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	<title>Viperfische - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Viperfische&amp;diff=465050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: doi reicht</title>
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		<updated>2025-02-09T11:36:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doi reicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Viperfische&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chauliodus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Marcus Élieser Bloch|Bloch]] &amp;amp; [[Johann Gottlob Theaenus Schneider|Schneider]], 1801&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chauliodontinae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Charles Lucien Jules Laurent Bonaparte|Bonaparte]], 1846&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Stomiidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Maulstachler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Stomiiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Stomiati&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euteleosteomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Head of a pacific Viperfish 4037.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Pazifischer Viperfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Chauliodus macouni&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Viperfische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chauliodus&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Maulstachler]]-Familie [[Stomiidae]] und die einzige Gattung der [[Familie (Biologie)|Unterfamilie]] Chauliodontinae. Da ihnen die [[Barteln]] fehlen, stellen manche Ichthyologen sie in eine eigene Familie, die Chauliodontidae. Nach aktuellen Erkenntnissen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Betancur-R. et al.&amp;quot;&amp;gt;Ricardo Betancur-R, Edward O. Wiley, Gloria Arratia, Arturo Acero, Nicolas Bailly, Masaki Miya, Guillaume Lecointre und Guillermo Ortí: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic classification of bony fishes.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology, BMC series – Juli 2017, [[DOI: 10.1186/s12862-017-0958-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt; sind sie näher mit den [[Tiefsee-Beilfische]]n (Sternoptychidae) verwandt als mit den anderen Unterfamilien der Stomiidae. Viperfische sind Beutegreifer der Tiefsee. Sie sind hochspezialisiert für eine Existenz in diesem lebensfeindlich erscheinenden Lebensraum. Mit etwa 30&amp;amp;nbsp;Zentimetern Körpergröße (maximal 35&amp;amp;nbsp;cm) gehören sie zu den größeren, aber auch recht häufigen Fischen der oberen Tiefsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Hauzähner“ (im Altgriech. wurden Tiere mit auffallend vorragenden Zähnen, „Hauern“, so bezeichnet, zum Beispiel das Nilpferd).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Viperfische wurden oft als bizarre, leuchtende Raubtiere der [[Tiefsee]] beschrieben. Im Oberkiefer ist das [[Prämaxillare]] (also das Zwischenkieferbein) bezahnt. Das Maxillare trägt eine Reihe kleinerer Zähne. Die Fangzähne des Unterkiefers sind verschieden groß (die zwei längsten stehen am Vorderende) und nach hinten gebogen. Sie sind erstaunlich konstant verteilt und ragen auch bei geschlossenem Maul noch weit vor. Die dolchförmigen, teilweise scharfkantigen Fangzähne sind aber entgegen älteren Angaben nicht nach hinten umklappbar (Tchernavin 1953) – also nicht wie bei [[Hecht]], [[Seehechte|Seehecht]], [[Seeteufel]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Chiasmodon niger]]&amp;#039;&amp;#039; – oder den [[Vipern]] des Festlandes. Das Ausreißen (die Zähne stecken nicht in [[Zahnfach|Alveolen]]) oder Ausbrechen eines Zahnes beim Fressakt ist kein großes Unglück – Ersatzzähne liegen in der Mundschleimhaut stets bereit, da auch durch das Wachstum wiederholter Zahnwechsel nötig ist. Unklar ist hingegen der Vorteil dieses übertrieben „schrecklich“ wirkenden Gebisses (Hyper-, [[Dystelie]]?). Zum Zupacken muss das Maul jedenfalls sehr weit aufgerissen werden – das geschieht wie bei vielen anderen Fischen durch ein „In-den-Nacken-Werfen“ des Schädels, wozu hier der erste Wirbel nur locker (ohne Gelenk) mit dem Hinterhaupt verbunden ist. Die silbernen Augen sind im Verhältnis zum Kopf relativ groß – sie schauen dann durch das Zahngehege (man meinte wirklich, dieses diene als „Käfig“ für Beutefische). Die Augen der Viperfische übertreffen das menschliche Auge bezüglich der Anpassung an schwaches Licht ums 30-fache.&amp;lt;ref&amp;gt;Faszination Tier und Natur, Gruppe 4 – Fische (Nr. 33) Seite 131. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Körper ist langgestreckt und mit [[Leuchtorgan]]en übersät, welche wie Drüsen aussehen ([[Albert von Kölliker]] 1853). Wird ein lebendiger Viperfisch berührt, leuchtet sein gesamter Körper in einem pulsierenden Licht. Einige Arten besitzen bis zu 1500 zusammengesetzte Lichtorgane, die man früher zum Teil sogar für zusätzliche Augen hielt. Sie sind sehr leistungsfähig, etwa 98 % der zugeführten Energie kann in Licht [[Energieumwandlung|umgesetzt]] werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen neu erleben – Ozeane Seite 178&amp;quot;&amp;gt;Wissen neu erleben – Ozeane (In der Tiefsee) Seite 178. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Körper ist von [[Elasmoidschuppe|Schuppen]] bedeckt, die sich leicht von der Haut lösen. Die kurz hinter dem Kopf vor den [[Flosse#Bauchflossen|Bauchflossen]] befindliche [[Flosse#Rückenflosse|Rückenflosse]] hat fünf bis sieben [[Flosse#Aufbau|Flossenstrahlen]], von denen der erste stark verlängert ist. Die [[Flosse#Afterflosse|Afterflosse]] wird durch 10 bis 13 Flossenstrahlen gestützt. Lebende Viperfische sind von einer dicken Schleimschicht bedeckt. Sie werden 14 bis 35&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang.&amp;lt;ref&amp;gt;Gruner + Jahr AG (Hrsg.) GEO – Ozean und Tiefsee, Hamburg 2003, Seite 94/95. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Viperfische sind Räuber der Tiefsee und bewohnen das [[Pelagial|Meso- und Bathypelagial]]. In dieser Tiefseeschicht leben sie in Tiefen zwischen 400 und 1800&amp;amp;nbsp;Metern (einzelne Exemplare wurden schon aus 4400&amp;amp;nbsp;m Tiefe gefangen). Bereits bei 400&amp;amp;nbsp;m ist kaum noch natürliches Licht vorhanden, außer einem geringen Anteil [[blau]]en Lichts, der bei äußerst klarem Wasser bis in ca. 875&amp;amp;nbsp;m Tiefe reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Planktons ===&lt;br /&gt;
Fische sind im Mesopelagial auf Grund spärlicherer Nahrung seltener als im durchlichteten Epipelagial – Pflanzen können dort ohne Licht nicht überleben. Das gesamte Leben hängt darum vom [[Plankton]] ab, da das Wasser im Mesopelagial sehr zooplanktonreich ist. Bei Nacht bewegt sich das [[Zooplankton]] nach oben, um im [[Epipelagial]] noch kleinere Organismen, vorwiegend [[Phytoplankton]], zu fressen. An der Wasseroberfläche befinden sich viele nährstoffreiche Kleinstlebewesen. Zahlreiche andere kleine Tiefseetiere folgen dem Plankton nach oben und ernähren sich von ihm. Diese Tiere bilden ein entscheidendes Verbindungsglied im Nahrungsnetz der Tiefsee. In jeder Nacht findet die größte regelmäßige Wanderung von Lebewesen auf unserem Planeten statt: Die kleinen Tiefseefische, zum Beispiel die [[Borstenmäuler]], [[Laternenfische]] oder [[Tiefsee-Beilfische]], kehren mit dem nährstoffreichen Plankton im Magen in tiefere Regionen zurück. Dabei wird ihnen nun von Räubern wie den Viperfischen [[Lauerjäger|aufgelauert]]. Die Viperfische machen zum Teil die [[Vertikalwanderung]] eine gewisse Strecke weit auch selbst mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Jagd ==&lt;br /&gt;
Die Viperfische sind hochspezialisierte [[Beutegreifer]], alle Arten sind Augenjäger, das heißt, sie nehmen zuerst mittels ihrer großen Augen die Bewegungen anderer sich nähernder Tiefseebewohner wahr. Jedes Auge hat ein besonderes Leuchtorgan, welches unter der Pupille liegt und das Lichtwahrnehmungsvermögen des Fisches deutlich verbessert. Weitere am Auge befindliche Leuchtorgane werden als eine Art „Scheinwerfer“ benutzt, um das Opfer anzuleuchten, bevor die Fische zuschnappen. Eine merkwürdige Besonderheit dieser Stomiiden ist auch das Fehlen des Mundbodens, wodurch das Schnappen noch erleichtert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Mesopelagialschicht leben Viperfische in allen gemäßigten und tropischen Ozeanen. Auch im Mittelmeer und mitunter sogar in der [[Nordsee]] sind sie anzutreffen (ein Vorkommen in der [[Ostsee]] ist hingegen unwahrscheinlich, da diese eine maximale Tiefe von 450&amp;amp;nbsp;Metern hat). Die wichtigste Art, &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus sloani&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach [[Hans Sloane]]), bevorzugt die nahrungsreicheren Gewässer abseits des Zentralozeans, also außerhalb der küstenfernsten, äquatorumschließenden Teile von [[Atlantischer Ozean|Atlantik]], [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] und [[Indischer Ozean|Indischem Ozean]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Faszination Tier und Natur&amp;quot;&amp;gt;Faszination Tier und Natur, Gruppe 4 – Fische (Nr. 33) Seite 132. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhalten === &lt;br /&gt;
Die meisten Verhaltensweisen der Viperfische sind bisher weitgehend unerforscht. Einzig das Jagdverhalten gilt als gesicherte Erkenntnis. Fest steht auch, dass es sich bei Viperfischen um [[Solitär (Zoologie)|Einzelgänger]] handelt. Die langsam schwimmenden Raubfische „liegen“ meist auf der Lauer nach ihrer Beute (Fische, Krebstiere, Kopffüßer). Dafür treiben die Viperfische lange nahezu bewegungslos durch die Tiefe. Ihre Gewebe sind relativ fett- und [[wachs]]reich, was den Auftrieb unterstützt und der starken Mineralisation der Zähne entgegenkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdmethoden ===&lt;br /&gt;
Die großen Augen der Viperfische suchen die Tiefsee nach möglicher Beute ab, während der Fisch sich in Ruhe befindet. Die große Linse und die mehrschichtige Netzhaut ermöglichen es den Viperfischen, auch geringe Lichtmengen wahrzunehmen. Dabei sind die großen Kiefer der Fische noch geschlossen. Auf dem beweglichen Rückenflossenstrahl sitzt ein weiteres Leuchtorgan. Mit diesem vor dem Maul beweglichen „Lämpchen“ erregt der Jäger (angeblich auch durch Blinken) die Aufmerksamkeit anderer Tiefseebewohner. Dazu benutzen die Viperfische eine bewährte Anpassungsform der Tiefsee, die [[Biolumineszenz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen neu erleben – Ozeane&amp;quot;&amp;gt;Wissen neu erleben – Ozeane (In der Tiefsee) Seite 184. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Sie sind in der Lage, Licht ohne Wärme zu erzeugen. Dazu ist eine chemische Reaktion notwendig, bei der [[Luciferin]] oxidiert wird. Die Viperfische besitzen für die Erzeugung des Lichtes spezielle Leuchtorgane. Diese Fähigkeit besitzen neben den Viperfischen noch viele andere Tiefseetiere, wie zum Beispiel [[Tiefseeanglerfische]], [[Vampirtintenfisch]]e oder die [[Schwarze Schlinger|Schwarzen Schlinger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wissen neu erleben – Ozeane&amp;quot; /&amp;gt; Jedes Beutetier, das zu neugierig ist und zur Lichtquelle eines Viperfisches schwimmt, wird von diesem geschnappt. Die Zahnstilette des Unterkiefers erdolchen die Beute und halten sie fest. Um Beute verschlucken zu können, die fast so groß wie der Fisch selbst ist, kann der Viperfisch seinen Unterkiefer aushängen – das in Analogie zu den namensgebenden Schlangen. Während dieses Vorganges sind jedoch Atmung und Blutkreislauf behindert, da die [[Kiemen]] der Viperfische zurückgezogen werden. Bei einer besonders großen Beute liegen die Atmungsorgane frei. Das Verschlucken der Beute muss deshalb schnell vonstattengehen, um die Blut- und Sauerstoffversorgung wieder zu gewährleisten. Bei dem spärlichen Nahrungsangebot in der Tiefsee ist es erforderlich, jedes vorhandene Beutetier greifen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Der Lebensraum der Viperfische ist für Menschen nahezu unzugänglich. Taucher konnten Viperfische zwar bereits aus steuerbaren Tauchfahrzeugen beobachten, viele Verhaltensweisen, wie das Fortpflanzungsverhalten, bleiben jedoch im Verborgenen. Mögliche Geschlechtspartner kommen sich in den Weiten der Tiefsee wohl nur recht selten nahe. Männchen und Weibchen unterscheiden sich äußerlich kaum. Forscher gehen davon aus, dass die Viperfische eine größere Menge von Eiern hervorbringen, die sich zunächst zum [[Larvenstadium]] entwickeln. Am häufigsten findet man die Larven im Frühjahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Faszination Tier und Natur, Gruppe 4 – Fische (Nr. 33) Seite 130. Siehe auch Literaturangaben.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind sehr langgestreckt, sollten aber wohl nicht als „[[leptocephalus]]ähnlich“ bezeichnet werden. Viperfische gelten verständlicherweise als langsamwüchsig und langlebig – sie sollen 35 Jahre bis zur Maximallänge brauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Viperfisch und Mensch ==&lt;br /&gt;
Die in der Tiefsee lebenden Viperfische sind ohne wirtschaftliche Bedeutung für den Menschen. Sie bleiben menschlichen Einflüssen weitgehend entzogen. Nur wenige Menschen haben je einen Viperfisch zu Gesicht bekommen. Seine Lebensweise ist im Dunkel abgelegener Ozeantiefen nahezu unerforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Viperfisch ist auf einer 2-[[CFA-Franc BEAC|Franc]]-Briefmarke der [[Republik Kongo]] abgebildet. Dabei handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus sloani&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fishbase.org/Photos/PicturesSummary.cfm?ID=1786&amp;amp;what=stamps Fishbase]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus&amp;#039;&amp;#039; umfasst neun Arten:&amp;lt;ref&amp;gt;{{fishbase|Gattung=Chauliodus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Messina Straits Chauliodus sloani.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Chauliodus sloani&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus barbatus]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Lowe, 1843)&amp;lt;/small&amp;gt;. 20&amp;amp;nbsp;cm. SO-Pazifik&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus danae]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;[[Charles Tate Regan|Regan]] &amp;amp; Trewavas, 1929&amp;lt;/small&amp;gt;. 15&amp;amp;nbsp;cm. Atlantik: Portugal bis Kap Verde, Karibik bis S-Kanada.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus dentatus]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;[[Samuel Garman|Garman]], 1899&amp;lt;/small&amp;gt;. S-Pazifik.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pazifischer Viperfisch|Chauliodus macouni]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;[[Tarleton Hoffman Bean|Bean]], 1890&amp;lt;/small&amp;gt;. 25&amp;amp;nbsp;cm. Japan – Beringsee – Golf von Californien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus minimus]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;Parin &amp;amp; Novikova, 1974&amp;lt;/small&amp;gt;. 15&amp;amp;nbsp;cm. S-Atlantik.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus pammelas]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;[[Alfred William Alcock|Alcock]], 1892&amp;lt;/small&amp;gt;. 20&amp;amp;nbsp;cm. NW-Indik.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus schmidti]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Regan &amp;amp; Trewavas, 1929)&amp;lt;/small&amp;gt;. 23&amp;amp;nbsp;cm. Ostatlantik (Mauretanien – Namibia)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus sloani]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;[[Marcus Elieser Bloch|Bloch]] &amp;amp; [[Johann Gottlob Theaenus Schneider|Schneider]], 1801&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Chauliodus vasnetzovi]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;Novikova, 1972&amp;lt;/small&amp;gt;. 24&amp;amp;nbsp;cm. Chile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* William C. Beebe: &amp;#039;&amp;#039;Half mile down.&amp;#039;&amp;#039; New York, 1934.&lt;br /&gt;
* V. V. Tchernavin: &amp;#039;&amp;#039;Summary of the feeding mechanisms of a deep sea fish. Chauliodus sloani.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, British Museum (Natural History), London 1953.&lt;br /&gt;
* K. Günther und [[Kurt Deckert|K. Deckert]]: &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Versuch einer morphologisch-anatomischen Funktionsanalyse der Nahrungserwerbs- und Atmungsapparate von Tiefseefischen.&amp;#039;&amp;#039; Zool. Beitr. (NF) 1 (1955): 241–365.&lt;br /&gt;
* Detlef Singer: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Tier &amp;amp; Natur, Gruppe 4 – Fische.&amp;#039;&amp;#039; München ohne Jahresangabe.&lt;br /&gt;
* Rainer Klingholz u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;GEO – Ozean und Tiefsee.&amp;#039;&amp;#039; Gruhner + Jahr AG (Hrsg.), Hamburg 2003.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Fiedler (Zoologe)|Kurt Fiedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Speziellen Zoologie, Band II, Teil 2: Fische.&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag Jena, 1991, ISBN 3-334-00339-6.&lt;br /&gt;
* [[Joseph S. Nelson]]: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the World.&amp;#039;&amp;#039; John Wiley &amp;amp; Sons, 2006, ISBN  0-471-25031-7.&lt;br /&gt;
* Stephen Hutchinson, Lawrence Hawkins: &amp;#039;&amp;#039;Wissen neu erleben – Ozeane (In der Tiefsee).&amp;#039;&amp;#039; blv-Verlag, München 2004, ISBN 3-405-16817-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chauliodus}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus sloani&amp;#039;&amp;#039; [http://animaldiversity.ummz.umich.edu/site/accounts/information/Chauliodus_sloani.html The Animal Diversity Web]&lt;br /&gt;
* Viperfish &amp;#039;&amp;#039;Chauliodus sloani&amp;#039;&amp;#039; [http://www.amonline.net.au/fishes/fishfacts/fish/csloani.htm Australian Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maulstachler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefseefisch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
	</entry>
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