommandos&amp;amp;nbsp;18]] (KSK-18) bei einem Sprung aus Hubschrauber [[Mil Mi-8]] „Hip“ des Marine&amp;amp;shy;hubschrauber&amp;amp;shy;geschwader 18 (MHG&amp;amp;nbsp;18)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundeswehrmuseum Dresden 59.jpg|mini|[[Raketenkomplex Rubesch|Küstenraketen&amp;amp;shy;komplex 3P51 Rubesch]] (NATO-Code: [[SS-N-2#Varianten|SS-C-3]] Styx). Raketen&amp;amp;shy;start&amp;amp;shy;fahrzeug [[MAZ-543]]M des KRR-18]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gab es (Stand etwa 1985):&lt;br /&gt;
* eine Torpedo-Technische Kompanie (TTK-18) in Sassnitz (Wartung und Pflege U-Jagd-Torpedos)&lt;br /&gt;
* ein [[Marinehubschraubergeschwader 18|Marinehubschraubergeschwader (MHG-18)]] (stationiert in Parow bei [[Stralsund]]. Es benutzte einen Platz, der schon im Zweiten Weltkrieg einem Fliegergeschwader diente.)&lt;br /&gt;
* ein [[Marinefliegergeschwader 28|Marinefliegergeschwader (MFG-28)]], [[Laage]] (zeitweise)&lt;br /&gt;
* ein Marine-Pionierbataillon (MPiB-18), [[Sassnitz]]&lt;br /&gt;
* ein [[Kampfschwimmerkommando 18]] (KSK-18), [[Kühlungsborn]]&lt;br /&gt;
* ein Nachrichtenregiment (NR-18), [[Bad Sülze]]&lt;br /&gt;
* ein [[Küstenraketenregiment 18|Küstenraketenregiment (KRR-18)]], [[Schwarzenpfost]]&lt;br /&gt;
* ein Küstenverteidigungsregiment (KVR-18), Rostock (ab 1988)&lt;br /&gt;
* die Marine-Propagandakompanie (PRK-18), Rostock-Hohe Düne&lt;br /&gt;
* das Bataillon Funkelektronischer Kampf (BFEK-18) in [[Hanshagen]] bei Greifswald&lt;br /&gt;
* das Munitionslager 18 (ML18) in [[Seltz]] bei Altentreptow (Tarnname „Laternenpfahl“, war gleichzeitig rückwärtiger Führungspunkt)&lt;br /&gt;
* das Munitionslager 14 (ML14) bei [[Gelbensande]]&lt;br /&gt;
* das Tank- und Schmierstofflager 18 (TSL 18) im Ortsteil [[Ladebow]] der Universitätsstadt [[Greifswald]]&lt;br /&gt;
* die Instandsetzungsbasis 18 (IB 18), mit dem Stab in Wolgast und verschiedenen Werkstattbereichen in Außenstellen:&lt;br /&gt;
** WB 1 – Zentrale Waffenwerkstätten in Wolgast&lt;br /&gt;
** WB 2 – Zentrale Nachrichten- und Funktechnische Werkstätten in Stralsund, Insel [[Dänholm]]&lt;br /&gt;
** WB 3 – Zentrale Kfz-Werkstätten (I-Basis) in Greifswald-Ladebow&lt;br /&gt;
** WB 4 – Schiffstechnische Werkstätten in [[Ribnitz-Damgarten]]&lt;br /&gt;
** WB 5 – Zentrale Torpedowerkstatt in Stralsund (von 1981 bis 1986)&lt;br /&gt;
** EM-Stelle in [[Lauterbach (Rügen)|Lauterbach]] auf Rügen&lt;br /&gt;
* das Zentrallager für die [[Mobilmachung]]sreserve in Greifswald-Ladebow&lt;br /&gt;
* das Wissenschaftlich Technische Zentrum (WTZ) in Wolgast&lt;br /&gt;
* den [[Seehydrographischer Dienst der DDR|Seehydrographischen Dienst der DDR]] (SHD), Rostock&lt;br /&gt;
* Erprobungs- und Sondereinrichtungen&lt;br /&gt;
* den Selbständigen Sicherungszug 18 (SSZ 18) in Rostock-Gehlsdorf (Langenort), direkt dem Admiral unterstellt und als dessen Personenschutztruppe fungierend&lt;br /&gt;
* Lehr- und Ausbildungseinrichtungen&lt;br /&gt;
** [[Flottenschule „Walter Steffens“]] in [[Parow]], Ausbildung der Unteroffiziere und der Matrosen für die Schiffs- und Bootsbesatzungen&lt;br /&gt;
** [[Offiziershochschule der Volksmarine Karl Liebknecht|Offiziershochschule „Karl Liebknecht“]] in [[Stralsund]], Ausbildung der Offiziere und [[Reserveoffizier]]s-Anwärter (ROA) der Volksmarine sowie ausländischer Seestreitkräfte&lt;br /&gt;
** Unteroffiziersschule [[Rückwärtige Dienste]] (SSTA-18=Schiffstammabteilung-18, Lehreinrichtung „Paul Blechschmidt“) auf dem [[Dänholm]] bei Stralsund, Ausbildung der Unteroffiziere im technischen Bereich speziell für die Instandhaltungs-Basen der Volksmarine. Dort erfolgte die gesamte Grundausbildung aller Grundwehrdienstler für die rückwärtigen Dienste der VM, einschließlich der Militärkraftfahrerausbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chef der Volksmarine ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OF-8 Command flag admiral and Chief VM.svg|mini|Flagge des Chefs der Volksmarine und stellv. Minister für Verteidigung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstlaufbahnabzeichen Volksmarine.jpg|mini|Dienstlaufbahn&amp;amp;shy;abzeichen der Volksmarine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kleines Torpedoschnellboot Projekt 131 Libelle.jpg|mini|Schnellboot Projekt 131 / 131.400 [[Libelle-Klasse|Libelle]] Typ&amp;amp;nbsp;KTS]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung der Seestreitkräfte Anfang des Jahres 1956 war die Bezeichnung noch „Chef der Seestreitkräfte“. Mit der Umbenennung der Seestreitkräfte in Volksmarine wurde am 3. November 1960 der Titel in „Chef der Volksmarine“ umbenannt. Ab dem 1. Dezember 1972 war der Chef der Volksmarine gleichzeitig Stellvertreter des [[Verteidigungsminister der DDR|Ministers für Nationale Verteidigung]] und sein Titel „Stellvertreter des Ministers und Chef der Volksmarine“. Ab dem 11. Dezember 1989 war die Bezeichnung wieder nur „Chef der Volksmarine“ und blieb es bis zur Auflösung der Volksmarine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frieden wurde die Volksmarine aus dem Kommando Volksmarine in [[Rostock]]-Gehlsdorf geführt. Für den Kriegsfall war der verbunkerte [[Hauptgefechtsstand Tessin]] bei Rostock vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. März 1956 – 31. Dezember 1956 || [[Konteradmiral]] || [[Felix Scheffler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Januar 1957 – 31. Juli 1959 || [[Vizeadmiral]] || [[Waldemar Verner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. August 1959 – 31. Juli 1961 || Konteradmiral || [[Wilhelm Ehm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. August 1961 – 24. Februar 1963 || Konteradmiral || [[Heinz Neukirchen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25. Februar 1963 – 30. November 1987 || [[Admiral#Volksmarine bis 1990|Admiral]] || [[Wilhelm Ehm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. Dezember 1987 – 17. November 1989 || Vizeadmiral || [[Theodor Hoffmann (Admiral)|Theodor Hoffmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. Dezember 1989 – 2. Oktober 1990 || Vizeadmiral || [[Hendrik Born]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstgrade ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dienstgrade der Nationalen Volksarmee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausrüstung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Schiffe der Nationalen Volksarmee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Schiffstypen und Flugzeugen waren vorhanden:&lt;br /&gt;
* Landungsboote, Landungsschiffe&lt;br /&gt;
* Minenlege- und -räumschiffe&lt;br /&gt;
* Minensuch- und -räumschiffe&lt;br /&gt;
* [[Torpedo]]- und [[Osa-Klasse|Raketenschnellboote]] (Näheres siehe: [[Sechste Flottille (Volksmarine)|6. Flottille der Volksmarine]])&lt;br /&gt;
* [[Tarantul-Klasse|Raketenschiffe]] (Näheres siehe: 6. Flottille der Volksmarine)&lt;br /&gt;
* Küstenschutzschiffe, Reedeschutzschiffe&lt;br /&gt;
* U-Jagdschiffe&lt;br /&gt;
* Aufklärungsschiffe&lt;br /&gt;
* Schulschiffe&lt;br /&gt;
* [[Hilfsschiff]]e, Versorger, Spezialschiffe&lt;br /&gt;
* 3 Staffeln [[Kampfhubschrauber]] [[Mil Mi-4|Mi-4 MÄ]] [[Mil Mi-8|Mi-8]], [[Mil Mi-14|Mi-14 PL]] und [[Mil Mi-14|Mi-14 BT]]&lt;br /&gt;
* Jagdbomber Typ [[Suchoi Su-22|Su-22 M4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fluchtversuche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit kam es immer wieder zu [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|Fluchtversuchen]] von VM-Angehörigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Überblick zu den Fluchtversuchen bei: Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Fahnenflucht zur See – Die Volksmarine im Visier des MfS&amp;#039;&amp;#039;. Homilius, Berlin 2008, ISBN 978-3-89706-913-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Teil geschah dies mit Hilfe der eigenen schwimmenden Einheit, die in den Westen durchbrechen sollte. Bekannt wurden unter anderem folgende Fälle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 24. August 1961 – das Boot &amp;#039;&amp;#039;G 423&amp;#039;&amp;#039; der 6. GBK aus [[Wismar]] läuft in [[Lübeck-Travemünde|Travemünde]] ein, drei der zwölf Besatzungsangehörigen bleiben im Westen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF1006&amp;quot;&amp;gt;Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Flucht und „Meuterei“, Die Seegrenze der DDR im August 1961&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 10-2006, S. 50 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dezember 1963 – Flucht eines [[Obermaat]]s eines &amp;#039;&amp;#039;Minensuchboots Typ Krake&amp;#039;&amp;#039; durch Sprung in die Ostsee und Rettung durch ein schwedisches Handelsschiff.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Reiss: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen von Bundesmarine und Volksmarine auf See – Erlebnisberichte von sechs Offizieren der Deutschen Marine&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 1/2-2006, S. 26 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 12. Januar 1967 – Vereitelung eines Fluchtversuchs des &amp;#039;&amp;#039;U-Jagdboots 474&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF0303&amp;quot;&amp;gt;Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;„Alibaba und die 40 Räuber“ – Die vereitelte Gruppenfahnenflucht mit Entführung des U-Jagdschiffes „474“ der Volksmarine 1967&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 3-2003, S. 26ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27. Januar 1967 – Verhaftung von acht Besatzungsangehörigen des &amp;#039;&amp;#039;U-Jagdboots 412 Teterow&amp;#039;&amp;#039; in [[Peenemünde]] wegen Vorbereitung eines Fluchtversuchs mit ihrem Boot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF0605&amp;quot;&amp;gt;Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Im Visier des MfS: Fahnenfluchten von VM-Angehörigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 6-2005, S. 25 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Januar 1968 – Verhaftung von sieben Besatzungsangehörigen des &amp;#039;&amp;#039;TS-Boots 844 Wilhelm Bänsch&amp;#039;&amp;#039; auf [[Bug (Rügen)|Bug]] ([[Sechste Flottille (Volksmarine)|6.&amp;amp;nbsp;Flottille]]) wegen Vorbereitung eines Fluchtversuchs mit ihrem Boot, von denen aber nur zwei Soldaten verurteilt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF0605&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 7. August 1973 – Vereitelung eines Fluchtversuchs des &amp;#039;&amp;#039;U-Jagdschiffes 421 „Sperber“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF7802&amp;quot;&amp;gt;Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Fahnenfluchtversuch mit U-Jagdschiff der NVA-Volksmarine&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum&amp;#039;&amp;#039;, 6-2002, S. 48 ff. (Teil I) und Marineforum 7/8-2002 S. 43 ff. (Teil II)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5. August 1979 – Der Obermaat [[Bodo Strehlow]] des Grenzschiffs &amp;#039;&amp;#039;[[Kondor-Klasse|G-424 Graal-Müritz]]&amp;#039;&amp;#039; schließt die gesamte übrige Besatzung ein und versucht, das Boot nach Westen zu entführen. Der Besatzung gelingt es, durch die Verwendung von Handgranaten auszubrechen. Dabei wird Strehlow schwer verletzt. Er überlebt und wird bis Ende 1989 inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF0605&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 4. März 1988 – Zwei Matrosen fliehen auf einem schwedischen Fährschiff, kehren später jedoch unbehelligt in die DDR zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pfeifferMF0605&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Marinestreitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Siegfried Breyer, Peter Joachim Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Volksmarine der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe Verlag, Koblenz 1985, ISBN 3-7637-5423-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Marine der DDR – ein Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nauticus]]&amp;#039;&amp;#039;, 1991, 39. Ausgabe, Mittler &amp;amp; Sohn, ISBN 3-8132-0346-8. S. 95 ff.&lt;br /&gt;
* Torsten Diedrich: &amp;#039;&amp;#039;Die mysteriöse U-Boot-Waffe der DDR.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephan Huck, Cord Eberspächer, Hajo Neumann, Gerhard Wiechmann (Hrsg.); Torsten Diedrich, Peter Hauschildt, [[Linda Maria Koldau]], Klaus Mattes, Karl Nägler, Hajo Neumann, Kathrin Orth, Michael Ozegowski, [[Werner Rahn]], René Schilling, [[Heinrich Walle]], Raimund Wallner: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre U-Boote in deutschen Marinen. Ereignisse – Technik – Mentalitäten – Rezeption&amp;#039;&amp;#039;. Dr. Dieter Winkler Verlag, Bochum 2011, ISBN 978-3-89911-115-6, S. 81–92 (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 18).&lt;br /&gt;
* [[Robert Rosentreter]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Seegang der Zeit – Vier Jahrzehnte Volksmarine. Geschichten und Anekdoten.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2000, ISBN 3-935319-07-X.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Genosse Matrose!&amp;#039;&amp;#039; BS-Verlag, Rostock 2006, ISBN 3-89954-196-0.&lt;br /&gt;
* Douglas Peifer, &amp;#039;&amp;#039;Drei Deutsche Marinen. Auflösung, Übergänge und Neuanfänge.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Eva Besteck. In: Jens Graul, Jörg Hillmann, Stephan Huck: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriftenreihe zur Militär- und Marinegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Winkler Verlag, Bochum 2007, ISBN 978-3-89911-101-9.&lt;br /&gt;
* Dieter Flohr: &amp;#039;&amp;#039;Volksmarine – Betrachtung einer deutschen Flotte 1950–1990.&amp;#039;&amp;#039; BS-Verlag, Rostock 2005, ISBN 978-3-89954-138-0.&lt;br /&gt;
* Hans-Werner Deim, Hans-Georg Kampe, Joachim Kampe, Wolfgang Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die militärische Sicherheit der DDR im Kalten Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Meißler, Berlin 2008, ISBN 978-3-932566-80-6.&lt;br /&gt;
* [[Ulf Kaack]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schiffe der Volksmarine 1960–1990.&amp;#039;&amp;#039; Geramond Verlag, München 2013, ISBN 978-3-86245-649-9 (Reihe: Typenatlas NVA).&lt;br /&gt;
* Ingo Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Seestreitkräfte der DDR – Abriss 1950–1990.&amp;#039;&amp;#039; Carola Hartmann Miles-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-937885-71-1.&lt;br /&gt;
* Dieter Flohr: &amp;#039;&amp;#039;Presseoffizier im Kalten Krieg. Meine Zeit in der Volksmarine&amp;#039;&amp;#039;. Wiefelstede 2018, ISBN 978-3-86927-553-6 (= &amp;#039;&amp;#039;OCEANUM Dokumentation 03&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2032271-9}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bunker-tessin.de/ &amp;#039;&amp;#039;Führungsstelle der Volksmarine&amp;#039;&amp;#039;.] bunker-tessin.de (private Webpräsenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teilstreitkräfte der NVA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2032271-9|VIAF=137859014}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksmarine| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Windharp</name></author>
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