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	<title>Vogelei - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:06:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vogelei&amp;diff=810643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Entwicklung der Eischale */ WL hierher</title>
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		<updated>2025-07-01T05:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung der Eischale: &lt;/span&gt; WL hierher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Anatomy of an egg.svg|mini|Schematischer Längsschnitt eines Vogeleis:&amp;lt;br/&amp;gt;1. Kalkschale&amp;lt;br/&amp;gt;2. äußere Schalenhaut&amp;lt;br/&amp;gt;3. innere Schalenhaut&amp;lt;br/&amp;gt;4. Chalaza (Hagelschnur)&amp;lt;br/&amp;gt;5. äußeres Eiklar (dünnflüssig)&amp;lt;br/&amp;gt;6. mittleres Eiklar (dickflüssig)&amp;lt;br/&amp;gt;7. Dotterhaut&amp;lt;br/&amp;gt;8. Bildungsdotter&amp;lt;br/&amp;gt;9. Keimscheibe&amp;lt;br/&amp;gt;10. Gelber Dotter&amp;lt;br/&amp;gt;11. Weißer Dotter&amp;lt;br/&amp;gt;12. inneres Eiklar (dünnflüssig)&amp;lt;br/&amp;gt;13. Chalaza (Hagelschnur)&amp;lt;br/&amp;gt;14. Luftkammer&amp;lt;br/&amp;gt;15. Kutikula]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Development-of-chicken-egg cropped.jpg|mini|Entwicklung eines [[Hühnerei]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Doppeldotter.jpg|mini|Hühnerei mit zwei Dottern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogeleier.jpg|mini|Eier von [[Wachtel (Art)|Wachtel]], [[Haushuhn]] und [[Afrikanischer Strauß|Afrikanischem Strauß]] im Größenvergleich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vogelei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zählt zu den [[dotter]]reichen (polylecithalen) [[Ei]]ern und entspricht im Aufbau den Eiern der [[Reptilien]] und eierlegenden Säugetiere ([[Kloakentiere]]). Darum bilden diese drei Klassen gemeinsam die natürliche Verwandtschaftsgruppe der [[Amniota]]. Zu dieser Gruppe zählen auch die lebendgebärenden [[Säugetiere]], deren [[Keimblase]] der [[Eihaut]] [[Homologie (Biologie)|homolog]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Amniota wurde zuerst 1866 von [[Ernst Haeckel]] („Amnionthiere“) in die wissenschaftliche Diskussion eingeführt und steht für die höheren Wirbeltierklassen  der ([[paraphyletisch]]) „Reptilien“, d.&amp;amp;nbsp;h. den [[Vögel]]n und den Säugetieren in Abgrenzung zu den [[Anamnia]], also den [[Fische]]n und [[Amphibien]]. In der [[Phylogenese|phylogenetischen]] Systematik sind die Amphibien die [[Schwestergruppe]] der Amnioten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Merkmal des Eis der [[Archosauria]], zu denen außer den Vögeln auch [[Krokodile]] gehören, ist die starre Schale aus Kalk ([[Calciumcarbonat]]), während bei den meisten [[Schuppenkriechtiere]]n (Ausnahme manche [[Geckoartige]]) und den [[Kloakentiere]]n die Schale pergamentartig ist ([[Amnioten-Ei]]). Auch bei manchen [[Schildkröten]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;arten kommen feste kalkschalige Eier vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogeleier unterscheiden sich unter anderem in der Größe: Die kleinsten werden von der [[Kolibri]]-Art [[Bienenelfe]] gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.badische-zeitung.de/panorama/die-bienenelfe-legt-die-kleinsten-eier--83294299.html badische-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;Die Bienenelfe legt die kleinsten Eier&amp;#039;&amp;#039;]. [[Badische Zeitung]], 15. April 2014. (20. April 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Entwicklung des Eies ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Die Entwicklung des Eies}}&lt;br /&gt;
Die Entwicklung wird hier beispielhaft anhand des [[Hühnerei]]s beschrieben. Sie verläuft bei anderen Vogelarten (abgesehen von Größen- und Zeitangaben) in vergleichbarer Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung des Keims bzw. Embryos ===&lt;br /&gt;
Die Entstehung des Embryos beginnt im [[Eierstock]], der bei weiblichen Vögeln wie der gesamte Geschlechtstrakt meist nur links ausgebildet ist. Im Eierstock befinden sich Tausende von [[Eizelle]]n, die sukzessive durch Anlagerung von gelbem [[Dotter]] zu großen Dotterkugeln heranwachsen. Das erfolgt im Verlauf von mehreren Tagen –   bei domestizierten Hühnern praktisch ganzjährig, bei anderen Vögeln nur saisonal, also passend zur Brutzeit. Die Eier gelangen über den Eitrichter in den [[Eileiter]] (Ovidukt, &amp;#039;&amp;#039;Oviductus oder&amp;#039;&amp;#039; [[Legedarm]] genannt). Im [[Eileitertrichter]] (&amp;#039;&amp;#039;Infundibulum&amp;#039;&amp;#039;, ca. 9 cm lang) bildet sich eine lockere Membran um die Dotterhaut, aus der später die [[Hagelschnüre]] (&amp;#039;&amp;#039;Chalazae&amp;#039;&amp;#039;) hervorgehen. Im Infundibulum kann das Ei durch [[Spermium|Spermien]] des männlichen Vogels (Hahns) befruchtet werden. Geschieht dies, bildet sich an der Dotterkugel eine [[Keimscheibe]]; hier wächst der Embryo oder Keim heran. Später werden von [[Drüse]]n die Vorstufen des [[Eiklar]]s (Eiweiß, 5, 6) gebildet und an das Ei angelagert. Drehungen des Eis um die eigene Achse sorgen für eine gleichmäßige Anlagerung. In dieser Phase entstehen auch die Hagelschnüre (4, 13). Sie halten später den Dotter (Eigelb) in der Mitte der Kalkschale und verhindern so, dass der Keimling bei Erschütterungen an die Kalkschale schlägt und beschädigt wird. Im sich anschließenden [[Isthmus (Anatomie)|Isthmus]] des Eileiters erfolgt die Bildung der Schalenhaut (2, 3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Eischale ===&lt;br /&gt;
Im hinteren Teil des Eileiters befindet sich der [[Gebärmutter|Uterus]] (&amp;#039;&amp;#039;Eihälter&amp;#039;&amp;#039;), in dem die porige Kalkschale (1), genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eierschale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, entsteht. Der Abschnitt wird auch Schalendrüse genannt. Beim Huhn wird die Farbe braunschaliger Eier erst in den letzten 4–5 Stunden der Schalenbildung angelegt. Das Drüsengewebe des Uterus produziert als Baustoff der Kalkschale [[Calciumcarbonat]], das auf die Schalenhaut gesprüht beziehungsweise getupft wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tim Birkhead |Titel=The Most Perfect Thing |Verlag=Bloomsbury |Ort=London |Datum=2016 |ISBN=9781408851258 |Kapitel=Making Shells |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen den Tupfen bleiben Lücken bestehen, die als Kanäle für einen Gasaustausch zwischen Keim und Umwelt sorgen. Die Kanälchen münden in Poren, die auf der Eischale erkennbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Poren dringt Sauerstoff zum sich entwickelnden Küken vor und Kohlendioxid wird von innen nach außen befördert. Die Eischale eines Huhns ist einerseits sehr dünn, etwa 0,3 bis 0,4 Millimeter, damit die Küken sie von innen aufpicken können. Alle Eischalen müssen andererseits stabil und so geformt sein, dass sie beim [[Brut|Brüten]] das Gewicht des Altvogels aushalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den kalkbildenden Zellen enthält der Uterus pigmentbildende Zellen, die während der Kalkschalenbildung vornehmlich zwei Farbstoffe abgeben: braun-rotes [[Protoporphyrin]] und blau-grünes [[Biliverdin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=R. Zhao u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=A Study on Eggshell Pigmentation: Biliverdin in Blue-Shelled Chickens |Sammelwerk=Poultry Science |Band=85 |Datum=2006 |Seiten=546-549}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide [[Pigmente]] sind mit dem [[Häm]] des roten Blutfarbstoffs ([[Hämoglobin]]) verwandt. Sie bilden zum einen die schlichte Hintergrundfarbe und sorgen zum anderen für die Musterung der Schale.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Brüser |url=https://fluegelschlag-birding.de/birding/vogelei-farbe-muster/ |titel=Das Vogelei: Allerlei Musterzauber |werk=Flügelschlag und Leisetreter |datum=2021-04-01 |abruf=2021-04-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Vogeleier sind weiß. Das ist evolutionäres Erbe und findet sich auch bei den Reptilien. Unter den Vogelarten können sich insbesondere [[Höhlenbrüter]] wie [[Spechte]] und [[Bienenfresser (Familie)|Bienenfresser]] schlicht weiße Eierschalen leisten, denn im Baumstamm oder Erdreich sind solche Gelege gut verborgen. Eier mit der Grundfarbe oliv oder braun sind in offenen [[Vogelnest|Nestern]] generell unauffälliger und besser geschützt vor [[Prädatoren]]. Rot-bräunliche Muster auf den Schalen bieten zusätzliche Sicherheit, weil sie das Gelege dem jeweiligen Brutplatz  – zwischen Gräsern, Kieseln oder Zweigen – anpassen und also tarnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Makatsch |Titel=Der Vogel und sein Ei |Sammelwerk=Die Neue Brehm-Bücherei |Auflage=1 |Verlag=A. Ziemsen/VerlagsKG Wolf |Ort=Wittenberg/Lutherstadt und Magdeburg |Datum=1949 |Seiten=74ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Andererseits kann es von Vorteil sein, hell-blaue Eier zu legen, etwa weil diese für Männchen attraktiv sind und für eine höhere Fitness beim Weibchen sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philip Cassey u.&amp;amp;nbsp;a. |url=https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0012054 |titel=Variability in Avian Eggshell Colour: A Comparative Study of Museum Eggshells |hrsg=PLOS ONE |datum=2010-08-09 |abruf=2021-04-04 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeannine A. Randall, Russell D. Dawson |Titel=Patterns of variation in eggshell colour of Mountain Bluebirds (Sialia currucoides) provide mixed support for the sexually selected eggshell colour hypothesis |Sammelwerk=Journal of Ornithology |Band=159 |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg |Datum=2018 |ISSN=2193-7192 |DOI=10.1007/s10336-017-1515-y |Seiten=545-554}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Abschnitt, der Vagina, wird das Eioberhäutchen (Cuticula) gebildet (15). Es dichtet die porige Kalkschale ab und verhindert das Eindringen von [[Bakterien]]. In dieser Phase der Eientwicklung entsteht auch die [[Luftkammer]] (14). Warum sie sich immer am stumpfen Ende des Eis befindet, ist ein ungeklärtes Rätsel. Den Vogelkörper verlässt das Ei durch die [[Kloake (Biologie)|Kloake]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunes Ei eines Basstölpels (Morus bassanus).jpg|mini|Ei eines Basstölpels, das nach dem Legen weiß war und jetzt braun ist.]]&lt;br /&gt;
Die Oberfläche der Kalkschale eines Vogeleis ist unterschiedlich glatt beziehungsweise rau oder uneben. Bei Felsenbrütern wie dem [[Basstölpel]] mindert die raue Schale das Risiko des Wegrollens. Diese [[Meeresvogel]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;art belegt auch, dass sich das Ei nach dem Legen verändern kann: aus dem ursprünglich schlicht weißen Ei wird mit der Zeit ein unregelmäßig gefärbtes, braunes Vogelei. Die Umfärbung geht auf das Konto von Nistmaterial und Ausscheidungen der Vögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten, Verwendung, Alltagsfragen ==&lt;br /&gt;
Gelegentlich durchwandert das Ei den Uterus zu schnell. Es entstehen dann schalenlose Eier, die [[Windei]]er. Sie werden nur von der Schalenhaut (2, 3) zusammengehalten.&lt;br /&gt;
Eier, die nicht sofort verzehrt werden, sollte man nicht waschen, da dabei das Oberhäutchen zerstört wird. Bakterien können so in das Ei gelangen und sich dort vermehren. Spuren von Kot oder Schmutz auf einem Ei sind weniger problematisch, solange die Kutikula intakt ist. Gelegentlich kommt es vor, dass zwei Dotterkugeln gleichzeitig aus dem Eierstock in den Eileiter gelangen. An beiden lagert sich dann Eiklar an, und es bildet sich dadurch ein Ei mit zwei Dottern. Dies wird auch als Doppeldotter oder Doppelei bezeichnet. Da im Fall einer Befruchtung für zwei Küken nicht genügend Platz im Ei ist, sterben beide im Verlauf der Entwicklung ab. Bei der Verwendung von [[Ei (Lebensmittel)|Ei als Lebensmittel]] stellen die Vogeleier den Hauptanteil. Weltweit am meisten für die menschliche Ernährung verwendet wird das [[Hühnerei]]. Es ist nicht nur Zutat zahlreicher [[Gericht (Speise)|Speisen]], sondern wird auch in der [[Malerei]] verwendet (z.&amp;amp;nbsp;B. in manchen [[Tempera]]farben). Zudem war es Bestandteil historischer [[Mörtel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachgelege ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meyers b5 s0352b.jpg|mini|Das Ei einiger europäischer Vogelarten]]&lt;br /&gt;
Ein Vogel legt nach und nach so viele Eier, bis die für seine Art typische [[Ei|Gelege]]größe erreicht ist. Bei [[Watvögel]]n wie dem [[Kiebitz (Art)|Kiebitz]] sind dies meist vier Eier, bei [[Hühnervögel]]n ungefähr ein Dutzend. Gehen Eier etwa durch Nesträuber verloren, so kann es zu einem meist kleineren Nachgelege kommen. Das ist jedoch von Art zu Art verschieden. Hühnervögel wie die [[Wachtel (Art)|Wachtel]] oder das [[Bankivahuhn]] (die Wildform des [[Haushuhn]]s) sind besonders ausdauernd im Nachlegen und können es auf mehrere hundert Eier im Jahr bringen. Der Mensch macht sich dieses schon seit Urzeiten zu Nutze, indem er das Huhn [[Domestizierung|domestiziert]] hat und die Eier quasi erntet. Die vorherrschenden Formen der Eierproduktion via [[Tierhaltung]] sind die [[Legebatterie]] und die [[Freilandhaltung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brut ==&lt;br /&gt;
Die weitaus meisten Vögel [[Brut|bebrüten]] ihre Eier selbst; nur wenige (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Großfußhühner]]) lassen sie durch Verrottungswärme ausbrüten oder legen sie (wie der [[Kuckuck]]) als [[Brutparasitismus|Brutparasiten]] in fremde Nester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
Die [[Oologie]] ist die Vogeleierkunde und ein Teilgebiet der [[Ornithologie]]. In Abgrenzung von der [[Embryologie]] beschäftigt sie sich mit der Außenhülle der Eier und nicht mit deren Inhalt. Ein weiteres Nachbargebiet ist die Nesterkunde ([[Kaliologie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tim Birkhead: &amp;#039;&amp;#039;The Most Perfect Thing: Inside (and Outside) a Bird’s Egg&amp;#039;&amp;#039;. Bloomsbury, London 2016, ISBN 978-1-4088-5125-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bird eggs|Vogelei}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/warum-vogeleier-so-haeufig-getuepfelt-sind/ Warum Vogeleier so häufig getüpfelt sind. Bei Kalziummangel bauen die Vogelmütter zur Stabilisierung der Schalen einen Farbstoff ein.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ei (Entwicklungsbiologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fortpflanzung (Zoologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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