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	<title>Volker Aschoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:34:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker_Aschoff&amp;diff=1579061&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften umbenannt in Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste: laut Diskussion</title>
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		<updated>2024-05-19T05:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mitglied_der_Nordrhein-Westf%C3%A4lischen_Akademie_der_Wissenschaften&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Mitglied_der_Nordrhein-Westf%C3%A4lischen_Akademie_der_Wissenschaften_und_der_K%C3%BCnste&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste&quot;&gt;Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/Mai/11&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/Mai/11 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volker Georg Ludwig Aschoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juni]] [[1907]] in [[Freiburg im Breisgau]]; † [[14. Juli]] [[1996]] in [[Burgberg (Königsfeld)]]) war ein deutscher Professor für [[Nachrichtentechnik]] und Rektor der [[RWTH Aachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Pathologen [[Ludwig Aschoff]] und Bruder des Biologen [[Jürgen Aschoff]] studierte nach seinem Abitur im Jahr 1925 an den Universitäten Bonn, Danzig und Karlsruhe [[Elektrotechnik]]. In Danzig wurde er Mitglied der jugendbewegt-reformierten Studentenvereinigung &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Gildenschaft|Deutsche Hochschulgilde Ostmark]]&amp;#039;&amp;#039;. An der [[Technische Hochschule Karlsruhe|Technischen Hochschule Karlsruhe]] wurde er von 1933 bis 1936 als Assistent des Akustikers und späteren Rektors Hermann Backhaus (1885–1956) übernommen. In dieser Zeit erlangte Aschoff sein Diplom (1934) und seine Promotion (1936). Ab dem Jahr 1937 war Aschoff zunächst in der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von [[AEG]] in Berlin tätig und habilitierte sich 1942 an der [[Technische Hochschule Berlin|Technischen Hochschule Berlin]]. Am 1. Februar 1941 stellte die AEG Volker Aschoff der Torpedoversuchsanstalt [[Gotenhafen]] für die Entwicklung von zielsuchenden [[Torpedo]]s zur Verfügung. Im Sommer 1943 wurde ihm die Gesamtleitung der Technischen Abteilung dieser Versuchsanstalt übertragen. Ihm unterstanden ab diesem Zeitpunkt 400 wissenschaftliche und technische Angestellte und rund 1200 Lohnempfänger. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] forderte Volker Aschoff seine Verwendung an der Front, was aber wegen seiner kriegswichtigen Arbeit an der Torpedoversuchsanstalt abgelehnt wurde. Nach dem Krieg arbeitete er von Mai bis November 1945 schließlich für die [[Royal Navy]]. Danach wurde er nach [[Königsfeld im Schwarzwald]] entlassen, wo er von Dezember 1945 bis Ende Mai 1946 als Reparaturmechaniker arbeitete. Vom 1. Juni 1946 bis 1950 arbeitete er bei der Firma Wilhelm Zeh KG. in [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1950 folgte er einem Ruf an die RWTH Aachen, wo er als ordentlicher Professor für elektrische Nachrichtentechnik an der Fakultät für Maschinenwesen und Elektrotechnik angestellt wurde. Hier blieb er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1975 und wurde mehrfach zum Dekan und in den Senat gewählt sowie auch von 1963 bis 1965 zum Rektor der RWTH. In dieser Zeit erwarb er sich besondere Verdienste bei der Gründung der Philosophischen und der Medizinischen Fakultät. Darüber hinaus war Volker Aschoff Mitglied im Deutschen [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]] sowie in der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste|Rheinischen Akademie der Wissenschaften]], im Aufsichtsrat der AEG, im Vorstand der Nachrichtentechnischen Gesellschaft (NTG), der heutigen [[Informationstechnische Gesellschaft|Informationstechnischen Gesellschaft]] sowie in der Sachverständigenkommission der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]]. Zwischenzeitlich ließ sich Aschoff von 1969 bis 1972 aus dem Hochschuldienst beurlauben, um auch noch eine Aufgabe als Vorstandsvorsitzender der [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt]] (DLR) in Köln anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschoffs spezielle Forschungen galten nicht nur der Erforschung klassischer Themen der Nachrichtentechnik, sondern besonders den interdisziplinären Gebieten wie beispielsweise dem [[Räumliches Hören|räumlichen Hören]], der methodischen Hörsaalplanung, der selbsttätigen Brandmeldung und schließlich nach seiner Emeritierung der Geschichte der Nachrichtentechnik. Noch bis ins hohe Alter schrieb er hierzu regelmäßig Fachpublikationen, vor allem zum letztgenannten Interessengebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aschoff war seit 1936 mit Wiebke geb. Jantzen verheiratet und hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Großes Verdienstkreuz|Großen Verdienstkreuz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVK|43/1973}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* 1978: Ehrenmitgliedschaft und Verleihung der [[Heinrich-Henne-Medaille]] der [[Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes|Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e. V. (vfdb)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.vfdb.de/mitgliedschaft/ehrungen/ |wayback=20190515064631 |text=Medaillenträger Heinrich-Henne-Medaille |archiv-bot=2023-02-07 04:40:48 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 14. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 1986: Ehrendoktorwürde der [[Universität Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Untersuchungen an einer Klarinette&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Gräfenhainichen 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Moderne Nachrichtenübermittlung und Fernmeldetechnik im Eisenbahnverkehr&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf, Droste, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das räumliche Hören&amp;#039;&amp;#039;, Köln, Westdeutscher Verlag, 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alma mater utopia&amp;#039;&amp;#039;, Ratingen bei Düsseldorf, Henn, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Nachrichtenübertragungstechnik&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Julius Springer, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Nachrichtentechnik&amp;#039;&amp;#039;, Opladen, Westdeutscher Verlag, 1974&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paul Schilling von Canstatt und die Geschichte des elektromagnetischen Telegraphen&amp;#039;&amp;#039;, München, Oldenbourg, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den byzantinischen Feuertelegraphen und Leon, den Mathematiker&amp;#039;&amp;#039;, München, Oldenbourg, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Telegraphen-Codes&amp;#039;&amp;#039;, Opladen, Westdeutscher Verlag, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Vorschläge für nichtelektrisches Fernsprechen aus der Wende vom {18. [achtzehnten] zum {19. [neunzehnten] Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, München, Oldenbourg, 1981&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Nachrichtentechnik&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I (1984), Bd. II (1987), Berlin, Julius Springer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Telegraphen in Wilhelm Meisters Wanderjahren&amp;#039;&amp;#039;, Ulm/Donau, Fabri-Verlag, 1992&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Beschreibung des Echos durch Aristoteles&amp;#039;&amp;#039;, Ulm/Donau, Fabri-Verlag, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|189437618}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ient.rwth-aachen.de/cms/team/alumni/alumni_aschoff/ Vita] auf den Seiten des Instituts für Nachrichtentechnik der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
* [http://www.archiv.rwth-aachen.de/biographischedatenbank/ Kurzvita] in der biografischen Datenbank der RWTH Aachen unter Personengruppen – Direktoren&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.uni-freiburg.de/xopac/wwwolix.cgi?db=ubfr&amp;amp;ai=13117&amp;amp;Band=Aschoff,%20Volker Literatur im Katalog der Universitätsbibliothek Freiburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Rektoren der RWTH Aachen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=189437618|LCCN=n/83/58619|VIAF=25039810}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aschoff, Volker}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Elektrotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (RWTH Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der DG]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aschoff, Volker&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aschoff, Volker Georg Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hochschullehrer für Nachrichtentechnik und Rektor der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Burgberg (Königsfeld)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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