<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Violetter_Dingel</id>
	<title>Violetter Dingel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Violetter_Dingel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Violetter_Dingel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T19:30:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Violetter_Dingel&amp;diff=489583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Violetter_Dingel&amp;diff=489583&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-04T10:48:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Violetter Dingel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Limodorum abortivum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Olof Peter Swartz|Sw.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dingel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Limodorum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Limodorinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Untertribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Neottieae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Epidendroideae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Orchideen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Orchidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Bild             = Limodorum abortivum.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Violetter Dingel (&amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violette Dingel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Dingel]] (&amp;#039;&amp;#039;Limodorum&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Orchideen]] (Orchidaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Abbildungen der in Deutschland und den angrenzenden gebieten vorkommenden grundformen der orchideenarten (Pl 42 Limodorum abor) (6021571255).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Abbildungen der in Deutschland und den angrenzenden Gebieten vorkommenden Grundformen der Orchideenarten&amp;#039;&amp;#039;, Tafel 42]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limodorum abortivum Mallorca 03.jpg|mini|Zygomorphe Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limodorum abortivum capsules 1.JPG|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Violette Dingel ist eine ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 Zentimetern. Sie bildet zahlreiche lange, fleischige Wurzeln. Dieser [[Geophyt]] bildet ein kurzes, dickes, fleischiges [[Rhizom]]. Der kräftige, feingestreifte [[Stängel]] trägt scheidige Schuppenblätter, aber keine Laubblätter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit liegt in Mitteleuropa im (Mai) Juni. Der lockere [[Blütenstand]] enthält 5 bis 20 Blüten. Die Deckblätter sind länger als der [[Fruchtknoten]]. Der Blütenstiel ist kurz und gedreht. Die zwittrige [[Blüte]] ist [[zygomorph]] und dreizählig. Die Lippe der Blüte ist waagrecht- bis aufrecht-abstehend, nahe dem Grunde undeutlich eingeschnürt, Vorderglied ([[Epichil]]) mit hochgebogenen welligen Rändern, in der Längsrichtung nach außen gekrümmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 56 oder 64.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Obwohl die Pflanzen [[Chlorophyll]] enthalten und [[Photosynthese]] betreiben, reicht diese nicht aus, um die Atmungsverluste auszugleichen. Der Violette Dingel ist daher zur Ernährung auf die Versorgung durch seine Wurzelpilze angewiesen, hauptsächlich [[Ektomykorrhiza]]pilze aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Russula]]&amp;#039;&amp;#039; (Täublinge). Damit gehört der Violette Dingel zu den [[Mykotrophie|mykoheterotrophen]] Pflanzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Girlanda+al2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur wird der Violette Dingel sowohl als [[Autogamie|autogam]] als auch als [[Allogamie|allogam]] beschrieben. Bei der Selbstbestäubung fallen die Pollenmassen aus den geöffneten Staubbeuteln auf die darunterliegende klebrige Narbe. Da die Blüten im Sporn Nektar absondern, ist aber auch [[Insektenbestäubung]] möglich. Aus dem östlichen Mittelmeerraum sind Solitärbienen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Anthophora]]&amp;#039;&amp;#039; als Bestäuber nachgewiesen. Der Fruchtansatz beträgt etwa 80 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzen können in ungünstigen (trockenen) Jahren auch unterirdisch blühen (&amp;#039;&amp;#039;[[Kleistogamie]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Das Haupt[[verbreitungsgebiet]] dieser besonders wärmebedürftigen Art liegt im [[Mittelmeerraum]]. Nach Norden dringt der Violette Dingel bis [[Belgien]], [[Deutschland]] und [[Tschechien]], nach Osten bis in den [[Kaukasien|Kaukasusraum]] und den [[Iran]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] ist der Violette Dingel nur an wenigen Standorten am [[Oberrhein]] und in der südlichen [[Eifel]] zu finden. Nur sehr selten tritt er in Einzelexemplaren auch außerhalb dieser Regionen – und dann in der Regel nur für kurze Zeit – auf, so zum Beispiel im [[Rems]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tal. In Deutschland ist der Violette Dingel auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] von 1998 auf Stufe 1 = vom Aussterben bedroht verzeichnet und ist besonders geschützt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Helmut Baumann (Botaniker)|Baumann]] und [[Siegfried Künkele|Künkele]] hat die Art in den Alpenländern folgende Höhengrenzen: Deutschland 210–420 Meter, Frankreich 50–1550 Meter, Schweiz 450–1500 Meter, Liechtenstein 480–520 Meter, Österreich 300–1140 Meter, Italien 5–1800 Meter, Slowenien 30–710 Meter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt; In Europa steigt die Art in Griechenland bis 1900 Meter, in der Türkei und im Iran bis 2300 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Österreich]] selten bis sehr selten von der collinen bis untermontanen [[Höhenstufe (Ökologie)|Höhenstufe]]. Bevorzugt submediterranes Klima. Vorkommen in [[Burgenland]], [[Wien]](!), [[Niederösterreich]], [[Oberösterreich]], [[Steiermark]], [[Kärnten]], Tirol und [[Land Salzburg|Salzburg]] (?). In Österreich gilt der Violette Dingel als stark gefährdet.&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] liegen die größeren Verbreitungsgebiete in den Kantonen [[Kanton Tessin|Tessin]], [[Kanton Jura|Jura]], [[Kanton Wallis|Wallis]] und im Rheintal bei [[Chur]], aber auch hier ist der Violette Dingel selten. Er gilt dort aber nur als &amp;quot;potentiell gefährdet&amp;quot;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Standort gedeiht diese kalkliebende Pflanze am besten in lichten, sommerwarmen, trockenen Föhren- und Eichenwäldern sowie [[Magerrasen]]. In Deutschland gedeiht er meist unter Kiefern mit angehäuftem Nadelstreu-Moder-Mull.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach [[Zeigerwerte nach Ellenberg|Ellenberg]] ist der Violette Dingel Verbands[[charakterart]] der mitteleuropäisch-subozeanischen, trockenheitsertragenden Eichenmischwälder (&amp;#039;&amp;#039;Quercion pubescenti-petraeae&amp;#039;&amp;#039;). Nach [[Erich Oberdorfer|Oberdorfer]] ist er in Mitteleuropa eine Charakterart des Quercetum-pubescentis-petraeae, überregional aber eine Charakterart der [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Ordnung]] Quercetalia pubescentis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Dingel wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Tomus II, S. 943 als &amp;#039;&amp;#039;Orchis abortiva&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde durch Swartz in &amp;#039;&amp;#039;Nova Acta Regiae Societatis Scientiarum Upsaliensis&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Sw.}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Limodorum&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; Ein Synonym ist &amp;#039;&amp;#039;Neottia abortiva&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Clairv.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa können folgende Varietäten unterschieden werden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) Sw.}} var. &amp;#039;&amp;#039;abortivum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;gracile&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(B. Willing &amp;amp; E. Willing) Kreutz}}: Sie kommt in Griechenland vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;rubrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H. Sund. ex Kreutz}}: Sie kommt in der Türkei, in der Ägäis und auf Zypern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Füller: &amp;#039;&amp;#039;Orchideen Mitteleuropas, 7. Teil. Limodorum, Epipogium, Neottia, Corallorhiza&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Brehm-Bücherei.&amp;#039;&amp;#039; Band 385). 3. Auflage (unveränderter Nachdruck der 2. Auflage von 1977). Westarp Wissenschaften, Hohenwarsleben 2002, ISBN 3-89432-491-0.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3854741405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Girlanda+al2006&amp;quot;&amp;gt;M. Girlanda, M. A. Selosse, D. Cafasso, F. Brilli, S. Delfine, R. Fabbian, S. Ghignone, P. Pinelli, R. Segreto, F. Loreto, S. Cozzolino, S. Perotto: &amp;#039;&amp;#039;Inefficient photosynthesis in the Mediterranean orchid Limodorum abortivum is mirrored by specific association to ectomycorrhizal Russulaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Ecology.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Nr. 2, 2006, S. 491–504, {{DOI|10.1111/j.1365-294X.2005.02770.x}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 273.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumannKünkele1998&amp;quot;&amp;gt;[[Helmut Baumann (Botaniker)|Helmut Baumann]], [[Siegfried Künkele]]: &amp;#039;&amp;#039;Orchidaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Oskar Sebald u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage Band 8, Seite 318. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1998. ISBN 3-8001-3359-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1026900|WissName=Limodorum abortivum (L.) Sw.|Abruf=2021-03-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmeil und Fitschen2024&amp;quot;&amp;gt;Gerald Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Limodorum.&amp;#039;&amp;#039; In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
World Checklist of Selected Plant Families 2010, The Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew. In: [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/18868444-9266-444f-99dc-e0322f9b7fe0 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Limodorum abortivum|Violetter Dingel (&amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|3404|Limodorum abortivum (L.) Sw., Violetter Dingel}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1841}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Einkeimblaettrige/dingel.htm  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Verbreitungskarten:&lt;br /&gt;
* [http://www.orchideen-kartierung.de/GERMANY/Liabort/Liab.html Deutschland (AHO).]&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/orch/k/Limodorum%20abortivum.gif Schweiz (AGEO).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Regionale Links:&lt;br /&gt;
* [http://www.ageo.ch/ageo_orchideen.php?page=limodorum AGEO Schweiz: &amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.almerinatura.com/orquideas/limodorum-abortivum.html &amp;quot;Orquídeas de Almería&amp;quot; Bilderserie: Violetter Dingel (&amp;#039;&amp;#039;Limodorum abortivum&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orchideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mykoheterotrophe Pflanze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
	</entry>
</feed>