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	<title>Vohwinkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:56:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vohwinkel&amp;diff=67617&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Ansässige Unternehmen */ Wuppertal liegt auch bei Köln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vohwinkel&amp;diff=67617&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T17:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ansässige Unternehmen: &lt;/span&gt; Wuppertal liegt auch bei Köln&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Vohwinkel (3)&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= &lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Wuppertal]]&lt;br /&gt;
|TYP= Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= –&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= DEU Wuppertal COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= W-VohwinkelPos.png&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE-BESCHREIBUNG= Lage des Bezirks Vohwinkel in Wuppertal&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 20.42&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 31525&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2022-12-31&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDERANTEIL = 18.1&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDERANTEIL-STAND = 2022-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1= &lt;br /&gt;
|PLZ2= &lt;br /&gt;
|VORWAHL1= 0202&lt;br /&gt;
|VORWAHL2= 02058&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 51&lt;br /&gt;
| LAT_MIN= 13&lt;br /&gt;
|LAT_SEC= 52&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 7&lt;br /&gt;
| LON_MIN= 4&lt;br /&gt;
|LON_SEC= 13&lt;br /&gt;
|REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
|HÖHE-VON= 130&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS= 270&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER= Georg Brodmann (SPD)&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER-TITEL= Bezirksbürgermeister&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG= &lt;br /&gt;
{{!}} SPD {{!}}{{!}} CDU {{!}}{{!}} Grüne {{!}}{{!}} WfW {{!}}{{!}} FDP {{!}}{{!}} Linke {{!}}{{!}} AfD&lt;br /&gt;
{{!}}-&lt;br /&gt;
{{!}}  5  {{!}}{{!}}  3  {{!}}{{!}}   3   {{!}}{{!}}  1  {{!}}{{!}}  1  {{!}}{{!}}   1   {{!}}{{!}}  1&lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG-NAME= Bezirksvertretung&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= 46&lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2= 535&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1= 7&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2= 224&lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE3= 228&lt;br /&gt;
|EISENBAHN= {{Bahnlinie NRW|RB|48}} {{Bahnlinie NRW|RE|4}} {{Bahnlinie NRW|RE|13}} {{Bahnlinie NRW|RE|49}}&lt;br /&gt;
|S-BAHN= {{Bahnlinie NRW|S|8}} {{Bahnlinie NRW|S|9}} {{Bahnlinie NRW|S|28}} {{Bahnlinie NRW|S|68}}&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN= [[Wuppertaler Schwebebahn|Schwebebahn]]&lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN-TYP= Nahverkehrsmittel&lt;br /&gt;
|BUS= {{Buslinie|600||#CC5098|#CC5098}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|601||#C76238|#C76238}} {{Buslinie|609||#57AB39|#57AB39}} {{Buslinie|621||#F2910F|#F2910F}} {{Buslinie|629||#DB73A4|#DB73A4}} {{Buslinie|631||#5C8855|#5C8855}} {{Buslinie|641||#C76238|#C76238}} {{Buslinie|683||#BFC00A|#BFC00A}} {{Buslinie|745||#7696C9|#7696C9}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|AST45||#7696C9|#7696C9}} {{Buslinie|784||#15BCE0|#15BCE0}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|AST84||#15BCE0|#15BCE0}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|SB68|white|turquoise|turquoise}}&lt;br /&gt;
{{Buslinie|NE1|yellow|black|black}} {{Buslinie|NE2|yellow|black|black}} {{Buslinie|NE23|yellow|black|black}}&lt;br /&gt;
|QUELLE= [https://www.wuppertal.de/rbsstatistik/stadtbezirke.phtml?aktion_sbz=3&amp;amp;aktion_jahr=2022&amp;amp;send= Wuppertaler Statistik – Raumbezogene Daten]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtbezirk &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vohwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist nach [[Elberfeld]] und [[Barmen]] der drittgrößte Stadtteil [[Wuppertal]]s in [[Nordrhein-Westfalen]] und war bis 1929 eine selbständige Stadt. Vorher gehörte Vohwinkel zum [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]] und war von 1877 bis 1929 Verwaltungssitz des Landkreises. Vohwinkel hat 31.429 Einwohner. (Stand 2022)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/daten_fakten/102010100000002780.php.media/460147/ber_2022_1.pdf |titel=Stadtentwicklung Wuppertal |werk=Wuppertal.de |datum=2022-03-31 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Vohwinkel gehört zum sogenannten [[Bergisches Land|niederbergischen Land]] und ist somit Bestandteil des [[Rheinisches Schiefergebirge|rheinischen Schiefergebirges]], das im mittleren und jüngeren [[Paläozoikum]] entstand. Im Wesentlichen gehören die geologischen Bänder des Raumes von Süden nach Norden einer immer jüngeren Periode der Erdgeschichte an. [[Schiefer]] des [[Devon (Geologie)|Mitteldevon]] bilden im Süden eine bis zwei Kilometer breite Zone, an die sich im Norden eine fast drei Kilometer breite [[Kalkstein|Kalkzone]] des Devon anschließt. Im Bereich der sogenannten [[Vohwinkeler Senke]] zwischen [[Krutscheid]] und der [[Wupper]] wird der Kalk von Quarzsanden, Kiesen und Tonen und geringfügig von Lehmen überlagert und tritt nur selten an die Oberfläche. Im Süden befindet sich zwischen [[Wibbeltrath]] und der Wupper ein Höhenzug, der bei der [[Roßkamper Höhe]] mit 270&amp;amp;nbsp;m den höchsten Punkt erreicht. Im Südosten neigt sich der Höhenzug nach dem [[Sonnenberg (Wuppertal)|Sonnenberg]] zur Wupper, die zwischen Hammerstein und dem Austritt aus dem Vohwinkeler Raum von 130&amp;amp;nbsp;m auf 120&amp;amp;nbsp;m, dem niedrigsten Punkt im Vohwinkeler Raum, abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung in Quartiere ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Stadtbezirk 3 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vohwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 30 [[Vohwinkel-Mitte]]&lt;br /&gt;
** 31 [[Osterholz (Quartier)|Osterholz]]&lt;br /&gt;
** 32 [[Tesche (Quartier)|Tesche]]&lt;br /&gt;
** 33 [[Schöller-Dornap]]&lt;br /&gt;
** 34 [[Lüntenbeck (Quartier)|Lüntenbeck]]&lt;br /&gt;
** 35 [[Industriestraße (Quartier)|Industriestraße]]&lt;br /&gt;
** 36 [[Westring (Quartier)|Westring]]&lt;br /&gt;
** 37 [[Höhe (Quartier)|Höhe]]&lt;br /&gt;
** 38 [[Schrödersbusch]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Vohwinkel-Quartiere.png|170px|Einteilung in Quartiere]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Vohwinkel liegt zwischen den Flusssystemen von Düssel und Wupper, die alle fließenden Gewässer aufnehmen. Quellen gibt es ausschließlich in den [[Schiefer]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;gebieten&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Die [[Wasserscheide]] verläuft von Kluse über Krutscheid und Tesche nach Katernberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wupper]]&lt;br /&gt;
* [[Kleine Düssel]], 4,3&amp;amp;nbsp;km langer Zufluss der [[Düssel]], entspringt östlich der Gemarkung [[Haus Bolthausen|Bolthausen]].&lt;br /&gt;
* [[Krudtscheider Bach]]&lt;br /&gt;
* [[Lüntenbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Rottscheidter Bach]]&lt;br /&gt;
* [[Stackenberger Bach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1356-02-18-Urkunde-Vohwinkel-a-150dpi.jpg|mini|Verkaufsurkunde des Gutes Vowynkele vom 18. Februar 1356]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadt Vohwinkel Lage.png|mini|Die Stadt Vohwinkel und ihre Eingliederung nach Wuppertal 1929 (rot umrandet)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloß Lüntenbeck 001.jpg|mini|[[Schloss Lüntenbeck]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern Vohwinkels bestand ursprünglich aus mehreren, vom Oberhof Lüntenbeck abhängigen Höfen, diese lagen auf Höhe des heutigen [[Lienhardplatz]]es. Fälschlicherweise wird die Nennung eines Hofes „vouinkel“ im Verzeichnis der [[Wachszinsige]]n des [[Stift Gerresheim|Stiftes Gerresheim]] aus dem Jahre 1312 für eine Erwähnung Vohwinkels gehalten, hier war aber höchstwahrscheinlich &amp;#039;&amp;#039;Vonkeln&amp;#039;&amp;#039; in [[Cronenberg (Wuppertal)|Wuppertal-Cronenberg]] gemeint. 1356 wurde &amp;#039;&amp;#039;Vowynkele&amp;#039;&amp;#039; vom [[Ritter]] [[Heinrich von Schönrode]] an das [[Kloster Gräfrath]] (bei [[Solingen]]) verkauft, diese Urkunde gilt heute als erste urkundliche Erwähnung Vohwinkels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1800 erfuhr das Gut durch den [[Straßen- und Wegebau|Straßenbau]] und vor allem durch die gute [[Eisenbahn]]anbindung eine funktionale Wandlung. Es wurde zunehmend zur Wirtschafts- und [[Fuhrmann (Beruf)|Fuhrmannsherberge]]. Vohwinkel wuchs nach dem Bau der [[Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld|Bahnstrecke nach Düsseldorf]] (1841) und der [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr|Bahnstrecke nach Essen]] (1847) zu einer größeren Siedlung heran. Zunächst war es ein Bestandteil der Gemeinde [[Sonnborn]] in der [[Bürgermeisterei Haan]], dann gehörte es zu der 1867 von Haan abgetrennten [[Bürgermeisterei Sonnborn]] und wurde erst 1888 eine eigenständige [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] und Landgemeinde, nachdem Sonnborn unter Gebietsabtretungen an [[Elberfeld]] aufgelöst wurde und das verbleibende Bürgermeistereigebiet mit dem Kernort in Vohwinkel umbenannt wurde. Zuvor wurde 1887 die [[Bahnstrecke Solingen–Wuppertal-Vohwinkel|Bahnstrecke Solingen–Vohwinkel]] („Korkenzieherbahn“) nach Solingen eröffnet. Am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 1921 erhielt Vohwinkel schließlich das Stadtrecht gemäß der [[Rheinische Städteordnung|Rheinischen Städteordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz über die kommunale Neugliederung des rheinisch-westfälischen Industriegebiets]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Juli 1929 wurde Vohwinkel zusammen mit den Städten [[Barmen]], [[Cronenberg (Wuppertal)|Cronenberg]], [[Elberfeld]] und [[Ronsdorf]] zunächst zu &amp;#039;&amp;#039;Barmen-Elberfeld&amp;#039;&amp;#039; vereinigt. Noch im selben Jahr beschloss die Stadtverordnetenversammlung der neu gegründeten Gemeinde, dem [[Preußisches Staatsministerium|Preußischen Staatsministerium]] vorzuschlagen, die Stadt in &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal&amp;#039;&amp;#039; umzubenennen. Dem Vorschlag wurde im Januar 1930 stattgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 1. Januar 1945 warfen alliierte Bomber Bomben über Vohwinkel ab. 97 Menschen starben, 200 wurden verwundet und 185 verschüttet. Am 16. April 1945 war Vohwinkel von US-Truppen besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vohwinkel.net/9-krieg/luftangriffe.htm Das historische Vohwinkel: Luftangriffe.] vohwinkel.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Vohwinkel gehörte zur [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]]. Wie überall gab es zahlreiche [[Entnazifizierung]]sverfahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vohwinkel.net/9-krieg/entnazifizierung.htm Das historische Vohwinkel: Entnazifizierung und Wiedereintritt in die Kirche.] vohwinkel.net&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche [[Heimatvertriebene]] aus den Ostgebieten siedelten sich an bzw. wurden angesiedelt, z.&amp;amp;nbsp;B. in der Siedlung Bremkamp. Nach dem Volksaufstand in der DDR ([[Aufstand des 17. Juni|17. Juni 1953]]) kamen viele Flüchtlinge von dort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vohwinkel.net/9-krieg/fluechtlinge.htm Das historische Vohwinkel: Das Flüchtlingsproblem in Vohwinkel.] vohwinkel.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Amtszeit || Lebensdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Gottlieb Heinrich]] || 1. Juli 1888 bis 30. September 1888 || * 24. Januar 1856; † 3. April 1927&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Heinrich Bammel]] || 1. Oktober 1888 bis 30. Juni 1919 || * 10. Dezember 1855; † 7. März 1929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Albrecht Landwehr]] || 1. Juli 1919 bis 31. Juli 1929 || * 7. Mai 1881; † 25. März 1966&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Vohwinkel.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Vohwinkel von 1888 bis 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
! als Gemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1888 ||  3.315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 ||  7.740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||  9.039&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 12.763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 14.730&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 16.093&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
! als Teil von Wuppertal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929 || 17.518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 17.453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 21.702&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 25.148&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 28.520&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 || 33.350&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 33.329&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 30.969&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 30.484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 30.740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 31.141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|31.429&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wuppertal.de/wirtschaft-stadtentwicklung/daten_fakten/102010100000002780.php.media/460147/ber_2022_1.pdf |titel=Stadtentwicklung Wuppertal |werk=Wuppertal.de |datum=2022-03-31 |format=PDF |sprache=de |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Vohwinkel COA.svg|mini|Wappen der Stadt Vohwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von 1921 bis 1929 selbstständige Stadt Vohwinkel führte seit dem 16. Dezember 1926 das durch das [[Preußisches Staatsministerium|Preußische Staatsministerium]] genehmigte [[Wappen|Stadtwappen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1889 hatte der damalige Bürgermeister der Gemeinde Vohwinkel eine Anfrage an das [[Preußisches Heroldsamt|Preußische Heroldsamt]] in [[Berlin]] gerichtet zwecks Genehmigung eines Wappens. Es war ein Entwurf ausgearbeitet, in dem der [[Bergischer Löwe|Bergische Löwe]], der [[Adler (Wappentier)#Preußischer Adler|Preußische Adler]] und ein aus einer Höhle kriechender [[Fuchs (Wappentier)|Fuchs]] dargestellt war. Dies Wappenbild nahm unter anderem auch auf einen etymologischen Erklärungsversuch des Wortes Vohwinkel als „Fuchswinkel“ Bezug. Der Entwurf, der nicht den [[Heraldik|heraldischen]] Grundsätzen in allen Teilen entsprach, wurde vom Gemeinderat dennoch angenommen. Der Minister des Innern jedoch trug Bedenken, die Genehmigung bei der Krone nachzusuchen, weil ein Wappen für Landgemeinden im Allgemeinen nicht üblich wäre (Reg.-Vfg. vom 12. Dezember 1889). Nach Jahren, durch Beschluss vom 30. September 1926, wurde die Verwaltung ersucht, ein Stadtwappen an zuständiger Stelle erneut zu beantragen. Es wurde eine, nach heraldischen Gesichtspunkten, bessere Lösung der Darstellung gefunden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Unter silbernem Schildhaupte, worin ein roter [[Rotfuchs|Fuchs]] erscheint, in grün ein silberner [[Sparren (Heraldik)|Sparren]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein [[Redendes Wappen|redendes]]. Zugleich versinnbildlicht der Winkel die Lage der Stadt am Knie der [[Wupper]]. Als Farben sind die [[Bergisches Land|bergischen]] (rot-weiß) und die [[Rheinland|rheinischen]] (grün-weiß) gewählt. Ein auf historischer Grundlage beruhendes Wappen konnte nicht in Betracht kommen, weil dem Ort die Historie fehlte. Der Erlass, der dann das Wappen genehmigte, lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Stadt Vohwinkel im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] wird hierdurch die Genehmigung zur Führung des auf der anbei zurückfolgenden Zeichnung dargestellten Wappens erteilt. Berlin, den 16. Dezember 1926. Das Preußische Staatsministerium. (gez.) Braun. Grzesinski. M. d. J. IV a IV 961.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929, nur drei Jahre später, wurde durch die Eingemeindung Vohwinkels in die neu gegründete Stadt Wuppertal die offizielle Verwendung des Wappens hinfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm|LAND=DE|TITEL=Bezirksvertretungswahl Vohwinkel 2025&lt;br /&gt;
|PARTEI1=SPD&lt;br /&gt;
|PARTEI2=CDU&lt;br /&gt;
|PARTEI3=AfD&lt;br /&gt;
|PARTEI4=Grüne&lt;br /&gt;
|PARTEI5=Linke&lt;br /&gt;
|PARTEI6=FDP&lt;br /&gt;
|PARTEI7=BSW&lt;br /&gt;
|PARTEI8=WfW/FW|FARBE8=f8991d&lt;br /&gt;
|PARTEI9=PARTEI&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1=34.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1=29.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2=25.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2=23.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3=7.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3=16.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4=18.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4=12.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5=5.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5=7.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6=5.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6=3.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7=0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7=3.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8=4.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8=2.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT9=0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS9=1.8&lt;br /&gt;
|JAHRNEU=2025|JAHRALT=2020|DIFF2=ja|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 50,9 %&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.wuppertal.de/kw2025/05124000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=51&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_4 &amp;#039;&amp;#039;Bezirksvertretungswahl Stadt Wuppertal – 3 Vohwinkel.&amp;#039;&amp;#039;] In: wuppertal.de&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|Überschrift=Sitzverteilung in der&amp;lt;br /&amp;gt;Bezirksvertretung Vohwinkel 2025|float=left&lt;br /&gt;
|Linke&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|BSW&lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|AfD&lt;br /&gt;
|Linke=1|SPD=4|BSW=1|Grüne=2|FDP=1|CDU=4|AfD=2}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vohwinkel-rathaus neu.jpg|mini|[[Rathaus Vohwinkel|Vohwinkeler Rathaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal-Vohwinkel-Schwebebahn-Kaiserstr.jpg|mini|Kaiserstraße mit Schwebebahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vohwinkel Villen.jpg|mini|[[Gründerzeit]]-Villen Gräfrather Straße 13/13a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Das historische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rathaus Vohwinkel]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Rubensstraße wurde 1897 bis 1898 erbaut. Das Rathaus diente als Sitz der Gemeindeverwaltung, Sparkasse, Dienstwohnung des Bürgermeisters und Polizeigefängnis. Heute wird das Gebäude für die Bezirksverwaltungsstelle Vohwinkel mit [[Bezirksvertretung]], Sozialer Dienst, Einwohnermeldestelle und Stadtbibliothek genutzt.&lt;br /&gt;
* Das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gebhardgebäude]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der ehemaligen [[Seidenweberei]] Gebhard &amp;amp; Co. AG an der [[Kaiserstraße (Wuppertal)|Kaiserstraße]] wurde 1875 erbaut. Die Gebhard &amp;amp; Co. AG wurde 1859 in [[Elberfeld]] gegründet und verlegte ihr Hauptgebäude 1875 nach Vohwinkel. Heute beherbergt das Gebäude einen Frisörsalon, Arzt- und Rechtsanwaltspraxen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel|Vohwinkeler Bahnhof]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Heilig|sakralen]] Baustil mit dem markanten [[Uhrturm]] an der Bahnstraße wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 1908 mit Postgebäude und [[Güterabfertigung]] eingeweiht. Der [[Keilbahnhof]] verknüpft die [[Bahnstrecke Düsseldorf–Elberfeld]] und die [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr]] &amp;#039;&amp;#039;(Prinz-Wilhelm-Eisenbahn)&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1989 bestand auch die [[Bahnstrecke Solingen–Wuppertal-Vohwinkel]] &amp;#039;&amp;#039;(Korkenzieherbahn)&amp;#039;&amp;#039; als reine Güterstrecke nach Solingen. Bis in die 1990er Jahre verband den Bahnhof auch eine Stichbahn zur [[Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf–Dortmund Süd]] (&amp;#039;&amp;#039;Rheinische Strecke&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Nordbahn&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ehemalige Kgl. [[Landratsamt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Gräfrather Straße &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=51/13/47.80/N|EW=7/4/12.23/E|type=landmark|region=DE-NW|name=ehemalige Landratsamt}})&amp;lt;/small&amp;gt; wurde 1877, als Vohwinkel Sitz des Kreises [[Mettmann]] wurde, fertiggestellt und am 28. April 1878 bezogen. Heute beherbergt das Gebäude die städtischen Jugendeinrichtungen. 1900 wurde in Erinnerung an den Sieg über Frankreich 1871, ein Verdienst [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]], von dem ein Reliefmedaillon am Sockel angebracht war, vor dem Landratsamt der sogenannte [[Siegesbrunnen (Vohwinkel)|Siegesbrunnen]] durch den Düsseldorfer Bildhauer [[Gustav Rutz]] errichtet. Die Einweihung des Siegesbrunnens durch das Kaiserpaar am 24. Oktober 1900 war seinerzeit ein beliebtes Postkartenmotiv. Der Brunnen ist heute nicht mehr erhalten.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Lüntenbeck]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger, um das Jahr 1250 erstmals urkundlich erwähnter Rittersitz. Das Gebäude wurde in der Barockzeit zu einem zweieinhalbgeschossigen Schlösschen mit angebautem Turm umgebaut. Die Niederungsburg wird von einer weitläufigen Vorburg mit ihren Wirtschaftsgebäuden umgeben. Das Schloss und seine Außenanlagen werden heute von mehreren Dienstleistungsgewerben genutzt und können nach Terminabsprache besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen, Moscheen und Gottesdienststätten ===&lt;br /&gt;
* [[Mariä Empfängnis (Wuppertal)|Mariä Empfängnis]]&lt;br /&gt;
* [[St. Ludger (Wuppertal)|St. Ludger]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Schöller]]&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche Vohwinkel|Kirche Gräfrather Straße]] mit dem gegenüberliegenden [[Gemeindehaus Gräfrather Straße|Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---* FEG Westring&lt;br /&gt;
* EFG Mackensenstr.&lt;br /&gt;
* Sternpunkt Wohnzimmer am Dasnöckel   Was ist das? Ohne Erklärung sinnlos! ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ditib-Moschee, Spitzwegstraße&lt;br /&gt;
* Marokkanische Moschee, Vohwinkler Straße&lt;br /&gt;
* Moschee, Bahnstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Kirchen und Gottesdienststätten ===&lt;br /&gt;
* Ev. Kirche und Gemeindezentrum, Goerdeler Straße 22 (abgerissen und überbaut)&lt;br /&gt;
* Ev. Gemeindezentrum Dasnöckel&lt;br /&gt;
* [[Kirche auf dem Bremkamp|Ev. Kirche auf dem Bremkamp]]&lt;br /&gt;
* Ev. Kirche Lessingstr.&lt;br /&gt;
* Ev. Kirche in der Lüntenbeck (jetzt Tanzschule Asfahl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* In Vohwinkel sind zwei größere Sportvereine beheimatet: der an den Sportplätzen Lüntenbeck und Waldkampfbahn beheimatete [[Fußballverein]] [[FSV Vohwinkel|FSV Vohwinkel 48 e.&amp;amp;nbsp;V.]] mit insgesamt 29 Fußballteams und der [[Freizeitsport|Breitensportverein]] &amp;#039;&amp;#039;VSTV Vohwinkel 1865/90 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, ansässig an den vereinseigenen Tennisanlagen &amp;#039;&amp;#039;Zur Waldkampfbahn&amp;#039;&amp;#039;. Der FC Polonia ist als Fußballverein ebenfalls auf dem Sportplatz Waldkampfbahn beheimatet.&lt;br /&gt;
* Neben den Sportplätzen &amp;#039;&amp;#039;Waldkampfbahn&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=51/14/6.01/N|EW=7/3/26.80/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Waldkampfbahn}})&amp;lt;/small&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Lüntenbeck&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=DMS|NS=51/14/48.05/N|EW=7/4/25.44/E|type=landmark|region=DE-NW|name=Sportplatz Lüntenbeck}})&amp;lt;/small&amp;gt; gibt es zahlreiche, meist an [[Spielplatz|Spielplätzen]] gelegene [[Bolzplatz|Bolzplätze]]. Ein [[Fitnessstudio]] bietet [[Badminton]] und [[Squash]]; auf dem HAKO-Gelände besteht seit dem Jahr 2005 eine [[Hallenfußball|Indoor-Soccer]]-Halle.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[TSG Vohwinkel 80|TSG 80 Vohwinkel]]&amp;#039;&amp;#039; war nach dem Zweiten Weltkrieg Gründungsmitglied der [[Fußball-Oberliga West]], damals eine Staffel der höchsten deutschen Spielklasse. 1954 fusionierte die TSG mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[SSV 04 Wuppertal]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Wuppertaler SV]].&lt;br /&gt;
* Der [[ESV Wuppertal West]] ist mit der Abteilung Faustball, in der deutschen Bundesliga vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vohwinkeler-Flohmarkt-2.jpg|mini|[[Vohwinkeler Flohmarkt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Sonntag des letzten Septemberwochenendes jedes Jahres findet seit 1971 mit dem [[Vohwinkeler Flohmarkt]] der größte Ein-Tages-Trödelmarkt der Welt statt, für den Vohwinkel auch einen Eintrag in das [[Guinness-Buch der Rekorde]] erhalten hat. Um den zahlreichen Käufern und Verkäufern genug Raum zur Verfügung zu stellen, wird die Kaiserstraße unter der Schwebebahn bis zur [[Schwebebahnstation Hammerstein]] auf einer Länge von ca. 1,4&amp;amp;nbsp;km gesperrt. Der Aufbau des Flohmarkts mit 500 bis 600 Verkaufsständen beginnt bereits am Sonntag um 0:00 Uhr. Währenddessen sind bereits viele Käufer unterwegs, um nach Schnäppchen Ausschau zu halten. Jedes Jahr kommen 300.000 bis 400.000 Besucher zum Flohmarkt. Der Flohmarkt endet am Sonntag um 18:00 Uhr.&lt;br /&gt;
* Traditionell finden am Samstag vor dem Flohmarkt der „Vohwinkeltag“ auf der oberen Kaiserstraße und das Nachbarschaftsfest auf dem Lienhardplatz statt. Der „Vohwinkeltag“ wird von der Aktion V*, der Werbegemeinschaft der Vohwinkeler Einzelhändler, organisiert und bietet den Einzelhändlern, Kirchengemeinden und diversen Arbeitsgruppen des Stadtteils die Möglichkeit, ihre Arbeit oder ihr Angebot vorzustellen. Der „Vohwinkeltag“ findet von 8 Uhr bis 18 Uhr statt und geht danach nahtlos in die Aufbauarbeiten zum Vohwinkeler Flohmarkt über. Auf dem zeitgleich stattfindenden Nachbarschaftsfest der Arbeitsgemeinschaft Vohwinkeler Vereine stimmen sich die Vohwinkeler mit Bühnenprogramm, Musik, Bier und Wurst bis 23:00 Uhr auf den bevorstehenden Flohmarkt ein.&lt;br /&gt;
* An zwei Wochenenden im Advent findet auf dem Hof des [[Schloss Lüntenbeck|Schlosses Lüntenbeck]] ein Weihnachtsmarkt statt. Außerdem findet seit 2010 am ersten Adventswochenende der Weihnachtsmarkt auf dem Platz vor der Kirche [[Mariä Empfängnis (Wuppertal)|Mariä Empfängnis]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuppertal-Vohwinkel-Bahnhof-Postgebaeude.jpg|mini|[[Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel|Vohwinkeler Bahnhof]] und ehemaliges Postgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vohwinkel-Gaskessel.jpg|mini|Der [[Kugelgasbehälter (Wuppertal)|Gaskessel an der Lüntenbeck]] im Quartier &amp;#039;&amp;#039;Industriestraße&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* In Vohwinkel ist die [[Schwebebahnstation Vohwinkel|westliche Endstation]] der Schwebebahn&lt;br /&gt;
* [[Oberleitungsbus Solingen|Oberleitungsbus nach Solingen]] (Linie 683)&lt;br /&gt;
* Anbindung an die [[Bundesautobahn 46|A 46]] und [[Bundesautobahn 535|A 535]] in [[Sonnborn]]&lt;br /&gt;
* Zugverbindungen vom [[Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel]] in Richtung [[Wuppertal Hauptbahnhof|Elberfeld]], [[Bahnhof Wuppertal-Barmen|Barmen]], [[Aachen Hauptbahnhof|Aachen]], [[Bonn Hauptbahnhof|Bonn]], [[Düsseldorf Hauptbahnhof|Düsseldorf]], [[Essen Hauptbahnhof|Essen]], [[Hagen Hauptbahnhof|Hagen]], [[Bahnhof Hamm (Westfalen)|Hamm]], [[Köln Hauptbahnhof|Köln]], [[Mönchengladbach Hauptbahnhof|Mönchengladbach]], [[Solingen Hauptbahnhof|Solingen]] und [[Bahnhof Venlo|Venlo (NL)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DB Signalwerk Wuppertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Vohwinkeler Straße ist das Zentralwerk der [[DB Netz|DB Netz AG]] für die gesamte Leit- und Sicherungstechnik in der Bundesrepublik Deutschland mit Zweigwerken in [[Cottbus]] und [[Braunschweig]]. Das Signalwerk Wuppertal beschäftigte 2007 rund 460 Mitarbeiter und rund 90 Auszubildende.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=266002&amp;amp;aktion=jour_pm Signalwerk Wuppertal nimmt neue Wareneingangshalle in Betrieb / Investitionen von 3,5 Millionen Euro.] pressrelations.de; abgerufen am 24. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde 1939 als Signal- und [[Telegrafie|Telegraf]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;enwerkstatt&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in Wuppertal-Vohwinkel gegründet. In einem Distributionslager des Signalwerks werden auf knapp 3.000&amp;amp;nbsp;m² Fläche über 30.000 verschiedene Materialien der Leit- und Sicherungstechnik vorgehalten. Insgesamt werden im Signalwerk rund 6000 Artikel der Leit- und Sicherungstechnik instand gesetzt, teils neu gefertigt und bevorratet. Dies sind beispielsweise [[Gleissperre]]n, [[Eisenbahnweiche|Weichenantriebe]], [[Schranke]]nantriebe und [[Eisenbahnsignal|Signale]], [[Bahnübergang]]stechnik, Module der elektronischen [[Stellwerk]]stechnik, [[Gleisfreimeldeanlage|Gleisfreimeldetechnik]], Innen- und Außenanlagen der Stellwerkstechnik, Stromversorgungen und Batterieanlagen sowie Gleismagnete der [[Indusi|Induktiven Zugsicherung]].&lt;br /&gt;
* {{Anker|Ferd. von Hagen Söhne &amp;amp; Koch}} Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ferd. von Hagen Söhne &amp;amp; Koch GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Vohwinkeler Straße entstand im Jahre 1912 aus der Fusion zwischen der schon 1832 in Wuppertal gegründeten Firma Ferdinand von Hagen und der Remscheider Firma J. Koch Söhne. HAKO produziert mit knapp 120 Mitarbeitern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hako-beschlag.de/chronik_de.html |text=HAKO Beschlag Chronik. |wayback=20061208120017}} hako-beschlag.de; abgerufen am 24. November 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spezial- und [[Beschlag|Sonderbeschläge]] sowie die traditionellen [[Scharnier]]e für Fenster- und Türenhersteller, die Deutsche Bahn, Bau- und Landmaschinenhersteller und für die Automobilindustrie. Der HAKO-Kommanditist und Geschäftsführer Bernd Bigge war Mitglied im Verwaltungsrat des [[Wuppertaler SV]] und sponsert neben dem Wuppertaler SV zahlreiche weitere Sportvereine in Wuppertal. Die &amp;#039;&amp;#039;Wuppertal Marketing GmbH&amp;#039;&amp;#039; hat ihn 2006 zum Wuppertal-Botschafter ernannt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[GEPA – The Fair Trade Company]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit Dezember 2007 ansässig am GEPA-Weg, ist der größte europäische Importeur fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte aus den südlichen Ländern der Welt. Die GEPA wurde am 14. Mai 1975 als Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH, vom katholischen Hilfswerk [[Misereor]], dem evangelischen Kirchlichen Entwicklungsdienst, den jeweiligen Jugend-Dachverbänden sowie der Vorläuferorganisation des heutigen Weltladen-Dachverbandes in Wuppertal gegründet.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oetelshofen GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bewirtschaftet den acht Hektar umfassenden Kalkstein-[[Steinbruch Oetelshofen]] im Norden Vohwinkels an der Grenze zu Wülfrath. Die erste urkundliche Erwähnung eines Kalksteinbruchs bei Hof Gerhardsfurth ist auf das Jahr 1750 datiert. 1857 ersteigerte Hermann Oetelshofen den Hof Gerhardsfurth mit dem zugehörigen Kalksteinbruch auf einer Auktion für 16.120 Thaler.&lt;br /&gt;
* Die Unternehmensgruppe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rheinkalk]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1999 aus der Zusammenführung der Rheinischen Kalksteinwerke in [[Wülfrath]] (1903 von [[August Thyssen]] gegründet) und der Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke AG in Wuppertal-[[Dornap]] (1887 von Wilhelm Schüller, Anton Winter und der Gewerkschaft Maximilian gegründet). Rheinkalk gehört zur belgischen [[Lhoist-Gruppe]], Sitz des Unternehmens ist Wülfrath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ehemals ansässige Unternehmen ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Ackermann Fahrzeugbau]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1850 von C. W. Ackermann als Werkstatt für landwirtschaftliche Geräte in Vohwinkel gründet. 1972 wurde die Ackermann-Fruehauf-Gesellschaft gegründet. 1987 wurden Produktion und Verwaltung von Vohwinkel nach Kerpen-[[Sindorf (Kerpen)|Sindorf]] verlegt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[C. Blumhardt Fahrzeugwerke]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Vohwinkeler Straße entstanden aus einer von 1804 bis 1907 im Gut Simonshaus bestehenden Ziegelei. Aus der 1870 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Fabrik eiserner Schiebkarren und Handfuhrgeräthe, eigener Erfindung und Construction für alle Gebrauchsarten&amp;#039;&amp;#039; wurden später die &amp;#039;&amp;#039;C. Blumhardt Fahrzeugwerke&amp;#039;&amp;#039;. In den 1990er Jahren wurde die Firma insolvent und am 7. Mai 1996 wurde der Betrieb endgültig geschlossen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[PPG Industries|PPG Industries Lacke GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Stackenbergstraße produzierte mit ca. 300 Mitarbeitern&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuppertal.de/wirtschaft_technologie/pdf_archiv/Wirtschaftsbros.deutsch.pdf Standort Wuppertal] (PDF){{Toter Link |url=http://www.wuppertal.de/wirtschaft_technologie/pdf_archiv/Wirtschaftsbros.deutsch.pdf |date=2019-05 |archivebot=2019-05-21 23:36:27 InternetArchiveBot}} (PDF) Stand September 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; in Wuppertal [[Lack]]e für die [[Automobilindustrie]] und wurde 1883 als Lackfabrik Hermann Wülfing in Vohwinkel gegründet. Schon seit 1934 produzierte die Lackfabrik Wülfing Autolacke. Bemerkenswert ist, dass Wülfing 1964 der Lacklieferant für das erste europäische [[Kathodische Tauchlackierung|Elektrophorese-Tauchbecken]] für Autokarossen war. 2023 wurde der PPG-Standort geschlossen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Zeche Sonntagskind]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige Braunkohlenzeche an der Vohwinkeler Straße. Das ehemalige Zechengelände gehört heute zur Ferd. von Hagen Söhne &amp;amp; Koch GmbH &amp;amp; Co. KG (HAKO).&lt;br /&gt;
* Die Homann Herdfabrik stellte Elektroherde her. An sie erinnert die Straße Homanndamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek Wuppertal, Zweigstelle Vohwinkel, Rubenstr. 4, ehemaligen Rathaus Vohwinkel&lt;br /&gt;
* Bergische Musikschule, Zweigstelle Vohwinkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Cornelius Schule&lt;br /&gt;
* Grundschule Gebhardtstraße&lt;br /&gt;
* Grundschule Nathrather Straße&lt;br /&gt;
* Grundschule Radenberg&lt;br /&gt;
* Grundschule Sillerstraße&lt;br /&gt;
* Grundschule Nocken (im Schulzentrum West)&lt;br /&gt;
* Ulle-Hees-Schule, Städt. Förderschule Lernen West und Schule für Kranke&lt;br /&gt;
* Städtische Schule für Sprachbehinderte Tescher Straße&lt;br /&gt;
* Städtische [[Realschule Vohwinkel]]&lt;br /&gt;
* [[Städtisches Gymnasium Vohwinkel]] (im Schulzentrum West)&lt;br /&gt;
* Städtische Pina-Bausch-Gesamtschule Wuppertal-Vohwinkel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dickel]] (1913–1993), deutscher Politiker, Innenminister der DDR&lt;br /&gt;
* [[Helga Dickel]] (1919–2004), deutsche Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Graziella Drößler]] (1953–2023), Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Bünyamin Erdoğan]] (1989–2010), Mitglied einer islamistischen Organisation, erster durch eine Drohne getöteter deutscher Staatsbürger&lt;br /&gt;
* [[Albert-Reiner Glaap]] (1929–2023), Anglist&lt;br /&gt;
* [[Eugen Huth]] (1901–1976), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Jürgen Lais]] (* 1944), deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Jakob Millard]] (1860–1938), von 1913 bis 1935 Leiter der Vohwinkeler &amp;#039;&amp;#039;Predigerschule&amp;#039;&amp;#039; des [[Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland|Bundes Freier evangelischer Gemeinden]] (heute [[Theologische Hochschule Ewersbach]])&lt;br /&gt;
* [[Karl Neuhaus (Politiker, 1880)|Karl Neuhaus]] (1880–1947), Politiker (CSP, DNVP)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schmitz (Künstler)|Wolfgang Schmitz]] (1934–2017), Künstler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Wuppertaler Stadtbezirk Vohwinkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vohwinkel&amp;#039;&amp;#039;. Nachdruck im Neusatz, Eigenverlag Schäfer/Johenneken, Wuppertal 2007.&lt;br /&gt;
* Ursula E. Hüsgen: &amp;#039;&amp;#039;Vohwinkel schon immer eine gute Adresse – Ein Streifzug durch Vohwinkels Straßen in der Zeit von 1893–1929&amp;#039;&amp;#039;. Born-Verlag, Wuppertal 2004, ISBN 3-87093-087-X.&lt;br /&gt;
* Hella Nußbaum: &amp;#039;&amp;#039;Jugendstilspuren in Wuppertal-Vohwinkel&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Müller + Busmann, Wuppertal 1997, ISBN 3-928766-31-7.&lt;br /&gt;
* Holger Ueberholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel im nationalsozialistischen Aufbruch 1933&amp;#039;&amp;#039;. Verlag H.-J. Momberger, Wuppertal, ISBN 978-3-940439-79-6.&lt;br /&gt;
* Holger Ueberholz: &amp;#039;&amp;#039;Gustav Schlipköter (1885–1965), ein Vohwinkeler Pädagoge, Schriftsteller und Politiker&amp;#039;&amp;#039;. Backnang / Wuppertal 2019 (72 S.).&lt;br /&gt;
* Holger Ueberholz: &amp;#039;&amp;#039;Eine Gemeinde im Wiederaufbau – Die Probleme der evangelischen Kirchengemeinde Vohwinkel nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln Wien 1989, ISBN 3-412-20788-8&lt;br /&gt;
* Holger Ueberholz: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelische Kirchengemeinde Vohwinkel während der Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Köln / Wien 1987, ISBN 3-412-06286-3.&lt;br /&gt;
* Holger Ueberholz: &amp;#039;&amp;#039;Pastor Tappenbeck, Leben und Wirken eines evangelischen Seelsorgers&amp;#039;&amp;#039;. Druckerei Schettler, Wuppertal 1983&lt;br /&gt;
* Hermann Kiessling: &amp;#039;&amp;#039;Vohwinkel Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Druck und Verlag: Eugen Huth, Vohwinkel 1974.&lt;br /&gt;
* Bürgermeister Landwehr: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbericht der Stadt Vohwinkel für die Jahre 1919–1929&amp;#039;&amp;#039;. Stadtverwaltung Vohwinkel, Vohwinkel 1929.&lt;br /&gt;
* Karl Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Vohwinkel&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der Stadtverwaltung. Städtischer Verlag, Buchdruckerei Hüster &amp;amp; Vogel, Vohwinkel 1929.&lt;br /&gt;
* H.-J. Momberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottlieb Heinrich – Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Bürgermeister von Sonnborn, Vohwinkel, Wald. Wuppertal 2009, ISBN 978-3-940439-11-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vohwinkel.net/ Das historische Vohwinkel]&lt;br /&gt;
* [https://ris.wuppertal.de/kp0040.asp?__kgrnr=42&amp;amp; Bezirksvertretung Vohwinkel] im [[Ratsinformationssystem]] der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5195218-X|VIAF=125168796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk in Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1929]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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