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	<title>Volker Hage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Schulte im Walde: /* Herausgeber (Auswahl) */ Rotlinkauflösung</title>
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		<updated>2026-05-01T08:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herausgeber (Auswahl): &lt;/span&gt; Rotlinkauflösung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Volker Hage 2.jpg|mini|hochkant|Volker Hage (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volker Hage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1949]] in [[Hamburg]]; † [[29. April]] [[2026]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Literaturkritik]]er und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Hage studierte in [[Universität Hamburg|Hamburg]] und [[LMU München|München]] Germanistik, Philosophie und Soziologie. 1983 promovierte er an der [[Universität Siegen]] mit einer Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;[[Collage|Collagen]] in der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Studentenzeit schrieb er als freier Mitarbeiter Rezensionen für die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]],&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Hefte]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit.]]&amp;#039;&amp;#039; Seine Tätigkeit als Redakteur begann er 1975, im Alter von 25, bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er zunächst im Literaturblatt, später im &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; arbeitete; von 1986 bis 1992 war Hage leitender Literaturredakteur der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;; von 1992 bis 2014 arbeitete er als Literaturkritiker und Kulturredakteur beim &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. Er war Begründer des [[Periodikum]]s &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Literatur&amp;#039;&amp;#039; bei [[Reclam-Verlag|Reclam]] (18 Jahresbände, publiziert 1982–1999) und Herausgeber diverser [[Anthologie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1988 bis 1994 war Hage Mitglied der Jury des [[Ingeborg-Bachmann-Preis]]es; 2005 und 2006 wurde er in die Jury des [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreises]] berufen. Er war als Gastprofessor an deutschen und amerikanischen Universitäten tätig und publizierte 2009 einen Theorieband zur Literaturkritik, dessen Titel &amp;#039;&amp;#039;Kritik für Leser&amp;#039;&amp;#039; er als [[Maxime]] für seine Haltung als Literaturkritiker versteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-literaturkritiker-volker.1782.de.html?dram:article_id=464681 Sendung „Zwischentöne“ mit Volker Hage.] [[Deutschlandfunk]], 12. Januar 2020; abgerufen am 12. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Marcel Reich-Ranicki]] urteilte über den Stil seines Kritikerkollegen, Hages Buchbesprechungen hätten einen großen Vorzug: „Man weiß immer genau, was er sagen will.“&amp;lt;ref&amp;gt;Marcel Reich-Ranicki: &amp;#039;&amp;#039;Die Sache mit dem Nobelpreis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. März 2007, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Würdigung zum 70. Geburtstag wurde Hage vom [[NDR]] als „Grandseigneur der Literatur“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Annemarie Stoltenberg]] auf NDR-Kultur am 9. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Martin Doerry]] schrieb in seinem Nachruf: „Volker Hage war ein freundlicher Mensch, und so waren auch seine Texte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;doerry&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Martin Doerry]] |url=https://www.spiegel.de/kultur/volker-hage-ist-tot-spiegel-literaturkritiker-im-alter-von-76-jahren-gestorben-a-38b69e09-e6d6-4fc9-95db-d51444257bb8 |titel=Held seiner eigenen Bücherwelt. Zum Tod des SPIEGEL-Literaturkritikers Volker Hage |hrsg=[[Spiegel Online]] |datum=2026-04-30 |zugriff=2026-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; schrieb er Titelgeschichten über [[Friedrich Schiller]], [[Franz Kafka]], [[Thomas Mann]], [[Günter Grass]] und [[Marcel Reich-Ranicki]], außerdem veröffentlichte Volker Hage Bücher zur deutschen Gegenwartsliteratur und biographische Werke (über [[Max Frisch]], [[Walter Kempowski]], [[John Updike]] und [[Philip Roth]]). Er trug wesentlich zur Wiederentdeckung des deutschen Schriftstellers [[Gert Ledig]] im Zuge der von [[W. G. Sebald]] ausgelösten [[Debatte]] um die literarische Verarbeitung des [[Luftkrieg im Zweiten Weltkrieg|Luftkriegs]] und der [[Liste von Luftangriffen der Alliierten auf das Deutsche Reich (1939–1945)|Bombardierung deutscher Städte]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei (das gilt insbesondere für Ledigs zweiten Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Vergeltung (Ledig)|Vergeltung]]&amp;#039;&amp;#039;). In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Zeugen der Zerstörung]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) antwortete er auf Sebalds These, die deutsche Literatur habe das Thema des Bombenkriegs nicht ausreichend behandelt: „Die Lücke, die nicht nur von Sebald empfunden worden ist, war und ist weniger eine der Produktion als der Rezeption.“&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Hage: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Zerstörung: Die Literaten und der Luftkrieg.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-028901-3, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Literaturwissenschaftler [[Gerhard Sauder]] schrieb, es sei kaum übertrieben, Hage „den Erfinder der Debatte um [[Luftkrieg und Literatur]] zu nennen“. Der damalige &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Redakteur habe „bald nach den Poetik-Vorlesungen Sebalds Ende 1997“ auf die Brisanz des Themas hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Sauder |url=http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2361 |titel=Sprachlosigkeit der Ruinierten? |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Wallstein Verlag|Wallstein]] erschienen zwei Bände mit insgesamt 42 Schriftstellerporträts (2019 und 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende von Hages Tätigkeit als Redakteur erschien 2015 im [[Luchterhand Literaturverlag]] das späte Romandebüt &amp;#039;&amp;#039;Die freie Liebe&amp;#039;&amp;#039;, „eine klassische Dreiecksgeschichte im Gewand einer neuen Weltanschauung“, wie Rudolf von Bitter vom Bayerischen Fernsehen formulierte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/mediathek/video/im-gespraech-29062015-volker-hage-die-freie-liebe-av:584f831f3b467900119ab69a &amp;#039;&amp;#039;Im Gespräch: Volker Hage: Die freie Liebe&amp;#039;&amp;#039;.] [[Bayerischer Rundfunk]], 29. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während [[Moritz Baßler]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039; kritisierte, dass das Obsessive im Roman „literarisch keine Gestalt“ gewinne,&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Baßler: &amp;#039;&amp;#039;Die Begier zeichnet auf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Juli 2015, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; schrieb [[Julia Encke]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|FAS]]&amp;#039;&amp;#039; von einer „in zurückgenommenem, gar nicht auftrumpfendem Ton erzählte Chronik einer Intimität, die in eine politische Zeit fällt“,&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Encke: &amp;#039;&amp;#039;München, 1971&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 10. Mai 2015, S. 49&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Helga Arend]] urteilte auf &amp;#039;&amp;#039;[[literaturkritik.de]]&amp;#039;&amp;#039;: „Der Kritiker Volker Hage singt nicht nur in seinen journalistischen Texten einen Hochgesang auf die Ästhetik, sondern auch sein erster Roman lässt sich so lesen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Arend: [https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20874 &amp;#039;&amp;#039;Die freie Liebe altert nicht&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[literaturkritik.de]], 17. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2018 erschien, ebenfalls bei Luchterhand, Hages zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;Des Lebens fünfter Akt&amp;#039;&amp;#039;, eine Romanbiografie über die letzten Lebensjahre des Schriftstellers [[Arthur Schnitzler]]. Im österreichischen &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; schrieb Peter Pisa darüber: „Noch nie war Schnitzler seinen Lesern so nah wie in &amp;#039;&amp;#039;Des Lebens fünfter Akt&amp;#039;&amp;#039;.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Pisa |url=https://kurier.at/kultur/roman-ueber-arthur-schnitzlers-letzte-jahre/400140860 |titel=„Wer versteht das eigene Kind?“ |datum=2018-10-10 |abruf=2018-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Südwestrundfunk|SWR]], wo der Roman als „Buch der Woche“ vorgestellt und ein Gespräch mit Hage gesendet wurde, hieß es, es würden sich „gleichsam journalistische und literarische Fähigkeiten des Autors“ verbinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swr2/literatur/buch-der-woche/bdw-hage-des-lebens-fuenfter-akt/-/id=8316184/did=22725950/nid=8316184/idkn2q/index.html |titel=buch-der-woche/bdw-hage |hrsg=SWR2 |abruf=2018-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Volker Hage starb am 29. April 2026 im Alter von 76 Jahren in [[Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;doerry&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die freie Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Luchterhand, München 2015, ISBN 978-3-630-87468-5; btb, München 2017, ISBN 978-3-442-71457-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Lebens fünfter Akt.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, München 2018, ISBN 978-3-630-87592-7; btb, München 2021, ISBN 978-3-442-77044-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederkehr des Erzählers. Neue deutsche Literatur der siebziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1982, ISBN 3-548-34083-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Max Frisch]]&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1983 (Rowohlts Monographien 321), ISBN 3-499-50321-2; Neuausgabe 2011, ISBN 978-3-499-50719-9 (rm 50719).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Collagen in der deutschen Literatur. Zur Praxis und Theorie eines Schreibverfahrens.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt 1984, ISBN 3-8204-7973-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles erfunden. Porträts deutscher und amerikanischer Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 1988, ISBN 3-498-02888-X; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1995 (ergänzte und aktualisierte Neuausgabe), ISBN 3-423-19032-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftproben. Zur deutschen Literatur der achtziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1990, ISBN 3-499-18776-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebe fürs Leben. Thomas Mann und Travemünde.&amp;#039;&amp;#039; Christians, Hamburg 1993, ISBN 3-7672-1172-6; S. Fischer, Frankfurt 2002 (Neuausgabe), ISBN 3-10-028900-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Marcel Reich-Ranicki]]&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995, ISBN 3-462-02365-9 (gemeinsam mit [[Mathias Schreiber]]); dtv, München 1997, ISBN 3-423-12426-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichtung. Reisen zu berühmten Schauplätzen der Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Verlag btb, München 1997, ISBN 3-442-75005-9; btb/Goldmann, München 1999, ISBN 3-442-72224-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Propheten im eigenen Land. Auf der Suche nach der deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuchverlag, München 1999, ISBN 3-423-12692-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zeugen der Zerstörung|Zeugen der Zerstörung. Die Literaten und der Luftkrieg]]&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-10-028901-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[John Updike]]. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek 2007, ISBN 3-498-02989-4; Rowohlts Monographien, Reinbek 2013 (aktualisierte Ausgabe), ISBN 978-3-499-50700-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Tänze, erste Schritte. Deutsche Literatur der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlagsanstalt, München 2007, ISBN 3-421-04285-3; btb, München 2010 (aktualisierte Ausgabe), ISBN 978-3-442-73919-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philip Roth]]. Bücher und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2008, ISBN 3-446-23016-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schiller]]. Vom Feuerkopf zum Klassiker&amp;#039;&amp;#039;. btb, München 2009, ISBN 3-442-74009-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Walter Kempowski]]. Bücher und Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. Knaus, München 2009, ISBN 978-3-8135-0337-1; btb, München 2011, ISBN 978-3-442-74228-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritik für Leser. Vom Schreiben über Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2009, ISBN 978-3-518-46107-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Frisch. Sein Leben in Bildern und Texten&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42212-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schriftstellerporträts.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8353-3557-8; btb, München 2022, ISBN 978-3-442-77095-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wir euch erzählen, Schriftstellerporträts.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2022, ISBN 978-3-8353-5177-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeber (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyrik für Leser. Deutsche Gedichte der siebziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1980 ([[Reclams Universal-Bibliothek|Universal-Bibliothek]] Nr. 9976), ISBN 3-15-009976-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Literarische Collagen. Texte, Quellen, Theorie.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1981 (Universal-Bibliothek Nr. 7695), ISBN 3-15-007695-1.&lt;br /&gt;
* Michael Schwarze: &amp;#039;&amp;#039;Weihnachten ohne Fernsehen. Kulturpolitische Essays, Glossen, Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt 1984, ISBN 3-518-37643-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Italien. Land ohne Ende.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1986 (gemeinsam mit Thomas Schröder), ISBN 3-7774-4120-1.&lt;br /&gt;
* Gerold Späth: &amp;#039;&amp;#039;Commedia. Auswahl.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1989 (Universal-Bibliothek 8245), ISBN 3-15-008621-3.&lt;br /&gt;
* Botho Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Über Liebe. Geschichten und Bruchstücke.&amp;#039;&amp;#039; Reclam. Stuttgart 1984 (Universal-Bibliothek 8621), ISBN 3-15-008621-3.&lt;br /&gt;
* Botho Strauß: &amp;#039;&amp;#039;Gedankenfluchten&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothek Suhrkamp, Frankfurt 1999 (gemeinsam mit Barbara Hoffmeister), ISBN 3-518-22326-7.&lt;br /&gt;
* Golo Mann/Marcel Reich-Ranicki: &amp;#039;&amp;#039;Enthusiasten der Literatur. Briefwechsel, Aufsätze und Portraits.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2000, ISBN 3-10-062813-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andere Liebesgeschichten. Deutsche Erzählungen aus zwei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; btb, München 2000, ISBN 3-442-72610-7.&lt;br /&gt;
* Dieter Forte: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben oder sprechen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2002, ISBN 3-10-021113-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg 1943. Literarische Zeugnisse zum Feuersturm.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 2003, ISBN 3-596-16036-7.&lt;br /&gt;
* Marcel Reich-Ranicki: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben. Auswahlband für die Schule.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-13327-9.&lt;br /&gt;
* Günther Anders: &amp;#039;&amp;#039;Tagesnotizen. Aufzeichnungen 1941–1979.&amp;#039;&amp;#039; Bibliothek Suhrkamp, Frankfurt 2006, ISBN 3-518-22405-0.&lt;br /&gt;
* Max Frisch: &amp;#039;&amp;#039;Amerika!&amp;#039;&amp;#039; Insel, Berlin 2011, ISBN 978-3-458-74940-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbücher ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Liebe fürs Leben. Thomas Mann und Travemünde.&amp;#039;&amp;#039; Gelesen vom Autor und von Hans-Peter Hallwachs. Hörbuch Hamburg, Hamburg 2003, ISBN 3-89903-105-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schiller. Der Atem der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Gelesen von Heikko Deutschmann, August Diehl, Ulrike Grote u.&amp;amp;nbsp;a. Hörbuch Hamburg, Hamburg 2005, ISBN 3-89903-209-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Tänze, erste Schritte. Deutsche Literatur der Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Lesung Michael Prelle. DAV, Berlin 2007, ISBN 978-3-89813-692-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Entstehen der Bücher beim Schreiben oder: Der authentische Ich-Erzähler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Akzente (Zeitschrift)|Akzente]].&amp;#039;&amp;#039; 5/1974, S. 453–468.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Einsatz und Rückzug des fiktiven Ich-Erzählers. „Doktor Faustus“ – ein moderner Roman?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Text + Kritik]],&amp;#039;&amp;#039; Sonderband, München 1976, S. 88–98.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Episches Lebensgefühl. [[Peter Handke]]s Notatbücher.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Michael Lützeler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spätmoderne und Postmoderne&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-596-10957-4, S. 117–130; [https://handkeonline.onb.ac.at/forschung/pdf/hage-1991.pdf handkeonline.onb.uac.at] (PDF) abgerufen am 13. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit „Don Quijote“ nach Amerika. Über [[Thomas Mann]]s ‚Seitensprung‘ im Jahre 1934&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 1998, S. 53–66 (Thomas Mann Jahrbuch, Band 10).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039;. In: Auswärtiges Amt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschland entdecken&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2005, S. 42–48.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=129456859 |Autor= |Titel=Der Dichter unserer Zukunft |Jahr=2014 |Nr=40 |Seiten=5, 117–124 |Kommentar=Titelgeschichte, Hausmitteilung, über [[Franz Kafka|Kafka]] und die Biografie von [[Reiner Stach]]}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=134097238 |Autor= |Titel=Einer wie alle, keiner wie er |Jahr=2015 |Nr=17 |Seiten=107-118 |Kommentar=Nachruf auf [[Günter Grass]]}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum habt ihr nicht gefragt? Tagebuchaufzeichnungen über meine Gespräche mit Marcel Reich-Ranicki.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine]],&amp;#039;&amp;#039; 30. Mai 2020, S. 20&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Sommer mit Kennedy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]],&amp;#039;&amp;#039; Heft 888, Mai 2023, S. 74–81&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Hamburg gebrannt hat. Die „Operation Gomorrha“ und die Schriftsteller.&amp;#039;&amp;#039; In: Ulrich Lamparter u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburg im Feuersturm.&amp;#039;&amp;#039; Junius Verlag, Hamburg 2023, ISBN 978-3-96060569-0, S. 147–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115807454}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|volker-hage}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/46752 Volker-Hage-Archiv] im [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-der-literaturkritiker-volker.1782.de.html?dram:article_id=464681 Musik und Fragen zur Person.] [[Deutschlandfunk]] Zwischentöne, 12. Januar 2020.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/suche/index?q=%22volker+hage%22 Beiträge von Volker Hage.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/suche/?suchbegriff=%22volker+hage%22&amp;amp;seite=1 Beiträge von Volker Hage] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=115807454|LCCN=n82025691|VIAF=22221900}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hage, Volker&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Literaturkritiker und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. April 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Hamburg&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Schulte im Walde</name></author>
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