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	<title>Volkmar Sigusch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BurghardRichter: /* Werk */ Typographie, Formatierung von Einzelnachweisen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt; Typographie, Formatierung von Einzelnachweisen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Juni]] [[1940]] in [[Bad Freienwalde (Oder)]]; † [[7. Februar]] [[2023]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Psychiater]] und [[Sexualwissenschaft]]ler und gilt&amp;lt;!-- sic! Bitte im Präsens belassen --&amp;gt; als Pionier der [[Sexualmedizin]] in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perle&amp;quot;&amp;gt;[https://www.perlentaucher.de/autor/volkmar-sigusch.html Perlentaucher: &amp;#039;&amp;#039;Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sigusch entwickelte die Sexualforschung unter Bezug auf die [[Kritische Theorie]] und die sexualemanzipatorischen Ansätze der 1920er-Jahre zu einer &amp;#039;&amp;#039;kritischen Sexualwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, indem er die menschliche Sexualität im Kontext ihrer sozialen Zusammenhänge mit Fokus auf die Möglichkeiten individueller Selbstbestimmung sowie gesellschaftlicher Zustimmung untersuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/sigusch-volkmar Brockhaus Enzyklopädie Online]:&lt;br /&gt;
 &amp;#039;&amp;#039;Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 22. März 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gründete 1972 das Institut für Sexualwissenschaft am [[Universitätsklinikum Frankfurt]] und war bis zu seiner [[Emeritierung#Im Hochschulwesen|Emeritierung]] und Schließung des Instituts im Jahr 2006 dessen Direktor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Mayer |url=https://www.zeit.de/2014/35/sexualitaet-erotik-volkmar-sigusch |titel=Das Wilde ist bedroht |werk=Zeit Online |datum=2014-09-04 |abruf=2018-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sigusch etablierte in Frankfurt am Main die [[Sexualmedizin]] als eigenständige Disziplin. Er [[Habilitation|habilitierte]] sich weltweit als Erster im Fach Sexualwissenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laudatio&amp;quot; /&amp;gt; Das von ihm verfasste Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Störungen und ihre Behandlung&amp;#039;&amp;#039; gilt als Standardwerk der Sexualmedizin und Psychotherapie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Perle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Bankdirektors wuchs Sigusch in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] auf. Im Jahr des [[Mauerbau]]s (1961) [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh]] Sigusch aus der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laudatio&amp;quot; /&amp;gt; Sein Medizinstudium hatte Sigusch an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] begonnen. Nach seiner Flucht in der Bundesrepublik angekommen, studierte er [[Medizin]], [[Psychologie]] und [[Philosophie]] an den Universitäten in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt am Main]] und [[Universität Hamburg|Hamburg]]. Zu seinen Lehrern gehörten [[Max Horkheimer]] und [[Theodor W. Adorno|Theodor Adorno]]. Im Jahr 1966 wurde er zum Dr. med. mit einer experimentell-psychologischen Arbeit über die Struktur von Vorurteilen promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-frankfurt.de/60718256/Sigusch__Volkmar Goethe-Universität Frankfurt am Main: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. med. Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner psychiatrischen Ausbildung vor allem bei [[Hans Bürger-Prinz]] wurde Sigusch 1972 an der Universität Hamburg im Fach Sexualwissenschaft [[Habilitation|habilitiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;habilitation&amp;quot; /&amp;gt; Seit seiner Berufung auf den neu eingerichteten Frankfurter [[Lehrstuhl]] für Sexualwissenschaft im selben Jahr gehörte er als [[Hochschullehrer]] neben dem Fachbereich Medizin auch dem Fachbereich [[Sozialwissenschaften|Gesellschaftswissenschaften]] an, in dem er Professor für spezielle Soziologie war. Außerdem war Sigusch zwölf Jahre lang geschäftsführender Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Zentrums der psychosozialen Grundlagen der Medizin&amp;#039;&amp;#039; (ZPG) des Klinikums der Goethe-Universität Frankfurt, in dem die Fächer [[Medizinische Psychologie]], [[Medizinsoziologie]], [[Arbeitsmedizin]] und Sexualwissenschaft vertreten waren. Die Schließung seines Instituts 2006 und zugleich des ZPG habe „einer [[Biologismus|biologistisch]] ausgerichteten Psychiatrie“ den Vorzug gegeben, so Lutz Garrels, Psychoanalytiker und ehemaliger Mitarbeiter Siguschs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laudatio&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volkmar Sigusch starb am 7. Februar 2023 im Alter von 82 Jahren in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Baureithel: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-pionier-zum-tod-des-sexualwissenschaftlers-volkmar-sigusch-9370061.html Der Pionier: Zum Tod des Sexualwissenschaftlers Volkmar Sigusch]&amp;#039;&amp;#039;, tagesspiegel.de, 18. Februar 2023, abgerufen am 20. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.queer.de/detail.php?article_id=44732 Volkmar Sigusch gestorben]&amp;#039;&amp;#039;, [[Queer.de]], veröffentlicht und abgerufen am 20. Februar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Bald nach Übernahme seines Lehrstuhls gründete er 1973 die [[International Academy for Sex Research]] zusammen mit Wissenschaftlern wie [[William Howell Masters|William Masters]], [[John Money]], [[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]]. Sigusch gilt als „Begründer der kritischen Sexualwissenschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Hilpert, Sigrid Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanae vitae – die anstößige Enzyklika: Eine kritische Würdigung&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2018, ISBN 978-3-451-83256-7, S. 347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war erster Vorsitzender der [[Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung|Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung]], der ältesten und größten Fachgesellschaft für [[Sexualwissenschaft]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigusch war Mitherausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Sexualforschung]]&amp;#039;&amp;#039; (bisher 22 Jahrgänge) und veröffentlichte über 25 Bücher, die medizinkritische, gesellschaftstheoretische beziehungsweise sexualwissenschaftliche Themen behandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Schmerl, Stefanie Soine, Marlene Stein-Hilbers, Birgitta Wrede (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Szenen: Inszenierungen von Geschlecht und Sexualität in modernen Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2000, ISBN 978-3-663-11357-7, S. 282–283.&amp;lt;/ref&amp;gt; So war er zusammen mit [[Martin Dannecker]] und [[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]] Herausgeber der Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Sexualforschung]]&amp;#039;&amp;#039;, die bis 1999 im Enke-Verlag erschien und seit dem Jahr 2000 im [[Psychosozial-Verlag]] mit bisher über 94 Bänden verlegt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;psychosozial&amp;quot; /&amp;gt; Von 1979 bis 1986 gab er das populäre Periodikum &amp;#039;&amp;#039;Sexualität konkret&amp;#039;&amp;#039; heraus, zu dem Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, Schriftsteller, Publizisten und Künstler Beiträge lieferten. Insgesamt veröffentlichte Sigusch mehr als 850 Aufsätze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paula-Irene Villa Braslavsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer, der den Sex durchschaute. Volkmar Sigusch begründete die kritische Sexualwissenschaft. Er sah Begehren als soziale Frage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2023, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigusch versuchte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Neosexuelle Revolution]]&amp;#039;&amp;#039; in der Sexualwissenschaft einzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Schmerl, Stefanie Soine, Marlene Stein-Hilbers, Birgitta Wrede (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Szenen: Inszenierungen von Geschlecht und Sexualität in modernen Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wiesbaden 2000, ISBN 978-3-663-11357-7, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 prägte er den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Cisgender|Zissexualismus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Volkmar Sigusch: &amp;#039;&amp;#039;Die Transsexuellen und unser nosomorpher Blick.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Sexualforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 3–4, 1991, S. 225–256 und 309–343.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schließung des von Sigusch geleiteten Instituts für Sexualwissenschaft erfolgte nach seiner [[Emeritierung]] 2006. Sigusch habe die Entscheidung, die Sexualwissenschaft der psychiatrischen Abteilung der Universität zuzuordnen, als „Niederlage“ empfunden, weil er sein „ganzes Berufsleben lang […] gegen die ‚[[Psychiatrisierung]]‘ sexueller Störungen gekämpft“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot; /&amp;gt; Die von ihm aufgebaute und nach Schließung übernommene Bibliothek des Instituts, die größte Sammlung zur Geschichte der Sexualitäten und der Sexualwissenschaft in Deutschland, sowie umfangreiche Teile seines Nachlasses befinden sich seit 2021 im Besitz der [[Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magnus-hirschfeld.de/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/geschenk/ |titel=Berlin erhält ein großes Geschenk – aber es kann noch nicht ausgepackt werden |hrsg=Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. – Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft |datum=2021 |abruf=2025-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: Preis [[Geisteswissenschaften International]] zur Förderung der Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sexualwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.boersenverein.de/de/portal/Ausgezeichnete_Werke_Oktober_2010/402069 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausgezeichnete Werke Oktober 2010&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160328034403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: Förderung des [[Goethe-Institut]]s für die Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Sexualitäten. Eine kritische Theorie in 99 Fragmenten&amp;#039;&amp;#039; ins Chinesische&lt;br /&gt;
* 2019: [[Sigmund-Freud-Kulturpreis]] der psychoanalytischen Fachgesellschaften [[Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft|DPG]] und [[Deutsche Psychoanalytische Vereinigung|DPV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Grabska, Maria Johne |url=https://dpg-psa.de/News/sigmund-freud-kulturpreis-2019.html |titel=Sigmund Freud-Kulturpreis |werk=Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft |datum=2019-05-31 |abruf=2020-06-11 |kommentar=[https://dpg-psa.de/laudatio-fuer-volkmar-sigusch.html Laudatio]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachrufe ==&lt;br /&gt;
In einem Nachruf würdigte [[Paula-Irene Villa Braslavsky]] Sigusch als Kritiker eines „ordnungswütigen Szientismus“, welcher blind sei für die gesellschaftliche Natur der Sexualität. Sigusch habe aufklären wollen, indem er Sexualität empirisch beobachtete und erklärte. Die [[Medizin]] bezeichnete er als „Hure der Ökonomie“, die keinen Blick habe für „missbrauchte Kinder, vergewaltigte Frauen, sexsüchtige Männer, einen Geschlechtswechsel ersehnende Transsexuelle“. Sigusch habe das Elend und Unglück der Menschen in den Formen der Einsamkeit, der Gewalt, des Leistungsdrucks und des Stigmas zum Sprechen bringen wollen. Er habe, wie im Untertitel eines seiner Bücher, Sexualforschung als Gesellschaftskritik verstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paula-Irene Villa Braslavsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Einer, der den Sex durchschaute. Volkmar Sigusch begründete die kritische Sexualwissenschaft. Er sah Begehren als soziale Frage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Februar 2023, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehren des DDR-[[Endokrinologie|Endokrinologen]] [[Günter Dörner]], der Homosexualität als hormonell bedingte und heilbare Krankheit vertreten hatte, widerlegte Sigusch erfolgreich, so [[Florian G. Mildenberger]] in einem weiteren Nachruf. Sigusch habe die psychiatrische Sexualwissenschaft mit der [[Psychoanalyse]] zielsicher versöhnt. In den 1990er-Jahren habe Sigusch die neuesten Erkenntnisse internationaler sozialwissenschaftlicher Forschungen rezipiert, die Gender Studies in die sexualwissenschaftlichen Lehrwerke integriert, und die Entwicklung des Sexualstrafrechts kritisch begleitet. Die Schließung des Frankfurter Instituts für Sexualwissenschaft nach Siguschs Emeritierung sieht Mildenberger dadurch erleichtert, dass es Sigusch in 30 Jahren nicht gelungen war, einen Nachfolger aufzubauen. Sämtliche möglichen Kronprinzen hätten nacheinander das Handtuch geworfen oder seien entlassen worden. Siguschs Erbe bleibe folglich zwiespältig. Die von ihm koordinierten Lehrbücher und Forschungsarbeiten seien von bleibendem Wert, ebenso seine Verdienste als gesellschaftlicher Aufklärer und Vorkämpfer für eine Liberalisierung der Sexualität, über die laut Mildenberger „heute anders und freier gesprochen wird als vordem“. Die Sexualwissenschaft allerdings sei wieder „im wissenschaftlichen Prekariat“ angelangt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian G. Mildenberger]]: [https://www.soziopolis.de/volkmar-sigusch.html &amp;#039;&amp;#039;Volkmar Sigusch. Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Autor ===&lt;br /&gt;
* mit [[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage des Vorurteils gegenüber sexuell devianten Gruppen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Sexualforschung,&amp;#039;&amp;#039; Heft 40). Stuttgart 1967.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gunter Schmidt, Volkmar Sigusch |Titel=Zur Frage des Vorurteils gegenüber sexuell devianten Gruppen |Verlag=Enke |Ort=Stuttgart |Datum=1967 |Online=https://www.worldcat.org/title/zur-frage-des-vorurteils-gegenuber-sexuell-devianten-gruppen/oclc/14495457 |Abruf=2022-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exzitation und Orgasmus bei der Frau. Physiologie der sexuellen Reaktion&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Sexualforschung,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48.) Enke, Stuttgart 1970.&lt;br /&gt;
* mit Gunter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Sexualität.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Neuwied/Berlin 1971.&amp;lt;!-- hier wird Sigusch nicht als Autor/Hrsg. erwähnt: mit Gion Condrau, Jean-G. Lemaire u.&amp;amp;nbsp;a.: Die Zukunft der Monogamie. 1972. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Gunter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Jugendsexualität.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1973, ISBN 3-432-01835-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Experimente am Menschen. Das Beispiel Psychochirurgie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für kritische Medizin,&amp;#039;&amp;#039; Beilage zu AS [Argument Sonderband] 17. Argument-Verlag, Berlin 1977, ISBN 3-920037-85-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Trieb und von der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 1984, ISBN 3-593-33313-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mystifikation des Sexuellen.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-593-33419-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik der disziplinierten Sexualität. Aufsätze 1986–1989.&amp;#039;&amp;#039; Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1989, ISBN 3-593-34201-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anti-Moralia. Sexualpolitische Kommentare.&amp;#039;&amp;#039; Aufsatzsammlung. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-593-34303-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschlechtswechsel.&amp;#039;&amp;#039; Klein, Hamburg 1992, ISBN 3-922930-07-7 und Rotbuch-Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-88022-359-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Heinrich Ulrichs]]. Der erste Schwule der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag rosa Winkel, Berlin 2000, ISBN 3-86149-105-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Sexualmedizin. Eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Ärzteverlag 2005; erweiterte Neuausgabe: Campus Verlag, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-593-51312-6.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volkmar Sigusch |Titel=Sexuelle Welten. Zwischenrufe eines Sexualforschers |Reihe=Beiträge zur Sexualforschung |BandReihe=87 |Verlag=Psychosozial-Verlag |Ort=Gießen |Datum=2005 |ISBN=3-89806-482-4 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neosexualitäten. Über den kulturellen Wandel von Liebe und Perversion.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2005, ISBN 978-3-593-37724-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Sexualwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2008, ISBN 978-3-593-38575-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach der sexuellen Freiheit. Über Sexualforschung und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main / New York 2011, ISBN 978-3-593-39430-5.&lt;br /&gt;
* mit [[Günter Amendt]], [[Gunter Schmidt (Sexualwissenschaftler)|Gunter Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Sex tells. Sexualforschung als Gesellschaftskritik.&amp;#039;&amp;#039; Aufsatzsammlung. KVV konkret, Hamburg 2011, ISBN 978-3-930786-61-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualitäten. Eine kritische Theorie in 99 Fragmenten.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2013, ISBN 978-3-593-39975-1 (2-bändige Ausgabe in chinesischer Sprache 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xuehua.us/a/5ec062851b1de67add78f43d?lang=zh-cn |titel=Lesesalon „Sexualitäten“. Jin Xing im Gespräch mit Li Yinhe |datum=2018-11-28 |abruf=2020-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Sex-ABC. Notizen eines Sexualforschers.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York 2016, ISBN 978-3-593-50636-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volkmar Sigusch |Titel=Kritische Sexualwissenschaft. Ein Fazit |Verlag=Campus Verlag |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2019 |ISBN=978-3-593-51057-6 |Typ=wl}}&amp;lt;!-- nicht auffindbar, bitte präzisieren:&lt;br /&gt;
* Sexomemomedico. 1978, 1979, 1980, 1981.&lt;br /&gt;
* mit Steffen Fliegel: AIDS. Ergebnisse eines Kongresses. 1988. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge und Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geburt und Tod unserer Sexualität als Gefühl und Begriff. Zur gegenwärtigen Kritik von Liebe, Homosexualität und Perversion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lettre International]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin/Paris. Heft 4. 1989, S. 82–85.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=8931632 |Titel=Die Zerstreuung des Eros |Jahr=1996 |Nr=23}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volkmar Sigusch |Hrsg=Christiane Schmerl, Stefanie Soine, Marlene Stein-Hilbers, Birgitta Wrede |Titel=Vom König Sex zum Selfsex. Über gegenwärtige Transformationen der kulturellen Geschlechts- und Sexualformen |Sammelwerk=Sexuelle Szenen. Inszenierungen von Geschlecht und Sexualität in modernen Gesellschaften |Verlag=Leske und Budrich |Ort=Opladen |Datum=2000 |ISBN=3-8100-2893-2 |Seiten=229–249 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.aerzteblatt.de/archiv/34900/Leitsymptome-suechtig-perverser-Entwicklungen |titel=Leitsymptome süchtig-perverser Entwicklungen |werk=Deutsches Ärzteblatt |datum=2002 |abruf=2023-11-12 |abruf-verborgen=1 |kommentar=A-3420 / B-2877 / C-2678 |CH=}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paradoxale Verhältnisse.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz-Jürgen Voß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die deutschsprachige Sexualwissenschaft. Bestandsaufnahme und Ausblick&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Angewandte Sexualwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 28). Psychosozial Verlag, Gießen 2020, ISBN 978-3-8379-3016-0, S.&amp;amp;nbsp;21–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* mit Gunter Schmidt, [[Eberhard Schorsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Tendenzen der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1970, ISBN 3-432-01649-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse zur Sexualmedizin. Arbeiten aus dem Institut für Sexualforschung an der Universität Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; 1972, 2. Aufl. 1973, Wissenschaftsverlag, ISBN 3-8055-1644-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Therapie sexueller Störungen.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1975; 2. überarbeitete Aufl. 1980, ISBN 3-13-517502-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexualität und Medizin. Arbeiten aus der Abteilung für Sexualwissenschaft des Klinikums der Universität Frankfurt am Main.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1979, ISBN 3-462-01328-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sexuelle Frage.&amp;#039;&amp;#039; Konkret Literaturverlag, Hamburg 1982, ISBN 3-922144-22-5.&lt;br /&gt;
* mit Martin Dannecker: &amp;#039;&amp;#039;Sexualtheorie und Sexualpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1984, ISBN 3-432-93701-6.&lt;br /&gt;
* mit Ingrid Klein, [[Hermann L. Gremliza]]: &amp;#039;&amp;#039;Sexualität konkret.&amp;#039;&amp;#039; Sammelband 2. Zweitausendeins Verlag, Frankfurt am Main 1984, 1985.&lt;br /&gt;
* mit Hermann L. Gremliza: &amp;#039;&amp;#039;Operation [[AIDS]]. Das Geschäft mit der Angst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gremliza, Hamburg 1986, ISBN 3-921959-23-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;AIDS als Risiko. Über den gesellschaftlichen Umgang mit einer Krankheit.&amp;#039;&amp;#039; Aufsatzsammlung. Konkret-Literatur-Verlag, Hamburg 1987, ISBN 3-922144-67-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexuelle Störungen und ihre Behandlung.&amp;#039;&amp;#039; Thieme und Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 1996; 4. erw. Aufl. Thieme, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-13-103944-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Ilka Quindeau]]: &amp;#039;&amp;#039;Freud und das Sexuelle. Neue psychoanalytische und sexualwissenschaftliche Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-37848-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=mit [[Günter Grau]] |Titel=Der Kampf um das Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft. Aufruf – Proteste – Beschlüsse |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2006 |Online=https://web.psychosozial-verlag.de/cms/tl_files/fm/Download_alt/Kampf-um-Ffm-Institut.pdf |Format=PDF |KBytes=493 |Abruf=2021-08-11}}&lt;br /&gt;
* mit Günter Grau: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon der Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York, 2009, ISBN 978-3-593-39049-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Vom Trieb und von der Liebe“&amp;#039;&amp;#039;, Film über Volkmar Sigusch von Klaus Podak, 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019240}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Martin Dannecker]], [[Reimut Reiche]] |Titel=Sexualität und Gesellschaft. Festschrift für Volkmar Sigusch |Verlag=Campus-Verlag |Ort=Frankfurt am Main / New York |Datum=2000 |ISBN=3-593-36617-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120279177}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-frankfurt.de/60718256/Sigusch__Volkmar Goethe-Universität Frankfurt am Main: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. med. Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 17. Februar 2022.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/wissen/volkmar-sigusch-der-anti-psychiater/1854788.html Der Anti-Psychiater.] Am Freitag, den 11. Juni 2010 wird der Frankfurter Sexualwissenschaftler Volkmar Sigusch 70 Jahre alt. Essay von Ulrike Baureithel in Tagesspiegel vom 10. Juni 2010 (abgerufen: 27. Oktober 2017)&lt;br /&gt;
* [https://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/43140/Ich-bin-in-Rage-angesichts-unserer-Sexualkultur &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin in Rage angesichts unserer Sexualkultur“&amp;#039;&amp;#039;], Interview mit Volkmar Sigusch nach fünfzig Jahren Sexualforschung, [[Süddeutsche Zeitung Magazin]], Nr. 21 vom 22. Mai 2015, S. 18–23&lt;br /&gt;
* [https://trauer.sueddeutsche.de/traueranzeige/volkmar-sigusch Traueranzeige]&lt;br /&gt;
* [[Ilka Quindeau]]: [https://taz.de/Nachruf-auf-Volkmar-Sigusch/!5916937/ &amp;#039;&amp;#039;Für die Rettung des Triebs. Nachruf auf Volkmar Sigusch&amp;#039;&amp;#039;], veröffentlicht am 19. Februar 2023 in der [[Die Tageszeitung|taz]]&lt;br /&gt;
* [[Florian G. Mildenberger]]: [https://www.soziopolis.de/volkmar-sigusch.html &amp;#039;&amp;#039;Volkmar Sigusch. Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;], veröffentlicht am 24. Februar 2023 auf [[soziopolis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Sascha Zoske&lt;br /&gt;
 |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/hochschule-aus-fuer-sexualwissenschaft-1354941.html&lt;br /&gt;
 |titel=Aus für Sexualwissenschaft&lt;br /&gt;
 |werk=Frankfurter Allgemeine&lt;br /&gt;
 |datum=2006-08-24&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-11-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;habilitation&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.uni-frankfurt.de/60718256/Sigusch&lt;br /&gt;
 |titel=Prof. Dr. med. Volkmar Sigusch. Curriculum vitae&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2018-01-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;laudatio&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lutz Garrels: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1099-4989#info Laudatio für Volkmar Sigusch anlässlich der Verleihung des Sigmund-Freud-Kulturpreises am 30. Mai 2019 im Festsaal der Goethe-Universität Frankfurt am Main]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Sexualforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, Nr. 1, 2020, S. 35–38.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;psychosozial&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.psychosozial-verlag.de/catalog/index.php/cPath/2000_2500&lt;br /&gt;
 |titel=Beiträge zur Sexualforschung&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hertha Richter-Appelt]], [[Sophinette Becker]], [[Andreas Hill]], [[Martin Dannecker]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-06-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Meike Fries |Titel=&amp;quot;Es muss endlich um die Opfer gehen&amp;quot; |Sammelwerk=Zeit Online |Datum=2010-05-12 |Online=https://www.zeit.de/2010/20/Interview-Sigusch/komplettansicht |Abruf=2020-06-11 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120279177|LCCN=n84093179|VIAF=69205778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sigusch, Volkmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transgeschlechtlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sigusch, Volkmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater und Sexualwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Juni 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Freienwalde (Oder)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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