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	<title>Violettbrauner Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:54:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Violettbrauner_Milchling&amp;diff=2860789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Knowledge2need: /* Ökologie und Verbreitung */ unerwünschte Formatierungen entfernt (H:TG#nicht)</title>
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		<updated>2025-07-03T12:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ökologie und Verbreitung: &lt;/span&gt; unerwünschte Formatierungen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:TG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:TG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:TG#nicht&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Violettbrauner Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius brunneoviolaceus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Mads Peter Christiansen|M.P. Christ.]]&amp;lt;!--1941--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Violettbraune Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius brunneoviolaceus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;L. robertianus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilz]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein kleiner bis ziemlich kleiner, sich lila bis violett verfärbender Milchling, der einen mehr oder weniger wein-bräunlichen und meist ungezonten Hut hat. Seine Lamellen sind weißlich bis blass cremefarben, seine weiße, überwiegend milde Milch verfärbt sich nach einigen Minuten violett. Der ungenießbare Milchling wächst in arktischen oder alpinen Regionen bei Zwergweiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der 2–4,5&amp;amp;nbsp;cm breite [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist jung flach gewölbt, später flach aus gebreitet und im Alter mehr oder weniger niedergedrückt. Der zumindest jung zottig behaarte, glatte Hutrand ist lange eingebogen und die Hutmitte trägt oft einen kleinen, spitzen Buckel. Die glatte Oberfläche ist trocken matt, im feuchten Zustande glänzend und schmierig. Der Hut ist grau- bis rotbraun gefärbt, oft mehr oder weniger violett getönt und nicht oder nur angedeutet konzentrisch gezont, jedoch oft gefleckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelbreiten, ziemlich gedrängt stehenden [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit am Stiel angewachsen oder laufen leicht daran herab. Sie sind jung weißlich und später blass cremefarben und verfärben sich auf Druck oder Verletzung hin gräulich-violett, bisweilen sind sie gegabelt. Das Sporenpulver ist blass cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1–3,5&amp;amp;nbsp;cm lange und 0,4–1,6&amp;amp;nbsp;cm breite, zylindrische bis etwas keulige [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist im Inneren anfangs voll und später eng ausgehöhlt. Die Oberfläche ist matt, trocken und leicht zottig, besonders zur Spitze hin. Die Stielrinde ist weißlich bis blass cremefarben oder gräulich gefärbt und verfärbt sich an Druckstellen rötlich-violett bis gräulich-violett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das feste weiße Fleisch verfärbt sich im Anschnitt, besonders im Stiel, blass lila bis violett. Der Geruch ist fruchtig oder riecht ähnlich wie Zedernöl, der Geschmack ist überwiegend mild. Die recht spärliche, wässrig-weiße Milch schmeckt wie Zedernöl. Sie ist anfangs mehr oder weniger mild, wird aber nach einer Weile scharf und verfärbt sich nach einigen Minuten violett.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die breitelliptischen Sporen sind durchschnittlich 9,8–10,6&amp;amp;nbsp;µm lang und 7,7–8,0&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,4. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird 0,5 (1)&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus ganz unterschiedlich breiten Rippen und Linien, die zu einem unvollständigen Netz verbunden sind. An Verzweigungspunkten sind die Rippen meist breiter und höher. Daneben kommen wenige, kleine und isoliert stehende Warzen vor. Der [[Hilarfleck]] ist im äußeren Bereich oft stark [[Amyloidität|amyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ziemlich zylindrischen bis spindeligen und 40–80&amp;amp;nbsp;µm × 8–10&amp;amp;nbsp;µm messenden [[Pleuromakrozystide]]n sind ziemlich selten und nur zu den Lamellenschneiden hin etwas häufiger. An ihrem oberen Ende tragen sie oft ein kleines aufgesetztes Spitzchen (mucronat). Die Lamellenschneide ist steril und trägt 15–32&amp;amp;nbsp;µm lange und 5–8&amp;amp;nbsp;µm breite, zylindrische, keulige oder fast spindelige [[Parazystide]]n. Daneben findet man auch spindelige bis lanzettliche und ziemlich zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n, die 25–55 (85)&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–10&amp;amp;nbsp;µm breit sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine 70–110&amp;amp;nbsp;µm dicke [[Ixocutis]] oder ein [[Ixotrichoderm]] und besteht aus mehr oder weniger aufsteigenden, 2–5&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Hyphe]]n mit teilweise keuligen Enden. Darunter liegen mehr oder weniger parallel 3–7&amp;amp;nbsp;µm dicke Hyphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
In alpinen Lagen bei Zwergweiden wächst auch der [[Falscher Violett-Milchling|Falsche Violett-Milchling]], der ebenfalls eine violett verfärbende Milch hat. Er unterscheidet sich durch seinen ocker- bis graubraunen, bisweilen auch leicht olivfarben getönten Hut sowie durch jung hell cremegelbliche und später hell ockerfarbene Lamellen. Der Violettbraune Milchling hat deutlich blassere Lamellen, die sich auch im Alter nicht ockerbraun verfärben. Zudem sind die Sporen beim Violettbraunen meist größer und oft länglicher und außerdem ist auch das Sporenornament unterschiedlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius brunneoviolaceus.svg|mini|300px|Verbreitung des Violettbraunen Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder]]&lt;br /&gt;
Die europäische Milchlingsart ist in arktischen und alpinen Regionen verbreitet. Der Milchling wurde in den Alpen, in Fennoskandinavien, auf Spitzbergen, den Färöer, Island und Grönland gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Milchling ist ein [[Mykorrhiza|Mykorrhizapilz]] von verschiedenen Zwergweiden wie &amp;#039;&amp;#039;[[Salix herbacea]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Salix retusa]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Salix reticulata]]&amp;#039;&amp;#039;. Meist im August erscheinen die einzeln bis gesellig bisweilen sogar schwach büschelig wachsenden Fruchtkörper in alpinen oder arktischen Zwergstrauchheiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Agaricales de la zone alpine&amp;#039;&amp;#039; beschrieb Robert Kühner 1975 einige ungewöhnliche Aufsammlungen von &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius uvidus]]&amp;#039;&amp;#039;, die einmal viel kleiner waren und sich außerdem durch ihr Habitat unterschieden. Bon, der sich ebenfalls in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Quelques nouveaux taxons de la flore Mycologique alpine&amp;#039;&amp;#039; von 1985 mit der Pilzwelt des Alpenraumes auseinandersetzte, kam zu dem Schluss, dass es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Lactarius uvidus&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Kühner um eine eigenständige Art handeln müsse, und beschrieb sie noch im gleichen Jahr, nur ein paar Monate später, als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius robertianus&amp;#039;&amp;#039;. [[Mieke Verbeken|M. Verbeken]], Coautorin von Heilmann-Clausens &amp;#039;&amp;#039;The Genus Lactarius&amp;#039;&amp;#039;, unterzog Bons &amp;#039;&amp;#039;Lactarius robertianus&amp;#039;&amp;#039; einer gründlichen Untersuchung und kam zu dem Schluss, dass die Art artgleich zu &amp;#039;&amp;#039;Lactarius brunneoviolaceus&amp;#039;&amp;#039; sei, den M. P. Christiansen bereits 1935 bei [[Skútustaðir]] auf Island gesammelt und 1941 gültig beschrieben hatte. Wenn die beiden Taxa wirklich artgleich sind, was derzeit nicht angezweifelt wird, hat der ältere Name natürlich Vorrang. Auch &amp;#039;&amp;#039;[[Lactarius pseudouvidus]]&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Petersen et al. (1994) wird als synonym angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Milchling wird von Bon, Basso und Heilmann-Clausen in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidini]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt, die ihrerseits der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Uvidi]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wird. Die Vertreter der Untersektion haben eine weiße Milch, die sich lila oder violett verfärbt. Ihre Hüte sind wein-rötlich, grau oder bräunlich gefärbt und mehr oder weniger klebrig bis schleimig. Der Hutrand ist manchmal behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling wird als ungenießbar angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/185450 |titel=Mykologische Datenbank |werk= |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |abruf=2023-11-03}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |TitelErg=Fungi Europaei |Band=Vol. 7 |Datum=1999 |ISBN=88-87740-00-3 |Seiten=48–63, 188, 203–208 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Borgen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen |Hrsg=David Boertmann, Henning Knudsen |Titel=Arctic and Alpine Mycology |Band=6 |Verlag=Museum Tusculanum Press |Datum=2006 |ISBN=978-87-635-1277-0 |Kapitel=A checklist of the Greenland basidiomycetes |Seiten=37–59 |Fundstelle=hier S. 56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20brunneoviolaceus |titel=Weltweite Verbreitung von Lactarius brunneoviolaceus |werk=GBIF Portal / www.gbif.org |abruf=2025-03-24 |offline=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=90–91 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=23–28 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 52.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=287453 |titel=Synonyme von Lactarius brunneoviolaceus |titelerg=M.P. Christ., Botany of Iceland 3: 218 (1941) |werk=SpeciesFungorum / speciesfungorum.org |abruf=2012-11-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/|titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |werk=wsl.ch |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL abruf=2025-03-24 |offline=0|abruf=2025-03-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius brunneoviolaceus|Violettbrauner Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius brunneoviolaceus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=287453 |titel=Lactarius brunneoviolaceus |werk=Russulales News / muse.it |abruf=2025-03-25 |sprache=en |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Knowledge2need</name></author>
	</entry>
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