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	<title>Vitus Brander - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vitus_Brander&amp;diff=1975032&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2023-08-06T12:20:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vitus Brander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1880]] in [[Reistenhausen]]; † [[30. März]] [[1969]] in [[Würzburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[römisch-katholisch]]er [[Theologe]] und [[Kirchenhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Vitus Brander wurde als Sohn eines [[Handwerk]]ers in Reistenhausen am 2. Juni 1880 geboren. Nachdem er die [[Volksschule]] absolviert hatte, trat er eine Lehre als [[Steinhauer]] an, anschließend legte er sein [[Abitur]] am [[Gymnasium]] in [[Aschaffenburg]] mit Erfolg ab. Anschließend studierte er am [[Priesterseminar Würzburg|Katholischen Priesterseminar Würzburg]]. Dort erhielt er am 31. Juli 1904 seine [[Priesterweihe]]. Anschließend studierte er weiter an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1908 war er als [[Kaplan]] am Würzburger [[Juliusspital]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg, Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 656 und 820.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Würzburg wurde er im Jahr 1907 zum [[Doktor]] der Theologie [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Folgejahr stellte man ihn als [[Präfekt (Erziehung)|Präfekt]] am [[Kilianeum (Würzburg)|Kilianeum]] in Würzburg an; zum [[Subregens]] am Priesterseminar ernannte man ihn am 15. Oktober 1911. Im selben Jahr strebte Brander an, [[Privatdozent]] für das [[Neues Testament|Neue Testament]] an der [[Universität Würzburg]] zu werden, doch erfuhr die Bewerbung Widerstand seitens [[Johannes Hehn]] sowie [[Sebastian Merkle]], sodass man Brander die Stelle nicht übergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Würzburger Priesterseminar beförderte man Brander am 26. September 1926 zum Regens; dieses Amt behielt er bis zum 30. November 1936 inne, und am ersten Tag des nächsten Jahres berief man ihn zum Würzburger [[Domkapitel]]. Dort ernannte man ihn sowohl zum [[Päpstlicher Hausprälat|Päpstlichen Hausprälaten]] wie auch zum [[Apostolischer Protonotar|Apostolischen Protonotar]]. Außerdem spielte er mehrere Jahre die Rolle des Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Diözesancaritasverbandes&amp;#039;&amp;#039;. Auch händigte man ihm den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]] aus (9. Mai 1961).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brander starb in Würzburg am 30. März 1969 im Alter von 88 Jahren und wurde in der Kapitelsgruft des Würzburger Doms bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl)  ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der naturalistische Monismus der Neuzeit oder Haeckels Weltanschauung, systematisch dargelegt und kritisch beleuchtet.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Seherin von Schippach. Enthüllungen über ihre Offenbarungen und ihr Werk.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Julius Echter von Mespelbrunn]], Fürstbischof von Würzburg. Sein Leben und Wirken zum 300jährigen Todes-Gedenktag dem christlichen Frankenvolke erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dotationsrechte des Würzburger Priesterseminars an die Universität. Eine Denkschrift über die Aufwertung der Dotationsleistungen.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Rechtsgeschichte des Juliusspitals in Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Diözesangeschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 1959, S. 137–156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613094432/http://www.bautz.de/bbkl/b/brander_v.shtml |autor=[[Gunnar Anger]]|artikel=Brander, Vitus|band=26|spalten=158–162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133483665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133483665|VIAF=35646353}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brander, Vitus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brander, Vitus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Theologe und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Reistenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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