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	<title>Vogelberingung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T16:05:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vogelberingung&amp;diff=209733&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Finderhannes: /* Artenschutz */</title>
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		<updated>2025-12-13T10:07:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Artenschutz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ringing 04 Ringing.jpg|mini|Beringung eines [[Girlitz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringing of Milvus migrans.jpg|mini|Beringung eines [[Schwarzmilan]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bird ringing Larus argentatus.jpg|mini|[[Silbermöwe]] mit einem Metallring und einem Farbring, der auch mit dem Fernglas abgelesen werden kann.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Banded sandhill crane (Grus canadensis) at Llano Seco-9397.jpg|mini|Beringter [[Kanadakranich]] in der Llano Seco Unit des [[Sacramento National Wildlife Refuge Complex]] in [[Butte County (Kalifornien)|Butte County]], Kalifornien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vogelberingung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die eindeutige [[Tierkennzeichnung|Kennzeichnung]] eines individuellen [[Vögel|Vogels]] durch mindestens einen Metall- oder Kunststoffring mit darauf ablesbarer individueller Buchstaben-, Ziffern- und/oder Farbkodierung, indem dieser an Füßen oder Flügeln angebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei wildlebenden Vögeln ==&lt;br /&gt;
Durch das Beringen kann das Verhalten wildlebender Vögel über einen großen Zeitraum verfolgt werden, da wieder eingefangene oder tot aufgefundene Vögel anhand der Kennzeichnung des Ringes eindeutig [[Identifizierung (Zoologie)|identifiziert]] werden können. Untersucht werden unter anderem [[Vogelzug]], Lebensdauer, Sterblichkeit, Ernährung und Fortpflanzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel und Verfahren der Beringung ===&lt;br /&gt;
Beringt werden Jungvögel entweder im [[Nest]] beziehungsweise durch kurzfristige Entnahme aus dem Nest (z.&amp;amp;nbsp;B. Habicht)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elke Brüser |url=https://fluegelschlag-birding.de/grossvoegel/beringung-habicht/ |titel=Beringung: Alles für den Habicht |werk=Flügelschlag und Leisetreter |hrsg= |datum=2018-12-25 |abruf=2020-06-25 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; ausgewachsene Vögel werden mit [[Japannetz]], [[Reuse]]n (insbesondere der &amp;#039;&amp;#039;Heligoland trap&amp;#039;&amp;#039;, englisch für „Helgoland-Falle“), [[Lockvogel|Lockvögeln]] oder ähnlichem [[Vogelfang|lebend gefangen]]. Um Beeinträchtigungen oder gar Verletzungen der Vögel zu vermeiden, erfordert eine fachkundige Durchführung große Fachkenntnis des Verhaltens der jeweiligen Arten und ist an entsprechende Qualifikationen gebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von der Größe passender Ring mit individueller Nummer und zuständiger Beringungsstelle wird am Körper des Vogels angebracht, in der Regel an einem der [[Vogelfuß|Laufknochen]] oberhalb der Zehen. Ausgewachsene Vögel werden dabei auch vermessen, gewogen und auf Parasiten untersucht (die dann entfernt werden können). Soweit möglich (z. B. anhand von [[Mauser (Vögel)|Mausergrenzen]]) wird auch das Alter der beringten Vögel bestimmt und dokumentiert. Die Altersbestimmung ist ein wesentlicher Bestandteil des &amp;#039;&amp;#039;Integrierten Monitorings von Singvogelpopulationen&amp;#039;&amp;#039;, einem bundesweit standardisierten Fang- und Beringungsprogramm. Anhand der Altersstrukturdaten der Vogelpopulationen kann festgestellt werden, ob genügend Individuen in fortpflanzungsfähigem Alter vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ring ist sehr leicht und beeinträchtigt seinen Träger in der Regel nicht. Neben Aluminiumringen, die seit dem Beginn der Beringung Verwendung finden, werden heute auch farbige Zelluloidringe verwendet. Diese unterstützen eine genauere Beobachtung kleinerer Populationen in bestimmten Gebieten. Mit unterschiedlichen farbigen Ringen kann beispielsweise bei Vogelarten mit nur gering ausgeprägtem [[Geschlechtsdimorphismus]] das Geschlecht so markiert werden, dass es auch auf größere Entfernung mit Hilfe eines [[Feldstecher]]s identifizierbar ist. Auch das Geburtsjahr, das über farbige Ringe erkennbar ist, kann bei Vögeln mit einer längeren Lebenserwartung wie beispielsweise bei [[Falken]] Aufschluss über Bruterfolg und Sozialverhalten zunehmend älter werdender Vögel liefern. Werden, meist zusätzlich, Ringe mit großen Zahlen verwendet, etwa bei Enten, Gänsen, Greifvögeln oder Störchen, können diese mit einem Feldstecher oder [[Spektiv]] abgelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Personen, die einen beringten Vogel auffinden oder anderweitig einen Ring ablesen, sollten die Funddaten (Ring-Nr., genauer Fundort und Zeitpunkt, Fundumstände) einer Beringungszentrale mitteilen. Anhand dieser Daten lassen sich die Muster des Vogelzuges für große Vogelpopulationen bestimmen. Besonders hilfreich ist dies für Vogelarten, die ein sehr komplexes und je nach Brutareal variierendes Zugverhalten haben, wie dies beispielsweise beim [[Säbelschnäbler]] und beim [[Turmfalke]]n der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtliche Entwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsches Reichsgesetzblatt 37T1 038 0331.jpg|mini|Verordnung über die wissenschaftliche Vogelberingung (Vogelberingungsverordnung) vom 17. März 1937]]&lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzung der [[Ornithologe]]n mit dem [[Vogelzug]] nahm um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert stark zu. Man versuchte zuerst durch Feldbeobachtungen die Muster in den Zugbewegungen der Vögel zu entschlüsseln. Dies erwies sich jedoch sehr schnell als ein völlig ungeeignetes Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Däne [[Hans Christian Cornelius Mortensen]] führte ab 1899 als Erster in größerem Umfang eine wissenschaftliche Vogelberingung durch. Dieses Verfahren  zeigte seinen Nutzen bald und wurde europaweit adaptiert. [[Johannes Thienemann]] begann in der [[Vogelwarte Rossitten]] auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]] im Jahre 1901 mit der systematischen Beringung von Vögeln und gewann daraus bald so detaillierte Erkenntnisse, dass sich eine große Zahl freiwilliger Helfer fand, die diese Untersuchung durch Beringung von Altvögeln und Nestlingen unterstützten. Verwendet wurden Aluminiumringe unterschiedlichster Größe, die eine fortlaufende Nummer und den Namen der jeweiligen [[Vogelwarte]] trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland|Vereinigten Königreich von Großbritannien und Irland]] wurden die organisierte Beringung ([[1909]]) durch [[Arthur Landsborough Thomson]] im schottischen [[Aberdeen]] und durch [[Harry Witherby]] in England begonnen. Die [[Vogelwarte Helgoland]] beringt ebenfalls seit 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beringungszentralen ===&lt;br /&gt;
im deutschsprachigen Raum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Beringungszentrale !! zuständig für&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“|Vogelwarte Helgoland]] || Norddeutschland&amp;lt;br /&amp;gt;Nordrhein-Westfalen&amp;lt;br /&amp;gt;Hessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Beringungszentrale Hiddensee]] || Ostdeutschland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vogelwarte Radolfzell]] || Österreich&amp;lt;br /&amp;gt;Bayern&amp;lt;br /&amp;gt;Baden-Württemberg&amp;lt;br /&amp;gt;Saarland&amp;lt;br /&amp;gt;Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schweizerische Vogelwarte Sempach]] || Schweiz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Beringung von Freilandvögeln ist nur mit Genehmigung durch die zuständige Beringungszentrale sowie die zuständigen regionalen Behörden erlaubt. Diese Genehmigungen sind an Auflagen gebunden und meist zeitlich und regional beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Vogelhaltung ==&lt;br /&gt;
In Gefangenschaft gezüchtete Vögel werden vielfach beringt. Z. T. ist dies vorgeschrieben. Einige Vogelzüchter beringen ihre Vögel auch, um sie z. B. zur Vermeidung von Inzucht voneinander unterscheiden zu können. Auskünfte über [[Züchterring]]nummern können die Beringungszentralen nicht geben, da sie ihre Datenbanken nur über die Ringe führen, die zu wissenschaftlichen Zwecken ausgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seuchenschutz ===&lt;br /&gt;
Alle Papageien (auch Sittiche) mussten aufgrund der [[Psittacose]]verordnung beringt werden, um die Herkunft der auch auf Menschen übertragbaren Krankheit auf daran erkrankten Vögeln zurückverfolgen zu können. 2012 wurde die PsittakoseVO abgeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artenschutz ===&lt;br /&gt;
Exemplare geschützter Arten müssen regelmäßig durch einen Ring individuell gekennzeichnet werden. Das dient der sicheren Zuordnung des Nachweises, nicht illegal aus der Natur entnommen bzw. importiert worden zu sein, zu diesem bestimmten Körper und einer dafür möglicherweise erteilten Einfuhrbescheinigung oder Kauf- oder Besitzgenehmigung. Nachgezüchtete Jungvögel werden üblicherweise mit geschlossenen Ringen beringt (was nur im Nestlingsalter möglich ist). Die in der wissenschaftlichen Beringung verwendeten offenen Ringe können hingegen auch später angelegt und gewechselt werden, was einen Herkunftsnachweis wertlos machen und damit diese Funktion der gefährden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Europäische Union]] gibt die Verordnung (EG) Nr. 865/2006 der [[EU-Kommission|Kommission]] vom 4. Mai 2006 mit Durchführungsbestimmungen zur [[Verordnung (EG) Nr. 338/97]] des Rates &amp;#039;&amp;#039;über den Schutz von Exemplaren wild lebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels&amp;#039;&amp;#039; für diese Zwecke die Kennzeichnung gezüchteter oder in Gefangenschaft oder sonstiger kontrollierter Umgebung geborener Vögel geschützter Arten durch geschlossene Ringe vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 66 Abs. 2 und 4 der {{EU-Verordnung|2006|865|konsolidiert=2019-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland regelt seit 2001 die Verordnung zum Schutz wild lebender Tier- und Pflanzenarten ([[Bundesartenschutzverordnung]] – BArtSchV) näher, welche Arten auf welche Weise zu beringen sind. Exemplare der betroffenen Arten sind vom Halter, also etwa einem Zoo oder [[Falknerei|Falkner]] unverzüglich und dabei gezüchtete Tiere vorrangig mit geschlossenem, ansonsten mit einmalig verwendbarem offenen Ring oder mit [[Transponder]] zu kennzeichnen; nur ausnahmsweise reicht eine gesondert geregelte Dokumentation.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/BJNR025810005.html#BJNR025810005BJNG000600000 Abschnitt 4] der BArtSchV, zu den Ringen s. §&amp;amp;nbsp;13 Abs.&amp;amp;nbsp;1 S.&amp;amp;nbsp;1 und Abs. 2 sowie §&amp;amp;nbsp;15; Liste der betroffenen Arten mit Ringart und z.&amp;amp;nbsp;T. -größe in [http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/anlage_6.html Anlage 6]. BNA: [https://www.bna-ev.de/index.php/kennzeichnung-gem-bartschv/allgemeines Informationen zur Kennzeichnung artgeschützter Tiere]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ringe müssen tierschutzgerecht, dauerhaft lesbar und vom Tier unzerstörbar sein; geschlossene Ringe dürfen vom ausgewachsenen Bein nicht ohne Zerstörung des Rings oder Verletzung des Tieres lösbar sein. Diese Ringe darf nur der [[Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz]] e. V. (BNA) und der [[Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e. V.]] (ZZF) ausgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§|15|bartschv_2005|juris}} Abs. 1 BArtSchV&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ringnummern des BNA beginnen mit „B“, die des ZZF mit „Z“, ergänzt um ein „O“ für einen offenen und „G“ für einen geschlossenen Ring; es folgen Kennungen zum Ausgabejahr, zur Ringgröße und eine fortlaufende Nummer und oft eine zum Züchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/anlage_7.html Anlage 7] zur BArtSchV&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hybrid|Greifvogelhybride]] sind durch einen blauen Ring und den Zusatz „HY“ erkennbar. Im Falle seiner [[Tierpräparation|Präparation]] bleibt der Ring am Vogel,&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;15 Abs.&amp;amp;nbsp;7 BArtSchV&amp;lt;/ref&amp;gt; um die Zuordnung etwa einer Genehmigung zur kommerziellen Ausstellung abzusichern und nichtberingte Trophäen vom Markt auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alternativen zur Vogelberingung ==&lt;br /&gt;
Auch wenn die Vogelberingung in den letzten Jahrzehnten durchaus zum Vogelschutz beigetragen hat, darf nicht der Schaden an der Vogelwelt ignoriert werden. Auch wenn die Beringung meist von ausgebildetem Personal durchgeführt wird, kommt es immer wieder zu Verletzungen bei den Tieren bis hin zum Tod, der psychische Schaden wurde bisher noch nie untersucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativen zur Beringung sind zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* NocMig (kurz für nocturnal migration)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nocmig.com/ |titel=nocmig |sprache=en |abruf=2022-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All diese Methoden beeinflussen die Vögel gar nicht und bieten besonders bei einem flächendeckenden Einsatz, welcher bei NocMig durch die Software BirdNet-Analyzer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Kahl |url=https://github.com/kahst/BirdNET-Analyzer |titel=BirdNET-Analyzer |datum=2022-10-18 |abruf=2022-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Cornell Lab of Ornithology]] und der [[Technische Universität Chemnitz|Technischen Universität Chemnitz]] technisch kein Problem mehr darstellt, einen großen Nutzen für die Wissenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Bub, Werner Schloss: &amp;#039;&amp;#039;Vogelfang und Vogelberingung.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände, Nachdruck. Neue Brehm-Bücherei, Ziemsen, Wittenberg Lutherstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bird ringing}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/forschungsstation-die-reit/index.html Forschungsstation „Die Reit“ des NABU Hamburg]&lt;br /&gt;
* [http://vogelwarte-helgoland.de/ Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“]&lt;br /&gt;
* [https://www.beringungszentrale-hiddensee.de/ Beringungszentrale Hiddensee]&lt;br /&gt;
* [http://www.beringung-saar.de/ NABU-Beringungsstation „Mittleres Saartal“ in Saarlouis]&lt;br /&gt;
* [http://www.euring.org/ EURING The European Union for Bird Ringing]&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelwarte.ch/beringung.html Vogelberingung in der Schweiz]&lt;br /&gt;
* [http://www.ring.ac/ Ringfund online melden] bei der Europäischen Union für Vogelberingung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4063722-0|LCCN=sh/85/014290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ornithologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Identifikationstechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kennzeichen (Tierhaltung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Finderhannes</name></author>
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