<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Volker_Staub</id>
	<title>Volker Staub - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Volker_Staub"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker_Staub&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T08:05:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker_Staub&amp;diff=2168308&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker_Staub&amp;diff=2168308&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-04-21T20:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volker Staub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1961]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein deutscher [[Komponist]], [[Musiker]] und [[Klangkünstler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Volker Staub studierte Klavier bei Friederike Richter (1981–1985) und Komposition bei [[Johannes Fritsch]] (1981–1990) in Darmstadt und Köln. Während seiner Studienjahre setzte er sich intensiv mit dem Werk der Komponisten [[John Cage]] und [[Morton Feldman]], darüber hinaus mit den Arbeiten von [[Joseph Beuys]] auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staub erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, u. a. ein Stipendium der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]], das [[Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium]] der Stadt Köln, ein Graduiertenstipendium des Landes NRW, Stipendien auf dem [[Künstlerhof Schreyahn]], in der [[Villa Massimo]] Rom und [[Villa Aurora]] Los Angeles. Er gewann Preise beim Forum Junger Komponisten des WDR, dem Kompositionswettbewerb der [[Sommerliche Musiktage Hitzacker|Sommerlichen Musiktage Hitzacker]], den Hessischen Kompositionspreis und den Logos Award der Logos Foundation Gent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staubs Werke wurden bei Konzerten und Rundfunkauftritten in zahlreichen europäischen Ländern, in Israel, den USA, Australien, Japan und Ecuador aufgeführt. Seine Arbeit ist auf bislang fünf Porträt-CDs dokumentiert und wurde Gegenstand zweier Fernsehdokumentationen beim WDR und SWR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staub unterrichtet seit 1987 an verschiedenen Institutionen im In- und Ausland Menschen jeden Alters und musikalischen Bildungsstands in [[Komposition (Musik)|Komposition]] und Experimenteller Musik. Er war Gründungs- und Vorstandsmitglied der Frankfurter Gesellschaft für Neue Musik (FGNM) und ist Vorstandsmitglied des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt (INMM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonsprache ==&lt;br /&gt;
Staubs künstlerische Arbeit verbindet die Erforschung von Klang und klanglichen wie rhythmischen Strukturen mit der Kreation neuer Musik. Von Anfang an wurde sein Komponieren durch den Bau von Musikinstrumenten begleitet. Einige haben die primäre Eigenschaft, Klänge zu senden, andere fungieren als Empfänger von Schwingung und Klang. Es entstanden Schlaginstrumente aus Holz, Fell, Metall, Stein und Glas sowie Saiteninstrumente und elektroakustische Instrumente mit diskreten oder kontinuierlichen Klangeigenschaften. Einige dieser Instrumente wie beispielsweise eine ca. 7 Meter lange, im Raum verspannte Stahlsaite, ein Arsenal verschiedener Motor- und Lochsirenen und ein Basszimbalon wurden zu Staubs persönlichen Ausdrucksmitteln, die er selbst in Konzerten spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Klanginstallation &amp;#039;&amp;#039;Witterungsinstrumente&amp;#039;&amp;#039; (1999–2003) entwickelte Staub ein komplexes Klangforschungs-Laboratorium, um Energieereignisse der Umwelt als klanglich-rhythmische Phänomene abzubilden. Die Analyse und spätere Transformation dieses Klangmaterials prägt zunehmend Staubs musikalische Sprache: Seine organisch gestalthafte Rhythmik, seine Harmonik, die oftmals in der Aufspaltung komplexer Einzelspektren wurzelt, seine Melodik, die sich mitunter aus unendlich feinen Nuancierungen einer einzelnen Tonhöhe entwickelt und seine musikalischen Formen, die häufig aus der Überlagerung verschiedener musikalischer Schichten oder ganzer Musikstücke entstehen. Sein besonderes Interesse gilt kontinuierlichen klanglichen Prozessen, für die er ebenfalls spezielle Instrumente, z. B. mit Transformatoren gesteuerte Motorsirenen oder einzelne, bis zu 70 Meter lange Saiten, entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staub schrieb zahlreiche Stücke für experimentelle und traditionelle Instrumente vom Solo- bis zum Orchesterwerk. Er realisierte drei Musik-Tanz-Theater und mehrere Klanginstallationen.&lt;br /&gt;
Neben Staubs Klangforschungen und -beobachtungen fließen traditionelle Kompositionsverfahren sowie serielle und aleatorische Techniken in seine Werke ein. Der Bogen seiner Arbeit spannt sich von Experimenten an den Grundlagen der Klangerzeugung und dem Instrumentenbau, über die Findung von harmonischen und rhythmischen Bezugssystemen und die Entwicklung adäquater Notationsformen bis hin zur Komposition, Einstudierung und Aufführung der eigenen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Orchester, Musiktheater (instrumental/vokal) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;dann still&amp;#039;&amp;#039;, Musik-Tanz-Theater, Gemeinschaftskomposition mit Daniel Smutny, für Stahlsaite, Zimbalon, Rahmentrommel, Motorsirenen, Zuspielungen und Live-Elektronik (2009–10)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nr. 21&amp;#039;&amp;#039;, Musik zu Världens Tak, Musik-Tanz-Theater für Sop., Bass., Instrumentalensemble, Blechbläserquintett, Chor, Autohupen, Stahlsaiteninstallation (1991–93)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nr. 17&amp;#039;&amp;#039;, Musik zum Projekt Rheinrot, Musik-Tanz-Theater für Sop., Männerstimmen-Vokalquartett, Männerchor, Instrumentalensemble, Metallobjekte u. Motorsirenen (1989–90)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nr. 15&amp;#039;&amp;#039; für Orchester (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Großes Ensemble (instrumental/vokal) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strömung&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble (2007)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eudialyt&amp;#039;&amp;#039; für Streichtrio, Stahlsaiten, Motorsirenen und Witterungsinstrumente (2005–2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suarogate&amp;#039;&amp;#039; für Vokalquartett, Sprecherin, Instrumentalensemble, Stahlsaiten u. Motorsirenen (1987–95)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik (instrumental/vokal) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;für Cordatum&amp;#039;&amp;#039; für Sop., Alt, Bass, Citolla (od. Git.), Psalterium (od. Zimbalon), Viola da Gamba (od. Vcl), Rahmentrommel (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;für Klavier Nr. 43&amp;#039;&amp;#039; (2003–09)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;for two to play on one drum&amp;#039;&amp;#039; für große Rahmentrommel und zwei Spieler (2007–08)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;2. Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (2007–08)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordost&amp;#039;&amp;#039; für Pos. u. Trommeln (2006–07)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwillinge&amp;#039;&amp;#039; für Klar. und Sop.-Sax. (2006)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erstes Streichtrio&amp;#039;&amp;#039; (2005–06)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perseiden&amp;#039;&amp;#039; für Holzbläserquintett (2004)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vier Stücke für Akkordeon Nr. 42&amp;#039;&amp;#039; (2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert Tel-Aviv&amp;#039;&amp;#039; für Pos., Stahlsaiten, Schlaginstr., Motorsirenen (2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Soli Nr. 37&amp;#039;&amp;#039; für Fl., Pos. u. Schlaginstr. (Schafgarbenruten) (1999)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vianden&amp;#039;&amp;#039; für Fl., Pos., Stahlsaiten u. Schlaginstr. (1994–99)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Suarogate&amp;#039;&amp;#039;, Version für Flöten, Stahlsaiten und Schlaginstrumente (1987–97)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartett Nr. 25&amp;#039;&amp;#039; für Vokalquartett (1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nr. 19&amp;#039;&amp;#039; für Pos., Orgel, Schlaginstr. u. Motorsirenen (1991)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neue Schlaginstrumente ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartett für Metalltrommeln Nr. 41&amp;#039;&amp;#039; (2000–01)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Waldstücke Nr. 24&amp;#039;&amp;#039; für 3 Baumstämme, Regenstab, Stimme, Vogelstimmen (1987–94)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nr. 1 bis Nr. 5&amp;#039;&amp;#039; für Glasglocken, Holz- u. Felltr. (1984)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimentelle Instrumente ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerung&amp;#039;&amp;#039; für 2 Schlagzeuger (24 Klangsteine) Witterungsinstrumente und 8 Resonanzröhren, Johannes Fritsch gewidmet, (2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für Stahlsaiten, Schlagzeug und Witterungsinstrumente&amp;#039;&amp;#039; (1991–2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solo für Motorsirenen Nr. 33&amp;#039;&amp;#039; (1994–97)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weiche Gesänge Nr. 26&amp;#039;&amp;#039; für 2 Stahlsaiten (1994–97)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textkomposition ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taifun&amp;#039;&amp;#039; für Sprecher u. Instrumente, Gedichte von Dieter M. Gräf (2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klanginstallationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polychord II&amp;#039;&amp;#039; (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Witterungsinstrumente&amp;#039;&amp;#039; (1998–2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Motorsirenen&amp;#039;&amp;#039; (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Musikinstrumente&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Wien Modern 2007: Ein Festival mit Musik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Berno Odo Polzer und Thomas Schäfer, Saarbrücken 2007, S. 35–40&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Morton Feldmans Untitled Composition&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;WINDWITNESSING. Klangkunst und Klang-Natur-Forschung von Leif Brush&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Vernetzungen. Neue Musik im Spannungsfeld von Wissenschaft und Technik&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Jörn Peter Hiekel, Mainz 2009, S. 202–228&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zufall, verborgene Ordnung oder höheres Gesetz. Komponieren im Spannungsfeld von Struktur und Kontinuität&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Sinnbildungen. Spiritualität in der Musik heute&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Jörn Peter Hiekel, Mainz 2008, S. 139–167&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Warren Burt: &amp;#039;&amp;#039;Compositions for Steel Strings, Tree Trunks and Glass Bells&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Experimental Musical Instruments]], Vol. XIII#3, Nicasio 1999&lt;br /&gt;
* [[Michael Eldred]]: [http://www.arte-fact.org/qvrpropn.html &amp;#039;&amp;#039;The Quivering of Propriation: A Parallel Way to Music&amp;#039;&amp;#039;], [http://www.arte-fact.org/qvrpropn.html#II.4.4 Section II.4.4 A musical subversion of harmonically logical time (Feldman)] www.arte-fact.org 2010&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Linke: &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit am geteilten Klang&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurter Rundschau, Thema Kultur, 13. Oktober 2005&lt;br /&gt;
* Marion Saxer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Saiten frei gelegt&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Anfänge, Erinnerungen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten an ihren ersten Instrumentalunterricht&amp;#039;&amp;#039;, Hofheim, 2003, S. 153–157&lt;br /&gt;
* Marion Saxer: &amp;#039;&amp;#039;Staub, Volker&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Musik in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Kassel, 2008&lt;br /&gt;
* [[Ernstalbrecht Stiebler]]: &amp;#039;&amp;#039;Vianden&amp;#039;&amp;#039; im Programmheft zur Uraufführung des gleichnamigen Werks, 17. Musik-Biennale, Berlin 1999&lt;br /&gt;
* Bernhard Uske: &amp;#039;&amp;#039;Holz, Stahl, Glas. Volker Staubs Suche nach dem verlorenen Klang&amp;#039;&amp;#039; in Neue Zeitschrift für Musik 2/1999, Mainz 1999&lt;br /&gt;
* Christian Utz: &amp;#039;&amp;#039;Klangfindung, beim Hören von Volker Staubs Nr. 14 Teil I und II&amp;#039;&amp;#039; in Katalog zum Festival „Klang ... Zeit“, Wien 1990&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* http://www.volkerstaub.de/&lt;br /&gt;
* http://genterstr.hypermart.net/f_comps/staub.html&lt;br /&gt;
* http://www.musikrat.de/index.php?id=5572&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114780579|LCCN=nr92033567|VIAF=8100531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Staub, Volker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klangkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Staub, Volker&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Musiker und Klangkünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>