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	<title>Volks-Uni - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:34:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volks-Uni&amp;diff=618257&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2026-04-25T07:22:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volks-Uni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Sammelbegriff für Bildungsinitiativen, die sich jenseits von Prüfungsordnungen selbstorganisiert als Alternativen – und nicht als Ergänzung – zu den bestehenden [[Universität]]en verstehen. Sie firmieren auch unter den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Kritische Universität&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Offene Universität&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gegen-Uni&amp;#039;&amp;#039;. Es handelt sich dabei in aller Regel um vorrangig politisch motivierte Einrichtungen, die sich selbst häufig selbst als „demokratisch“ bezeichnen. Sie sind auch nicht mit den [[Volkshochschule]]n zu verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Volksuniversitäten als Institutionen der Arbeiterbildung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der im 19. Jahrhundert entstehenden [[Arbeiterbildung]]/&amp;#039;&amp;#039;Volksbildung&amp;#039;&amp;#039; gründete [[Max Hirsch (Publizist)|Max Hirsch]] die erste Volksuniversität, die [[Humboldt-Akademie]]. Am 2. Dezember 1900 wurde in [[Österreich]] ein Aufruf zur Konstituierung einer Volksuniversität veröffentlicht, die er genauso wie [[Michael Hainisch]], [[Ernst Mach]], [[Rosa Mayreder]] und [[Julius Tandler]] unterzeichnete. An den vielen in Österreich gegründeten Volkshochschulen konnte bis zur Zerschlagung 1934 demokratisch geforscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Russisches Kaiserreich|Russland]] stiftete [[Alfons Leonowitsch Schanjawski|Alfons Schanjawski]] die erste Volksuniversität, die 1908–1920 in [[Moskau]] sehr erfolgreich ihren Auftrag, Bildung unabhängig von Geschlecht, Vorbildung, Stand, Einkommen, Nation und Religion zu vermitteln, erfüllen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bewegung zur [[Universitätsreform in Lateinamerika]] propagiert [[Víctor Raúl Haya de la Torre]], der spätere Gründer der [[APRA]], schon während seiner Studienzeit die Idee der &amp;#039;&amp;#039;Universidades Populares&amp;#039;&amp;#039; (Volksuniversitäten). Die erste Volksuniversität [[Peru]]s wurde am 21. Januar 1921 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Proletkult]] der frühen [[Sowjetunion]] gab es die Idee der &amp;#039;&amp;#039;Arbeiteruniversität&amp;#039;&amp;#039;. In Polen betätigte sich [[Henryk Grossmann]] nach 1921 als Vorsitzender einer [[kommunistisch]] dominierten Volksuniversität (Uniwersytet Ludowy). Zu Beginn der 1930er Jahre gründete die [[Kommunistische Partei Frankreichs]] die Arbeiteruniversität von Paris (l’Université Ouvrière de Paris), an der u.&amp;amp;nbsp;a. [[Georges Politzer]] lehrte. Sie blieb bis zu ihrer Auflösung im Jahre der deutschen Besatzung 1939 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 wurde in [[Jugoslawien]] versucht, Volkshochschulen in &amp;#039;&amp;#039;Arbeiteruniversitäten&amp;#039;&amp;#039; (Delavska Univerza) umzuwandeln, die drei Schwerpunkte haben sollten: Selbst-Management, Berufsausbildung und Allgemeinbildung. Zwischen 1950 und 1960 wurden alle Volkshochschulen in Arbeiteruniversitäten umgewandelt. Nach 1989 wurden die meisten Arbeiteruniversitäten in Volksuniversitäten umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zoran Jelenc: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiteruniversität oder Arbeitervolkshochschule&amp;#039;&amp;#039; in: Paolo Federighi, Ekkehard Nuissl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weiterbildung in Europa. Begriffe und Konzepte&amp;#039;&amp;#039;, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Juli 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Spanien existierten seit Ende des 19. Jahrhunderts die &amp;#039;&amp;#039;Volksuniversitäten&amp;#039;&amp;#039; (Universidades Populares) bis zum Beginn des [[Franco-Regime]]s und wurde erst 1981 – allerdings in Anlehnung an das deutsche Volkshochschul-Konzept – wieder eingeführt. Das Niveau der spanischen Volksuniversitäten bewegt sich auf dem der [[Sekundarstufe I]] und der [[Berufsausbildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republikanische Clubs und Kritische Universitäten ===&lt;br /&gt;
Im [[Mai 68|Mai 1968]] wurde in Frankreich die Universität [[Sorbonne]] zur für jedermann zugänglichen &amp;#039;&amp;#039;Volksuniversität&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Um die 400 &amp;#039;&amp;#039;Aktionskomitees&amp;#039;&amp;#039; entstanden in Paris. Es bildeten sich an der Sorbonne u.&amp;amp;nbsp;a. die Aktionskomitees der &amp;#039;&amp;#039;Fußballer&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;nordafrikanischen Arbeiter&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Komitee Arbeiter – Studenten&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Komitee der Werbefachleute&amp;#039;&amp;#039;, das Komitee &amp;#039;&amp;#039;Wütende – [[Situationisten]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Rat zur Aufrechterhaltung der Besetzungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland gab es ähnliche, aber gemäßigtere Entwicklungen. Bereits 1967 zu Beginn der [[Außerparlamentarische Opposition]] (APO) gab es in verschiedenen Städten wie [[Hamburg]], [[Berlin]], [[München]] und [[Frankfurt am Main]] &amp;#039;&amp;#039;Kritische Universitäten&amp;#039;&amp;#039;. Im Sommersemester 1968 fand ein gemeinsamer &amp;#039;&amp;#039;Kritischer Studententag&amp;#039;&amp;#039;, vorbereitet von Vertretern der &amp;#039;&amp;#039;Kritischen Unis&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Studentengewerkschaft&amp;#039;&amp;#039; und den [[Republikanischer Club|Republikanischen Clubs]] statt. Leitidee war, die Trennung von Politik und Wissenschaft aufzuheben. Hierzu gehörte auch, sich Wissenschaft selbst anzueignen, ohne jede Form einer als &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftkommunikation&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Vermittlung von Wissen durch Dozenten. Dies hieß allerdings nicht, dass Dozenten nicht geduldet waren. Einige linke Dozenten beteiligten sich in gleichberechtigter Weise an den Republikanischen Clubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Bewegung wurzelte vor allem in der [[Antiautoritärer Sozialismus|antiautoritären Linken]]: Sie berief sich in ihren Argumentationen auf [[Wilhelm Reich]], [[Sigmund Freud]] und [[Peter Brückner (Psychologe)|Peter Brückner]]. Vorlesungen seien überflüssig, wurde argumentiert, seit der Buchdruck erfunden sei – auch Seminare seien keine Lösung, da diese autoritär von [[Dozent]]en bestimmt würden. Die Alternative hierzu sei die [[kollektiv]]e Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefordert wurden:&lt;br /&gt;
* Anerkennung der studentischen Arbeitskreise als vollwertige Lehrveranstaltungen&lt;br /&gt;
* Das Bereitstellen von Räumen für die Arbeitskreise der Kritischen Unis&lt;br /&gt;
* Die Finanzierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre fand diese Bewegung ein vorläufiges Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Streiks im Wintersemester 1988/1989 versuchten Studierende der [[FU Berlin]] an die Tradition der kritischen Universitäten anzuknüpfen und gründeten „Autonome Seminare“. Die Forderung nach Geldern für selbstbestimmtes Lernen hatte teilweise Erfolg. So gab es von Januar 1989 bis zum Sommersemester 2002 sogenannte „Projekttutorien“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://web.fu-berlin.de/chronik/chronik_1970-1988.html |titel=Chronik 1970–1988 |werk=web.fu-berlin.de |zugriff=2018-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sommer-Universitäten, Wissenschaftsläden, Gegen-Unis ===&lt;br /&gt;
An den Universitäten wurde in der ersten Hälfte der 1970er Jahre viel geändert. In [[Nordrhein-Westfalen]] beispielsweise war geplant, sämtliche Universitäten in [[Gesamthochschule]]n umzuwandeln. Doch hiervon wurde im Laufe der Zeit Abstand genommen. Dies schuf einen neuen Freiraum für Gegenkonzepte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Frauenbewegung]], die eine [[Frauenforschung]] und [[Feministische Wissenschaftstheorie]] etablierte, entstanden [[Sommer-Universitäten]], wie die [[Sommeruniversität für Frauen]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Frauen und Wissenschaft. Beiträge zur Berliner Sommeruniversität für Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1977&amp;lt;/ref&amp;gt; Parallel hierzu und mit einigen Überschneidungen entwickelte sich die [[Alternativbewegung]], die sich [[Wissenschaftskritik|wissenschaftskritisch]] mit [[Großtechnologie]]n wie der [[Kernenergie|Atomenergie]] auseinandersetzten. Innerhalb dieser Bewegung entstanden [[Wissenschaftsladen|Wissenschaftsläden]]. Ende der 1970er Jahre schließlich fanden – hauptsächlich von den [[Allgemeiner Studierendenausschuss|Allgemeinen Studierenden Ausschüssen]] (ASten) organisiert – &amp;#039;&amp;#039;Gegenuniversitäten&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Kontext entstand die [[VolksUni Berlin]], die noch bis heute zu Pfingsten tagt. Der Name &amp;#039;&amp;#039;VolksUni&amp;#039;&amp;#039; war angeregt von der Stockholmer &amp;#039;&amp;#039;Folkuniversitet&amp;#039;&amp;#039;, die vom &amp;#039;&amp;#039;Centrum för Marxistik Samhällestudier&amp;#039;&amp;#039; (CMS), das der schwedischen Linkspartei nahesteht, jährlich veranstaltet wurde. [[Wolfgang Fritz Haug]] brachte diesen Namen für die von ihm 1979 mitgegründeten VolksUni Berlin mit nach Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wolfgangfritzhaug.inkrit.de/documents/VU-Projekt-Txt.pdf |autor=Wolfgang Fritz Haug |titel=Zum Volksuni-Projekt |werk=wolfgangfritzhaug.inkrit.de |abruf=2020-01-18 |format=PDF; 401 KB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Gründungskonzept von 1980 heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;[...] Gegenüber dem Block aus Privilegien, Herrschaft und Reichtum steht – das Volk, stehen die plebejischen Traditionen und die Kräfte der Arbeit, der Kritischen Wissenschaft, der Frauenbewegung, der Grünen, der Studentenbewegung und der alternativen Kultur. Ihnen soll die Volksuni gewidmet sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Volksuni soll den Kräften der Arbeit, der Wissenschaft, der Kultur und der Umweltbewegung eine Möglichkeit bieten, sich mit ihren Problemen theoretisch auseinanderzusetzen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer dreitägigen Reihe von Vorlesungen und Diskussionen fanden seitdem jährlich Beiträge zu Theorie, Geschichte und aktuellen Problemen der [[Arbeiterbewegung]] und der alternativen Kultur statt. Träger der Volksuni sind Gewerkschafter und Wissenschaftler, aber keine Organisationen. Ziel war es, linksorientierte Menschen aus dem Bildungssystem mit Menschen aus den Gewerkschaften und Betriebsräten zusammenzubringen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Die Volksuni möchte die Tradition der Kritischen Universität der Studenten und des Frauenstudiums aufnehmen und zusammenbringen mit den Elementen einer arbeitsorientierten Wissenschaft und alternativen Kultur.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Volx-Unis ===&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre entstand wieder eine größere Bewegung – diesmal unter dem Titel VolxUni. Mit dem &amp;#039;&amp;#039;x&amp;#039;&amp;#039; statt des &amp;#039;&amp;#039;ks&amp;#039;&amp;#039; wollte man sich von einer [[Völkische Bewegung|völkischen]] Interpretation abgrenzen, zudem signalisierte es bewusst eine Nähe zur [[Volxküche]] der besetzten [[Hafenstraße]] in Hamburg. Anders als das Gegen-Uni-Konzept der 1970er Jahre, zu dem auch eher die Berliner VolksUni zählt, setzten die VolxUnis stärker auf &amp;#039;&amp;#039;Lernfestivals&amp;#039;&amp;#039; als auf Vorträge. Basteln an Windrädern, [[Segregation (Soziologie)|separatistische]] Frauengruppen, politische Diskussionen, [[Alternativmedizin]], ... sind nur einige Beispiele von den über hundert &amp;#039;&amp;#039;Seminaren&amp;#039;&amp;#039;, welche auf diesen &amp;#039;&amp;#039;Lernfesten&amp;#039;&amp;#039; parallel über drei Tage stattfanden. Diese wurden von zahlreichen Arbeitsgruppen vorbereitet, welche sich das ganze Jahr über auf Plena trafen und sich austauschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1985 wurde eine &amp;#039;&amp;#039;Bundeskontaktstelle Volksuni&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Bei den bundesweiten Treffen zeigten sich Differenzen zwischen den VolksUnis. Während in [[Bonn]], [[Gießen]], [[Köln]], [[Aachen]], [[Göttingen]], [[Heidelberg]], [[Marburg]], [[Karlsruhe]], [[Bochum]] und [[Münster]] die VolksUnis von den ASten finanziert wurden und sie ihre Schwerpunkte im [[Selbstbestimmung|selbstbestimmten]] Lernen sahen, finanzierten sich die VolksUnis in [[Berlin]], [[Hamburg]] und [[Zürich]] über Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Hier stand die Vernetzung linker Kräfte im Mittelpunkt und es fanden eher Vorträge linker Intellektueller statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;Lernfest&amp;#039;&amp;#039; der Volksuni in Zürich heißt es in einem Interview:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Die Lernfeste der Volksuni hatten eine unglaubliche Anziehungskraft. Es kamen auch Leute, die ich noch nie im Kanzlei oder an einer Demo gesehen hatte. Das Kanzlei wurde immer mehr zu einem Treffpunkt für verschiedenste Gruppen. Es gab unter anderem ein Kafi, das Kino Xenix, die Frauenetage, einen Kindergarten, den historischen Verein Aussersihl, verschiedene AusländerInnen-Gruppen, eine Videowerkstatt und eine Frauen-Mitfahr-Zentrale. |Autor=[[Christine Goll]] |Quelle=[[WOZ Die Wochenzeitung|woz.ch]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.woz.ch/-3897 |autor=Heinz Nigg |titel= Endlich Räume zum Lernen! |titelerg=Interview mit Christine Goll |werk=woz.ch |datum=2000-10-19 |zugriff=2019-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volksunis führten mitunter auch zu konkreten Ergebnissen wie dem [[Wyberrat]] in Zürich (einer Vernetzung von verschiedenen Fraueninitiativen) oder der [[Schwarze Witwe (Archiv)|Schwarzen Witwe]] (einem Frauen-Lesben-Archiv) in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund politischer Inhalte konnten einige VolksUnis nicht stattfinden, da einige [[Rektorat]]e und der [[Ring Christlich-Demokratischer Studenten|RCDS]] intervenierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre war auch diese Bewegung wieder vorbei. Eine Fortsetzung fand sie in der Koordinierung von &amp;#039;&amp;#039;Alternativen Vorlesungsverzeichnissen&amp;#039;&amp;#039; und besetzten Universitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Demokratische Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Université populaire de Caen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Guido Viale]], [[Thomas Schmid (Journalist, 1945)|Thomas Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Träume liegen wieder auf der Straße. Offene Fragen der deutschen und italienischen Linken nach 1968.&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1979, ISBN 3-8031-1087-4&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Fritz Haug]], [[Jürgen Jankowski]], [[Helmut Gollwitzer]], [[Rotraut Lindenberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volksuni ’80. Bilder und Texte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin/W 1981, ISBN 3-88619-025-0&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Filla]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft für alle – ein Widerspruch? Bevölkerungsnaher Wissenstransfer in der Wiener Moderne. Ein historisches Volkshochschulmodell &amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 2001, ISBN 3-7065-1389-7&lt;br /&gt;
* Klaus Knecht, [[Stefan Krauter]]: &amp;#039;&amp;#039;Erste Schritte zur Volksuniversität: Erneuerbare Energien&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Entwicklung und Zusammenarbeit&amp;#039;&amp;#039; (Frankfurt/Main), 46 (Mai 2005) 5, S. 210–211. {{Digitalisat |1=https://web.archive.org/web/20060623084045/http://www.inwent.org/E+Z/content/archiv-ger/05-2005/inw_art1.html}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Wolfgang Fritz Haug |Titel=Volxuni des »social forum«Tübingen/Reutlingen |Sammelwerk=Utopie Kreativ |Nummer=147 |Verlag=[[Rosa-Luxemburg-Stiftung]] |Datum=2003-01 |Seiten=67–69 |Online=[https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Utopie_kreativ/147/147.pdf#page=67 rosalux.de] |Format=PDF |KBytes=429 |Abruf=2020-11-21}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.infopartisan.net/archive/1967/266750.html |titel=Ziele und Organisation der Kritischen Universität |werk=infopartisan.net |offline=2023-05-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041116190942/http://www.infopartisan.net/archive/1967/266750.html |archiv-datum=2004-11-16 |abruf=2023-05-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.all4all.org/2005/03/1510.shtml Frigga Haug zur Entstehung der VolkUni Berlin]&lt;br /&gt;
* [http://www.woz.ch/archiv/old/00/42/1101.html Artikel in der WOZ zur VolksUni Zürich]&lt;br /&gt;
* [http://www.goest.de/uni_48h.htm Artikel zu 48-Stunden-Unis in Göttingen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/294918/ Artikel zur HWP als Volksuni]&lt;br /&gt;
* [http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/aus-der-praxis-schopfen Unterschiede zwischen VolksUnis und den Attac-Sommerakademien]&lt;br /&gt;
* [http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2000/federighi00_01.pdf Weiterbildung in Europa. Begriffe und Konzepte] (PDF-Datei; 1,91 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung von unten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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