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	<title>Viswanathan Anand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viswanathan_Anand&amp;diff=23693&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-15157-28: Anand ist seit 2022 VP der FIDE, nicht seit 2002</title>
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		<updated>2026-03-09T18:00:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anand ist seit 2022 VP der FIDE, nicht seit 2002&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schachspieler&lt;br /&gt;
|Spielername = Viswanathan Anand&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:VishyAnand09.jpg|220px|Viswanathan Anand]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Viswanathan Anand, 2009&lt;br /&gt;
|Voller Name = Viswanathan Anand&lt;br /&gt;
|Andere Schreibweisen = விசுவநாதன் ஆனந்த் ([[Tamil]])&lt;br /&gt;
|Land = {{IND}}&lt;br /&gt;
|Geburtsdatum = &amp;lt;!--Geburtsdatum wird automatisch eingebunden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Geburtsort = [[Chennai|Madras]], [[Indien]]&lt;br /&gt;
|Sterbedatum =&lt;br /&gt;
|Sterbeort =&lt;br /&gt;
|FIDE-Titel = [[Internationaler Meister]] (1985)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]] (1988)&lt;br /&gt;
|Weltmeister = 2000 bis 2002 ([[FIDE-Schachweltmeisterschaften 1993–2005|FIDE]])&amp;lt;br /&amp;gt;2007 bis 2013&lt;br /&gt;
|Weltmeisterin =&lt;br /&gt;
|Elo-Zahl = &amp;lt;!--Elo-Zahl wird automatisch eingebunden. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Beste Elo-Zahl = 2817 (März 2011)&lt;br /&gt;
|FideID = 5000017&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viswanathan Anand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Viswanathan&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Patronym]] und kein Vorname. {{Internetquelle | url=http://en.chessbase.com/post/what-s-in-a-name- | titel=ChessBase.com – Chess News – What’s in a name? | werk=chessbase.com | zugriff=2011-07-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kopie des Reisepasses von Anand: {{Internetquelle | url=http://en.chessbase.com/news/2010/anand14.jpg | titel=anand14.jpg (JPEG-Grafik, 455x251 Pixel) | werk=chessbase.com | zugriff=2011-07-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Tamilische Sprache|tamilisch]]: விசுவநாதன் ஆனந்த், auch &amp;#039;&amp;#039;„Vishy“&amp;#039;&amp;#039; genannt; * [[11. Dezember]] [[1969]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[André Schulz (Journalist)|André Schulz]]: [https://de.chessbase.com/post/viswanathan-anand-zum-50sten Viswanathan Anand zum 50sten] In: de.chessbase.com. 11. Dezember 2019, abgerufen am 14. Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Chennai|Madras]], [[Tamil Nadu]]) ist ein [[Indien|indischer]] [[Großmeister (Schach)|Großmeister]] im [[Schach]]. Er war von 2000 bis 2002 [[FIDE-Schachweltmeisterschaften 1993–2005|FIDE-Weltmeister]] sowie der 15. [[Schachweltmeister]], beginnend mit seinem Sieg im Turnier zur [[Schachweltmeisterschaft 2007]] bis zu seiner Niederlage gegen [[Magnus Carlsen]] in der [[Schachweltmeisterschaft 2013]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anand, der auch als „Tiger von Madras“ bekannt ist, erlernte das [[Schach]]spiel als Sechsjähriger von seiner Mutter. Ein Jahr später trat er einem Schachklub bei. Das Schachfieber erfasste ihn, als er ein Jahr darauf zu seinem beruflich in [[Manila]] tätigen Vater auf die [[Philippinen]] zog, wo 1978 der [[Schachweltmeisterschaft 1978|Weltmeisterschaftskampf]] zwischen [[Anatoli Jewgenjewitsch Karpow|Anatoli Karpow]] und [[Viktor Kortschnoi]] stattfand und eine Welle der Schachbegeisterung auslöste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Anand nach Indien zurückgekehrt war, setzte seine Erfolgsserie ein: 1983 gewann er die indischen Jugendmeisterschaften U16 und U19 und schaffte die Qualifikation zur Erwachsenenmeisterschaft, die ein Jahr darauf stattfand. Nachdem er dort einen guten vierten Platz belegt hatte, wurde Anand in die indische Nationalmannschaft berufen, mit der er 1984 bei der [[Schacholympiade]] in [[Thessaloniki]] spielte. Mit 7,5 Punkten aus elf Partien schnitt der erst 14-Jährige schon damals gegen eine sehr starke Gegnerschaft respektabel ab. Im selben Jahr gewann Anand die asiatische Jugendmeisterschaft in [[Coimbatore]] und wiederholte diesen Sieg ein Jahr darauf. 1985 verlieh ihm die [[FIDE]] als bis dahin jüngstem Spieler aus Asien den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Meister]].&amp;#039;&amp;#039; 1986 gewann Anand die Meisterschaft Indiens und wurde zum jüngsten Landesmeister in Indien bis dato, den Titel des Landesmeisters konnte er noch zweimal wiederholen. 1987 wurde er [[Liste der Juniorenweltmeister im Schach|Juniorenweltmeister U20]]. Im Dezember des gleichen Jahres wurde er aufgrund zweier Normen bei Turnieren in Neu-Delhi und Coimbatore &amp;#039;&amp;#039;[[Großmeister (Schach)|Großmeister]].&amp;#039;&amp;#039; Anand wurde der erste Schachgroßmeister Indiens. Den Titel verlieh ihm die FIDE offiziell im April 1988.&amp;lt;ref&amp;gt;Anand: &amp;#039;&amp;#039;Meine besten Schachpartien.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Zürich 1998, ISBN 3-283-00351-3, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Iclicki: &amp;#039;&amp;#039;FIDE Golden book 1924–2002.&amp;#039;&amp;#039; Euroadria, Slovenia, 2002, S.&amp;amp;nbsp;80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Anläufe zur Weltmeisterschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viswanathan Anand 1992 Manila.jpg|miniatur|links|hochkant|Viswanathan Anand bei der [[Schacholympiade 1992]] in [[Manila]]]]&lt;br /&gt;
Beim [[Interzonenturnier]] von [[Manila]] 1990 gelang ihm die Qualifikation zum [[Kandidatenturnier]]. Anand schaltete im Achtelfinale, ausgetragen 1991 in seiner Heimatstadt [[Madras]], den Russen [[Alexei Sergejewitsch Drejew|Alexei Drejew]] mit 4,5:1,5 (+4 =1 −1) aus und stieß im Viertelfinale auf Ex-Weltmeister Anatoli Karpow, dem er in [[Brüssel]] 1991 knapp mit 3,5:4,5 (+1 =5 −2) unterlag. 1992 gelangen ihm herausragende Turniersiege in [[Reggio nell’Emilia]] (vor [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] und Anatoli Karpow) und [[Moskau]]. Er besiegte im selben Jahr in einem Wettkampf in [[Linares]] den Ukrainer [[Wassyl Iwantschuk]] mit 5:3 (+3 =5 −1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 gelang Anand die Qualifikation (beim Interzonenturnier in [[Biel]]) zum FIDE-Kandidatenturnier erneut. Ebenso beim [[Professional Chess Association|PCA]]-Turnier in [[Groningen]] für die Kandidatenkämpfe dieser Konkurrenzorganisation (Anand siegte gemeinsam mit [[Michael Adams (Schachspieler)|Michael Adams]] mit je 7,5 aus 11). Die Teilnahme an beiden Kandidatenturnieren war mit enormen Strapazen verbunden: Anand gewann im PCA-Zyklus im Viertelfinale gegen den Ukrainer [[Oleh Romanyschyn]] in [[New York City|New York]] 1994 mit 5:2 (+3 =4 −0) und im Halbfinale in Linares 1994 gegen Michael Adams mit 5,5:1,5 (+4 =3 −0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim FIDE-Kandidatenturnier 1994 in [[Wijk aan Zee]] schaltete er in der 1. Runde [[Artur Jussupow]] mit 4,5:2,5 (+3 =3 −1) aus, unterlag aber im Halbfinale in [[Sanghi Nagar]] [[Gata Kamsky]] mit 4:6, nachdem der Wettkampf regulär 4:4 (+2 =4 −2) geendet und Kamsky die entscheidenden Schnellschachpartien 2:0 gewonnen hatte. 1995 trafen beide Spieler im Finale des PCA-Kandidatenturniers in [[Las Palmas de Gran Canaria|Las Palmas]] nochmals aufeinander: Diesmal siegte Anand mit 6,5:4,5 (+3 =7 −1) und wurde Herausforderer des Russen Garri Kasparow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== WM-Kampf 1995 und Stagnation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasparov-10.jpg|miniatur|hochkant=1.2|PR-Foto für den Weltmeisterschaftskampf 1995]]&lt;br /&gt;
Der [[Schachweltmeisterschaft 1995|Weltmeisterschaftskampf 1995]] fand unter dem Ausrichter PCA im Südturm des früheren [[World Trade Center]]s in New York City statt. Anand, der nach zunächst acht [[Remis]] in der neunten Partie in Führung ging, unterlag Titelverteidiger Kasparow nach 18 Partien mit 7,5:10,5 (+1 =13 −4). 1996 gewann Anand gemeinsam mit [[Wladimir Kramnik]] das [[Dortmunder Schachtage|Traditionsturnier]] in [[Dortmund]], ein Jahr darauf, ebenfalls geteilt mit Kramnik, in [[Dos Hermanas]]. 1997 gelang ihm bei der neu eingerichteten KO-Weltmeisterschaft der FIDE in Groningen ein glänzender Sieg (er besiegte im Finale [[Michael Adams (Schachspieler)|Michael Adams]]), doch bedeutete dieser erste Platz nur die Qualifikation zum Wettkampf mit dem amtierenden FIDE-Weltmeister Anatoli Karpow. Der Wettkampf fand bereits drei Tage später im Januar 1998 in [[Lausanne]] statt und endete regulär 3:3 (+2 =2 −2), doch im Schnellschachstechen erwies sich Karpow als weniger müde und besiegte Anand, der ein kraftraubendes Turnier in Groningen gespielt hatte, mit 2:0.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitschrift „Schach“, Heft 2/1998, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die FIDE änderte nach Protesten das Reglement und ließ den Titelverteidiger bei den nächsten Veranstaltungen schon in der ersten Runde antreten. 1998 gewann Anand, wieder geteilt mit Kramnik, das Traditionsturnier von Wijk aan Zee. 1999 besiegte er Karpow in einem computerunterstützten Wettkampf in [[León]] mit 5:1 (+4 =2 −0).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeister der FIDE 2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[FIDE-Schachweltmeisterschaften 1993–2005#FIDE-Weltmeisterschaft 2000|FIDE-Weltmeisterschaft 2000]] in [[Neu-Delhi]] gelang Anand sein bis dahin größter Erfolg: Nach Beendigung der langwierigen K.-o.-Wettkämpfe stand er gemeinsam mit [[Alexei Schirow]] als Finalist fest. Wenige Tage später besiegte er den Spanier im Finalmatch, ausgetragen in [[Teheran]], mit 3,5:0,5 und wurde FIDE-Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Jahre 2001 bis 2009 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 gewann er das Turnier in [[Mérida (Mexiko)|Mérida]]. Bei der FIDE-WM 2001/02 in Moskau konnte er aber seinen Titel nicht verteidigen: Im Halbfinale schied er gegen [[Wassyl Iwantschuk]] mit 1,5:2,5 (+0 =3 −1) aus, womit er nach Iwantschuks Finalniederlage gegen [[Ruslan Ponomarjow]] im Januar 2002 den Titel an ebendiesen verlor. 2002 gewann er in [[Hyderabad (Indien)|Hyderabad]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Schach-Weltpokal|FIDE World Cup]]&amp;#039;&amp;#039; (durch einen 1,5:0,5-Finalsieg über [[Rustam Kasimjanov]]). 2003 gewann er in [[Cap d’Agde]] die offizielle [[Weltmeister im Schnellschach#Das Schnellschach-Festival in Cap d’Agde und die FIDE-Schnellschach-Weltmeisterschaft 2003|FIDE-Schnellschach-Weltmeisterschaft]]. Im selben Jahr gewann er in Wijk aan Zee. 2004 wiederholte er diesen Sieg und gewann auch in Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.teleschach.de/dortmund-2004/ Viswanathan Anand gewinnt Dortmunder Sparkassen Chess Meeting 2004] auf [[TeleSchach]].&amp;lt;/ref&amp;gt; 2005 wurde er Zweiter in Wijk aan Zee und in [[Sofia]]. Er wurde beim FIDE-Weltmeisterschaftsturnier in [[San Luis (Argentinien)]] 2005, das als doppelrundiges Achterturnier ausgetragen wurde, geteilter Zweiter hinter dem Bulgaren [[Wesselin Topalow]]. Anand erzielte, ebenso wie der Russe [[Pjotr Swidler]], 8,5 aus 14. In das Jahr 2006 startete er mit einem Turniersieg (geteilt mit Topalow) in Wijk aan Zee. Auf der April-Weltrangliste 2006 der FIDE rangiert Anand mit einer [[Elo-Zahl]] von über 2800. Diese Marke durchbrachen vor ihm nur drei Spieler: die Russen [[Garri Kimowitsch Kasparow|Garri Kasparow]] und [[Wladimir Borissowitsch Kramnik|Wladimir Kramnik]] sowie der Bulgare Wesselin Topalow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spezialität Anands gilt das [[Schnellschach]]. Er spielte in seiner Jugend auch seine Turnierpartien in atemberaubendem Tempo, wofür er in Indien den Spitznamen „Lightning Kid“ erhalten hat. Besonders beeindruckend ist seine [[Weltmeister im Schnellschach#Liste der Weltmeister und Sieger bestbesetzter Weltturniere im Schnellschach|Siegesserie beim Schnellschachturnier der Chess Classic]], das bis zum Jahr 2000 in [[Frankfurt am Main]] stattfand und seit 2001 in [[Mainz]] ausgetragen wird. Heute gilt der Sieger dieses Turniers, das oft die Form eines [[Duell|Zweikampfs]] hatte, als inoffizieller [[Weltmeister im Schnellschach|Schnellschach-Weltmeister]]. Außer in den Jahren 1996, 1999 und 2009 gewann Anand es jedes Jahr, im Jahr 2008 schon das neunte Mal in Serie und mit den Siegen von 1997 und 1998 das insgesamt elfte Mal. Seit 2006 wird dieses Schnellschachturnier von einem Finanzunternehmen öffentlich als Weltmeisterschaft betitelt und gesponsert. Mit dem FIDE-Schnellschach-Weltmeistertitel aus dem Jahr 2003 und seinen 11 Schnellschach-Turniersiegen bzw. Titelverteidigungen bei der Frankfurt Chess Classic und der Chess Classic Mainz ist Anand zwölffacher Weltmeister im Schnellschach; Anfang August 2009 aber holte sich [[Lewon Aronjan]] diesen Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewinn des WM-Titels 2007 und weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viswanathan Anand.jpg|miniatur|hochkant|Anand mit der Sieg-Trophäe nach der Schachweltmeisterschaft 2008]]&lt;br /&gt;
2007 gewann er das Traditionsturnier von [[Morelia]]/Linares (acht Teilnehmer, doppelrundig) mit 8,5 Punkten aus 14 Partien. Bei zwei weiteren Turnieren in [[Wijk aan Zee]] (5. Platz) und Dortmund (4. Platz) schnitt Anand gut ab, war aber jeweils hinter Weltmeister Kramnik platziert. Im [[Schachweltmeisterschaft 2007|WM-Turnier]] von [[Mexiko-Stadt]] (13. bis 29. September 2007) siegte Anand mit 9,0 Punkten aus 14 Partien vor dem Zweitplatzierten Wladimir Kramnik und erreichte den Höhepunkt seiner Karriere: Durch seinen Sieg bestieg Anand den Gipfel der wiedervereinigten Schachwelt, löste Wladimir Kramnik ab, und wurde 15. [[Schachweltmeister]] in Kontinuität seit Wilhelm Steinitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem geteilten dritten Platz im ersten „Super-GM-Turnier“ des Jahres 2008, in Wijk aan Zee im Januar, wiederholte Anand seinen Vorjahreserfolg in Morelia und Linares: mit 8,5 Punkten aus 14 Partien gewann er mit einem halben Zähler vor [[Magnus Carlsen]]. Im Oktober 2008 verteidigte Anand seinen Weltmeistertitel durch einen 6,5:4,5-Sieg bei der [[Schachweltmeisterschaft 2008]] in [[Bonn]] gegen Wladimir Kramnik. Bei der [[Schachweltmeisterschaft 2010]] in [[Sofia]] verteidigte er gegen Wesselin Topalow seinen Titel mit 6,5:5,5. Bei der [[Schachweltmeisterschaft 2012]] in [[Moskau]] gelang die Titelverteidigung gegen [[Boris Gelfand]] nach 6:6 in den regulären Partien erst im [[Schnellschach]]-[[Tie-Break#Schach|Tie-Break]] mit 2,5:1,5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 2013 spielte er in seiner Heimatstadt Chennai, dem früheren Madras, einen [[Schachweltmeisterschaft 2013|Weltmeisterschaftskampf]] gegen den Herausforderer [[Magnus Carlsen]], in dem er seinen Titel verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schachweltmeisterschaft 2014 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2014 stand Anand nach der 13. Runde von 14 Runden des [[Kandidatenturnier Chanty-Mansijsk 2014|Kandidatenturniers Chanty-Mansijsk 2014]] als alleiniger Gewinner fest. Er konnte darum im [[Schachweltmeisterschaft 2014|November 2014]] erneut gegen den amtierenden Weltmeister [[Magnus Carlsen]] antreten. Anand blieb während des gesamten Kandidatenturniers ungeschlagen und entschied das Turnier mit 3 Siegen und 11 Remis für sich (Wertung: +3). Durch dieses Ergebnis gelang Anand wieder eine Verbesserung des Elo-Ratings um 15 Punkte auf 2785 Punkte im April 2014, das ihn zur neuen Nr. 3 der Weltrangliste machte. Im November 2014 scheiterte Anand bei der [[Schachweltmeisterschaft 2014]] gegen den amtierenden Weltmeister Magnus Carlsen nach der elften von zwölf angesetzten Partien mit 4,5:6,5 Punkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeister im Schnellschach 2017 ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2017 wurde er in Riad nach einem Sieg im Stichkampf über [[Wladimir Wassiljewitsch Fedossejew|Wladimir Fedossejew]] Schnellschach-Weltmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Förderung von indischen Schach-Talenten ab 2019 ===&lt;br /&gt;
Der frühere Titelträger Anand gründete 2019 gemeinsam mit einer Unternehmensberatung eine Schachakademie in Indien. Neben dem jungen Weltmeister [[D. Gukesh]] wurden dort Stand 2024 auch der Weltranglistendritte [[Arjun Erigaisi]] sowie die Geschwister [[R. Praggnanandhaa]] und [[R. Vaishali]] gefördert. Seit 2022 ist Anand Vizepräsident des Weltverbands FIDE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Teymur Rəcəbov#Partiebeispiel|Anand – Rəcəbov, Dortmund 2003]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elo-Entwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Elo-Diagramm|id=Q45747|breite=700|höhe=180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mannschaftsschach ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nationalmannschaft ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anand nahm mit der indischen Nationalmannschaft an den [[Schacholympiade]]n [[Schacholympiade 1984|1984]] (am vierten Brett), [[Schacholympiade 1986|1986]], [[Schacholympiade 1988|1988]], [[Schacholympiade 1990|1990]], [[Schacholympiade 1992|1992]], [[Schacholympiade 2004|2004]], [[Schacholympiade 2006|2006]] und [[Schacholympiade 2018|2018]] (jeweils am Spitzenbrett) teil. 2004 erreichte er die zweitbeste Elo-Leistung aller Spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/players/mw0k8ogi.html Viswanathan Anands Ergebnisse bei Schacholympiaden] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der asiatischen Mannschaftsmeisterschaft 1986 in [[Dubai]] landete Anand mit der indischen Mannschaft auf dem zweiten Platz und erreichte das beste Einzelergebnis am vierten Brett, drei Jahre später auf [[Genting Highlands]] erreichte er mit der Mannschaft den dritten Platz und gewann die Einzelwertung am Spitzenbrett.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersa/mw0k8ogi.html Viswanathan Anands Ergebnisse bei asiatischen Mannschaftsmeisterschaften] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vereinsschach ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vishi Anand-29-4-17.jpg|mini|Für die OSG Baden-Baden bei der [[Schachbundesliga 2016/17|Bundesliga-Finalrunde 2017]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
Seit der [[Schachbundesliga 2002/03|Saison 2002/03]] spielt Anand in der deutschen [[Schachbundesliga (Deutschland)|Schachbundesliga]] bei der [[OSG Baden-Baden]] und wurde mit dieser [[Schachbundesliga 2006/07|2007]], [[Schachbundesliga 2007/08|2008]], [[Schachbundesliga 2008/09|2009]], [[Schachbundesliga 2009/10|2010]], [[Schachbundesliga 2011/12|2012]], [[Schachbundesliga 2013/14|2014]], [[Schachbundesliga 2016/17|2017]], [[Schachbundesliga 2017/18|2018]] und [[Schachbundesliga 2018/19|2019]] deutscher Mannschaftsmeister. 2007 nahm er mit Baden-Baden am [[European Club Cup]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot;&amp;gt;[http://www.olimpbase.org/playersc/mw0k8ogi.html Viswanathan Anands Ergebnisse bei European Club Cups] auf olimpbase.org (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ungarn ist Anand bei &amp;#039;&amp;#039;Aquaprofit NTSK&amp;#039;&amp;#039; gemeldet, kam allerdings erst einmal beim Titelgewinn in der [[NB I. Szabó László csoport 2009/10|Saison 2009/10]] zum Einsatz. In Frankreich spielte Anand früher bei &amp;#039;&amp;#039;Lyon-Oyonnax,&amp;#039;&amp;#039; mit dem er 1993 und 1994 den European Club Cup gewann,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot; /&amp;gt; in der [[Top 16 (Schach) 2003/04|Saison 2003/04]] spielte er für [[Association Cannes-Echecs|Cannes Echecs]].&lt;br /&gt;
1998 und 1999 nahm er mit &amp;#039;&amp;#039;Agrouniverzal Zemun&amp;#039;&amp;#039; am European Club Cup teil und erreichte dabei 1999 den zweiten Platz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ECC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größte Erfolge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anand 1997 Dortmund.jpeg|mini|[[Péter Lékó]], Anand und [[Artur Jussupow]] bei den [[Dortmunder Schachtage]]n 1997]]&lt;br /&gt;
* [[Schachweltmeister]]: [[Schachweltmeisterschaft 2007|2007]], [[Schachweltmeisterschaft 2008|2008]], [[Schachweltmeisterschaft 2010|2010]], [[Schachweltmeisterschaft 2012|2012]]&lt;br /&gt;
* Sieger des [[Schach-Weltpokal#Turniere|Schach-Weltpokals]]: 2000, 2002&lt;br /&gt;
* Indischer U16 u. U19 Meister 1983&lt;br /&gt;
* Indischer Meister: 1986, 1987, 1988&lt;br /&gt;
* [[Weltmeister im Schnellschach]]: 1997, 1998, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2017&lt;br /&gt;
* [[Weltmeister im Blitzschach]]: 2000&lt;br /&gt;
* [[Schachweltmeisterschaft 1995|Schachweltmeisterschaft der PCA 1995]]: 2. Platz&lt;br /&gt;
* [[Liste der Juniorenweltmeister im Schach|Juniorenweltmeister]]: 1987&lt;br /&gt;
* [[Liste der Jugendweltmeister im Schach#Altersklasse U16|Jugendweltmeisterschaft 1984]]: 3. Platz U16&lt;br /&gt;
* Jugendasienmeister: 1984, 1985&lt;br /&gt;
* Sieger der [[Dortmunder Schachtage]]: 2004&lt;br /&gt;
* Sieger des [[Linares#Sport|Linares Schachturnier]]: 1998, 2007, 2008&lt;br /&gt;
* Sieger des [[London Chess Classic]]: 2014&lt;br /&gt;
* Sieger des [[Tata-Steel-Schachturnier]]s: 1989, 1998, 2003, 2004, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielstil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anand galt in seiner Jugendzeit als Ausnahmetalent. Er verfügt über eine rasche Auffassungsgabe und ein [[Intuition|intuitives]] Verständnis für die wesentlichen Merkmale einer Stellung. Anfangs kostete es ihn Mühe, sich ganz auf Schach zu konzentrieren und systematisch an der Verbesserung seines Spiels zu arbeiten. Noch 1992 schien die [[Endspiel (Schach)|Endspieltechnik]] nicht zu seinen starken Seiten zu zählen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemäß [[Michail Naumowitsch Gurewitsch|Michail Gurewitsch]], der Anand in Reggio Emilia als Einziger besiegen konnte, &amp;#039;&amp;#039;[[Schach (Zeitschrift)|Schach]]&amp;#039;&amp;#039; 3/1992, S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Laufe seiner Karriere reifte sein Stil, sodass er heute als Spieler gilt, der in keiner Partiephase offenkundige Schwächen aufweist. Seine [[Eröffnung (Schach)|Eröffnungsvorbereitung]] ist auf einem hohen Niveau, wobei er nicht auf bestimmte Systeme festgelegt ist und seine Gegner mit unerwarteten Varianten überraschen kann. Er ist ein guter Rechner, sieht [[Taktik (Schach)|taktische]] Wendungen sehr schnell und kommt daher nur selten in [[Zeitnot]]. Aber auch [[Strategie (Schach)|strategische]] Stellungen und technische Endspiele behandelt er stark, sein Stil kann daher als universell bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Ftáčnik, [[Danny Kopec|D. Kopec]], [[Walter Browne|W. Browne]]: &amp;#039;&amp;#039;Champions of the new millennium.&amp;#039;&amp;#039; Glasgow 2009, S.&amp;amp;nbsp;42–43, 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 verlieh die indische Regierung Anand den [[Padma Shri]], 2001 den [[Padma Bhushan]] und 2008 den [[Padma Vibhushan]]. 1992 erhielt er den [[Rajiv Gandhi Khel Ratna]]. Er wurde 1997, 1998, 2004, 2005, 2007 und 2008 mit dem [[Schach-Oscar]] als bester Spieler des Jahres ausgezeichnet. Damit ist er mit 6 Oscars an dritter Stelle der ewigen Bestenliste hinter [[Garri Kasparow]] (11 Oscars) und [[Anatoli Karpow]] (9). Der Fernsehsender [[CNN-IBN]] wählte ihn zum indischen Sportler des Jahres 2007.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://ibnlive.in.com/news/grandmaster-anand-is-2007s-top-sportsman/57251-5.html | titel=Anand is CNN-IBN Indian of the Year – Sports – Sports News – IBNLive | werk=ibnlive.in.com | zugriff=2011-07-27 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20110812001027/http://ibnlive.in.com/news/grandmaster-anand-is-2007s-top-sportsman/57251-5.html | archiv-datum=2011-08-12 | offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Oktober 2014 wurde ein [[Asteroid]] nach ihm benannt: [[(4538) Vishyanand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher wurden sechs seiner Gewinnpartien von der [[Schachinformator]]-Jury als beste des jeweiligen Halbjahres ausgezeichnet:&lt;br /&gt;
* Anand – [[Ľubomír Ftáčnik|Ftáčnik]], Biel 1993&lt;br /&gt;
* Anand – Karpow, Las Palmas 1996&lt;br /&gt;
* Anand – [[Joël Lautier|Lautier]], Biel 1997&lt;br /&gt;
* Anand – [[Viktor Bologan|Bologan]], Dortmund 2003&lt;br /&gt;
* Anand – Adams, San Luis 2005&lt;br /&gt;
* [[Lewon Aronjan|Aronjan]] – Anand, Mexiko-Stadt 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anand Ehepaar 2004 Dortmund.jpg|miniatur|Aruna und Viswanathan Anand (2004)]]&lt;br /&gt;
Seit Juni 1996 ist Anand mit Aruna (* 1975) verheiratet und wird von ihr gemanagt. Er fördert Schachschulen in Indien, unterstützt Sozialprojekte und ist [[Brahmane]]. 2005 sammelte er beispielsweise Spenden für eine Organisation, die sich gegen [[Kinderlähmung]] einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://rp-online.de/sport/andere/anand-das-populaere-genie_aid-11512445 | titel=Schach-WM: Anand – das populäre Genie | werk=rp-online.de | zugriff=2011-07-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anand spricht mehrere Sprachen fließend, darunter auch Spanisch und Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.focus.de/sport/mehrsport/viswanathan-anand-wieder-koenig-des-schachs_aid_344680.html | titel=Viswanathan Anand: Wieder König des Schachs – Mehr Sport – FOCUS Online – Nachrichten | werk=focus.de | zugriff=2011-07-27 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 bekam das Paar einen Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine besten Schachpartien.&amp;#039;&amp;#039; [[Edition Olms|Olms]], Zürich 1998, ISBN 3-283-00351-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mind Master. Winning Lessons from a Champion&amp;#039;s Life.&amp;#039;&amp;#039; Hachette India, Gurugram 2019. ISBN 978-93-5195-150-6. (mit Susan Ninan)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michiel Abeln: &amp;#039;&amp;#039;The Anand Files. The World Championship Story 2008-2012.&amp;#039;&amp;#039; Quality Chess, Glasgow 2019. ISBN 978-1-78483-067-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{FIDE|5000017|Anand, Viswanathan}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119068524}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tnq.in/vishwa.html Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* {{365chess|Viswanathan_Anand}}&lt;br /&gt;
* {{Chessgames|12088}}&lt;br /&gt;
* [http://www.teleschach.de/dortmund-2004/interview.wmv Interview mit Viswanathan Anand] ([[Windows Media Video|WMV]]; 10,8&amp;amp;nbsp;MB), [[Claus Spahn]], Dortmunder Schachtage 2004 (Video von [[Gerhard Hund]])&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-60666857.html Interview mit Viswanathan Anand], &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel,&amp;#039;&amp;#039; 29. September 2008&lt;br /&gt;
* Zdenko Krnic: [[Schachinformator|Informant]] {{Webarchiv | url=http://www.chesscafe.com/text/informant61.pdf | wayback=20120202210841 | text=61}} (8 Seiten pdf; 465&amp;amp;nbsp;kB) und {{Webarchiv | url=http://www.chesscafe.com/text/informant69.pdf | wayback=20120304201045 | text=69}} (11 Seiten pdf; 477&amp;amp;nbsp;kB) zu Viswanathan Anand auf &amp;#039;&amp;#039;Chesscafe.com&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119068524|LCCN=no/96/2725|VIAF=73442525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Anand, Viswanathan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachweltmeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FIDE-Schachweltmeister 1993–2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachspieler (Indien)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Padma Vibhushan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Padma Bhushan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Padma Shri]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tamile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Chennai)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Anand, Viswanathan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Anand, V.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=indischer Schachspieler und Schachweltmeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chennai|Madras]], [[Tamil Nadu]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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