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	<title>Vita Cola - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:20:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vita_Cola&amp;diff=242112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seewolf: Änderungen von Richard Gartz (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-04-22T08:00:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Richard_Gartz&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Richard Gartz&quot;&gt;Richard Gartz&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Richard_Gartz&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Richard Gartz (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Vita Cola Logo 2024.svg|mini|Vita-Cola-Logo]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vita Cola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine deutsche [[Cola]]-[[Marke (Recht)|Marke]] der [[Thüringer Waldquell Mineralbrunnen|Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH]], die 1958 warenzeichenrechtlich geschützt wurde. Die Cola wurde vor der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] von vielen verschiedenen Getränkebetrieben der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] abgefüllt und in den Handel gebracht. Seit 1994 ist Vita Cola wieder im Handel und auch in den [[Westdeutsche Länder|alten Bundesländern]] erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Entwicklung ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Die [[Regierung der DDR]] forderte im zweiten [[Fünfjahresplan#Deutschland|Fünfjahresplan]] (ab 1958) die Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung mit alkoholfreien Getränken. Daraufhin beauftragte das [[Ministerium für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie#Geschichte|Ministerium für Lebensmittelindustrie]] den [[Schimmel &amp;amp; Co.#Schicksal nach dem Zweiten Weltkrieg|VEB Chemische Fabrik Miltitz]] mit der Entwicklung eines Cola-Getränkes, welches der [[Coca-Cola]] entsprechen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Höhne |url=https://www.mz.de/deutschland-und-welt/wirtschaft/vita-cola-cola-coca-cola-1116465 |titel=Vita Cola Cola Coca Cola |sprache=de |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vater der Vita-Cola-Rezeptur gilt Hans Zinn, Abteilungsleiter Essenzen der Chemischen Fabrik [[Miltitz (Leipzig)|Miltitz]]. Er kreierte den bis heute unveränderten Geschmack des Getränkes durch die Kombination einer Vielzahl [[Ätherische Öle|ätherischer Öle]] wie beispielsweise [[Zitronenöl|Zitrusöl]], [[Vanille (Gewürz)|Vanille]], [[Kolanuss|Kolanüssen]], [[Coffein|Koffein]] und [[Ascorbinsäure|Vitamin&amp;amp;nbsp;C]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/erfurt/dieses-ostdeutsche-getraenk-ist-in-thueringen-beliebter-als-coca-cola-1651156 |titel=Dieses ostdeutsche Getränk ist in Thüringen beliebter als Coca-Cola! |datum=2020-09-17 |sprache=de |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1958 wurde der Grundstoff erstmals an die [[Leipziger Brauhaus zu Reudnitz#Die Brauerei in der DDR|Landesbrauerei Leipzig]] (später VEB Sachsenbräu) ausgeliefert. Das Warenzeichen für das Endprodukt meldete die Brauerei im November 1958 beim [[Amt für Erfindungs- und Patentwesen der DDR]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag-vita-cola-als-warenzeichen-in-der-ddr-eingetragen-100.html |titel=Stichtag - 13. November 1958: Vita Cola als Warenzeichen in der DDR eingetragen |datum=2018-11-13 |sprache=de |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor der Wende ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lübben, Feldschloss, Vita Cola, MDN.jpg|mini|Vita-Cola-Etikett der Feldschloss&amp;amp;#8209;Brauerei [[Lübben (Spreewald)|Lübben]] &amp;lt;small&amp;gt;(um 1965)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Das Getränk wurde bereits im ersten Produktionsjahr 1958 gut von der Bevölkerung aufgenommen, was zu einer Verzehnfachung des Bedarfs der ursprünglich geplanten 180&amp;amp;nbsp;kg [[Ascorbinsäure]] für die Produktion des Grundstoffs führte, der von der pharmazeutischen Industrie durch eine Bereitstellung zusätzlicher 350&amp;amp;nbsp;kg pro Quartal gedeckt werden konnte. Die Cola wurde zunächst nur von einigen Brauereien in der DDR produziert, beginnend mit [[Lauchhammer]], [[Wernigerode]], dem Urlaubergebiet um [[Binz]] (Rügen), [[Apolda]], [[Sangerhausen]], [[Dresden]] und [[Bad Muskau|Muskau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fabian Tweder, Tobias Stregel, Rudolf Kurz |Titel=Vita-Cola &amp;amp; Timms Saurer: Getränkesaison in der DDR |Verlag=Elefanten Press |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-88520-733-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landesbrauerei Leipzig genehmigte bald auch anderen [[Volkseigener Betrieb|Volkseigenen Betrieben]] die Verwendung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Vita Cola&amp;#039;&amp;#039; für den [[Sirup|Grundstoff]] und die daraus hergestellte [[Limonade]]. 1959 erfolgte die allgemeine Freigabe, was den Bedarf an Rohstoffen weiter in die Höhe schnellen ließ, sodass die Sicherstellung der Grundstoffproduktion in der Folgezeit von der Chemischen Fabrik Miltitz selbst organisiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erhielten 106 Betriebe die Produktionserlaubnis. Da jeder Herstellungsbetrieb die Cola mit eigenen Etiketten vermarktete, war das Erscheinungsbild am Markt unterschiedlich. Der Inhalt war jedoch immer gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dpma.de/dpma/wir_ueber_uns/geschichte/30jahre_einheit/ostmarken/vita_cola/index.html |titel=DPMA {{!}} Vita Cola |sprache=de |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Produktion mit der Wende eingestellt oder diffus von kleinen Brauereien unter wechselnden Namen weitergeführt worden war, übernahm 1994 die zum [[Brau und Brunnen|Brau-&amp;amp;-Brunnen]]-Konzern gehörende [[Thüringer Waldquell Mineralbrunnen]] GmbH die Marke. Ab 1996 wurde Vita-Cola wieder flächendeckend in den [[Neue Bundesländer|Neuen Bundesländern]] angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/archiv/marktfuehrer-in-thueringen-vita-cola-aergert-coca-cola-seite-2/2407262-2.html Marktführer in Thüringen], handelsblatt.de, abgerufen am 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 verkaufte Brau &amp;amp; Brunnen den &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Waldquell Mineralbrunnen&amp;#039;&amp;#039; und weitere Unternehmen und damit auch die Marke Vita Cola an die [[Hassia Mineralquellen]] aus [[Bad Vilbel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article684108/Hassia-schluckt-Oetker-Wasser.html |titel=Hassia schluckt Oetker-Wasser - WELT |datum=2011-11-16 |sprache=de |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese übernahm auch die Produktionsstätte der Thüringer Waldquell in [[Schmalkalden]] und führt die Marke Vita Cola dort weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Situation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vita Cola Produkte Juli2010.jpg|mini|Die im Juli 2010 erhältlichen Vita-Sorten &amp;lt;small&amp;gt;(v.&amp;amp;nbsp;l.)&amp;lt;/small&amp;gt; Cola Schwarz, Cola Original Zuckerfrei, Cola Original, Limo Orange, Limo Zitrone und Cola Mix]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 wird die Cola unter dem Namen Vita Cola Original vermarktet, 2007 erschienen zusätzlich Vita Cola Zuckerfrei, eine [[Light-Produkt|Light-Variante]], und Vita Cola Schwarz, die weder Zitrusöle noch zusätzliche Zitronensäure enthält und sich damit auch zum Mischen von [[Cocktail]]s mit nicht-zitronigen [[Alkoholika]] wie etwa für [[Cuba Libre]] eignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vita-cola-reuessiert-auf-der-retrowelle-zum-erfolg-1.901653 |titel=Auf der Retrowelle zum Erfolg |datum=2010-05-19 |abruf=2024-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem überproportionalen Markterfolg der beiden neuen Varianten erweiterte man die Produktpalette 2009 mit der Vita Cola Schwarz Zuckerfrei&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nicole Körner, Marieke Rauchhaus |url=https://www.openpr.de/news/279480/Zweimal-Zuckerfrei-Nach-erfolgreichem-Jubilaeumsjahr-jetzt-auch-Vita-Cola-Schwarz-als-Light-Variante.html |titel=Zweimal Zuckerfrei – Nach erfolgreichem Jubiläumsjahr jetzt auch Vita Cola Schwarz als Light-Variante |werk=openpr.de |hrsg=Vita Cola |datum=2009-02-05 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wenig später der Vita Cola Mix, einem [[Mischgetränk]] aus Vita Cola Schwarz und Orangenlimonade, welches sich an [[Spezi (Getränk)|Spezi]] anlehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem bis dahin erfolgreichsten Jahr 2009 wurde die Produktpalette 2010 erneut erweitert, diesmal mit den Limonaden Vita Orange und Vita Zitrone.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mercurio-press.net/html/firma_full.php?id=6318&amp;amp;mod_id=5&amp;amp;owner_id=88&amp;amp;ar_year=2010 |titel=Vita ein erfrischender Zuwachs |werk=mercurio-press.net |datum=2010-04-12 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100615011423/http://mercurio-press.net/html/firma_full.php?id=6318&amp;amp;mod_id=5&amp;amp;owner_id=88&amp;amp;ar_year=2010 |archiv-datum=2010-06-15 |abruf=2018-04-19 |archiv-bot=2019-05-21 21:44:30 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf wurden die Produktnamen aus marketingbedingten Gründen auf Vita Limo Orange, Vita Limo Zitrone und Vita Cola Original Zuckerfrei angepasst. 2011 erfolgte die Umbenennung der beiden Schwarz-Varianten in Vita Cola Pur und Vita Cola Pur Zuckerfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ernaehrungstransparenz.hassia.com/products/vita-cola-pur-zuckerfrei |titel=VITA COLA Pur Zuckerfrei |werk=hassia.com |hrsg=Hassia Mineralquellen |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Limonaden erschienen 2012 mit Vita Exotic ([[Mandarine]] + [[Mango]]), gefolgt von Vita Caribic ([[Orange (Frucht)|Orange]] + [[Guave]]) 2013 und Vita Brazil ([[Grapefruit]] + [[Limette]] + Orange + [[Zitrone]]) im Jahr 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vita-cola.de/marke/geschichte/#year-2012 |titel=Vita Cola Geschichte: Alles Über Uns |werk=vita-cola.de |hrsg=Thüringer Waldquell Mineralbrunnen |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vita Cola wird in Schmalkalden, [[Bad Doberan]] und [[Lichtenau (Sachsen)|Lichtenau]] produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2017 stieg man in den lukrativen [[Energydrink]]s-Markt ein: 2018 erschienen Vita Energy Rote Traube Açaí und Vita Energy Pfirsich Passionsfrucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wachstum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul&amp;amp;nbsp;K. Korn, Christine Weisbach |url=https://www.vita-cola.de/marke/presse/vita-cola-waechst-und-entfaltet-neue-energie/ |titel=Vita Cola Wächst Und Entfaltet „Neue Energie“ |werk=vita-cola.de |hrsg=Thüringer Waldquell Mineralbrunnen |datum=2018-03-17 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später folgten die Sorten Mango Orange, Waldbeere Aronia und Kiwi Apfel. Anfang 2020 wurde das Sortiment um zwei zuckerfreie Sorten, Himbeere Wassermelone und Apfel Waldmeister, erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vita-cola.de/marke/presse/vita-energy-von-natur-aus-energiegeladen-jetzt-auch-zuckerfrei/ |titel=VITA ENERGY: Von Natur aus energiegeladen – jetzt auch zuckerfrei |werk=Vita Cola |hrsg=Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH |datum=2020-01-31 |abruf=2020-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Getränkehersteller haben mit dem Rechteinhaber eine Übereinkunft getroffen, um Vita Cola unter eigenem Markennamen weiter produzieren zu können, so z.&amp;amp;nbsp;B. die Brauerei Neunspringe in Worbis mit ihrer „9springe Cola“ und Etiketten mit einem an Vita Cola angelehnten Design.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norman Lippert |url=https://brauerei-neunspringe.de/wp-content/uploads/2018/05/Broschuere_Neunspringe_online.pdf |titel=150 Jahre Brautradition 1867 – 2017 |hrsg=Brauerei Neunspringe Worbis GmbH |werk=brauerei-neunspringe.de |datum=2017 |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeptur und Geschmack ==&lt;br /&gt;
Vita Cola wird auch heute noch im Wesentlichen nach dem in der Chemischen Fabrik Miltitz entwickelten Originalrezept hergestellt. Lediglich die ursprünglich [[Naturidentisches Aroma|naturidentischen Aromastoffe]] wurden durch [[natürliche Aromen]] ersetzt. Die Cola unterscheidet sich auch heute noch deutlich von anderen Colasorten, da Vita Cola [[Citronensäure|Zitronensäure]] und natürliche Zitrusöle enthält, die sich von künstlichen Zitronenaromen unterscheiden. Die herbe Geschmacksrichtung der Vita Cola blieb auch nach der Wende in Ostdeutschland beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rezeptur wurde dreimal an andere Lebensmittel-Hersteller [[Lizenzierung|lizenziert]], um Lebensmittel mit der Geschmacksrichtung Vita Cola zu produzieren. Im Jahr 2002 produzierte [[Katjes]] [[Gummibonbon]]s mit Vita-Cola-Geschmack,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ADN |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/769221.fruchtgummi-mit-vita-cola-aroma.html |titel=?&amp;amp;nbsp;Fruchtgummi mit Vita-Cola-Aroma |werk=neues-deutschland.de |hrsg=[[Neues Deutschland|nd]] |datum=1999-06-25 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich allerdings als Flop erwiesen und nach einigen Monaten wieder vom Markt genommen wurden. In den Jahren 2003 und 2004 produzierte die heute nicht mehr bestehende Rhöngold Molkerei eine [[Götterspeise (Süßspeise)|Götterspeise]] mit dem Namen Vita Cola Fresh’n Cool.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.produkt.at/produkte/detail/cat/4/id/6807/page/49/ |titel=Vita Cola Dessert: Limo Löffeln |werk=produkt.at |hrsg=Produkt BrandNew |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2011 wurde durch die [[Froneri Ice Cream Deutschland|R&amp;amp;R Ice Cream Deutschland]] als [[Wassereis (Lebensmittel)|Wassereis]] das &amp;#039;&amp;#039;Vita Cola Eis&amp;#039;&amp;#039; produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juliane Kunter |url=https://www.presseschleuder.com/2011/08/vita-cola-eis-die-erste-marken-cola-am-stiel/ |titel=Vita Cola Eis: Die Erste Marken-Cola am Stiel |werk=presseschleuder.com |hrsg=Adenion |datum=2011-08-09 |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsmenge und Marktanteil ==&lt;br /&gt;
2015 wurden erstmals mehr als 80 Millionen Liter Vita Cola verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/thueringer-waldquell-vita-cola100.html Absatzrekord für Vita Cola], mdr.de, 17. Februar 2016, abgerufen am 24. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2019 waren es 87,4 Millionen Liter, 2020 90,5 Millionen Liter und 2024 97,7 Millionen Liter. Vita Cola ist damit die größte deutsche Cola-Marke und liegt in [[Ostdeutschland]] bei den Colas hinter [[Coca-Cola]] auf Platz zwei, in [[Thüringen]] ist man bei den Colas und Limonaden [[Marktführer]], während in allen anderen Bundesländern Coca-Cola führt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wachstum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/schmalkalden-meiningen/thueringer-waldquell-bilanz-vita-cola-100.html |titel=Thüringer Waldquell verkauft wieder mehr Vita Cola |werk=MDR |datum=2018-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180528215028/https://www.mdr.de/thueringen/sued-thueringen/schmalkalden-meiningen/thueringer-waldquell-bilanz-vita-cola-100.html |archiv-datum=2018-05-28 |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/sued-thueringen/schmalkalden-meiningen/vita-cola-absatz-rekord-100.html |titel=Absatzrekord: Vita Cola bleibt Nummer 1 in Thüringen |werk=MDR |sprache=de |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit ist Thüringen eine von nur wenigen Regionen weltweit, in denen Coca-Cola nicht Marktführer bei Cola-Getränken ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vita-cola.de/geschichte.html |titel=Entdecke die neuen VITA COLA-Motive! |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120724022304/http://www.vita-cola.de/geschichte.html |archiv-datum=2012-07-24 |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte Vita Cola Original wird auch in [[Westdeutschland]] in {{nowrap|1-l-[[Mehrwegflasche]]n}} sowie {{nowrap|1,5-l-[[Einwegflasche]]n}} angeboten. Der Hersteller bietet auf seiner Webseite eine Suchmaschine, über die Händler in alten Bundesländern gesucht werden können, die Vita Cola in ihrem Sortiment führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vita-cola.de/haendlersuche/ |titel=Händlersuche West: Gibt es die Vita Cola Original Auch Bei Mir? |werk=vita-cola.de |hrsg=Hassia Mineralquellen |abruf=2018-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Sorten und weitere Flaschengrößen werden im Westen Deutschlands nur im Liefergebiet der Mineralwasserprodukte von Thüringer Waldquell angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flaschendesign ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vita cola flasche.jpg|mini|hochkant=0.5|Retro-Design der klass&amp;amp;shy;ischen DDR-Pfand&amp;amp;shy;flasche]]&lt;br /&gt;
Das Design der [[Pfand auf Mehrweggetränkebehälter in Deutschland|Mehrweg]]-[[PET-Flasche]] ist im [[Retrowelle|Retro-Look]] an die Form der bekannten DDR-Pfandflasche aus Glas angelehnt, in der damals Limonaden und [[Brause]]n vertrieben wurden, hat jedoch im Verhältnis zu dieser ein größeres Fassungsvolumen von einem Liter sowie einen in das Material [[Gaufrieren|eingeprägten]] Schriftzug der Marke. Die klassische rot-grüne Farbgebung des [[Etikett]]s sowie der Schriftzug wurden beibehalten. Während anfangs nur für die Literflasche ein eigenes Flaschendesign verwendet wurde, wurden Füllmengen von 0,5&amp;amp;nbsp;l und 1,5&amp;amp;nbsp;l in Standardflaschen abgefüllt. Seit 2008 werden auch für diese Flaschen in einem eigenen Design produziert und jeweils in Ein- und Mehrwegflaschen vermarktet. Vita Cola wird daneben auch in klassischen Mehrweg-Glasflaschen vertrieben. Für den Gastronomie-Bereich werden 0,2&amp;amp;#8209;l&amp;amp;#8209;Glasflaschen in einem anderen Design verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Arnd Zschiesche]], Oliver Errichiello&lt;br /&gt;
   |Titel=Erfolgsgeheimnis Ost: Survival-Strategien der besten Marken – Und was Manager daraus lernen können&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Vita Cola – Volkscola wird zum Verfolger von Coca-Cola im Osten&lt;br /&gt;
   |Auflage=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Gabler Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8349-1615-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=171–176&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=wvhIjagzbg0C |Seite=171}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Vita Cola|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vita-cola.de/ Vita Cola] – Offizielle Internetseite&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Judith Pfannenmüller |url=https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vita-cola-reuessiert-auf-der-retrowelle-zum-erfolg-1.901653 |titel=Auf der Retrowelle zum Erfolg |werk=sueddeutsche.de |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung|SZ]] |datum=2010-05-19 |abruf=2018-04-19 |kommentar=über den Erfolg der Vita Cola |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coffeinhaltiges Erfrischungsgetränk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getränk (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen und Trinken (DDR)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seewolf</name></author>
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