<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vizejdia</id>
	<title>Vizejdia - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Vizejdia"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vizejdia&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T00:29:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vizejdia&amp;diff=2866217&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-38776-58 am 5. Dezember 2025 um 20:06 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vizejdia&amp;diff=2866217&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-05T20:06:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Vizejdia&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Wiseschdia&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Vizésd&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= &lt;br /&gt;
 |Wappen               = kein&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45 | lat_min = 56 | lat_sec = 32&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 20 | lon_min = 39 | lon_sec = 21&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Dorf&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = [[Gottlob (Timiș)|Gottlob]]&lt;br /&gt;
 |Höhe                 = &lt;br /&gt;
 |Fläche               = &lt;br /&gt;
 |Gliederung           = &lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 265&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/romania/localities/timis/ Volkszählung 2021 in Rumänien] bei citypopulation.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 307253&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
 |Partei               = &lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = loc. Vizejdia, jud. Timiș, RO-307253&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lovrin jud Timis.png|mini|Lage der Gemeinde Gottlob im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vizejdia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1924 vorübergehend &amp;#039;&amp;#039;Gălățeni&amp;#039;&amp;#039;; {{deS|&amp;#039;&amp;#039;Wiseschdia&amp;#039;&amp;#039;}}; {{huS|Vizésd}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Kisvizésdia&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Kreis Timiș]], im [[Banat]], [[Rumänien]]. Vizejdia gehört zur Gemeinde [[Gottlob (Timiș)|Gottlob]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Vizejdia liegt im [[Theiß]]-[[Marosch]]-Winkel zwischen den Ortschaften Tomnatic, Lovrin, Gottlob, Teremia Mare, Grabaț und Comloșu Mare. Das Dorf ist über eine Straße mit Gottlob verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Nerău]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Tomnatic (Timiș)|Tomnatic]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Lovrin]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Teremia Mare]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Gottlob (Timiș)|Gottlob]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Comloșu Mic]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Grabaț]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Comloșu Mare]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der mittelalterliche Ort war im Besitz der Familie „Vizesgyani“ (1424), auf die auch der Name des Dorfes zurückgeht. Während der Türkenherrschaft (1647) erscheint das Dorf unter der Bezeichnung „Wyses“ und „Vizesgian“. 1786 war „Graf Nikolaus Markowitsch de Spitza“ der Grundbesitzer des Gutes. Er siedelte in „Wiseschdia“ um 1786 [[Magyaren|Ungarn]], [[Bulgaren]] und [[Serben]] an. Später kamen durch Binnenwanderung auch [[Deutsche]] hinzu. Die meisten kamen aus den benachbarten Dörfern, nur wenige aus [[Böhmen]], [[Mähren]] und [[Franken (Region)|Franken]]. 1890 war „Vizésdia“ Gemeindesitz und gehörte bis 1920 zum [[Komitat Torontál]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.banater-aktualitaet.de/akt6wis.htm banater-aktualitaet.de], Anton Zollner: &amp;#039;&amp;#039;Durch gewesene deutsche Dörfer des Banats&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 kam Wiseschdia infolge des [[Vertrag von Trianon|Friedensvertrages von Trianon]] zu Rumänien, als es den offiziellen Namen „Vizeșdia“ erhielt. 1924 hieß der Ort vorübergehend „Gălățeni“. Heute ist „Vizejdia“ die amtliche Bezeichnung der Ortschaft.&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen.&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und aller Männer im Alter von 16 bis 45 Jahren zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage. Der enteignete Boden wurde an Kleinbauern, Landarbeiter und Kolonisten aus anderen Landesteilen verteilt. Anfang der 1950er Jahre wurde die [[Kollektivierung der Landwirtschaft in Rumänien|Kollektivierung der Landwirtschaft]] eingeleitet.&lt;br /&gt;
Durch das [[Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948 in Rumänien|Nationalisierungsgesetz vom 11. Juni 1948]], das die Verstaatlichung aller Industrie- und Handelsbetriebe, Banken und Versicherungen vorsah, fand die Enteignung aller Wirtschaftsbetriebe unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bevölkerung entlang der rumänisch-jugoslawischen Grenze von der rumänischen Staatsführung nach dem Zerwürfnis [[Josef Stalin|Stalins]] mit [[Josip Broz Tito|Tito]] und dessen Ausschluss aus dem [[Kominform]]-Bündnis als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde, erfolgte am 18. Juni 1951 die Deportation „von politisch unzuverlässlichen Elementen“ [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|in die Bărăgan-Steppe]] unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Die rumänische Führung bezweckte zugleich, den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet. Der Feldbesitz wurde jedoch kollektiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche und Schule ==&lt;br /&gt;
In den Jahren 1893–1894 wurde die heutige Kirche erbaut. Sie ersetzte das alte Bethaus. Das erste Schulgebäude ließ Graf Markowitsch 1803 erbauen. Der Neubau der Schule entstand im Jahr 1900. Die Schule war konfessionell, so dass der jeweilige Pfarrer auch Schulleiter war. Bis 1972 gab es Unterricht in deutscher Sprache.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffman, Leber, Wolf&amp;quot;&amp;gt;Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]], [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; München 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der katholischen Kirche von Wiseschdia steht das erste Werk des Temeswarer Orgelbauers [[Carl Leopold Wegenstein]]. Sein Opus 1 stellt einen Übergang von der mechanischen zur pneumatischen [[Traktur]] dar. Die Spieltraktur des [[Pedal (Orgel)|Pedals]] ist mechanisch, die des [[Klaviatur|Manuals]] pneumatisch, ebenso die [[Traktur|Registertraktur]]. Die Windröhren sind, wie bei all seinen ersten Orgelbauten, aus Messing gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.edition-musik-suedost.de/html/wiseschdia.html edition-musik-suedost.de], Franz Metz: &amp;#039;&amp;#039;Wiseschdia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das [[Herrschaft]]sgut blieb bis zu seiner Enteignung infolge der [[Agrarreform]] von 1919 die treibende Wirtschaftskraft von Wiseschdia. Die Grundherrenfamilie warb 1787 [[Tabakpflanze]]r für ihr Gut an. Abgesehen von einigen [[Handwerker]]n aus Böhmen und Mähren kamen die meisten Ansiedler aus den umliegenden Banater Dörfern. Die Herrschaft gewährte den Neusiedlern drei Freijahre. Nach Ablauf dieser Frist mussten der [[Zehnt|Zehent]] und zehn Tage [[Frondienst|Robot]] geleistet werden. Die Siedler verpflichteten sich, [[Tabak]], [[Getreide]] und [[Gemüse]] zu pflanzen. Erst nach der [[Februarrevolution 1848]] wurden Zehent und Robot aufgehoben.&lt;br /&gt;
In Wiseschdia gab es eine [[Brauerei]] und eine [[Branntwein]]brennerei sowie zwei [[Göpel|Rossmühlen]].&lt;br /&gt;
Die [[Viehzucht]] war auf Eigenbedarf beschränkt. Ende der 1930er Jahre gewann die [[Schweinemast]] an Bedeutung und wurde ein wichtiger Erwerbszweig. [[Imkerei]] und die [[Seidenraupenzucht]] stellten einen einträglichen Nebenerwerb dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffman, Leber, Wolf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Volkszählung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Ethnie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 909 || 102 || 52 || 755 || -&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 982 || 208 || 20 || 744 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930 || 649 || 35 || 10 || 603 || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1941 || 633 || 32 || 21 || 577 || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 422 || 64 || 9 || 335 || 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 302 || 209 || 19 || 53 || 21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 343 || 312 || 12 || 14 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur hier geborene Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Lippet]] (* 1951), Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Sachbücher&lt;br /&gt;
* Michael Laabling: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Heidedorfes Wiseschdia im Banat.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hartmann, 1995, ISBN 3-925921-32-X.&lt;br /&gt;
* [[Karl Leopold von Möller|Karl von Möller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie die schwaebischen Gemeinden entstanden sind.&amp;#039;&amp;#039; Timișoara 1923.&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]], [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer.&amp;#039;&amp;#039; Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München, München, 2011, ISBN 978-3-922979-63-0.&lt;br /&gt;
; Belletristik&lt;br /&gt;
* Johann Lippet: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik, ein Roman.&amp;#039;&amp;#039; Pop Verlag, 2010 Ludwigsburg, ISBN 978-3-937139-99-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.banater-schwaben.org/index.php?id=191 Heimatortsgemeinschaft Wiseschdia]&lt;br /&gt;
* [http://www.banater-aktualitaet.de/akt6wis.htm banater-aktualitaet.de], Anton Zollner: &amp;#039;&amp;#039;Durch gewesene deutsche Dörfer des Banats. Wiseschdia.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.banatergottesheuser.ro/wiseschdia.htm banatergottesheuser.ro], Heinz Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Banater Gotteshäuser. Wiseschdia.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4475557-0|LCCN=n/98/109513|VIAF=124518431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-38776-58</name></author>
	</entry>
</feed>