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	<title>Vitus Felix Rigl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:19:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 9. September 2025 um 10:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-09T10:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwabhausen bei Landsberg Heilig Kreuz 552.jpg|mini|Deckenfresko in der Pfarrkirche Heilig Kreuz in Schwabhausen bei Landsberg mit der Signatur von Vitus Felix Rigl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vitus Felix Rigl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1717]]; † nach [[1779]]) war ein [[Schwaben (Bayern)|schwäbischer]] Maler und [[Fresko|Freskant]] des [[Rokoko]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft von Vitus Felix Rigl (auch Riegl oder Riegel) ist unbekannt. Nach den &amp;#039;&amp;#039;Graphischen Thesen- und Promotionsblättern in Bamberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=rSMEEEYTzB4C&amp;amp;pg=PA385&amp;amp;lpg=PA385&amp;amp;dq=vitus+felix+riegel&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=lwk9MBBKa1&amp;amp;sig=r40DwWKnQ9y2AKoitwnMrWfksRg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=EaAyT9a2CsWGswaqhJGKBA&amp;amp;ved=0CHEQ6AEwCQ#v=onepage&amp;amp;q=vitus%20felix%20riegel&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Graphischen Thesen- und Promotionsblätter in Bamberg&amp;#039;&amp;#039;]. Staatsbibliothek Bamberg (Hrsg.), Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04001-7, S. 385&amp;lt;/ref&amp;gt; lassen sich die Lebensdaten Vitus Felix Rigls mit vor 1743 (Ehe mit Maria Regina Wolcker) und nach 1779 (letzte Erwähnung) eingrenzen. Schröder&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 147f.&amp;lt;/ref&amp;gt; glaubt, dass er sich bei der Verehelichung mit der Witwe Maria Regina (Elisabeth) Wolcker im Jahre 1743 in Dillingen niedergelassen habe. Der Eintrag in der Dillinger Pfarrmatrikel lautet: „1743 Nov. 26 heiraten D. Vincentius (!) Felix Ingel (über diesem Worte steht von etwas späterer Hand: Rigel) pictor et vidua D. Maria Regina Wolckerin. Testes: D. Joa. Gg. Eisenschmid et Da. Joa. Franck“. Schröder schließt daraus, dass der Name völlig unrichtig eingetragen sei und sich der Ehemann noch nicht lange in Dillingen aufgehalten habe. Sein Name findet sich nicht im Dillinger Taufregister und vor 1743 gab es in Dillingen keine Familie dieses Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitus Felix Rigl übernahm durch die Ehe mit der Witwe von [[Matthias Wolcker]] (auch Matthäus Wolcker) das Wolckersche Haus in Dillingen und übersiedelte 1764 nach Augsburg. Von 1743 bis 1761 war er vermutlich in Dillingen ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;Häring 2005, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Arbeit datiert von 1779: „Seine Lebensverhältnisse in Dillingen waren, nach dem Steuerbetrag zu schließen, bescheiden; er übernahm auch Fass- und selbst Anstreichaufträge. Vermutlich war er Geselle bei Wolcker gewesen und hat sich in der Folge an den Fresken Chr. Th. Schefflers in Dillingen und Umgebung herangebildet, an deren Stil sich seine Fresken anschließen, ohne sie freilich zu erreichen. Immerhin kam ihm in Dillingen keiner der zeitgenössischen Kunstgenossen gleich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker|Autor=Alfred Schröder|Lemma=Rigl (Riegel, Riegl), Vitus|Band=28|Seite=354}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1746 und 1755 wurden sechs Kinder in der Stadtpfarrkirche zu Dillingen getauft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. „1746 Juli 28 wurde getauft M. Anna, Tochter des „Vitus Felix Rigel“ und der M. Regina. Paten: D. Jos. Meichelbeck und D. M. Juliana Bab. de Emerich. (In der Sterbematrikel wird zum 13. Mai 1759 angeführt ein praenobilis dominus Jos. Ant. Meichelböck, consiliarius camerae. Juliana von Emerich gehörte wohl auch zum fürstbischöflichen Hofstaat in Dillingen).“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. „1747 Sept. 28 wird getauft M. Victoria Regina, Tochter derselben Eltern. Paten: Die nämlichen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. „1749 Okt. 3 wird getauft M. Anna Regina Theresia, Tochter derselben Eltern. Paten wie oben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. „1751 Aug. 4 wird getauft Dominicus Valentin, Sohn des „Vitus Anton Rigl“ und der Regina. Paten wie oben. Offenbar ist Vitus Anton mit Vitus Felix Rigl identisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. „1753 Jan. 10 wird getauft Sebastian Felix, Sohn des „Felix Anton Rigl“ und der Regina. Paten wie oben. Felix Anton und Vitus Felix Rigl ist ohne Zweifel dieselbe Persönlichkeit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. „1755 Juni 12 wird getauft Anton Bernhard, Sohn des „Vitus Felix Rigl“ und der Regina Elisabeth. Paten: D. Vidua Maria Anna de Sartori, D. Jos. Ant. Meichlböck.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Taufpaten der Kinder Rigls und seiner Ehefrau Maria Regina waren höhergestellte Persönlichkeiten, woraus auf ein durchaus hohes Ansehen der Familie Rigl/Wolcker in Dillingen geschlossen werden kann. Die Ehefrau Rigls, die Witwe von Matthäus Wolcker, verstarb am 14. Juni 1761. Nach Schröder ist nach dem Tod der Frau über Rigl in Dillingen nichts mehr zu erfahren, und er vermutet, dass Rigl Dillingen verlassen habe.&amp;lt;ref&amp;gt; Schröder 1901, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Weitere Werke sind Thieme-Becke&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Autor=Alfred Schröder|Lemma=Rigl (Riegel, Riegl), Vitus|Band=28|Seite=354|SeiteBis=355}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu entnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1747: Altarbild in der katholischen Filialkirche St. Johannes Baptist in [[Ebersbach (Kötz)|Ebersbach]], einem Ortsteil von [[Kötz]]&lt;br /&gt;
* um 1749: Fresken in der katholischen [[Kapelle Herrgottsruh (Mickhausen)|Kapelle Herrgottsruh]] in [[Mickhausen]]&lt;br /&gt;
* 1750: Fresken und wohl auch Gemälde der Emporenbrüstung in der katholischen Pfarrkirche [[St. Vitus (Mödishofen)|St. Vitus]] in [[Ustersbach|Mödishofen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Steichele 1864, S. 100 „sehr gute Deckengemälde von Veit Fel. Rigl“; zitiert nach Schröder 1901, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1750: Neun große Ölgemälde auf Leinwand in der Kapuzinerkirche in [[Radstadt]], die sogenannten römischen Stationen darstellend, davon sieben mit Signatur&lt;br /&gt;
* 1750/51: Fresken in der Wallfahrtskirche [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau (Bobingen)|Zu Unserer Lieben Frau]] in [[Bobingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1751/52: Fresken in Chor und Mittelschiff in der ehemaligen [[Kloster Mönchsdeggingen|Benediktinerkloster]]– jetzt Pfarrkuratiekirche St. Martin in [[Mönchsdeggingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 149. Nach Steichele 1872, S. 651f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1753/54: Deckenfresken in Chor und Langhaus, weiterhin Altarblätter der Seitenaltäre und Auszugsbild des Hochaltars der katholischen Pfarrkirche [[St. Vitus (Donaualtheim)|St. Vitus]] in [[Donaualtheim]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 149. Nach Steichele 1872, Band 3, S. 651f. Vgl. dazu auch Eckardt 1907, S. 99, 102, passim u. Tafel III.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1755: Deckenfresken in der Ebnerkapelle (Margaretenkapelle) der [[Klosterkirche Maria Medingen]] in [[Mödingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1759/60: Zwei Altarblätter des Ignatius-Altars und des Franz-Xaver-Altars in der [[Studienkirche Mariä Himmelfahrt (Dillingen an der Donau)|Studienkirche Mariä Himmelfahrt]] in Dillingen an der Donau&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 150. Nach Lochner von Hüttenbach 1896, S. 44 u. Anm. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1760: Fresken und Bilder der Emporenbrüstung, Decken- und andere Wandgemälde in der katholischen Pfarrkirche St. Stephan in [[Ortlfing]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schröder 1901, S. 150. Nach Steichele 1864, Band 2, S. 712.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1761: Hochaltarbild in der katholischen Pfarrkirche [[St. Martin (Holzheim)|St. Martin]] in [[Holzheim (bei Dillingen an der Donau)|Holzheim]]&lt;br /&gt;
* 1764/65: Seitenaltarblätter in der katholischen Stadtpfarrkirche [[Mariä Himmelfahrt (Landau)|Mariä Himmelfahrt]] in [[Landau an der Isar]]&lt;br /&gt;
* 1769: Fresken der Kapelle und Deckenbild im ehemaligen Refektorium von [[Schloss Mergenthau]]&lt;br /&gt;
* 1779: Fresken in der katholischen Pfarrkirche [[Heilig Kreuz (Schwabhausen bei Landsberg)|Heilig Kreuz]] in [[Schwabhausen bei Landsberg]], einem Ortsteil von [[Weil (Oberbayern)|Weil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Donaualtheim St. Vitus Deckenfresko28.JPG|Pfarrkirche [[St. Vitus (Donaualtheim)|St. Vitus]] in [[Donaualtheim]], Deckenfresko mit Signatur&lt;br /&gt;
Donaualtheim St. Vitus Chorfresko 10.JPG|Pfarrkirche St. Vitus in Donaualtheim, Chorfresko&lt;br /&gt;
Mödingen Maria Medingen Fresko 809.JPG|[[Klosterkirche Maria Medingen]] in [[Mödingen]], Deckenfresko in der Ebnerkapelle&lt;br /&gt;
Bobingen-Frauenkirche 2.jpg|Wallfahrtskirche [[Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau (Bobingen)|Zu Unserer Lieben Frau]] in [[Bobingen]], Deckenfresko&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (bearbeitet von Bruno Bushart und Georg Paula): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Kunstdenkmäler Bayern III: Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1989, ISBN 3-422-03008-5, S.&lt;br /&gt;
* Georg Dehio (bearbeitet von Ernst Götz u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bayern IV: München und Oberbayern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-03010-7, S.&lt;br /&gt;
* Fr. Andreas Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kunsttopographie des Bezirksamts Dillingen. II. Die Pfarrkirche in Donaualtheim&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen, Jg. 20, 1907, S. 96–104 u. Tafel III: Mittelstück der Langhausfresken von F. Riegel 1753.&lt;br /&gt;
* Ludwig Häring: &amp;#039;&amp;#039;Die Studienkirche in Dillingen/Donau&amp;#039;&amp;#039;. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-236-7.&lt;br /&gt;
* Oscar von Lochner von Hüttenbach: &amp;#039;&amp;#039;Die Jesuitenkirche zu Dillingen: ihre Geschichte und Beschreibung, mit besonderer Berücksichtigung des Meisters ihrer Fresken Christoph Thomas Scheffler (1700–1756); ein Beitrag zur Kunstgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Neff, Stuttgart 1896. München, Univ., Diss., 1895.&lt;br /&gt;
* Werner Meyer (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Die Kunstdenkmäler von Schwaben. Band VII: Landkreis Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Verlag, München 1972, ISBN 3-486-43541-8.&lt;br /&gt;
* Werner Meyer, Alfred Schädler (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler in Schwaben. Stadt Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern. Die Kunstdenkmäler von Schwaben. Band VI: Stadt Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg Verlag, München 1964, ISBN 978-3-486-41781-4.&lt;br /&gt;
* Georg Paula: &amp;#039;&amp;#039;Die Meister und Gesellen der Augsburger Malerzunft von 1648 bis 1827&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben&amp;#039;&amp;#039;. Band 92, 1999, S. 91–138.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Schröder (Historiker)|Alfred Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Vitus Felix Rigl, Maler in Dillingen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Vereins Dillingen an der Donau&amp;#039;&amp;#039; Band 25, 1901, S. 147–150.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=Alfred Schröder|Lemma=Rigl (Riegel, Riegl), Vitus|Band=28|Seite=354|SeiteBis=355}}&lt;br /&gt;
* Staatsbibliothek Bamberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Graphischen Thesen- und Promotionsblätter in Bamberg&amp;#039;&amp;#039;. Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04001-7, S. ?.&lt;br /&gt;
* Anton von Steichele: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg: historisch und statistisch. Band 2: Die Landkapitel: Agenwang, Aichach, Baisweil, Bayer-Mänching, Burgheim&amp;#039;&amp;#039;. Schmid, Augsburg 1864.&lt;br /&gt;
* Anton von Steichele: &amp;#039;&amp;#039;Das Bisthum Augsburg: historisch und statistisch. Band 3: Die Landkapitel: Dilingen, Dinkelsbühel, Donauwörth&amp;#039;&amp;#039;. Schmid, Augsburg 1872.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=vitus%20felix%20%22rigl%2C%20vitus%20felix%22%20&amp;amp;index=obj-all Vitus Felix Rigl] Bildindex der Kunst und Architektur&lt;br /&gt;
* [http://www.schwabenmedia.de/Kuenstler/Riegel-vitus-felix.htm Vitus Felix Riegel] Biographie bei schwabenmedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1041973659|VIAF=305251799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rigl, Vitus Felix}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Rokoko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dillingen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rigl, Vitus Felix&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Riegel, Vitus Felix&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Freskant des Rokoko&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1717&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 1779&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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