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	<title>Volkshochschule Dortmund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Volkshochschule dortmund löwenhof.jpg|miniatur|Die Volkshochschule im Löwenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volkshochschule dortmund creativecentrum.jpg|miniatur|Das Creativzentrum der Volkshochschule in [[Dorstfeld]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Dortmund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 6. Juni 1913 als erste [[Volkshochschule]] im [[Ruhrgebiet]] vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gegründet. Getragen wurde sie vom &amp;#039;&amp;#039;Dortmunder Volkshochschulverein&amp;#039;&amp;#039;, dessen Vorsitzender der ehemalige Reichstagsabgeordnete [[Franz Lütgenau]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kurzen Unterbrechung im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] setzte die Volkshochschule ihre Arbeit fort und erreichte in den 1920er Jahren eine erste Blütezeit. Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde die Volkshochschule Dortmund am 4.&amp;amp;nbsp;Dezember 1933 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den ersten [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegsjahren]] nahm die Volkshochschule 1946 unter [[Emil Figge]] ihre Arbeit wieder auf. Mit der Übernahme der Leitung durch [[Alfons Spielhoff]] und der Möglichkeit, im neu erbauten [[Fritz-Henßler-Haus]] Räumlichkeiten zu nutzen, wurde Mitte der 1950er Jahre ein kontinuierlicher Ausbau des Programms eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen entscheidenden Fortschritt brachte dann das Jahr 1975 mit dem Inkrafttreten des Weiterbildungsgesetzes des Landes Nordrhein-Westfalen, das den Betrieb von Volkshochschulen zur Pflichtaufgabe der Kommunen machte und gleichzeitig eine Finanzierungsbeteiligung des Landes festschrieb. In der Folge wurde die Volkshochschule 1978 ein eigenständiges Stadtamt der Stadt [[Dortmund]]. In den 1990er Jahren gab es erneut eine Reorganisation. Die Volkshochschule ist heute Teil der Kulturbetriebe Dortmund, zu der auch das Theater, die Museen und weitere kulturelle Einrichtungen der Stadt gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz der Volkshochschule Dortmund ist heute der [[Löwenhof (Dortmund)|Löwenhof]], das 1912/1913 nach Plänen der Architekten Paul Lutter und Hugo Steinbach errichtete, ehemalige Elite-Cafe Dortmund, eines der größten Konzert-Cafés im Westen Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule Dortmund ist heute der größte kommunale Weiterbildungsdienstleister im Ruhrgebiet und bietet im Semester über 2.000 Veranstaltungen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://vhs.dortmund.de Volkshochschule Dortmund]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/31/1.9/N |EW=7/27/48.2/E |type=landmark |region=DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkshochschule (Deutschland)|Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule in Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung der Erwachsenenbildung in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
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