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	<title>Vipperow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T09:02:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Vipperow&amp;diff=372153&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-11-23T15:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Südmüritz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Vipperow.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/19/47&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/41/12&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 63&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 20.24&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 411&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/static/LAIV/Statistik/Dateien/Publikationen/A%20I%20Bev%C3%B6lkerungsstand/A123/2017/A123%202017%2022.xls Statistisches Amt M-V – Bevölkerungsstand der Kreise, Ämter und Gemeinden 2017] (XLS-Datei) (Einwohnerzahlen in Fortschreibung des Zensus 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-05-26&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 17207&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039923&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung = Lage in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vipperow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|fɪpəʁoː}}] ist ein Ortsteil der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Südmüritz]] im Süden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Zu Vipperow gehört das etwa 3 km entfernte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut  Solzow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Elde-Mueritzarm-bei-Vipperow-11-IV-2007-418.jpg|mini|Müritzarm bei Vipperow]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Vipperow in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] liegt am Südzipfel der [[Müritz]], genauer am Eintritt der [[Elde]] (in Verlängerung des [[Müritzarm]]s) in die [[Kleine Müritz]]. Vom Vipperow gegenüberliegenden Ufer der Kleinen Müritz zweigt der Kanal nach [[Mirow]] ab, er ist Teil der [[Müritz-Havel-Wasserstraße]]. Das leicht hügelige Gelände westlich von Vipperow erreicht 79&amp;amp;nbsp;m ü. NN. Die Stadt [[Röbel/Müritz]] ist etwa acht Kilometer entfernt, [[Priborn]] zirka drei Kilometer und Mirow etwa zehn Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1178 taucht Vipperow erstmals in einer Urkunde auf, in der das [[Bistum Schwerin]] von [[Alexander III. (Papst)|Papst Alexander III.]] bestätigt wurde. Damit ist das ursprünglich [[Slawen|slawisch]] besiedelte Dorf das älteste in der gesamten Region um die Müritz. Vipperow war Ende des 12. Jahrhunderts bedeutender als die heutigen Zentren [[Waren (Müritz)]] oder Röbel/Müritz, wovon die Restanlagen auf der Burgwallinsel künden. Hier gefundene Keramikteile gaben dem elbslawischen Keramikstil den Namen [[Vipperower Keramik]]. Die Vipperower Dorfkirche entstand um 1300 und ist die älteste der Region.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kirchenfoerderkreis-vipperow.de/website/index.php/die-kirche-im-dorf |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Kirche im Dorf&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161206024323}}, Förderkreis Vipperower „Kirche im Dorf“ e. V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verlor das Dorf zwei Drittel seiner Einwohner und erholte sich danach nur langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überquerung des Müritzarmes wurde von 1843 bis 1846 durch den Bau eines Erddammes realisiert. Der Bau war Teil eines Chaussee-Baus in den Großherzogtümern Mecklenburg-Schwerin und Mecklenburg-Strelitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hdl.handle.net/2027/hvd.hxk2pg?urlappend=%3Bseq=525%3Bownerid=115967020-539 Freimuethiges Abendblatt], Jg. 24 1843, S. 1040–1041&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Pfarrhaus (errichtet 1819) fand sich 1988 der „Vipperower Friedenskreis“ unter Leitung des Pfarrers [[Markus Meckel]], des späteren (letzten) Außenministers der [[DDR]]-Regierung, zusammen. Der 1977 aus der DDR nach Westdeutschland übergesiedelte Schauspieler [[Manfred Krug]] besaß in der Gemeinde Vipperow ein Grundstück, welches er im Zuge seiner Übersiedlung an die Gemeinde abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ddr-im-blick.de/jahrgaenge/jahrgang-1977/report/verhaltensweisen-von-manfred-krug/ |titel=Jahrgang 1977: »Verhaltensweisen« von Manfred Krug |werk=BStU, MfS, ZAIG 2783, Bl. 7–29 |sprache=de |abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=»Mit denen bin ich fertig« |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1996-03-17 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/mit-denen-bin-ich-fertig-a-4cac091c-0002-0001-0000-000008892807 |Abruf=2024-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus soll in Zukunft eine noch größere Rolle in Vipperow spielen. Neben dem geplanten Neubau des Yachthafens und einer Feriensiedlung ist das Gutshaus Solzow bereits saniert und in eine Schlosspension umgewandelt worden. Gut Solzow war einst ein [[Allod]]besitz des alten mecklenburgischen Adelsgeschlecht [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]]. Das Gut hatte eine Größe von ca. 515 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Niekammer |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV, Mecklenburg |Sammelwerk=Letzte Ausgabe |Band=IV |Auflage=4. |Verlag=Niekammer’s Güter-Adreßbuch G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=211 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Eigentümer waren Friedrich von Bülow (1838–1920), verheiratet mit Beate von Schulse-Ludorf, dann deren Sohn Dr. jur. Wilhelm von Schulse-Bülow, respektive folgend der Erbe Gottfried Hermann von Bülow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Wilhelm v. Blaschek, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen, Friedrich Wilhelm Euler, Jürgen v. Flotow |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel/vor 1400 nobilitiert) 1960 |Sammelwerk=GHdA, von 1951 bis 2014 erschienen; Nachfolger &amp;quot;des Gotha&amp;quot;; Vorgänger des GGH |Band=IV |Nummer=22 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Limburg a. d. Lahn |Datum=1960 |ISSN=0435-2408 |Seiten=172–173 |Online=https://d-nb.info/456719660 |Abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 26. Mai 2019 fusionierte Vipperow mit der Nachgemeinde [[Ludorf]] zur neuen Gemeinde Südmüritz. Letzter Bürgermeister war Jürgen Schulz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Vipperow führte Wappen, Flagge und Dienstsiegel. Das Wappen wurde durch den Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern am 4. Februar 2003 genehmigt und unter der Nr. 275 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]&lt;br /&gt;
: „Unterm grünen Schildhaupt in Gold über einem blauen Schildfuß ein laufender schwarzer Eber mit silberner Bewehrung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbrief&amp;quot;&amp;gt;[http://doc.amt-roebel.de/download/Wappenbrief%20Vipperow.pdf Wappenbrief vom 4. Februar 2003] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Flaggenbeschreibung&lt;br /&gt;
: „Die Flagge der Gemeinde ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün, Gelb und Blau gestreift. Der grüne und der blaue Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der gelbe Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des gelben Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe und ein Drittel der Länge des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe sich wie 5:3.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung_2&amp;quot;&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der [https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/hauptsatzung20vipperow.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Vipperow] vom 24. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Vipperow|Dorfkirche in Vipperow]] ist ein [[frühgotisch]]er Feldsteinbau aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts mit einem Fachwerkturm aus dem 18. Jahrhundert. Er ist 10 bis 50 Jahre jünger als die beiden Stadtkirchen im nahen [[Röbel/Müritz|Röbel]]. Die Kirche verfügt in der Einrichtung über einen wertvollen Schnitzaltar von ca. 1500, in den 1970er Jahren wurden [[Gotik|gotische]] Wandmalereien des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]] aus dem 14. Jahrhundert entdeckt und freigelegt.&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Südmüritz]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dorfkirche Vipperow.jpg|Die Dorfkirche in Vipperow, im Hintergrund erkennbar der Fachwerkturm&lt;br /&gt;
 Baumaterial Doki Vipperow.jpg|Baumaterialien (Feldsteine, Bruch, Mörtel, Backsteine) an der Dorfkirche&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 198]] von [[Plau am See]] nach [[Neustrelitz]] überquert in Vipperow den Müritzarm und ist damit die wichtigste Ost-West-Straßenverbindung im Süden Mecklenburgs. Die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel/Müritz&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 19|A 19]] (Berlin–Rostock) ist etwa 16&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt, der nächste Bahnhof in [[Mirow]] rund 16&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232625506}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_s/solzow.html Gutshaus Solzow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4763906-4|VIAF=248297674}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südmüritz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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