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	<title>Vjosa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vjosa&amp;diff=330836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Albinfo: Infobox fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vjosa&amp;diff=330836&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-22T12:13:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Vjosa&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= Vjosë, Aoos, Αώος&lt;br /&gt;
| LAGE= {{Griechenland}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Albanien}}&lt;br /&gt;
| GKZ= &lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Vjosa&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Vjosa/Adriatisches Meer&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 6706&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 272&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = //////204///&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= am [[Mavrovouni (Pindos)|Mavrovouni]] ([[Pindos]])&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLSCHÜTTUNG-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLSCHÜTTUNG= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= &lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= GR&lt;br /&gt;
| QUELLE_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= In Albanien in die [[Adriatisches Meer|Adria]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 0&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 40/38/34/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 19/19/2/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= AL-04/AL-12&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_AUFLÖSUNG= &lt;br /&gt;
| HÖHENUNTERSCHIED= &lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= [[Drinos]], [[Bënça]], [[Shushica]]&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= Sarantaporos, [[Lengarica]], Lumica&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Tepelena]], [[Përmet]], [[Konitsa]], [[Selenica]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= Flüsse in Südalbanien.png&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Karte Südalbaniens&lt;br /&gt;
| BILD= Vjosa bei Tepelena 2.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Vjosa bei Tepelena&lt;br /&gt;
| BILD1= 120 2821-Aoos-Onno-Zweers.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Oberlauf: Alte Brücke von Konitsa&lt;br /&gt;
| BILD2= River in Albania.jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= In der Schlucht von Këlcyra&lt;br /&gt;
| BILD3= Byllis Vjosa.jpg&lt;br /&gt;
| BILD3-BESCHREIBUNG= Blick von [[Byllis]] auf den Unterlauf der Vjosa&lt;br /&gt;
| BILD5= &lt;br /&gt;
| BILD5-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vjosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{sqS|Vjosë}}) oder der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Αώος}}) ist ein [[Fluss]], der im [[Epirus (historische Region)|Epirus]] im Nordwesten [[Griechenland]]s entspringt und in [[Albanien]] in die [[Adriatisches Meer|Adria]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flusslauf der Vjosa ist bis heute von allzu dichter Besiedelung und von Industrialisierung verschont geblieben. Auch die Mündung liegt entfernt von größeren Orten in einem unberührten Küstenstreifen. Die Vjosa zählt zu den wenigen größeren [[Wildfluss|naturbelassenen Flüssen]] Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigener&amp;quot;/&amp;gt; Am 15. März 2023 erklärte die [[albanische Regierung]] den gesamten auf albanischem Staatsgebiet liegenden Teil des Flusses zum [[Nationalpark Vjosa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EURACTIV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alice Taylor |url=https://www.euractiv.de/section/europa-kompakt/news/albanischer-fluss-vjosa-offiziell-zum-nationalpark-erklaert/ |titel=Albanischer Fluss Vjosa offiziell zum Nationalpark erklärt |werk=[[Euractiv]] |datum=2023-03-14 |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iucn.org/press-release/202303/vjosa-one-our-last-wild-rivers-becomes-europes-first-wild-river-national-park |titel=Vjosa, one of our last wild rivers, becomes Europe&amp;#039;s first Wild River National Park |werk=[[IUCN]] |datum=2023-03-15 |sprache=en |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:The personification of Vjosë River. Found in Apollonia.jpg|links|mini|Antike Statue aus [[Apollonia (Albanien)|Apollonia]] des personifizierten Aoos]]&lt;br /&gt;
In Griechenland heißt die Vjosa &amp;#039;&amp;#039;Aoos;&amp;#039;&amp;#039; es sind auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Vojioussa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vovoussa ({{elS|Βωβούσα}})&amp;#039;&amp;#039; geläufig. Neben &amp;#039;&amp;#039;Aoos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vjosa&amp;#039;&amp;#039; wurde in der [[Antike]] auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Anio&amp;#039;&amp;#039; verwendet. Letzterer geht auf Anios, eine Gestalt der griechischen Mythologie zurück. Anios war der Sohn des [[Apollon|Apoll]] und der [[Rhoeo (Tochter des Staphylos)|Rhoeo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flusslauf ==&lt;br /&gt;
=== Ursprung ===&lt;br /&gt;
Der Fluss entspringt im [[Pindos]]gebirge östlich von [[Ioannina]]. Die [[Quelle]] liegt am Berg &amp;#039;&amp;#039;Mavrovouni&amp;#039;&amp;#039;. Ihr Verlauf führt die Vjosa durchwegs Richtung Nordwesten. Der Fluss hat eine Länge von rund 272&amp;amp;nbsp;Kilometern, wovon die ersten 80 auf griechischem Territorium verlaufen. Die Vjosa entwässert ein Gebiet von 6706&amp;amp;nbsp;km². 2154&amp;amp;nbsp;km² davon liegen innerhalb Griechenlands – das einzige griechische Gebiet, das in die Adria entwässert wird. Die durchschnittliche Abflussmenge bei der Mündung liegt bei 204&amp;amp;nbsp;m³/s. Im April ist die Abflussmenge rund zehn Mal höher als im August.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberlauf ===&lt;br /&gt;
Der Oberlauf in Griechenland zieht sich zumeist durch bewaldete [[Gebirge|Gebirgslandschaft]]. Ein Teil davon ist als [[Nationalpark Vikos-Aoos]] geschützt, der sich rund um die [[Tymfi|Tymfi-Berge]] ({{Höhe|2497}}) ausdehnt. Im zweitgrößten Naturschutzgebiet Griechenlands leben noch [[Braunbär]]en. Der Voidomatis, ein Nebenfluss des Aoos, bildet die eindrucksvolle [[Vikos-Schlucht]]. Das Gebiet wird &amp;#039;&amp;#039;Zagoria&amp;#039;&amp;#039; genannt und ist als Wanderziel sowie für seine schönen Dörfer bekannt, in denen noch viele traditionelle Steinhäuser im epirotischen Stil erhalten sind. Unweit von [[Konitsa]] innerhalb des Nationalparks passiert auch der Aoos eine enge Schlucht. Bei Konitsa überquert eine historische Bogenbrücke aus Stein den Aoos. Ab hier wird das Flusstal landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittellauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:PërmetAmFlussVjosai.JPG|mini|links|Bei [[Përmet]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter Konitsa passiert der Fluss die [[Grenze zwischen Albanien und Griechenland|griechisch-albanische Grenze]]. An dieser Stelle mündet der aus Osten kommende Nebenfluss &amp;#039;&amp;#039;Sarantaporos&amp;#039;&amp;#039; ein, der über einige Kilometer die Grenze bildet. Ein neuer Grenzübergang ermöglicht es jetzt auch Menschen, dem Tal weiter zu folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Albanien fließt die Vjosa noch durch mehrheitlich naturbelassene Landschaft. Der Talboden bzw. die Uferterrassen sind dennoch stellenweise intensiv landwirtschaftlich genutzt. Der Fluss folgt dem sehr steil abfallenden Nemërçka-Bergzug; von rechts nimmt sie die [[Lengarica]] und später die [[Lumica]] auf. Der Hauptort dieses Abschnittes ist [[Përmet]]. Bei [[Këlcyra]] biegt der Fluss nach Westen ab und durchschneidet den [[Trebeshina]]-[[Dhëmbel]]-[[Nemërçka]]-Gebirgszug zwischen den Bergen Trebeshina und Dhëmbel. Bei [[Tepelena]] mündet zunächst der Nebenfluss [[Drino]] ein, der ebenfalls aus Griechenland kommend die Gegend um [[Gjirokastra]] entwässert. Kurz darauf fließt von Westen die [[Bënça]] zu. Ab hier nimmt die Verschmutzung des Wassers durch urbane [[Abwasser|Abwässer]] deutlich zu. Die Berge an den Flussufern verlieren im weiteren Verlauf deutlich an Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem letzten engen Durchbruch zwischen einem Hügelzug war beim Dorf [[Kalivaç]] das [[Wasserkraftwerk Kalivaç]] geplant. Der Bau am Damm ca. 25&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Tepelena]] begann im Jahr 2008 oder kurz davor, soll aber im Jahr 2010 wieder eingestellt worden sein. Der Damm sollte 500&amp;amp;nbsp;Meter lang und 60&amp;amp;nbsp;Meter breit werden. Naturschützer forderten 2014, auf Kraftwerke an der Vjosa zu verzichten und den „Wildfluss“ zum Nationalpark zu erklären. Das konzessionierte italienische Unternehmen plante eine Leistung von 93,9&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|MW]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kohajone.com/html/artikull_20116.html |titel=Hidrocentrali italian mbi Vjose |werk=[[Koha Jonë]] |datum=2007-02-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110707113601/http://www.kohajone.com/html/artikull_20116.html |archiv-datum=2011-07-07 |abruf=2009-04-18 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=iCFUuvNsZ1w |titel=Hidrocentrali i Kalivacit |sprache=de-DE |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://pelagon.de/?p=4722 |titel=Albanien: Vjosa Nationalpark statt Staudämme |werk=Pelagon |datum=2014-05-09 |abruf=2014-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Europäische Kommission]] und das [[Europäisches Parlament|Europäische Parlament]] äußerten sich mehrfach kritisch zum Projekt. Das Europäische Parlament verabschiedete 2017 sogar eine Resolution zum Schutz der Vjosa und forderte eine Schutzausweisung für diesen Wildfluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Schwaderer: &amp;#039;&amp;#039;Königin der Flüsse Europas.&amp;#039;&amp;#039; Nationalpark 272019, 12–17&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch einen gerichtlichen Entscheid im Mai 2021 wurde das Staudammprojekt endgültig gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euronatur.org/unsere-themen/aktuell/geplanter-kalivac-staudamm-endgueltig-vom-tisch |titel=Geplanter Kalivaç-Staudamm endgültig vom Tisch |werk=[[Euronatur]] |datum=2021-05-28 |abruf=2023-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf ===&lt;br /&gt;
Im Unterlauf zwischen den Städten [[Fier]] und [[Vlora]] durchquert die Vjosa die Ebene der [[Myzeqe]], der Fluss ist sehr breit und bildet [[Mäander]]. Wichtigster Nebenfluss in dieser Region ist die bei [[Selenica]] links einmündende [[Shushica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der flachen Küstenebene veränderte sich der Verlauf des Flussbettes in der Vergangenheit wiederholt. So lag das Flussbett vor einem [[Erdbeben]] im 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert einige Kilometer weiter nördlich. Das alte [[Apollonia (Albanien)|Apollonia]] war damals an einem Hügel nahe dem Fluss gelegen und vom Meer her war die Vjosa bis zu der antiken Stadt schiffbar. Der Hafen Appolonias bildete den Ausgangspunkt der [[Via Egnatia]]. Durch das Erdbeben versandete der Hafen und die Stadt erlitt einen raschen Niedergang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mündung ===&lt;br /&gt;
Im Flussdelta begannen im Jahr 2019 Planungen für den Bau des [[Flughafen Vlora|Flughafens Vlora]]. Das Flussdelta ist ein Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung, in dem mehr als 50.000 Wasservögel überwintern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Schwaderer: &amp;#039;&amp;#039;Königin der Flüsse Europas.&amp;#039;&amp;#039; Nationalpark 272019, 12–17&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Flughafen befindet sich seit dem Jahr 2021 im Bau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://shqiptarja.com/lajm/nisin-sot-ne-diten-e-flamurit-punimet-per-aeroportin-e-vlores-i-pranishem-edhe-kryeministri-rama |titel=Nisin në Ditën e Flamurit punimet për Aeroportin e Vlorës, Rama: Aeroporti i Mynihut e merr në menaxhim sapo të ndërtohet, garantohet funksionimi (VIDEO) |werk=Shqiptarja.com |datum=2021-11-28 |sprache=sq |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Areal wurde von der albanischen Regierung aus dem Schutzgebiet, das es komplett umgibt, ausgezont.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.euronatur.org/unsere-themen/aktuell/rechtliche-schritte-gegen-den-vlora-flughafen-in-albanien |titel=Rechtliche Schritte gegen den Vlora-Flughafen in Albanien |werk=[[Euronatur]] |datum=2023-01-24 |abruf=2023-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigener&amp;quot;&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/wildfluss-wird-zum-nationalpark-mit-eigenem-flughafen-338192106921 &amp;#039;&amp;#039;Der Fluss bekommt einen Flughafen.&amp;#039;&amp;#039;] [[Tages-Anzeiger]], 25. April 2023, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalparks ==&lt;br /&gt;
Bis auf ein rund 20 Kilometer langes Stück Flusslauf vor der Grenze zu Albanien verläuft der Fluss seit 2023 in Naturschutzgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quellgebiet des Flusses und ein Großteil des Flusslaufs in Griechenland liegt innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;Nationalparks Pindos&amp;#039;&amp;#039;, der 1966 errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juni 2022 unterzeichneten die albanische Ministerin für Tourismus und Umwelt, Mirela Kumbaro, und der Geschäftsführer des US-amerikanischen Unternehmen [[Patagonia (Unternehmen)|„Patagonia“]], Ryan Gellert, im Beisein des albanischen Premierministers [[Edi Rama]] und internationaler NGOs der Kampagne „Rettet das [[Blaues Herz Europas|Blaue Herz Europas]]“ eine [[Absichtserklärung]], am 15. März 2023 wurden die Gesamtlänge der Vjosa und ihre frei fließenden Nebenflüsse von der albanischen Regierung zum [[Nationalparks in Albanien|Nationalpark]] erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.riffreporter.de/de/umwelt/vjosa-albanien-wildfluss-nationalpark-erklaerung-unterzeichnet |titel=Wildfluss-Nationalpark für die Vjosa in Albanien rückt näher |datum=2022-06-13 |sprache=de |abruf=2022-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://turizmi.gov.al/ministria-e-turizmit-dhe-mjedisit-nenshkruan-me-organizaten-patagonia-memorandumin-per-shpalljen-e-vjoses-park-kombetar/ |titel=Ministria e Turizmit dhe Mjedisit nënshkruan me organizatën “Patagonia” |datum=2022-06-14 |sprache=al-Sq |abruf=2022-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Rathfelder |Titel=Wildfluss Vjosa in Albanien: Ein Nationalpark neuer Ordnung |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2022-06-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Wildfluss-Vjosa-in-Albanien/!5863035/ |Abruf=2022-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/br24-drangeblieben-wird-das-vjosa-tal-nationalpark,TOHWUtW |titel=BR24 Drangeblieben: Wird das Vjosa-Tal Nationalpark?|datum=2022-11-26 |sprache=de |abruf=2022-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Größe von 12.727 Hektar umfasst er die Wasserfläche von Vjosa, Bënça, Drino und Shushica, sowie deren Uferbereiche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EURACTIV&amp;quot; /&amp;gt; In zwei Phasen soll der Status eines Schutzgebietes der [[IUCN-Kategorie]] II erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus wurde im Februar 2023 von der albanischen Ministerin für Tourismus und Umwelt angekündigt, einen Antrag bei der [[UNESCO]] zur Schaffung eines [[Biosphärenreservat]]es in diesem Gebiet einreichen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.unesco.org/en/articles/albania-and-unesco-join-forces-protect-one-europes-last-wild-rivers |titel=Albania and UNESCO join forces to protect one of Europe&amp;#039;s last wild rivers |werk=[[UNESCO]] |datum=2023-02-17 |sprache=en |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nationalpark Vjosa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Despoina Amanatidou&lt;br /&gt;
   |Titel=Analysis and evaluation of a traditional cultural landscape as a basis for its conservation management. A case study in Vikos-Aoos National Park – Greece&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Dissertation&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiburg im Breisgau&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Online=[https://freidok.uni-freiburg.de/data/2378 Kurzfassung und Volltext]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Arqile Berxholi&lt;br /&gt;
   |Titel=Ndryshimet në gjeografine e popullsise në zonën Vjose – deti Jon.&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Studim demografik&lt;br /&gt;
   |Ort=Tirana&lt;br /&gt;
   |Datum=1987}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lars Abromeit&lt;br /&gt;
   |Titel=Vjosa – der Preis des Stroms&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=GEO&lt;br /&gt;
   |Nummer=12&lt;br /&gt;
   |Datum=2015-12&lt;br /&gt;
   |Seiten=144–158}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Tilman Botzenhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Europas letzter wilder Fluss&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=GEO&lt;br /&gt;
   |Nummer=9&lt;br /&gt;
   |Datum=2014-09&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.geo.de/natur/naturwunder-erde/1582-rtkl-artenvielfalt-europas-letzter-wilder-fluss Artikel online]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Eric Fouache, Gjiovalin Gruda, Skender Mucaj&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Claudio Zaccaria&lt;br /&gt;
   |Titel=Dynamique géomorphologique et évolution de la navigation maritime depuis l’antiquité dans les deltas du Seman et de la Vjosë (Région d’Apollonia, Albanie)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Strutture portuali e rotte marittime nell’Adriatico di età Romana.&lt;br /&gt;
   |Reihe=Antichità altoadriatiche&lt;br /&gt;
   |BandReihe=46&lt;br /&gt;
   |Ort=Triest&lt;br /&gt;
   |Datum=2001&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7283-0634-6&lt;br /&gt;
   |Seiten=107ff.}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franziska Tschinderle |Titel=Unterwegs in Albanien |Verlag=DuMont Reiseverlag |Ort=Ostfildern |Datum=2020 |ISBN=978-3-7701-6635-0 |Kapitel=Europas letzter Wildfluss – Bauern im Kampf gegen ein Wasserkraftwerk |Seiten=199 – 218 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|River Aoos-Vjosa|Vjosa}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hydrovjosa.eu/site/ HydroVjosa] – wissenschaftliche Daten vom Fluss (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.inweb.gr/workshops2/sub_basins/9_Aoos.html The Vjosa-Aoos Sub-Basin] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/t.naundorf/vikos.htm |text=Vikos-Schlucht |wayback=20080325234854}} (Reisebericht)&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/wissenschaft/die-zaehmung-der-stroeme-a-5236dbc5-0002-0001-0000-000124381335?context=issue &amp;#039;&amp;#039;Die Zähmung der Ströme&amp;#039;&amp;#039;.] Artikel auf Spiegel.de vom 13. Januar 2014&lt;br /&gt;
* {{YouTube|BlFzY5aTihI|The Vjosa River – Europe’s Wild Jewel}}&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/134500633 Videoreportage „The Vjosa Story“]&lt;br /&gt;
* [http://www.travelkai.de/vjosa_albanien_kanu_tour_2019.htm Kanu-Tour auf der Vjosa] (ausführlicher Bericht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Albinfo</name></author>
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