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	<title>Volker Sklenar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:35:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker_Sklenar&amp;diff=115837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2025-03-04T08:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volker Sklenar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1944]] in [[Mittweida]], [[Sachsen]]; † [[7. Januar]] [[2025]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/volker-sklenar-tod-minister-104.html |titel=Ehemaliger Landwirtschafts- und Umweltminister Volker Sklenar gestorben |werk=[[MDR.de]] |datum=2025-01-08 |sprache=de |abruf=2025-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1990 bis 1994 Minister für [[Landwirtschaft]] und [[Forstwirtschaft|Forsten]] und anschließend von 1994 bis 2009 [[Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz|Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt]] des Freistaats [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Volker Sklenar wuchs auf dem Bauernhof seines Großvaters auf, so dass sein Interesse an der Landwirtschaft bereits früh geweckt wurde. Von 1961 bis 1964 absolvierte er eine [[Landwirt|landwirtschaftliche Lehre]] zum „Feldwirt“. Mit diesem Abschluss erlangte er gleichzeitig die [[Hochschulreife]]. Im Anschluss daran machte er von 1964 bis 1965 ein Betriebspraktikum ([[Pferdewirt]]/[[Pferdezucht|Pferdezüchter]]) im Landgestüt (Hengstdepot) [[Neustadt (Dosse)]], Brandenburg (heute: [[Brandenburgisches Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse]]). 1965 nahm er das Studium der [[Agrarwissenschaft]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] auf. 1970 schloss er sein Studium als Diplom-Landwirt ab. Es folgte ein Aufbau(-Forschungs-)studium an der [[Karl-Marx-Universität Leipzig]]. 1973 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum Dr. agr. (agriculturae, Doktor der Agrarwissenschaften).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studienabschluss war Volker Sklenar in verschiedenen landwirtschaftlichen Großbetrieben tätig: von 1972 bis 1985 als Produktionsleiter der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] (T / Tierproduktion) Großobringen, [[Landkreis Weimarer Land]], von 1985 bis 1989 als Abteilungsleiter für Tierproduktion in der AIV (Agrarindustrievereinigung) [[Berlstedt]] (der 1971 errichteten größten Milchviehanlage der DDR),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zweckverband-wirtschaft.de/index.php?menuid=55&amp;amp;PHPSESSID=quhnanpgkgjscms1nm6mv7h4s0 |titel=Kurzinfo zur AIV Berlstedt |werk=zweckverband-wirtschaft.de |sprache=de |abruf=2022-02-05 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von 1989 bis 1990 als Direktor der Schweinemast [[Neumark (bei Weimar)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere ==&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war er führendes Mitglied der [[DDR-Blockpartei|Blockpartei]] [[Demokratische Bauernpartei Deutschlands|DBD]], der er 1969 beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Müller, Grit Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts und vergessen! – Kader, Spitzel und Komplizen: Das gefährliche Erbe der SED-Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2009, S. 113 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den ersten freien Landtagswahlen nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] am 14. Oktober 1990 zog Volker Sklenar mit einem Direktmandat ([[Wahlkreis Sömmerda I – Gotha III]]) und absoluter Stimmenmehrheit in den 1. Thüringer Landtag ein. Zugleich wurde er Mitglied im Landesvorstand der CDU. Auch in den drei nachfolgenden Landtagswahlen (16. Oktober 1994, 12. September 1999 und 13. Juni 2004) zog er in seinem Wahlkreis immer wieder über ein Direktmandat in den Thüringer Landtag ein (2004: 49,2 Prozent der Wählerstimmen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten frei gewählten Regierung Thüringens ([[Kabinett Duchač|Regierung Josef Duchač]] 1990 bis 1992) wurde Volker Sklenar [[Thüringer Ministerium für Landwirtschaft und Forsten|Minister für Landwirtschaft und Forsten]]. Als nach dem Rücktritt Duchačs im Januar 1992 [[Bernhard Vogel]] im Februar 1992 zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, übernahm dieser Volker Sklenar in sein [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|Kabinett Vogel I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogel ließ Sklenar in seinen nachfolgenden Kabinetten ([[Kabinett Vogel II (Thüringen)|Kabinett Vogel II]] und [[Kabinett Vogel III (Thüringen)|Kabinett Vogel III]]), das aus dem bisherigen Landwirtschafts- und [[Thüringer Ministerium für Umwelt und Landesplanung|Umweltministerium]] neu gebildete [[Thüringer Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft]], ab 1999 Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, leiten. In gleicher Funktion übernahm ihn Ministerpräsident [[Dieter Althaus]] in seine Regierung ([[Kabinett Althaus I]] und [[Kabinett Althaus II]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Thüringen 2009|Landtagswahl 2009]] bewarb Sklenar sich nicht mehr um ein Direktmandat. Da die CDU hohe Verluste erlitt und Platz 15 auf der Landesliste nicht zur Wiederwahl ausreichte, schied Sklenar nach vier vollen Wahlperioden aus dem Landtag aus. Da [[Birgit Diezel]] in der konstituierenden Sitzung des 5. Thüringer Landtags zur Landtagspräsidentin gewählt wurde, übernahm Sklenar am 29. September 2009 kommissarisch das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Dem neuen [[Kabinett Lieberknecht|Kabinett]] unter Ministerpräsidentin [[Christine Lieberknecht]] gehörte Sklenar dann nicht mehr an. Nach knapp 19 Jahren schied er somit zum 4. November 2009 aus der Regierung aus – als zu diesem Zeitpunkt dienstältester Minister einer deutschen Landesregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sklenar war bis 31. Dezember 2007 Mitglied im [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] der [[Rentenbank|Landwirtschaftlichen Rentenbank]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2017 verlieh Ministerpräsident [[Bodo Ramelow]] ihm den [[Verdienstorden des Freistaats Thüringen|Thüringer Verdienstorden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Duchač]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel I (Thüringen)|Kabinett Vogel I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel II (Thüringen)|Kabinett Vogel II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Vogel III (Thüringen)|Kabinett Vogel III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Althaus I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Althaus II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=Volker-Sklenar|lemma=Sklenar, Volker|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3316}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Post]], Volker Mahl, Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen-Handbuch – Territorium, Verfassung, Parlament, Regierung und Verwaltung in Thüringen 1920 bis 1995.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1999, ISBN 3-7400-0962-4, S. 631.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.volker-sklenar.de/ |text=Website von Volker Sklenar |wayback=20090427112921}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://cdu-thueringen.de/Dr_Volker_Sklenar.94.0.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Volker Sklenar.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20070629162904}} auf der Website der CDU Thüringen&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.thueringen.de/de/tmlnu/haus/minister/content.html |text=Biographie auf der Seite des Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt |wayback=20070903194955}}&lt;br /&gt;
* Volker Sklenar. In: Gerbers biographisches Lexikon der Agrarwissenschaften, Ausgabe 2021 https://hohpublica.uni-hohenheim.de/handle/123456789/6680&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109462599|VIAF=25173339}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sklenar, Volker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DBD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Freistaats Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sklenar, Volker&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU, DBD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mittweida]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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