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	<title>Virtual Desktop Infrastructure - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virtual Desktop Infrastructure&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine [[Rechenzentrum]]-Infrastruktur in [[Unternehmen]], bei der komplette [[Desktop-Computer|Desktop-PCs]] [[Virtualisierung (Informatik)|virtualisiert]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server- und Speichervirtualisierung. Dabei wird statt einer einzelnen Komponente oder Anwendung der komplette PC-Desktop im [[Rechenzentrum]] [[Virtualisierung (Informatik)|virtualisiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Personal Computer|PC]] hat die Unternehmen revolutioniert, sodass ein Arbeiten ohne ihn unvorstellbar ist. Die [[Produktivität]], die sich aus dem Einsatz von traditionellen PCs ergibt, erfordert erhebliche [[Investition]]en. Viele dieser Kosten sind über die Jahre gut dokumentiert, während viele der versteckten Kosten erst in den letzten Jahren ans Licht traten. Teure [[Hardware]]-Ersatz-Zyklen sind nichts Neues, genauso wenig wie umfassende [[Helpdesk]]s und zahlreiche IT-Mitarbeiter, um den IT-Betrieb aufrechtzuerhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufwendiger sind dagegen Kosten zu beziffern, die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen von Desktops und [[Laptop]]s betreffen. Gleiches gilt für sensible [[Daten]], die lokal auf den Rechnern der Mitarbeiter gespeichert sind. Die Anschaffung, Inbetriebnahme und Absicherung von Standard-PCs erfordern hohe zeitliche und finanzielle Aufwände, die durch die Bereitstellung von virtuellen Desktops zentralisiert und verringert werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Virtual-Desktop-Lösungen ==&lt;br /&gt;
Basierend auf [[Virtualisierung (Informatik)|Virtualisierungslösungen]] von AppliDIs Fusion 4,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.aurora-tecknow.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=112&amp;amp;Itemid=109 |text=AppliDIs Fusion 4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[VMware]], [[Citrix]], [[Xen]], [[Sun Microsystems]], [[Univention Corporate Server|Univention]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Univention-veroeffentlicht-Desktop-Virtualisierung-1268649.html |titel=Univention veröffentlicht Desktop-Virtualisierung |zugriff=2011-06-30 |datum=2011-06-27 |werk=HeiseOpen |hrsg=Heise Verlag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wyse Technology]], Nutanix Frame&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nutanix.de/products/frame/ |titel=Frame |abruf=2019-10-23 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Microsoft]] werden Enterprise Desktops auf multiple, serverbasierte [[Virtuelle Maschine|virtuelle Maschinen]] verteilt. Die Virtualisierungs-[[Software]] kann so mit den vom [[Server-based Computing]] bekannten [[Thin Client]]s zu einer leistungsfähigen Computer-Infrastruktur verbunden werden. Diese Lösung, die von den Herstellern mit unterschiedlichen Namen bezeichnet wird – Enterprise Desktop Virtualisation (EDV) von Wyse, Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) von VMware –, ermöglicht jedem [[Client]] die Zuweisung eines eigenen virtuellen Rechners auf einem [[Server]].&lt;br /&gt;
Auch wenn das Konzept der Desktop-Virtualisierung im Vergleich zur Servervirtualisierung relativ neu ist, ist die Nachfrage hoch. Vor allem große Unternehmen mit komplexen Anforderungen, beispielsweise in Finanzabteilungen oder der Buchhaltung, haben einen erhöhten Bedarf an kosteneffizienten Technologien, um ihren Mitarbeitern die benötigte [[Desktop-Umgebung]] bereitzustellen. Um der steigenden Nachfrage nach virtuellen und dynamischeren IT-Infrastrukturen begegnen zu können, entwickeln immer mehr Unternehmen entsprechende Lösungen. Mit den Lösungen können Unternehmen nicht nur die Virtualisierung von einzelnen [[Anwendungsprogramm|Applikationen]] vornehmen, sondern auch den gesamten Benutzer-Desktop einbeziehen – einschließlich aller Anwendungen und persönlichen Einstellungen.&lt;br /&gt;
Wie beim Server-based Computing können die Anwender bei einer Virtual-Desktop-Lösung die gleichen standardmäßigen PCs verwenden. Ein wesentlicher Vorteil von VDI ist jedoch, dass das Betriebssystem unabhängig für jeden [[Arbeitsplatzrechner]] in seiner eigenen dedizierten virtuellen Maschine läuft. Auf diese Weise können sich die Anwendungen von zwei Benutzern niemals gegenseitig beeinflussen. Außerdem führt eine im [[Rechenzentrum|Data Center]] konsolidierte virtualisierte Desktop-Infrastruktur dazu, dass Unternehmen sichere, isolierte Desktops bereitstellen können, die ohne Unterbrechung zur Verfügung stehen. Und jeder Thin Client ist zentral organisiert und von überall im [[Netzwerk]] erreichbar.&lt;br /&gt;
Die Verteilung der Remote-Zugriffe der Anwender auf die richtigen virtuellen Maschinen kann mithilfe eines so genannten [[Connection Broker]]s koordiniert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Generelle Funktionsweisen ==&lt;br /&gt;
Um besser zu verstehen, welche Vorteile Virtual-Desktop-Infrastrukturen für Unternehmen bringen und wie sie die Bereitstellung von Endanwender-Desktops unterstützen, ohne an die Hardware-Grenzen des lokalen [[Personal Computer|PCs]] zu stoßen, sollte man einen Blick auf die grundlegenden Netzwerkinstallationen werfen. Eine Schlüsselrolle spielt der [[Server]], auf dem die virtuellen Maschinen der einzelnen [[Desktop-Computer|Desktops]] gehostet sind. Auf der [[X86-Prozessor|x86-basierten Hardware]] ist in der Regel die virtuelle Infrastruktur-[[Software]] installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dimensionierung der Server hängt davon ab, wie viele [[Client]]s angeschlossen werden sollen, wie hoch der zu erwartende Netzwerkverkehr (auch [[Eingabe und Ausgabe|I/O]]-Traffic genannt) ist und wie viel Last oder „Workload“ auftreten wird. Im Jahr 2017 konnte man sagen, dass für einen flüssigen Betrieb mindestens zwei Midrange-Server mit je 128&amp;amp;nbsp;GB RAM (besser 256&amp;amp;nbsp;GB) und ein [[Storage Area Network|SAN]] SSD-Storage für etwa 15 bis 20 Desktops benötigt wurden. Damit wird den Aspekten der [[Leistung (Informatik)|Performance]], der Hochverfügbarkeit und der besseren [[Skalierbarkeit]] bei stark wachsendem Datenvolumen entsprechend Rechnung getragen. Die Leistung der Fat Clients (PCs) verschiebt sich, einfach gesagt, vom Büro in den Serverraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zentrale Idee:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Mit virtuellen Infrastrukturlösungen wird der Ansatz verfolgt, dass Unternehmen ihre [[Informationstechnik|IT]] vereinfachen und die [[Investition]]en in [[Informationstechnisches System|IT-Systemen]] optimieren. Es soll dadurch möglich sein, schneller und flexibel auf geschäftliche Anforderungen zu reagieren. Durch eine flexiblere IT-Infrastruktur sollen die [[Produktivität]] der Mitarbeiter sowie ihre [[Servicelevel]]s erhöht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zdnet.de/it_business_technik_desktop_virtualisierung_fuer_firmen_der_naechste_schritt_story-11000009-39201292-1.htm/ zdnet: Desktop-Virtualisierung ist für Firmen der nächste Schritt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IT-Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Netzwerktechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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