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	<title>Volker-Michael Anton - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:57:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Volker-Michael_Anton&amp;diff=402365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wilske: Bindestrich</title>
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		<updated>2022-01-02T12:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bindestrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volker-Michael Anton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1951]]; † [[17. November]] [[2021]] in [[Magdeburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/volker-michael-anton-tot-schach-olympia-100.html Marvin Kalies, &amp;#039;&amp;#039;Volker-Michael Anton aus Magdeburg gestorben&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Dezember 2021 auf www.mdr.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] im [[Fernschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernschach ==&lt;br /&gt;
Im Alter von zehn Jahren erlernte Anton das [[Schach]]spiel. Drei Jahre später begann er, in einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft zu spielen, bevor er der [[Motor Südost Magdeburg|BSG Motor Magdeburg-Südost]] beitrat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://zefys.staatsbibliothek-berlin.de/ddr-presse/ergebnisanzeige/?purl=SNP2532889X-19880109-0-16-248-0&amp;amp; Käthe Aebl, &amp;#039;&amp;#039;Königliches Spiel per Post&amp;#039;&amp;#039;] im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]] vom 9. Januar 1988, Seite 16&amp;lt;/ref&amp;gt; Anton begann 1967 mit dem Fernschachspiel, als er in der Zeitung [[Volksstimme]] auf die Ausschreibung für die Bezirksmeisterschaft der Männer im Fernschach stieß. Anton wurde auf Anhieb Vizebezirksmeister.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Virus namens Schach, Volksstimme vom 30. April 2020, S. 11&amp;lt;/ref&amp;gt; Später spielte er in nationalen Turnieren der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1980 gewann er das Pokalturnier der DDR. Für den zweiten Rang im ICCF-Weltcup wurde er 1983 mit dem Titel [[Internationaler Meister]] ausgezeichnet. Im Jahre 1987 wurde er Großmeister durch seinen zweiten Platz im Jubiläumsturnier SCO-100 (100 Jahre Schottischer Schachverband). Weitere bedeutende Erfolge waren&lt;br /&gt;
* 1993: 2. Platz im Bergraser-Memorial (Frankreich, 1989–1993)&lt;br /&gt;
* 1994: 1. Platz im Jubiläumsturnier CAN-70 (70 Jahre Fernschach in Kanada, 1991–1994)&lt;br /&gt;
Bei der 10. Olympiade trat er für die DDR an und erzielte 50 Prozent an Brett 3. Kurioserweise endete diese Olympiade 1995 (begonnen 1987), also mehrere Jahre nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]], als die DDR gar nicht mehr existierte. Bei der nächsten Olympiade (1992–1999) spielte er in der gesamtdeutschen Mannschaft mit einem Ergebnis von 9 aus 12 an Brett 5 und erhielt eine Goldmedaille. Auch in der 12. Olympiade (1998–2001) überzeugte er mit 9/11 an Brett 3, womit er ebenfalls die Goldmedaille errang.&lt;br /&gt;
* 2001: 1. Platz im Massow-Memorial (1996–2001)&lt;br /&gt;
* 2003: 3. Platz im ICCF-Jubiläumsturnier der Elite-Großmeister (2002–2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Fernschach-[[Elo-Zahl]] von 2683 lag er im Juli 2007 auf dem zwölften Platz der Weltrangliste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Autor der &amp;#039;&amp;#039;Schachecke&amp;#039;&amp;#039; in der Wochenendausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Anton beginnend in 1981 insgesamt über 1.500 [[Schachkomposition|Schachkompositionen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahschach ==&lt;br /&gt;
Anton spielte auch Nahschach. Er bestritt Mannschaftskämpfe für die Vereine [[Magdeburger SV Börde 1949|Aufbau Börde]] und [[Fermersleber_SV_1895#Schach|Motor Südost Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Kindheit war Anton auf den Rollstuhl angewiesen. Von Beruf war er Bankkaufmann. Er lebte im [[Magdeburg]]er Stadtteil [[Fermersleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Volker-Michael Anton und [[Fritz Baumbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Gladiatoren ante portas: Massow-Memorial&amp;#039;&amp;#039;. Magdeburg 2003. ISBN 3-00-012366-0 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ICCF|81509}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|90140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128593784|VIAF=25660053}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anton, Volkermichael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernschachspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anton, Volker-Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fernschachgrossmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wilske</name></author>
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