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	<title>Voitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T16:04:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Voitze&amp;diff=2406142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: Änderung 266094269 von ~2026-22453-29 rückgängig gemacht; vgl. z. B. Google Maps</title>
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		<updated>2026-04-12T13:02:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266094269&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266094269&quot;&gt;266094269&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22453-29&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22453-29&quot;&gt;~2026-22453-29&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; vgl. z. B. Google Maps&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Voitze&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Tülau&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/35/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/52/40/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 76&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 379&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.samtgemeinde-brome.de/wp-content/uploads/2021/06/einwohnerzahlen_311220.pdf |titel=Bevölkerungsfortschreibung 01.07.20 - 31.12.20 für die Samtgemeinde Brome |hrsg=Samtgemeinde Brome |format=PDF; 44 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38474&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05833&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Voitze.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Häuser an der B&amp;amp;nbsp;248&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Voitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈføːt͡sə}}] ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Tülau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Voitze liegt rund 1,5 Kilometer nördlich von Tülau-Fahrenhorst in einer [[Geest]]landschaft. Westlich von Voitze liegt das Waldgebiet Bickelsteiner Heide sowie der Ort [[Ehra-Lessien|Ehra]]. Östlich liegt [[Brome]], drei Kilometer nördlich [[Wiswedel (Brome)|Wiswedel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Voitze wurde vermutlich zwischen dem 6. und 8. Jahrhundert als [[Rundling]] von den [[Wenden]] gegründet. Der Name stammt aus dem [[Altslawisch]]en und heißt ‚Leute des Voj‘ bzw. ‚Ort des Voj‘, wobei Voj der Name eines Kriegers ist. 1337 wurde Voitze als &amp;#039;&amp;#039;Vödesse&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 364.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 15. Jahrhundert gehörte ein Teil des Ortes zur [[Mark Brandenburg]], der andere zum [[Fürstentum Lüneburg]]. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Lüneburger Ortsteil von Truppen des Feldherrn [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] schwer geschädigt. 1690 wurde eine [[Kotten (Haus)|Hirtenkate]] im [[Niemandsland]] zwischen den beiden Ortsteilen erwähnt. Dort brauchten uneheliche Mütter keine Strafzahlungen zu befürchten, so dass die Kate von Müttern aus dem gesamten Umland frequentiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1692 wurde durch den [[Vertrag von Wallstawe]] auch die brandenburgische Dorfhälfte Voitzes an das Herzogtum Lüneburg-Celle übergeben. Zum Kirchgang nutzten die Voitzer Bürger lange die Kirche in [[Altendorf (Brome)|Altendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs der Ort an und wurde zum [[Straßendorf]]. Im Ersten Weltkrieg starben 18 Voitzer Männer, im Zweiten Weltkrieg 31; darunter waren drei Voitzer, die gegen Kriegsende im Dorf getötet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 377–378.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 wurde in Voitze eine Dörfergemeinschaftsschule für Voitze, Tülau-Fahrenhorst und Wiswedel gegründet. Seit 1973 gehen die Wiswedeler Kinder in Brome zur Schule, und in der Voitzer Schule wurde zusätzlich ein Kindergarten eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 lebten in Voitze 269 Personen. Bis 1939 stieg die Zahl auf 282; bis 1950 stieg sie wegen der Flüchtlingsströme auf 516 an. 1985 betrug die Einwohnerzahl 354. 1984 gab es dort 19 landwirtschaftliche Betriebe,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 377, 379, 381.&amp;lt;/ref&amp;gt; um 2010 noch vier.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tuelau.de Offizielle Website der Gemeinde Tülau mit ausführlichen Informationen zu Voitze], abgerufen am 10. September 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Voitze trat am 1. Juli 1965 der [[Samtgemeinde Brome]] bei. Am 1. Januar 1974 schloss sie sich mit Tülau-Fahrenhorst zur Gemeinde Tülau zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 227}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 15. März 1974 Teil der neugegründeten Samtgemeinde Brome wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Voitze befinden sich eine Grundschule, eine Kindertagesstätte und eine Krippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voitze gehört zum evangelisch-lutherischen Pfarramt Brome II des Pfarrverbundes Brome-Tülau/Ehra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voitze liegt unmittelbar an der [[Bundesstraße 248|B&amp;amp;nbsp;248]]. Sie verbindet den Ort mit Ehra-Lessien und [[Brome]]. [[Kreisstraße]]n führen nach Tülau-Fahrenhorst und Wiswedel. Voitze wird von Bussen der [[Zweckverband Großraum Braunschweig|ZGB]]-Linien 160 ([[Wolfsburg]]–Brome) und 164 ([[Gifhorn]]–Brome) im Stundentakt angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 364–380.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.tuelau.de Offizielle Website der Gemeinde Tülau mit ausführlichen Informationen zu Voitze]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tülau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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