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	<title>Virngrund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Virngrund&amp;diff=1083563&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: vorher richtig</title>
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		<updated>2025-12-08T11:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorher richtig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schwäbisch-Fränkische Waldberge.png|mini|Der Virngrund im Osten und etwas östlich außerhalb des Naturraums [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schoenenbergkirche Ellwangen blick vom schloss.jpg|mini|[[Schönenbergkirche]] am südlichen Rand des Virngrunds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Virngrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Firngrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist eine vielerorts bewaldete, bis {{Höhe|580.0|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe [[historische Landschaft]] in den heutigen Landkreisen [[Ostalbkreis|Ostalb]] und [[Landkreis Schwäbisch Hall|Schwäbisch Hall]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensursprung ==&lt;br /&gt;
Der Name Virngrund leitet sich vermutlich vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;fergunna&amp;#039;&amp;#039; her, was so viel wie „Gebirge“ bedeutet. Im [[Frühmittelalter|frühen Mittelalter]] wurde die Bezeichnung Virngrund auch für einen großen Teil des Gebiets im Bereich der Flusstäler von Jagst, [[Wörnitz]], [[Altmühl]] und [[Fränkische Rezat|Fränkischer Rezat]] verwendet. Ein Diplom [[Karl der Große|Karls des Großen]] für [[Ansbach]] vom 29. März 786 bezeichnet dieses Gebiet als Vircunnia &amp;#039;&amp;#039;(infra walto qui vocatur Vircunnia)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.mgh.de/dmgh/resolving/MGH_DD_Karol._I_S._206. Die Urkunde ist nur in jüngeren Abschriften ab dem 17. Jahrhundert erhalten. Ein Faksimile der besten Abschrift von Veit Erasmus Hossmann: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11182002?page=144,145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBurr&amp;quot; /&amp;gt; Eine nördlich von Ansbach gelegene Burg trägt den Namen [[Schloss Virnsberg|Virnsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
==== Historische Landschaft ====&lt;br /&gt;
Der Virngrund liegt zwischen den württembergischen Städten [[Crailsheim]] im Norden und [[Ellwangen]] im Süden sowie jeweils südlich der [[Frankenhöhe]] und der [[Crailsheimer Hardt]]. Er erstreckt sich etwa von [[Bühlertann]] und [[Bühlerzell]] im Westen über die [[Ellwanger Berge]] bis nach [[Wört]] im Osten. Seine höchste Erhebung ist der {{Höhe|580.0}} hohe [[Hornberg (Virngrund)|Hornberg]]. Von Süden nach Norden durchfließt ihn die [[Jagst]]. In Nord-Süd-Richtung führen die [[Bundesstraße 290|B&amp;amp;nbsp;290]] und [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] durch die Landschaft; letztere läuft im [[Virngrundtunnel]] durch den Hornberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wuchsbezirk ====&lt;br /&gt;
Die südliche Begrenzung des forstlichen Einzelwuchsbezirks 4/25 &amp;#039;&amp;#039;Virngrund&amp;#039;&amp;#039; verläuft von der [[Bühler (Fluss)|Bühler]] im Westen über Ellwangen bis zur Landesgrenze zu Bayern im Osten. Im Norden reicht der Wuchsbezirk Virngrund von der Bühler über [[Stimpfach]] bis Bayern. Östlich der Jagst umfasst der Wuchsbezirk auch einige Höhenzüge, die sich nach Norden bis Crailsheim erstrecken und nicht zur historischen Landschaft Virngrund gehören. Dazu gehören unter anderem auch das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Auf den Wäldern&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Fichtenau#Matzenbach|Matzenbach]] im Süden und [[Bergbronn]] im Norden und der Kappelwald östlich von Crailsheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MichKoll&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Die historische Landschaft Virngrund hat Anteil an den drei [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheiten [[Vorland der östlichen Schwäbischen Alb]], [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]] und [[Mittelfränkisches Becken]]: Der Südosten der Landschaft gehört im &amp;#039;&amp;#039;Vorland der östlichen Schwäbischen Alb&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;102) in der Untereinheit [[Härtsfeldvorland]] (102.1) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Pfahlheim-Rattstädter Liasplatten&amp;#039;&amp;#039; (102.12) und der Westen in den &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisch-Fränkischen Waldbergen&amp;#039;&amp;#039; (108) in der Untereinheit [[Ellwanger Berge und Randhöhen]] (108.7) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Berge&amp;#039;&amp;#039; (108.70); beide Haupteinheiten zählen zur Haupteinheitengruppe [[Schwäbisches Keuper-Lias-Land]] (zu&amp;amp;nbsp;10). Der Osten der Landschaft gehört in der Haupteinheitengruppe [[Fränkisches Keuper-Lias-Land]] (11), in der Haupteinheit &amp;#039;&amp;#039;Mittelfränkisches Becken&amp;#039;&amp;#039; (113) und in der Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühler und Feuchtwanger Hügelland&amp;#039;&amp;#039; (113.0) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Dinkelsbühler Hügelland&amp;#039;&amp;#039; (113.00).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 162&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 163&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herrschaftsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Während der [[Kelten]]- und Römerzeit war der Virngrund vermutlich schwach besiedelt; der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Limes]], die Nordgrenze des [[Römisches Reich|Römischen Reichs]], verlief nur wenige Kilometer südlich. Erst nach der Gründung des [[Kloster Ellwangen|Klosters Ellwangen]] im Jahre 764 wurden Siedlungen im Virngrund angelegt.&lt;br /&gt;
Bereits im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war das Kloster Ellwangen im Besitz des Virngrundwaldes. Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] erklärte den Virngrund in einer Urkunde vom 5.&amp;amp;nbsp;September 1024 zum [[Bannwald#Geschichte|Bannforst]] und vergab ihn als [[Lehnswesen|Lehen]] an das Kloster Ellwangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.schwaebische.de/regional/ostalb/ellwangen/die-reichsabtei-ellwangen-im-11-jahrhundert-866164 |titel=Die Reichsabtei Ellwangen im 11. Jahrhundert |werk=Website Schwäbische.de |hrsg=Schwäbischer Verlag, Ravensburg |datum=2013-08-23 |abruf=2024-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Urkunde ist nicht erhalten, sie wurde aber 1152 durch [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]] und 1335 durch [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig den Baiern]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fik,Häfele&amp;quot; /&amp;gt; Damals lagen die Grenzen des Virngrunds in etwa auf einer Verbindungslinie der heutigen Orte [[Hüttlingen (Württemberg)|Hüttlingen]], [[Stödtlen]], [[Wört]], [[Matzenbach (Fichtenau)|Matzenbach]], [[Stimpfach#Gemeindegliederung|Gerbertshofen]], [[Stimpfach]], [[Bühlertann]] und [[Sulzbach am Kocher|Sulzbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHasenmaier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
König [[Konrad IV. (HRR)|Konrad&amp;amp;nbsp;IV.]] vergab an den Schenken Walter von Limpurg zwischen 1241 und 1251 ein [[Jagdrecht]], das sich auch auf einen Teil des Ellwanger Bannforsts erstreckte. In der Folge konkurrierten das Kloster und die [[Schenken von Limpurg]] um den westlichen Teil des Virngrunds. Die Schenken setzten sich langfristig durch und brachten bis 1410 das Gebiet westlich der [[Blinde Rot|Blinden Rot]], etwa ein Viertel des Virngrunds, in ihren Besitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fik,Häfele&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Vom Kloster Ellwangen aus wurden [[Mönchszelle]]n im Wald gegründet. Aus ihnen entwickelten sich die heutigen Ortschaften [[Jagstzell]], [[Bühlerzell]] und [[Rindelbach|Eigenzell]]. Die [[Rodung]]en begannen im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, im 12.&amp;amp;nbsp;und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war der Waldanteil im Virngrund geringer als heute. Nach 1300, vor allem aber zwischen 1400 und 1450, wurden viele der im Virngrund angelegten Kleinsiedlungen wieder verlassen. Im Bezirk Ellwangen sollen 33&amp;amp;nbsp;von 61&amp;amp;nbsp;feststellbaren Siedlungen wieder aufgegeben worden sein. Man geht davon aus, dass diese Abfolge von Rodung und [[Wüstung]] Tannen, Fichten und Kiefern förderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHasenmaier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WaldwegImVirngrund.JPG|mini|Waldweg im Virngrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Building a wind turbine in the Virngrund forest, Baden-Württemberg, Germany.jpg|mini|Bau von Windkraftanlagen im Virngrundwald im September 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waldnutzung ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für den Virngrund ist der hohe Anteil an Nadelhölzern, insbesondere [[Fichten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Virngrund wurde nachweislich zwischen 1335 und 1859 [[Harz (Material)|Harz]] gewonnen, Hauptabnehmer waren [[Nürnberg]]er Handwerker. Es wurde nur die Fichte [[Pecherei|geharzt]]. Um ihren Bestand zu schonen, wurde der Brennholzbedarf durch Schlagen der Tannen und Laubbäume gedeckt. Das Harzen schwächte die Fichten, über die entstandenen Wunden drang die [[Rotfäule]] ein. Es entwickelten sich Fichten-Reinbestände, die anfällig für [[Sturmholz|Windwurf]] und [[Borkenkäfer]] waren. Die Ellwanger Verwaltung versuchte von 1726 an, Harzrechte aufzukaufen und Waldschäden durch Harzordnungen zu verringern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Waldweide|Weidenutzung der Wälder]] wirkte sich noch schädlicher aus. Die Ziegenweide wurde 1588 verboten, allerdings musste dieses Verbot schon bald gelockert werden. Die Forstverwaltung versuchte seit Anfang des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, durch Weideordnungen, schlagweises Hauen und Einzäunen die Weideschäden gering zu halten. Sie beging allerdings den Fehler, gerade die nährstoffärmsten Waldstandorte dem Vieh und der [[Streunutzung]] zu überlassen. Um Ellwangen ging man nach 1800 zur Stallfütterung über, die Waldweide wurde eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sägewerk|Sägemühle]] von Keuerstadt (zwischen [[Jagstzell]] und [[Ellenberg (Württemberg)|Ellenberg]]) bestand schon vor 1337 und ist damit die älteste bekannte Säge im [[Schwäbisch-Fränkischer Wald|Schwäbisch-Fränkischen Wald]]. Um 1430 gab es im Virngrund sechs Sägemühlen. Ihr frühes Aufkommen im Virngrund geht vermutlich darauf zurück, dass dort früher als anderswo viele Fichten standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Wäldern des Virngrunds wurden große Mengen an Brennholz und Holzkohle an die [[Glashütte]] in [[Rosenberg (Württemberg)|Rosenberg]] (etwa ab 1380), den [[Hochofen]] in [[Abtsgmünd]] (ab 1611), die [[Eisenwerk]]e in [[Wasseralfingen]] (ab 1671) und [[Königsbronn]] (ab 1651) sowie die [[Haller Salzsieder|Saline Schwäbisch Hall]] geliefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHasenmaier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem an den Rändern des Virngrundwaldes bereits eine Reihe an [[Windkraftanlage]]n errichtet worden sind, werden Teile der Forstgebiete seit 2016 für Windparks genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VBurr&amp;quot;&amp;gt;	&lt;br /&gt;
[[Viktor Burr]]: &amp;#039;&amp;#039;Vita Hariolfi&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Ellwangen 764–1964&amp;#039;&amp;#039;. Schwabenverlag Ellwangen, 1964, S.&amp;amp;nbsp;41.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 162&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wolf Dieter Sick: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;162]] Rothenburg o.&amp;amp;nbsp;d. Tauber.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/162.pdf Online-Karte] (PDF; 4,7&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 163&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Franz Tichy: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;163]] Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1973. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/163.pdf Online-Karte] (PDF; 4,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fik,Häfele&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karl Fik, Hubert Häfele: &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Weiher, Fischwasser und Bäche im 15. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Jahrbuch 1981/1982.&amp;#039;&amp;#039; Band XXIX, herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen, S.&amp;amp;nbsp;146–149.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EHasenmaier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhardt Hasenmaier: &amp;#039;&amp;#039;Vom Urwald zum naturnahen Wirtschaftswald&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ellwanger Jahrbuch 1989.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein Ellwangen, S.&amp;amp;nbsp;267–278.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MichKoll&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans-Gerd Michiels, S. Koller: {{Webarchiv|url=http://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/standort/fva_buche_virngrund/index_DE |wayback=20160330081049 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die standörtlichen Grenzen der Buche – das Beispiel Virngrund.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;AFZ-Der Wald.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, S. 788–790, Online-Version vom 7.&amp;amp;nbsp;März 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landesvermessungsamt Baden-Württemberg: Topographische Karte 1:50.000, L6926, Crailsheim.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Schwäbischer-Albverein e.&amp;amp;nbsp;V.: [http://albverein-ellwangen.de/texte/virngrund.php Der Virngrund – Seine Landschaft und seine Geschichte]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Beschreibung_des_Oberamts_Ellwangen/Kapitel_A_7 Beschreibung des Oberamts Ellwangen, 1886]&lt;br /&gt;
* Anton Steichele: [http://www.geschichte-feuchtwangen.de/Steich/Steic234.htm Das Bisthum Augsburg – Der Virngrund]&lt;br /&gt;
* Gottfried von Franz: [http://www.avuza.de/mediapool/17/172714/data/Geschichte%20o.Bilder.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte von Adelmannsfelden.&amp;#039;&amp;#039;] (1948; PDF; 316&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ellwangen (Jagst))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=49/1/16/N|EW=10/12/3/E|type=landmark|region=DE-BW|name=Virngrund: Hornberg (mittlere Kuppe)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Virngrund| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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