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	<title>Visperterminen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Visperterminen&amp;diff=140245&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-44093-80: Professor Studer is a worldwide renown chemist, with leading contributions to organic radical chemistry. He received for example the Leibniz prize this year (Germany&#039;s greatest prize for researchers). He also won other prizes (Paracelsus, Cope, von-Baeyer) along major funding grants (2× ERC Advanced Grant).</title>
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		<updated>2025-12-31T11:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Professor Studer is a worldwide renown chemist, with leading contributions to organic radical chemistry. He received for example the Leibniz prize this year (Germany&amp;#039;s greatest prize for researchers). He also won other prizes (Paracelsus, Cope, von-Baeyer) along major funding grants (2× ERC Advanced Grant).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Visperterminen&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Visperterminen 2007.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Visperterminen COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Visperterminen VS, 2020.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Visperterminen&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Visp&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Visp&lt;br /&gt;
|BFS = 6298&lt;br /&gt;
|PLZ = 3932&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.26&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.901&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1378&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 51.55&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.heidadorf.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Visperterminen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Täärbinu&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|&amp;#039;tæːrbinu}}]) ist eine [[Politische Gemeinde|Munizipalgemeinde]] und eine [[Burgergemeinde#Kanton Wallis|Burgergemeinde]] im [[Bezirk Visp]] sowie eine [[Pfarrgemeinde]] des [[Dekanat Visp|Dekanats Visp]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Wallis|Wallis]].&lt;br /&gt;
{{PanoViewer|Visperterminen 360 Grad, Dezember 2022.jpg|Kugelpanorama von Visperterminen (2022)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist das Bergdorf am Taleingang des vorderen [[Vispertal]]s für seinen Weisswein &amp;#039;&amp;#039;[[Heida (Wein)|Heida]]&amp;#039;&amp;#039; (ein [[Savagnin]]), der in einem der höchstgelegenen [[Weinberg|Rebberge]] Europas wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über zwei Primarschulhäuser, in denen auch der Kindergarten sowie eine Gemeindebibliothek untergebracht ist. Die [[Oberstufenschule|Orientierungsschule]] besuchen die Jugendlichen allerdings in [[Visp]].&lt;br /&gt;
Die Stiftung „Kinderwelt“ hat alte Scheunen im Dorfkern zu Spielhäusern umgebaut, die jährlich rund 1.200 Kinder anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Visperterminen findet sich erstmals im 11. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Termenum&amp;#039;&amp;#039; bezeugt. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vereinigten sich die Weiler Ob dem grossen Stein, Niederhäusern, Parmili sowie Ober- und Unterstalden zu einer Gemeinde. 1715 wurde diese eine eigene, von Visp losgelöste Pfarrei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|2820|Autor=Alois Grichting|Datum=2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1255 war ein Visperterminer namens Johannes einer der Pächter der damaligen Alpen Rimella und Rotunda, woraus das im heutigen [[Piemont]] liegende [[Walser]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;dorf [[Rimella]] hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke La Rose: &amp;#039;&amp;#039;Walser Recht ennetbirgen – Ein Beitrag zu Ursprung und Verlaufsbedingungen der Walserwanderung – Teil II: Rimella und Alagna.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wir Walser.&amp;#039;&amp;#039; 1 (2006), S.&amp;amp;nbsp;7–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war das Wallis [[Strukturschwäche|strukturschwach]] und stand fernab von der [[Industrialisierung]] in anderen Landesteilen und im [[Europa]] ausserhalb der Schweiz. So herrschte in Visperterminen wie in vielen anderen Walliser Dörfern grosse Armut. Als Folge davon wanderte in den 1850er Jahren etwa ein Viertel der Dorfbevölkerung nach [[Argentinien]] aus und gründete dort den Ort [[San Jerónimo Norte]]. Noch heute pflegen dort manche Bewohner den Visperterminer Dialekt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.srf.ch/sendungen/dok/auf-in-die-pampa-auf-den-spuren-von-walliser-auswanderern Filmbeitrag] des [[Schweizer Fernsehen]]s vom 18.&amp;amp;nbsp;April 2013, aufgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch um 1990 lebten die «Tärbiner»&amp;amp;nbsp;– so nennen sich die Einwohner von Visperterminen – dem Zyklus der bäuerlichen Arbeit folgend von «[[Dreistufenwirtschaft|Grund bis Grat]]», sie waren also je nach Jahreszeit zwischen dem Talgrund und den hoch gelegenen [[Alm (Bergweide)|Bergweiden]] unterwegs. Die Spuren dieses Nomadenlebens finden sich überall. Die Landschaft ist geprägt von einer Vielzahl von Pfaden und Wegen, und die Infrastruktur der Siedlungen spiegelt diese Lebensweise wider. Zum Beispiel findet man bis heute in jedem Weiler eine Kapelle, einen «Driel» (Traubenpresse) und eine [[Brennerei|Brennstube]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;11&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1798|| 1850|| 1900|| 1950|| 2000|| 2010|| 2020|| 2022&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 450|| 511|| 630|| 968|| 1357|| 1373|| 1328|| 1310&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[höchstalemannisch]]e Ortsmundart wurde von [[Elisa Wipf]] (Laut- und Formenlehre) und Fides Zimmermann-Heinzmann (Wörterbuch) beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisa Wipf: [https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/search?urn=nbdig-64856 &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Visperterminen im Wallis.&amp;#039;&amp;#039;] Huber, Frauenfeld 1910 (Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik 2); Fides Zimmermann-Heinzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Visperterminen, wie sie im Jahr 2000 von der älteren Generation gesprochen wurde.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. und hrsg. von P.&amp;amp;nbsp;E. Heinzmann. Visperterminen 2000 ([http://www.heida.ch/index.php?title=Home online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Visperterminen}}&lt;br /&gt;
;Kapellenweg: Vom Dorf aus ist der Wallfahrtsort &amp;#039;&amp;#039;Mariä Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039; zu Fuss zu erreichen. Unterwegs befinden sich in regelmässigen Abständen zehn Rosenkranzkapellen. Im Innern der Kapellen wird das Leben Jesu Christi mit mannsgrossen Figuren dargestellt. Am Ziel der Wanderung befindet sich die Waldkapelle &amp;#039;&amp;#039;Mariä Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039; mit einer historischen Orgel aus dem Jahr 1619.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/visperterminen-waldkapelle-maria-heimsuchung/ |titel=Visperterminen – Waldkapelle Maria Heimsuchung – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2023-08-06 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgt man dem Weg weiter in Richtung &amp;#039;&amp;#039;Giw&amp;#039;&amp;#039;, gelangt man zur &amp;#039;&amp;#039;St.-Josef-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
;Wohnmuseum: Das Museum, genannt &amp;#039;&amp;#039;egga&amp;#039;&amp;#039;, zeigt eine Wohnung aus dem Jahr 1701, die noch bis 1985 bewohnt wurde. Das Museum will die Wohnung möglichst in ihrem letzten Zustand und in ihrer früheren Funktionsvielfalt zeigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebbergen Visperterminen.jpg|mini|280px|Rebberge von Visperterminen im Winter. Im Hintergrund Visp.]]&lt;br /&gt;
;Weine: Visperterminen ist vor allem aufgrund seines hochgelegenen Rebberges bekannt, der bis auf eine Höhe von etwa 1090 [[Meter über Meer|m.&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;M.]] reicht. [[Archäologie|Archäologische]] Funde belegen, dass bereits die [[Kelte]]n den Weinbau dort betrieben haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swissinfo.ch/ger/der--hoechste-weinberg-europas--lebt/611906 Der &amp;quot;höchste Weinberg Europas&amp;quot; lebt], auf swissinfo.ch, gesehen am 7. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wasser von [[Zermatt]] ([[Matter Vispa]]) und [[Saas-Almagell]] ([[Saaser Vispa]]) treffen sich im nahen [[Stalden VS|Stalden]] zum gemeinsamen Fluss [[Vispa]]. An dessen Ufer wachsen auf 660 Meter die ersten Rebstöcke des bekannten Weinberges. In kurzen Terrassen mit hohen [[Trockenmauerwerk|Trockensteinmauern]] überwindet der Rebberg auf engstem Raum 500 Höhenmeter. Die Südlage des Hanges und die grossen Steinflächen der Mauern machen die «Rieben» bis in den Spätherbst zu einer Wärmekammer. Unter anderem werden folgende Weine produziert: [[Dôle (Wein)|Dôle]], [[Fendant]], [[Johannisberg (Wein)|Johannisberg]], [[Walliser Pinot noir|Pinot noir]] und [[Müller-Thurgau|Riesling x Silvaner]], aber auch Raritäten wie [[Heida (Wein)|Heida]], [[Himbertscha]], [[Mennas]] und [[Planscher]].&lt;br /&gt;
;Genossenschaft St. Jodern Kellerei: Die &amp;#039;&amp;#039;Genossenschaft St.&amp;amp;nbsp;Jodern&amp;amp;nbsp;Kellerei&amp;#039;&amp;#039; wurde im Jahre 1979 in Visperterminen mit dem Ziel gegründet, eine hohe Qualität des Weins aus dem [[Vispertal]] zu garantieren. Die heute über 500 Genossenschafter produzieren jährlich rund 300&amp;amp;nbsp;000 Liter Wein, den die St.&amp;amp;nbsp;Jodern&amp;amp;nbsp;Kellerei in über 400&amp;amp;nbsp;000 Flaschen abfüllt. Übrigens ist [[St. Jodern]] bzw. der Heilige Theodul der Kirchenpatron der Pfarrkirche Visperterminen des Dekanats Visp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Visperterminen Häuserzeile.jpg|mini|280px|Typische Häuserzeile in Visperterminen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergstation Giw, 2023.jpg|mini|280px|Bergstation Giw auf 1962 m (Sommer 2023)]]&lt;br /&gt;
;Wintersportgebiet: Die Bergbahnen der Giw AG in Visperterminen erschliessen ein Berggebiet mit Ausblicken auf die höchsten Berge der Schweiz. Eine Sesselbahn führt vom Dorf durch Nadelwälder hinauf bis ins Skigebiet auf {{Höhe|2000|CH|link=true}} Das Gebiet ist mit zwei Schleppliften und einem Übungslift erschlossen. Neben der Skipiste gibt es eine [[Schlittel]]bahn, die vom Giw zurück ins Dorf führt. Schneeschuhlaufen sowie Ski- und Snowboardschulen werden ebenfalls angeboten.&lt;br /&gt;
;Reblehrpfad: Jedes Jahr finden Weinwanderungen mit Degustationen statt. Bei diesen Weinwanderungen werden gleichzeitig auf 17 Informationstafeln auch Informationen über Weine, deren Rebsorten, Erziehungsformen, Anbaumethoden sowie Land und Leute vermittelt.&lt;br /&gt;
;Wanderwege: Wanderwege führen nach [[Gspon]] oder auf den [[Gibidum (Berg)|Gibidum]], den Hausberg von Visperterminen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Musikvereine ==&lt;br /&gt;
In Visperterminen sind einige kleine Sportvereine aktiv, darunter ein Handballclub, ein Eishockeyteam sowie der Fussballclub &amp;#039;&amp;#039;FC Spycher&amp;#039;&amp;#039;, der 2006 den Meistertitel in der höchsten Spielklasse der Bergdorfmeisterschaft gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Visperterminen gibt es auch Musikvereine so wie die Musikgesellschaft und der Tambour und Pfeifer Verein Visperterminen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Chronologische Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Venetz]] (1788–1859), Glaziologe und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Leo Stoffel]] (1910–1992), Grossrat (1937–1973), Grossratspräsident (1956–1957), Nationalrat (1951–1967)&lt;br /&gt;
* [[Josef Zimmermann (Generalvikar)|Josef Zimmermann]] (1939–2018), römisch-katholischer Geistlicher, Domherr und Generalvikar im Bistum Sitten&lt;br /&gt;
* [[Armido Studer]] (* 1967), organischer Chemiker, Professor der Organischen Chemie an der Universität Münster&lt;br /&gt;
* [[Ralf Kreuzer]] (* 1983), Skirennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|2820|Autor=[[Alois Grichting]]|Datum=2014}}&lt;br /&gt;
* [[Elisa Wipf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Visperterminen im Wallis&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Beiträge zur Schweizerdeutschen Grammatik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Huber, Frauenfeld 1910 ([https://www.e-helvetica.nb.admin.ch/de/view/monografie/991017979055603976/CH-002157-5:5910953 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Fides Zimmermann-Heinzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Mundart von Visperterminen, wie sie im Jahr 2000 von der älteren Generation gesprochen wurde.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. und hrsg. von P.&amp;amp;nbsp;E. Heinzmann. Visperterminen 2000 ([https://www.heida.ch/index.php?title=Home online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|9kVWv0OU91omZLLDjnzQ}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heidadorf.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Visperterminen]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4819|Bitzinen (Visperterminen)|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5046|Niederhäusern (Visperterminen)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Visp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108307-6|LCCN=n85254674|VIAF=130256430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Visperterminen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-44093-80</name></author>
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