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	<title>Virunga-Vulkane - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:11:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Virunga-Vulkane&amp;diff=119586&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lupe: etwas gegliedert</title>
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		<updated>2024-12-15T11:28:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;etwas gegliedert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lake mutanda 1 LTO - 48264358446.jpg|mini|Blick nach Südwesten über den in Uganda gelegenen [[Mutandasee]] auf die Virunga-Vulkane]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Virunga Mts Landsat 2007-01-31.jpg|mini|Satellitenbild der Virunga-Vulkane]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GahingaMuhabura.png|miniatur|Gahinga (links) und Muhabura (rechts)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virunga-Vulkane&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;Mfumbiro&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mufumbiro&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) sind acht&amp;amp;nbsp;[[Vulkan]]e im Grenzgebiet zwischen [[Ruanda]], [[Uganda]] und der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]]. Sie liegen zwischen dem [[Eduardsee]] und dem [[Kiwusee]] und gehören zum [[Ostafrikanischer Graben|Ostafrikanischen Grabenbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Ausbruchsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die drei Vulkane, die ausschließlich in der Demokratischen Republik Kongo liegen, sind der [[Nyiragongo]] (3462&amp;amp;nbsp;m), der [[Nyamuragira]] (3063&amp;amp;nbsp;m) und der [[Mikeno]] (4437&amp;amp;nbsp;m). Bei einem Ausbruch des Nyiragongo im Jahre 1977 kamen 2000 Menschen ums Leben. Im Jahre 2002 strömte flüssige Lava aus dem Krater dieses Vulkans und überflutete die Straßen der 20&amp;amp;nbsp;km entfernten Stadt [[Goma]]. Die meisten Menschen konnten sich retten, es gab 147 Tote, jedoch waren die rund 250.000 Einwohner der Stadt Goma betroffen, die teilweise in die benachbarten Staaten Ruanda und Uganda flüchteten. Auch der Nyamuragira verursachte mit seinen Aktivitäten mehrmals Umsiedlungen der Bevölkerung. Zuletzt strömte im Jahr 2002 gleichzeitig mit dem Ausbruch des Nyiragongo flüssige Lava vom Nyamuragira in Richtung des Kiwusees und veränderte dessen Uferstruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der zentralen Gruppe zählen der [[Karisimbi]], der mit 4507&amp;amp;nbsp;m Höhe größte Vulkan der Gebirgskette, und der [[Visoke]] (Bisoko) mit 3711&amp;amp;nbsp;m. Beide Gipfel liegen zur einen Hälfte in der Demokratischen Republik Kongo, zur anderen Hälfte in Ruanda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östliche Gruppe umfasst den [[Sabinyo]] (3634&amp;amp;nbsp;m), den ältesten der Virunga-Vulkane, der im Dreiländereck zwischen Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo liegt, sowie den [[Gahinga]] (3474&amp;amp;nbsp;m) und den [[Muhabura]] (4127&amp;amp;nbsp;m), die jeweils zur Hälfte in Uganda und in Ruanda liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Die Virunga-Vulkane sind mit [[Tropischer Regenwald|tropischem Bergregenwald]] bedeckt und die Heimat der seltenen [[Berggorilla]]s. Insbesondere zum Schutz der Berggorillas, die sonst nur noch im [[Bwindi Impenetrable National Park|Bwindi-Nationalpark]] in Uganda vorkommen, gründete Prinz Albert 1925 den ersten afrikanischen Nationalpark, den &amp;#039;&amp;#039;Albert-Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;, der 1969 in den [[Vulkan-Nationalpark]] in Ruanda und den [[Nationalpark Virunga]] in der DR&amp;amp;nbsp;Kongo geteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Karisimbi und dem Visoke liegt das ehemalige &amp;#039;&amp;#039;[[Karisoke Research Center]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Forschungsstation für Berggorillas. Der Name Karisoke ist eine Kombination der Namen der Vulkane, zwischen denen das Forschungszentrum liegt. Es wurde 1967 von [[Dian Fossey]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Virunga.&amp;#039;&amp;#039; [https://archive.org/details/bub_gb_bY4zAQAAMAAJ/page/627/mode/1up Online] in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Kolonial-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band III, Leipzig 1920, S. 627 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Virunga Mountains}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=1/25/45/S |EW=29/32/54/E |type=mountain |elevation=3462 |region=CD/RW/UG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge in Afrika]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkangebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ruanda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uganda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Demokratische Republik Kongo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie Afrikas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Virunga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lupe</name></author>
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