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	<title>Volkshochschule Bern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>84.73.145.120: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2025-03-14T09:32:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Schule&lt;br /&gt;
| Bild = &lt;br /&gt;
| Schultyp = Volkshochschule&lt;br /&gt;
| Anschrift = [[Grabenpromenade (Bern)|Grabenpromenade]] 3&amp;lt;br /&amp;gt;3000 [[Bern]]&lt;br /&gt;
| Ort = Bern&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46.9489236&lt;br /&gt;
| Längengrad = 7.448182&lt;br /&gt;
| Region-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| Schulträger = &lt;br /&gt;
| Gründungsjahr = 1919&lt;br /&gt;
| Schülerzahl = etwa 7000&lt;br /&gt;
| Lehrerzahl = etwa 150&lt;br /&gt;
| Leitung = Christian Hosmann&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.vhs-bern.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Bern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schweiz]]er [[Volkshochschule]], die jährlich hunderte von [[Kurs (Lehrveranstaltung)|Kursen]], [[Seminar]]en, [[Workshop]]s, [[Rede|Vorträgen]], [[Tagung|Symposien]], [[Forum (Kultur)|Foren]] und Kulturveranstaltungen umfasst. Sie hat ihren Sitz an der [[Grabenpromenade (Bern)|Grabenpromenade]] 3 in Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1884 wurde der [[Bernischer Hochschulverein|Bernische Hochschulverein]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel in: Hanspeter Mattmüller, Anton Lindgren. &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Bern 1919–1979.&amp;#039;&amp;#039; Volkshochschule Bern, 1979. S. 138–140.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 wurde auf Anregung von [[Naum Reichesberg]] die &amp;#039;&amp;#039;Bernische Kommission für gemeinverständliche Hochschulvorträge&amp;#039;&amp;#039; gebildet. 1900 wurde diese Kommission aufgelöst, und die „Veranstaltung von Vorträgen“ wurde durch den Bernischen Hochschulverein fortgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. September 1919 wurde an der „Jahresversammlung des Bernischen Hochschulvereins in Biel“ die &amp;#039;&amp;#039;Kommission für Volkshochschulbestrebungen&amp;#039;&amp;#039; gebildet, welche die Volkshochschulbewegung im [[Kanton Bern]] „fördern und womöglich leiten sollte“. Die Kommission zählte 16 Mitglieder, darunter [[Emil Bürgi]] (Präsident), [[Karl Jaberg]], [[Otto von Greyerz]], [[Karl Hänny]] und [[Georg Küffer]] (Sekretär). Am 6. November 1919 wurde die „Abhaltung der ersten sechs Abendkurse“ beschlossen; am 14. November erfolgte die Ausschreibung dieser Kurse in der Presse. Im Frühjahr 1920 löste sich die &amp;#039;&amp;#039;Kommission für Volkshochschulbestrebungen&amp;#039;&amp;#039; vom &amp;#039;&amp;#039;Bernischen Hochschulverein&amp;#039;&amp;#039;, und die Volkshochschule Bern begann, sich eigenständig zu organisieren. Am 16. Dezember 1920 wurde der [[Verein Volkshochschule Bern]] (VHB) gegründet; erster Präsident war der Bildhauer Karl Hänny.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1936 wird die „Zusammenarbeit von Hochschule und Volkshochschule durch Ausschüsse der“ [[Universität Bern]] und des Volkshochschulvereins besprochen. Am 24. Februar 1939 wurde die „Fusion der Öffentlichen Abendvorlesungen der Universität [Bern] und der Volkshochschule auf der Jahresversammlung des Volkshochschulvereins“ beschlossen; [[Otto Schreyer]] wurde Präsident der Volkshochschule, Karl Hänny Ehrenpräsident. Am 8. März 1940 wurden die „Fusionsstatuten an der Jahresversammlung des Volkshochschulvereins“ definitiv angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurden die „ersten Volkshochschulen im Kanton Bern ausserhalb der Stadt Bern“ gegründet: 1943 in [[Langenthal]] und [[Thun]], 1945 in [[Interlaken]], und 1947 in [[Biel]]. 1944 begann der organisatorische Ausbau der Volkshochschule Bern; ein halbtägig besetztes Sekretariat wurde geschaffen. 1946 wurden die „beiden Arbeitsausschüsse A und B durch eine einzige Programmkommission“ ersetzt. 1953/54 eröffnete die Volkshochschule Bern das Zentrum „für Erwachsenenbildung im [[Schloss Münchenwiler]]“. Am 14. Dezember 1956 wurden die Satzungen der Volkshochschule Bern revidiert: das Zentrum für Erwachsenenbildung wurde definitiv in die Volkshochschule eingegliedert, und für Münchenwiler wurde eine Verwaltungskommission geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. November 1956 wurden die „Volkshochschulen von Bern, Langenthal, Thun, Interlaken und Biel zur «[[Vereinigung der Volkshochschulen des Kantons Bern]]»“ zusammengeschlossen. Durch die Vereinigung wurde die Gründung weiterer Volkshochschulen, die in den Verband aufgenommen wurden, angeregt: 1959 in [[Huttwil]], 1960 im [[Saanenland]], 1962 im [[Bipp]]eramt, im [[Obersimmental]] und in [[Münsingen BE|Münsingen]], auch in Langnau und Lyss (Jahr unbekannt), 1965 in [[Schwarzenburg BE|Schwarzenburg]], 1966 im [[Frutigland]], in [[Brienz BE|Brienz]] und in [[Burgdorf BE|Burgdorf]], 1976 in/im [[Spiez]]-Niedersimmental. Präsident der Vereinigung Volkshochschulen Bern war von 1957 bis 1968 [[Anton Lindgren]]; seit 1971 war er hauptamtlicher Leiter der Vereinigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 an fand die planmässige „Einführung von Aufbaukursen («Lehrgängen»)“ statt, „seit 1968 mit freiwilligen Prüfungen“. Seit 1969/70 gab es [[Zertifikatkurs]]e, „zunächst für Englisch, dann auch für andere Sprachen und für Mathematik“. 1969/70 begann die „Regionalisierung der Volkshochschularbeit im Raume Bern“; Präsident [[Ernst Grütter]] leitete die Zusammenarbeit zwischen der Volkshochschule Bern „und den umliegenden Gemeinden“ ein. 1971 wurden die Satzungen der Volkshochschule Bern erneut revidiert: ein vollamtlicher Direktor (Anton Lindgren) und dessen vollamtlicher Adjunkt ([[Hans Sawerschel]]) übernahmen die Leitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1972 wurde die [[Berner Maturitätsschule für Berufstätige]] gegründet: die Volkshochschule Bern stand „in Arbeitsgemeinschaft mit der [[Akademikergemeinschaft Zürich]]“. 1977 wurde der Volkshochschule Bern von der Berner Erziehungsdirektion {{&amp;quot;|als neue Aufgabe die Durchführung von Vorbereitungskursen für die Aufnahmeprüfungen zum Eintritt in die [[Universität Bern]] übertragen|Autor=Hanspeter Mattmüller, Anton Lindgren|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Bern 1919–1979.&amp;#039;&amp;#039; Volkshochschule Bern, 1979. S. 138–140.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 war [[Gerhard Räz]] Präsident der Volkshochschule Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanspeter Mattmüller]], [[Anton Lindgren]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkshochschule Bern 1919–1979.&amp;#039;&amp;#039; Volkshochschule Bern, 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.vhsbe.ch/ Volkshochschule Bern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1013060-3|VIAF=122610423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkshochschule|Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung in Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtung der Erwachsenenbildung in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 1919]]&lt;/div&gt;</summary>
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