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	<title>Volkshochschule Köln - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T21:06:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volkshochschule_K%C3%B6ln&amp;diff=2086461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Squasher: akademische Titel gem. WP:NK entfernt</title>
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		<updated>2025-11-26T22:04:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;akademische Titel gem. &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:NK&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:NK (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:NK&lt;/a&gt; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Schulname = Volkshochschule Köln&lt;br /&gt;
| Schultyp = [[Volkshochschule]]&lt;br /&gt;
| Bild = [[Datei:Volkshochschule Köln (5161).jpg|260px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschriftung = VHS-Studienhaus am Josef-Haubrich-Hof in Köln&lt;br /&gt;
| Ort = [[Köln]]&lt;br /&gt;
| Anschrift = VHS im Komed&amp;lt;br /&amp;gt;Im Mediapark 7&amp;lt;br /&amp;gt;50670 Köln&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/56/5.84&lt;br /&gt;
| Längengrad = 6/56/59.82&lt;br /&gt;
| Region-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1919, 1946&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = etwa 60000 Teilnehmende pro Jahr&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = etwa 900 Dozierende&lt;br /&gt;
| Leitung = Marie Batzel&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ksta.de/koeln/koelner-innenstadt/marie-batzel-soll-koelner-volkshochschule-leiten-740776 Kölner Stadt-Anzeiger Köln vom 16. Februar 2024: &amp;#039;&amp;#039;„Mit zwölf das Babysitter-Diplom gemacht“ Marie Batzel soll Kölner Volkshochschule leiten, von Matthias Hendorf &amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 20. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rundschau-online.de/koeln/abschied-von-jakob-schueller-vom-dozenten-zum-leiter-der-volkshochschule-706597 Kölnische Rundschau Köln vom Abschied von 28. Dezember 2023: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Schüller. Vom Dozenten zum Leiter der Volkshochschule, von Henriette Sohns&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.vhs-koeln.de/ www.vhs-koeln.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Köln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VHS Köln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die zweitgrößte [[Volkshochschule]] in [[Deutschland]] nach der [[Münchner Volkshochschule]] und die größte Einrichtung der Erwachsenenbildung [[Nordrhein-Westfalen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die VHS Köln wurde nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] im Jahre 1919 gegründet und bestand als liberale Bildungsinstitution bis 1933. Ab 1920 war [[Paul Honigsheim]] der Leiter. In der NS-Zeit fand die von der Universität vertriebene [[Hanna Meuter]] hier ein Auskommen. Nach der Zäsur der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] und des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm die VHS 1946 wieder ihre Tätigkeit auf. Sie spielte seitdem in Köln eine zentrale Rolle bei der Weiterbildung der Bürger in den Themenbereichen Politik, Gesellschaft, Beruf, Sprachen, Kunst, Kultur und Gesundheit. 2019 feierte die VHS Köln ihr 100-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
Leiter der Volkshochschule Köln waren seit 1946 Alfred Nicolai, Heinz Stragholz, Gerd Brosch, [[Ernst Küchler]] und [[Bernd Hambüchen]]. Im Jahr 1985 folgte als erste Frau in diesem Amt [[Gabriele Hammelrath]], bis sie am 13. Mai 2012 in den [[Landtag von Nordrhein-Westfalen]] gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_I/I.1/Abgeordnete/abgeordnetendetail.jsp?k=01632 Landtag NRW]: Abgeordnete Gabriele Hammelrath&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Ernst Küchler, der in den Bundestag gewählt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ksta.de/region/ernst-kuechler-zur-person,15189102,13045208.html Ernst Küchler]: Zu Person, Kölner Stadt-Anzeiger, 5. Dezember 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist sie die zweite Persönlichkeit, die von der Kölner Volkshochschule mit Erfolg in die Politik wechselte. Am 8. März 2013 wurde der bisherige Abteilungsleiter [[Jakob Schüller (Köln)|Jakob Schüller]] zum neuen Leiter des Amts für Weiterbildung und zugleich der Volkshochschule Köln ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2013/07952/ Jakob Schüller] ist neuer Leiter im Amt für Weiterbildung, Mitteilung der Stadt Köln, 8. März 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2023 trat er in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rundschau-online.de/koeln/abschied-von-jakob-schueller-vom-dozenten-zum-leiter-der-volkshochschule-706597 Kölnische Rundschau Köln vom Abschied von 28. Dezember 2023: &amp;#039;&amp;#039;Jakob Schüller. Vom Dozenten zum Leiter der Volkshochschule, von Henriette Sohns&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 1. Januar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Juli 2024 leitet die promovierte Literaturwissenschaftlerin Marie Batzel die Volkshochschule Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presseservice/neue-leitung-fuer-das-amt-fuer-weiterbildung Stadt Köln Presseservice vom 23. Februar 2024: &amp;#039;&amp;#039;Neue Leitung für das Amt für Weiterbildung, von Alexander Vogel&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 23. Februar 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule Köln ist eine Weiterbildungseinrichtung in städtischer Trägerschaft und gehört organisatorisch zum Amt für Weiterbildung. Dieses wiederum ist dem [[Stadtverwaltung Köln#Dezernat IV – Bildung, Jugend und Sport|Dezernat IV – Bildung, Jugend und Sport]] der [[Stadtverwaltung Köln]] unterstellt. Als kommunales Weiterbildungszentrum der Stadt Köln ist die VHS Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und nach dem Weiterbildungsgesetz (WbG) NRW eine Pflichtaufgabe der Kommune.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildungsangebot der Volkshochschule Köln ist in sechs große Themenbereiche unterteilt:&lt;br /&gt;
* Mensch, Gesellschaft und Politik&lt;br /&gt;
* Kunst, Kultur, Kreativität&lt;br /&gt;
* Gesundheit, Entspannung, körperliche Bewegung, gesunde Ernährung&lt;br /&gt;
* Sprachen: etwa 30, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch und Chinesisch&lt;br /&gt;
* EDV-Multimedia, von Word bis Linux&lt;br /&gt;
* Management, Medien, Qualifizierung, Berufliche Bildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1965, also 38 Jahre lang, verfügte die VHS Köln über ein eigenes Gebäude im Zentrum von Köln, am Josef-Haubrich-Hof in direkter Nähe zum [[Neumarkt (Köln)|Neumarkt]], bis dieses im Jahre 2008 wegen Renovierungsvorhaben geräumt wurde. In zwei Jahren sollte die VHS dorthin zurückkehren. Dieses Vorhaben wurde nach dem Einsturz des [[Historisches Archiv der Stadt Köln|Historischen Archivs der Stadt Köln]] am 3. März 2009 durch Einzug eines aus der Gefahrenzone evakuierten Gymnasiums in das ehemalige VHS-Gebäude einstweilen vereitelt. Zwischenzeitlich war die VHS Köln provisorisch in der ehemaligen Musikschule in der Lotharstraße in Köln-Sülz und im Bezirksrathaus Köln-Nippes untergebracht. 2015 konnte die Volkshochschule das VHS-Studienhaus wieder beziehen&amp;lt;ref&amp;gt;Rede von Herrn Oberbürgermeister Jürgen Roters anlässlich der Neueröffnung des VHS-Studienhauses am 04. September 2015, 15 Uhr, Forum der Volkshochschule (stadt-koeln.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dort befinden sich Seminarräume, Büros und das VHS-Kundenzentrum in der ersten Etage. Die Amtsleitung mit einem Teil der Verwaltung und mehreren Seminarräumen befindet sich in dem Gebäude Nr. 7 im Kölner [[Mediapark]]. Daneben bietet die VHS Köln an weiteren Standorten in Nippes, Lindenthal, Mülheim, Porz und Chorweiler Weiterbildung an. Der Veranstaltungssaal FORUM Volkshochschule befindet sich im Museumsgebäude am Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildungsangebote ==&lt;br /&gt;
Das Angebot der Volkshochschule Köln war eingebunden in das bundesweite Festjahr „#2021JLID“, das der Verein [[1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland|321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.]] mit seiner Kölner Geschäftsstelle organisierte und koordinierte. Damit wurden verschiedene Angebote auf den Weg gebracht, um das Festjahr gebührend zu feiern und [[Geschichte der Juden in Deutschland|jüdisches Leben in Köln]] sichtbar und erlebbar zu machen. Hintergrund ist, dass der römische Kaiser [[Konstantin der Große]] am [[11. Dezember]] [[321]] ein [[Edikt]] erließ. Dieses Gesetz besagte, dass [[Juden]] städtische Ämter in den Kurien, den römischen Stadträten, bekleiden durften und sollten. Das Edikt Konstantins, das in einer Abschrift in der Bibliothek des [[Heiliger Stuhl|Vatikans]] aufbewahrt wird, ist somit das früheste schriftliche Zeugnis über jüdisches Leben in Mittel- und Nordeuropa. Es belegt, dass jüdische Gemeinden bereits seit der [[Spätantike]] wichtiger integrativer Bestandteil der europäischen Kultur sind. Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden also nachweislich seit mindestens 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/1700-jahre-juedisches-leben-deutschland |titel=Stadt Köln – Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland |abruf=2021-04-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finanzierung ==&lt;br /&gt;
Als staatlich anerkannte Einrichtung der Weiterbildung in städtischer Trägerschaft finanziert sich die Volkshochschule weitgehend aus Teilnahmeentgelten und Budgetmitteln der Stadt Köln und des Landes Nordrhein-Westfalen. Außerdem erhält sie Zuschüsse aus Drittmitteln für Projekte, die von der [[Bundesagentur für Arbeit]], dem [[Europäischer Sozialfonds|Europäischen Sozialfonds]] (ESF) und anderen Trägern gefördert werden. [[Datei:Deutscher Volkshochschul-Verband, VHS-Logo - Logo of the German adult education centre association.png|mini|[[Logo (Zeichen)|Logo]] des [[Deutscher Volkshochschul-Verband|Deutschen Volkshochschul-Verbandes]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;90 Jahre Volkshochschule Köln – 1919 bis 2009.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vhs-koeln.de vhs-koeln.de] – Offizielle Website der Volkshochschule Köln&lt;br /&gt;
* [https://agrippaviertel.koeln/vhs_studienhaus agrippaviertel.koeln/vhs_studienhaus] – Informationen zum Gebäude VHS Studienhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=211975-4|VIAF=128443668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkshochschule (Deutschland)|Koln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung der Erwachsenenbildung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Squasher</name></author>
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