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	<title>Volkmar Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hamburgum: /* Leben */</title>
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		<updated>2023-05-28T11:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkmar Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1933]] in [[Jena]]; † [[23. September]] [[1998]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Altphilologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Volkmar Schmidt, der Sohn des Mathematikers und Astronomen [[Hermann Schmidt (Mathematiker)|Hermann Schmidt]] (1903–1993), besuchte ab 1943 das humanistische Gymnasium Carolo-Alexandrinum in Jena. Nach der Evakuierung seiner Familie nach [[Heidenheim an der Brenz]] besuchte er dort die Hellenstein-Oberschule. Im November 1950 siedelte die Familie nach Braunschweig um, wo Schmidt bis Juni 1951 die [[Gymnasium Neue Oberschule|Neue Oberschule]] besuchte und am 14. September 1951 die externe Reifeprüfung ablegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wintersemester 1951/1952 begann Schmidt sein Studium an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. Er studierte zunächst Mathematik und Physik und wechselte nach einem Jahr an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]]. Hier wechselte er zu den Fächern Klassische Philologie, [[Germanistik]] und [[Vergleichende Sprachwissenschaft]]. Vom Sommersemester 1955 bis zum Wintersemester 1956/1957 studierte er in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] bei [[Wolfgang Schadewaldt]], [[Hildebrecht Hommel]], [[Walter Jens]] und [[Ernst Zinn (Philologe)|Ernst Zinn]]. Zu seinen akademischen Lehrern gehörten in Würzburg [[Franz Dirlmeier]] und [[Joseph-Hans Kühn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Staatsexamen am 7. November 1958 arbeitete Schmidt von 1959 bis 1960 als Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Vergleichende Sprachwissenschaft der Universität Würzburg (bei [[Alfons A. Nehring]]). Ein Stipendium des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]] ermöglichte ihm von Herbst 1960 bis Sommer 1962 einen Studienaufenthalt am Papyrologischen Institut der [[Universität Florenz]]. Nach seiner Rückkehr arbeitete er noch einige Monate als Wissenschaftliche Hilfskraft und setzte seine Studien ab Wintersemester 1962/1963 an der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] fort. Hier war er Assistent von [[Rudolf Kassel]], der mit [[Hans Schwabl]] Gutachter seiner Doktorarbeit war. Mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Sprachliche Untersuchungen zu [[Herondas]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Schmidt 1966 [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Prädikat: summa cum laude).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Lebensstellung fand Schmidt in Hamburg, wo er ab dem 1. Juni 1966 die Dienstgeschäfte eines Wissenschaftlichen Assistenten am Seminar für Klassische Philologie verwaltete. Am 9. September 1969 wurde er zum Wissenschaftlichen Assistenten ernannt, am 17. Dezember 1970 zum Wissenschaftlichen Rat, am 22. April 1971 zum Wissenschaftlichen Oberrat, am 18. Juni 1984 zum Professor. Er starb eine Woche vor Eintritt in den Ruhestand am 23. September 1998 nach mehrmonatiger Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Dissertation trat Schmidt besonders mit seiner Arbeit am &amp;#039;&amp;#039;[[Index Hippocraticus]]&amp;#039;&amp;#039; hervor, den er bis zum Abschluss betreute (1989). Eigene Schriften veröffentlichte Schmidt wenige, er beteiligte sich jedoch an zahlreichen Unternehmen seiner Fachgenossen. Seinem Doktorvater Rudolf Kassel half er bei der Sammlung &amp;#039;&amp;#039;[[Poetae Comici Graeci]]&amp;#039;&amp;#039;, ebenso dem Herausgeber der [[Aischylos]]-Fragmente, [[Stefan Radt]]. Besonders durch seine papyrologischen und indogermanistischen Kenntnisse konnte Schmidt wertvolle Verbesserungen und Ergänzungen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilt Aden Schröder]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedenken an Volkmar Schmidt (1933–1998)&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1999, {{OCLC|1040744963}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121447936}}&lt;br /&gt;
* {{Teuchos-Prosopographie|Schmidt.Volkmar|Volkmar Schmidt|[[Wilt Aden Schröder]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121447936|LCCN=n/87/912065|VIAF=79451954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Volkmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinhistoriker]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Volkmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Volkmar Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Altphilologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jena]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. September 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hamburgum</name></author>
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